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Rauchmelder können im Brandfall Leben retten - Eure Erfahrungen sind gefragt!

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    ...in diesem Zusammenhang. Rauchmelder haben ein Verfallsdatum! Danach bitte austauschen!

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      Zitat von Thorsten2501
      ...in diesem Zusammenhang. Rauchmelder haben ein Verfallsdatum! Danach bitte austauschen!
      ... interessant ... steht das drauf oder gibt es da eine Faustformel?

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        Wir hatten grade vor einem Monat bei uns in der Firma den "Tag der Gesundheit".
        Das schöne war es ging meist um das Thema Sicherheit.
        Aber es war gut und wirklich lehrreich. Als wir am Hausbau waren haben wir uns schon sehr mit dem Thema Rauchmelder auseinander gesetzt und doch haben wir noch keine Installiert.
        Auch ich bin mir nicht schlüssig welche ich einsetzten sollte im Haus.
        Meine Planung ist folgende.
        Ich würde bei mir Rauchmelder einsetzten die nicht vernetzt sind. Unser Einfamilienhaus ist nicht so groß und auch ohne Keller. so dass wir den Rauchmelder auch hören wenn er eine Etage tiefer Alarm schlägt.
        In den Spitzboden würde ich auch einen Anbringen da dort meine Lüftungsanlage, aber diese ist in meinen Augen auch die einzige Gefahrenquelle im Spitzboden.

        Noch mal zurück zum Tag der Gesundheit. Wir konnten dort mit der Feuerwehr eine wirklich gute Gesprächrunde nutzen und einige Informationen zum Thema Sicherheit in den eigenen vier Wänden erklärt bekommen. Selbst Feuerlöschübungen wurden angeboten und so ist es auch gekommen das uns die Feuerwehr nun beim beschaffen von Feuerlöscher und Rauchmelder behilflich ist und wir das über die Firma einkaufen können.
        Ich finde es klasse wenn man auch grade in solchen Dinge auf Professionelle hilfe zurückgreifen kann.
        DANKE dafür

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          Interessantes zu dem Thema findet sich auch in der Wissensdatenbank.

          Die lange Batterielebensdauer des Bosch-RM liegt vermutlich an den verbauten Lithium-Ionen-Zellen. Da fällt regelmäßiger Batteriewechsel flach - kennt man ja vom Handy!

          @ Eichler: Holzböden sind gar nicht so kritisch, da sie eine relativ hohe Dichte haben und damit schwerer entflammbar sind, als man zunächst denkt. Das, was in den ersten Minuten eines Wohnungsbrandes für Rauch sorgt, ist die Einrichtung. Hier finden sich zahlreicher Kunststoffe, die massiv zur Verrauchung beitragen. Wenn man sich noch in einem Haus befindet, in dem bereits der Dielenboden brennt, hat man irgendetwas falsch gemacht... Man spricht dann vom Vollbrand - da ist i. d. R. nichts mehr mit (Selbst-)Retten. Egal ob mit oder ohne Rauchmelder.

          @ Fernton: Warum nicht auch im Keller? Auch hier liegt ordentlich Brandlast. Ich würde ihn nur etwas von der (evtl. vorhandenen) Werkstatt anbringen, da Sägestaub etc. hier doch mal zum Fehlalarm führen könnte.

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            Zitat von bonsaijogi
            ... interessant ... steht das drauf oder gibt es da eine Faustformel?
            Hallo Jogi,

            nein eine Faustformel gibt es nicht. Du weißt ja nicht wie lang der Rauchmelder schon beim Händler lag.
            Das Verfallsdatum sollte aufgedruckt, eingeprägt oder ähnliches sein. Wenn auf deinem Rauchmelder nix stehen sollte, spricht das nicht wirklich für ein qualitatives Produkt

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              Zitat von Thorsten2501
              ...Das Verfallsdatum sollte aufgedruckt, eingeprägt oder ähnliches sein. Wenn auf deinem Rauchmelder nix stehen sollte, spricht das nicht wirklich für ein qualitatives Produkt
              Das stimmt so nicht ganz... Ein Produktionsdatum sollte schon drauf zu finden sein. Ein MHD im herkömmlichen Sinn wird seltenst drauf stehen - vielleicht bei den neuen Q-Meldern. Es ist aber keine Aussage über die Qualität des Rauchmelders. Die Lebenserwartung eines RM vorherzusagen ist auch gar nicht so einfach - das hängt stark von seiner Umgebung und den Umwelteinflüssen (Luftfeuchtigkeit, Staubbelastung etc) ab. Die meisten Hersteller geben eine Lebenserwartung von 5 - 10 Jahren an. Danach steigt die Fehlerwahrscheinlichkeit auf ein kritisches Maß - funktionieren tut er danach trotzdem noch... vielleicht...

              Aussagekräftig in Sachen Qualität hingegen sind das VDS-Zeichen die Prüfziffer DIN EN14604 oder das Q/KRIWAN Symbol. Guckst du hier...

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                OK, ich hab nachgeschaut und kein Verfallsdatum finden können.

                Nun aber im Umkehrschluß:

                Ist auf den Bosch Ferion 3000 O / OW ein Verfallsdatum aufgedruckt?
                Wenn ja, nach welcher Zeit sollte er getauscht werden?
                (Ich rede jetzt aber nicht von der 5 Jahres Garantiezeit)

                Kommentar


                  Ich habe mir mal die Betriebsanleitung des Bosch Ferion 3000 OW zu Gemüte geführt.
                  Auf ein "Verfallsdatum" finde ich darin keinerlei Hinweis. Was mir aber aufgefallen ist,
                  auf der Bosch Website steht:

                  Zitat:
                  "Typische Batterie-Lebensdauer 10 Jahre! "

                  In der Betriebsanleitung aber:

                  Zitat:
                  Die typische Lebensdauer eines neuen Batteriesatzes vom Typ 1,5 V LR6 Alkali-Mangan (Mignon/AA) beträgt 4Jahre.

                  Dieser Batterietyp wird auch mitgeliefert ... was stimmt denn da nun?!

                  Kommentar


                    @Mopsente:
                    Danke für den Hinweis mit den Holzböden, da bin ich wieder etwas beruhigter.

                    Aber machen müssen wir trotzdem was.

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                      Zitat von bonsaijogi
                      Ich habe mir mal die Betriebsanleitung des Bosch Ferion 3000 OW zu Gemüte geführt.
                      Auf ein "Verfallsdatum" finde ich darin keinerlei Hinweis. Was mir aber aufgefallen ist,
                      auf der Bosch Website steht:

                      Zitat:
                      "Typische Batterie-Lebensdauer 10 Jahre! "

                      In der Betriebsanleitung aber:

                      Zitat:
                      Die typische Lebensdauer eines neuen Batteriesatzes vom Typ 1,5 V LR6 Alkali-Mangan (Mignon/AA) beträgt 4Jahre.

                      Dieser Batterietyp wird auch mitgeliefert ... was stimmt denn da nun?!
                      Du mußt diese Bedienungsanleitung nehmen ( deine ist von dem "OW")
                      http://www.boschsecurity.com/ferion/ferion_heimrauchmelder.htm

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                        Zitat von bonsaijogi
                        OK, ich hab nachgeschaut und kein Verfallsdatum finden können.

                        Nun aber im Umkehrschluß:

                        Ist auf den Bosch Ferion 3000 O / OW ein Verfallsdatum aufgedruckt?
                        Wenn ja, nach welcher Zeit sollte er getauscht werden?
                        (Ich rede jetzt aber nicht von der 5 Jahres Garantiezeit)
                        Hallo bonsaijogi,
                        die Frage kann nur die Bosch-Sicherheitstechnik beantworten. Wir haben die Frage direkt an diese weitergegeben und bitten um ein wenig Geduld. Grüße, Thomas

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                          @sprinter15

                          Super ... Du hast Recht ... mein Fehler
                          Die Funktechnologie kostet halt ihren Preis ...

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                            Ich bin im Besitz von 4 vernetzten Rauchmeldern von Bavaria. Sie wurden mir von einem Freund empfohlen, da der Funkbereich der Melder außerhalb der Frequenzen anderer Schnurlosgeräte (z.B. elektrisches Garagentor) liegt. Das dumme ist nur, sie liegen noch eingepackt im Keller. Ich müsste sie also auch mal montieren. Folgende Zimmer werden ausgestattet: Heizungskeller, Wohnzimmer, Eltern- und Kinderschlafzimmer. In den anderen Räumen werde ich dann noch "normale" Rauchmelder montieren.

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                              Ich besitze in jedem Stockwerk Rauchmelder und auch einen 6(!)l Schaum-Feuerlöscher (die kleinen kann man vergessen, reichen nie im Leben!)
                              klopf auf Holz, den hab ich noch nie gebraucht...
                              aber, dass auch mein Billigrauchmelder funktioniert, hab ich vor ca 1,5 Monaten unfreiwillig ausgetestet... Kartoffeln verkochen lassen, plötzlich piepte es wie wild und rief uns auf den Plan.... Küche total verqualmt unter der Decke und sobald der Rauch in den Flur zog legte er los... wichtig ist, dass er auch anfängt zu piepen, wenn die Batterie dem Ende zugeht...ohne Saft hilft auch der beste Melder nix -
                              bzgl. Kabelbrand - gerade bei alten Häusern sollte man für solche Fälle immer Rauchmelder haben. Auf Arbeit haben wir bei jedem Bewohner(Seniorenheim) Rauchmelder im Küchenbereich und auch natürlich in den Fluren. hat uns schon mehrmals vor einem größeren Brand bewahrt. meist hatten wir durch die frühe Warnung das Feuer/Schwelbrand u. a. schon gelöscht ehe die Feuerwehr ankam nervig war dann nur die Brandschutztüren in einem 350m l. Haus über 6 Stockwerke wieder zu öffnen ....

                              also: regelmäßig Batterien überprüfen und beim Feuerlöscher auch regelmäßig den "Tüv" drüberschauen lassen. nach ...Jahren (5?) muss auch mal das Pulver getauscht werden, weil es sonst klumpt

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                                Zitat von pittyom
                                Ich besitze in jedem Stockwerk Rauchmelder und auch einen 6(!)l Schaum-Feuerlöscher (die kleinen kann man vergessen, reichen nie im Leben!)
                                ...
                                also: regelmäßig Batterien überprüfen und beim Feuerlöscher auch regelmäßig den "Tüv" drüberschauen lassen. nach ...Jahren (5?) muss auch mal das Pulver getauscht werden, weil es sonst klumpt
                                Wow, Hut ab! Du nennst einen 6L Schaumlöscher dein Eigen - Da bist du wohl gut beraten worden. Pulver im Privathaushalt ist nicht so der Renner. Löscht gut, ohne Frage. Macht aber jede Menge Sauerei und ist ein effektives Mittel um Elektrogeräte jeder Art binnen kürzester Zeit Hinzurichten. Schaum ist da die deutlich bessere Alternative.

                                Was die Wartung von Feuerlöschen betrifft, so gibt es für Privathaushalte keine Vorschriften - hier sind ja auch keine Löscher vorgeschrieben. Bei gewerblicher Nutzung ist der Löscher alle zwei Jahre durch einen Fachmann zu prüfen und die Prüfung zu dokumentieren.

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