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Monatsthema Februar: Energiesparen, Energieeffizienz

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  • Monatsthema Februar: Energiesparen, Energieeffizienz

    Liebe Community,

    im kalten Monat Februar dreht sich auf 1-2-do.com alles um die Themen Energieeffizienz und Energiesparen, und das ist auch gut und passend so, denn die Temperaturen sinken, und wer nun nicht gerade eine ausgesprochene Vorliebe für Zugdackel und dicke Socken hat, der sollte es in Haus und Wohnung mollig warm haben.

    Dass dafür nicht immer umfassende, kostspielige Maßnahmen vonnöten sind, lest Ihr in unserem Wissenartikel Energie sparen - kleine Dämm-Maßnahmen.
    Und dass sich auch sonst in den heimischen vier Wänden einiges an Energie - und Kosten - sparen lässt, darüber informiert Euch der Artikel Energie sparen - 10 praktische Tipps, die nichts kosten, und wir werden Euch berichten, welche Energiespar-Potentiale sich in Euren Vier Wänden noch verbergen...

    Von Euch wüßten wir gern, wie Ihr für die kalten Monate vorgesorgt habt, und welche Maßnahmen und Tipps Euch zu diesem Thema einfallen, und wie Ihr es Euch zuhause gemütlich warm macht, ohne dass es zu viel kostet.

    Einen schönen, kostensparenden und gut durchgewärmten Februar wünscht Euch

    Eure 1-2-do.com Redaktion

  • Das ist ein schönes Monatsthema. Ich freue mich schon auf viele Anregungen und Tipps.


    Meine letzte Energieoptimierung war das Anbringen einer Bürstendichtung für die Haustür. Der Temperaturunterschied im Windfang war deutlich spürbar.

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    • Die Heizkörperdämmung haben wir grad erst angebracht - auf gut 6 m (2 x 3m Fenster) lohnt sich das dann auch. Wir haben schon ganz schön viel Scheibe geheizt

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      • Zitat von sabolein
        Die Heizkörperdämmung haben wir grad erst angebracht - auf gut 6 m (2 x 3m Fenster) lohnt sich das dann auch. Wir haben schon ganz schön viel Scheibe geheizt
        Finde ich gut, haben wir bei der Sanierung auch gemacht. Kostet nicht viel und man heizt nicht die Wand.

        Wenn Fensterbretter über die Heizung stehen, dann habe ich gute Erfahrung damit gemacht, die Reste unter die Bretter zu kleben. Das tut auch den Blumen gut, die dann nicht so warme Füsse bekommen.

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        • Da keine Kinder mehr im Haus sind, gilt Regel Nr.1...ab November werden T-Shirt und ähnliche Bekleidungsstücke in den Schrank verräumt...soll heißen, daß die Temperatur
          nicht auf TROPEN-Niveau eingestellt wird ! leichte Pullis sind angedacht !
          Vorteil:::.) warme..und damit trockene Luft (wenn kein Befeuchtungs-System mit
          läuft ) reizt die Schleimhäute trocken..und deshalb erwischt einem schneller ein
          Infekt ! Schnupfen oder Halsweh ...wird dadurch, ( nicht zu hohe Raumtem-
          peratur ), fast vermieden !
          Eine geringe Luftumwälzung muss da sein..und mit dem Heizkörper unterm Fenster zirkulieren ... so sollte eine optimale Thermik sein !
          Energiehäuser müssen so oft zwangsgelüftet werden...da hätte ich Bange...im eigenen Mief zu ersticken...! Sobald eine Kachelofen oder Kaminheizung läuft,
          müssen Zwangs-Belüftungen da sein...hier wären sogar Doppel-Verglasungen
          nur noch Lärmschutz...Kälte kommt durch die Zuluft herein...hier könnte man
          Wärmetauscher installieren, aber die laufen auch nicht ohne Strom !!!
          Energiesparen ist eine teuere Angelegenheit...auch mit Dachkollektoren aller
          Art...ohne die Allgemeinheit mit den Förderungen zu belasten ... würde sich die Amortisation sehr lange Zeit hinschleppen und wenn man Pech hat, durch
          anfallende Reparaturen noch verschlechtern !
          Gruss von Hazett

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            Guter Tipp, aber ich bin leider Gesundheitlich schon etwas angeschlagen.

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              warum gibt es eigentlich für Elektrowerkzeuge keine Energieeffizienzklasse? Wäre doch gut!

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              • Energiesparen ist heutzutege nicht nur für´s Klima wichtig sondern auch für den Geldbeutel.
                Als ich unser Wohnzimmer renoviert habe, hab ich zB den Heizkörper der nach 60 Jahre Manier tief hinten unter der Fensterbank montiert war und rundherum noch einen feinen und unnötigen Schrank sowie eine Blende hatte, um ca 10 cm nach Vorne Versetzt und die Rückseite mit 8cm Styropor gedämmt. das machte schon unheimlich was aus.
                Dann haben wir alle alten Heizkörperthermostate gegen Elektronische Regler getauscht und die uralte Einzelraumsteuerung, welche über die Wohnzimmertemperatur das ganze Haus über den Mischer regelte deaktiviert. Nun Wird gezielt die Temperatur gesteuert, was bedeutet, in den Räumen wo wir uns zB eher abends aufhalten, ist die Temperatur so eingestellt, dass von 16.30 bis 22.00 Uhr etwa 20 Grad herrschen, dann geht die Temp bis 24 Uhr auf 19 runter - und die restliche Zeit sind es dann ohne Sonneneinstrahlung so um die 18 Grad. Alleine diese Veränderungen ersparten uns knapp 40% Heizöl im Vergleich zu früher.
                Und auch beim Strom konnten wir durch austauschen der Glühlampen gegen Energiesparlampen und LED´s und durch konsequentes Nutzen von Schaltbaren Steckdosenleisten unseren Verbrauch von 5800 auf etwa 3300 kwh reduzieren.

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                • Zitat von Hazett
                  ....Energiehäuser müssen so oft zwangsgelüftet werden...da hätte ich Bange...im eigenen Mief zu ersticken...! Sobald eine Kachelofen oder Kaminheizung läuft,
                  müssen Zwangs-Belüftungen da sein...hier wären sogar Doppel-Verglasungen
                  nur noch Lärmschutz...Kälte kommt durch die Zuluft herein...hier könnte man
                  Wärmetauscher installieren, aber die laufen auch nicht ohne Strom !!!...
                  Sorry, aber wie sagt man so schön? "gefährliches Halbwissen"

                  Kein Energiesparhaus muss zwangsbelüftet werden. Energiespar- oder Passivhäuser haben höchstens eine kontrollierte Be- und Entlüftung. Diese sorgt dafür, dass nur soviel gelüftet wird wie auch muss. Dadurch wird keine warme Luft sinnlos verschenkt. Solche Lüftungsanlagen lüften in den meisten Fällen mit Wärmetauschern oder Wärmerückgewinnungsanlage. Klar verbrauchen die Strom, allerdings wird der in dem Fall effektiver umgesetzt, als die Luft komplett neu aufzuheizen.
                  Ganz falsch ist Deine Aussage, dass bei einem Kaminofen belüftet werden muss. Wer eine Lüftungsanlage eingebaut hat, darf gar keinen "normalen" Kamin nutzen. In solchen Fällen dürfen nur Kamine mit externer Luftzufuhr verbaut werden. Das heißt die Luft, die zum Verbrennen gebraucht wird, kommt durch ein extra Rohr von draußen in den Verbrennungsraum und die Abluft geht wie üblich durch einen Schornstein nach draußen. Weder die Verbrennungsluft noch die Abluft, kommt mit der Luft im Raum in Verbindung. Nur die Wärme wird genutzt.

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                    Ich habe einen Alten Dänischen Holzofen,der macht bei mir Alles Super Warm und Spart ungemein Heizöl ein,weil Holz ist Viel Günstiger als

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                    • Mein Energiespartipp:
                      Keine Bewegungsmelder nutzen! Sie sind zwar praktisch und schalten Lampen nur bei Bedarf ein, verbrauchen aber selber zum Betrieb auch Strom. Das können mitunter mehr als 5Watt sein. Und das 24h lang! Dazu kommt dann der Verbrauch der Lampe, die eingeschaltet wird. Wir beleuchten deshalb die Treppe in unserem Flur dauerhaft mit zwei LED-Spots von je 1,5Watt. Absolut ausreichend, damit keiner nachts auf der Treppe stolpert oder weiteres Licht benötigt wird. Stromverbrauch 3Watt. Das ist schon weniger als die meisten Bewegungsmelder, die dafür noch nicht einmal Licht eingeschaltet haben.

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                      • Also wenn man das einfach umrüsten kann, dann hast du vollkommen Recht Ricc - dann ist das wirklich energiesparend wenn man den Bewegungsmelder gegen eine LED bzw mehrere austauscht. Das find ich ist ein super Tipp.
                        Wer allerdings noch nicht umrüsten kann oder will, der könnte auch eine andere Lösung wählen. Und zwar den Bewegungsmelder erst Abends einschalten und beim in´s Bett gehen ausschalten.

                        Allerdings sollte man den Bewegunsmelder auch nicht ganz verteufeln. Als Beispiel mal die früher übliche 60 Watt Glühbirne, die gerne mal Abends einige Stunden unnötig im Flur Licht spendete. Bei zB 3 Stunden Leuchtdauer jeden Tag und 22 cent die kw/h kostet die Lampe jährlich etwa 14.50€ - sinkt nun die Leuchtdauer durch den Bewegungsmelder auf etwa 30 Minuten Täglich, so reduzieren sich die Kosten auf etwa 2.40 Euro. Bei der Verwendung eines Bewegungsmelders der nun 5 Watt durchgehend zieht, kommt man auf einen Betrag von 9.60€ oder bei einem mit 1 Watt = ca. 1.90 €

                        Also bei dem schlechten sind es gerade mal 2.50 € Ersparnis jährlich und mit dem guten sind es 10.20€ Ersparnis jährlich. Wer also vor Jahren vom Elektriker dahingehend beraten wurde, dass er hier und da einen Bewegungsmelder einbauen sollte - der wurde meist nicht schlecht beraten.

                        Aber heutzutage - vor allem im Bezug auf die LED-Technik - ist Ricc´s Tipp echt eine sehr gute Alternative - auf obige Rechnung umgesetzt würde Ricc´s Vorschlag etwa 5.80 € im Jahr kosten - aber bei Durchgehender Beleuchtung

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                        • @sabolein: Bringt so ne Alufolie hinterm Heizkörper wirklich sooo viel? Ich bin mir da immer nicht so sicher, ob das nicht doch ziemlich Schmuuu ist.
                          Wie sieht es denn mit einer Rollladenkasten-Dämmung aus? Bringt das was? Hat da jemand Erfahrung?

                          roelein

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                          • Mit der "Hinterheizungisolierung" bin ich mir auch nicht so sicher. Klar wird die Wärme erstmal schneller im Raum verteilt, aber die Wand dahinter bleibt kalt und gibt diese Kälte seitlich ans Mauerwerk ab. Bzw. wenn ich links und rechts von der Heizung die Wand aufwärme, wärme ich automatisch auch die Wand hinter der Isolierung auf.

                            Einen Effekt sehe ich nur in der Minderung des Temperaturunterschiedes. Wärme ich die Wand innen auf 30° (und mehr hinter der Heizung) ist der Temperaturunterschied nach draußen größer, als wenn die Wand nur Zimmertemperatur hat. Bekanntlich hat man mehr Verlust, je höher der Temperaturunterschied ist.

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                              Hallo,

                              letztes Jahr war mein Großumbaujahr. Im Altbau habe ich die Rollokästen gedämmt. Eine neu Holztreppe mit neuer Kellertür einbauen lassen. Die Nachtspeicherheizungsanlage demontiert und dafür ein Gas Brennwertgerät montiert. Den Altbau mit Niedertemperaturheizkörpern versehen. Die Kellerdecke neu gegossen. ( Zugluft )
                              Morgen Dämme ich das Anbaudach.

                              Das beste habe ich aber gestern morgen gemacht. Durch die isolierte Haustür spürte ich einen kalten Zug. Türschloss ........... Da zieht es wie Hechtsuppe rein.

                              Abhilfe: Ich habe von innen Tesafilm draufgeklebt und vorbei war es mit dem kalten Zug

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