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Dübellöcher etc. auf verputzten Wänden ausbessern

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    Dübellöcher etc. auf verputzten Wänden ausbessern

    Unsere Wände sind nur verputzt, keine Tapeten. Wenn ich Löcher oder andere kleine Schäden ausbessere, z.B. mit Gips oder Moltofill, sind die gespachtelten Flächen dann sehr glatt. Bei größeren ausgebesserten Stellen fällt das auf, weil die leichte Putzstruktur fehlt.

    Gibt es einen Trick, wie man das besser hinbekommen kann?

    Es gibt Fertigspachtel aus der Tube mit Raufaserstruktur. Evtl. erreicht man damit eine putzähnliche Struktur.

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      Da gibts mehrere Tricks für unterschiedliche Strukturen. Mach doch mal ein Bild, auf dem die Struktur gut erkennbar ist.

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        Das wäre schonmal eine Möglichkeit. Wie gesagt, wenn man die Struktur kennt, kann man näheres dazu sagen.

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          Meistens modeliere ich die Struktur mit einem Borstenpinsel nach.
          Wie schon geschrieben, wenn du eine Struktur hast wo das geht.

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            Das mach ich auch. Ich nehm einfach etwas Moltofill und drücke es in das Loch. Nicht großflächig verspachteln. Und die Oberfläche der restlichen Struktur der Wand anpassen/modellieren. Entweder mit einem Borstenpinsel, einem kleinen Spatel, grobem Schwamm ... je nachdem, wie die Wand drumrum halt aussieht,

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              Ich verwende für solche Löcher eine Reperaturknete, die kann man gut mit den Händen, also schon mit Handschuhen verarbeiten. Anschließend wie die anderen hier schon mehrfach erwähnt mit einem Borstenpinsel

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                Oder mit einer feuchten Malerwalze rüber Rollen, die gibt es in verschiedenen Ausführungen von Schaumstoff bis Fell mit langen und kurzen Flusen dran.

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                  Man kann sich auch mit Silikon oder ähnlich elastischem Material eine Negativform der der Oberfläche machen, diese muss auch gar nicht sehr groß sein. Diese benutzt man dann wie einen Stempel in der Fugenfüllmasse. Nach dem gleichen Prinzip werden Autocockpits "smart" repariert und die genarbte Oberfläche an reparierten Stellen nachgebildet.

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                    Zitat von chief Beitrag anzeigen
                    Man kann sich auch mit Silikon oder ähnlich elastischem Material eine Negativform der der Oberfläche machen, diese muss auch gar nicht sehr groß sein. Diese benutzt man dann wie einen Stempel in der Fugenfüllmasse. Nach dem gleichen Prinzip werden Autocockpits "smart" repariert und die genarbte Oberfläche an reparierten Stellen nachgebildet.
                    Optimalerweise dann den Abdruck nehmen, bevor man das Loch bohrt und den Stempel sorgfältig aufbewahren...

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                      Zitat von JoergC Beitrag anzeigen

                      Optimalerweise dann den Abdruck nehmen, bevor man das Loch bohrt und den Stempel sorgfältig aufbewahren...
                      So war es gemeint...

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                        So viele schöne und gute Tips, danke dafür. Werde einige ausprobieren. Ich habe mit dem Handy ein Foto gemacht vom Putz, nicht so besonders scharf, auch die Farbe stimmt nicht, aber man erkennt die feine Putzstruktur.

                        Viele Grüße

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Putz.jpg
Ansichten: 119
Größe: 210,1 KB
ID: 3901719

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                          oh, dieser fast glatte Putz ist undankbar. Mit dem Pinsel werden die Strukturen wahrscheinlich zu fein, da würde ich mit Schwamm tupfen versuchen.

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                            Eventuell weiche Holzspäne (Fichte/Tanne) in passender Dimension in das Füllmaterial einarbeiten?

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                              Eine gute Idee, Späne einzuarbeiten. Anschließend würde ich versuchen, mit einem ziemlich feinen nassen Schwamm die Übergänge zu verwischen. So ein fast glatter Putz ist tatsächlich die große Komplikation.

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