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Löcher zu gipsen

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  • Löcher zu gipsen

    Hallo Spachtler, Vergipser und Lochzumacher.
    Ich bin z.Zt. am renovieren und habe was kurioses bei den Arbeiten gefunden. Mein Vater hat größere Löcher mit Zeitungspapier "verfüllt" Dazu hat er einen Gipsbrei angerührt und mit Zeitungspapier verrührt (wie Pappmaché). Die Masse drückte er dann in die Löcher oder verteilte sie auf Flächen. Nach dem Trockenen hat er die Stelle geglättet oder verschliffen. Ich hab´s mach nachgemacht - es funktioniert. Die Reparaturstelle trocknet schnell. Es ist wohl eine schnelle und kostengünstige Alternative zum ausbessern größerer und tiefer Löcher.
    Kennt Ihr diese Vorgehnsweise?
    Wie macht Ihr das?
    Gruß bisasam64

  • Mit Zeitungspapier kannte ich das nicht, wohl aber mit Holzstücken. Diese hatte mein Vater und wohl auch mein Opa in die Ziegelmauern eingegipst und so einen prima Untergrund für Schrauben für Lampen und so fabriziert.

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    • Ja das mit Holz kannte ich auch - als Dübelersatz . Das mit der Zeitung ist wirklich klasse und stabil.

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      • Zitat von Bisasam64
        Ja das mit Holz kannte ich auch - als Dübelersatz . Das mit der Zeitung ist wirklich klasse und stabil.
        Und irgendwann hat man ein Pappmachehaus

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        • Diese Häuser sind dann aber "Erdbeerensicher"

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          • Ich kannte nur die (nicht empfehlenswerte) Sparmaßnahme, tiefere Löcher mit trockenem Zeitungspapier aufzufüllen und nur die obersten paar mm mit Gips.
            Hält zwar lang genug für ne Wohnungsübergabe, aber reist fast garantiert.

            Da ist der selbst gemachte Gipsfaserstopfen schon ne andere Klasse.
            Reduziert das eigentlich auch den Schwund?

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            • Zitat von Bisasam64
              Diese Häuser sind dann aber "Erdbeerensicher"
              Vor oder gegen?

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              • Zitat von Bisasam64
                Diese Häuser sind dann aber "Erdbeerensicher"
                Erdbeeren??? Versteh ich nicht

                Autokorrektur am Handy?

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                • @Woody...sollte ein Witz sein, eigentl. Erdbebensicher.... Nee am Handy schreib ich nicht!

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                  • Zitat von arathorn76
                    Ich kannte nur die (nicht empfehlenswerte) Sparmaßnahme, tiefere Löcher mit trockenem Zeitungspapier aufzufüllen und nur die obersten paar mm mit Gips.
                    Hält zwar lang genug für ne Wohnungsübergabe, aber reist fast garantiert.

                    Da ist der selbst gemachte Gipsfaserstopfen schon ne andere Klasse.
                    Reduziert das eigentlich auch den Schwund?
                    Also ich habe die reparierten Stellen mal kontrolliert - da gab´s keinen Schwund oder Risse. Im Prinzip dient ja das Papier (Papierfasern) zur Gipsverstärkung. Das Geniale ist auch die schnelle Trocknung. Die Papierfasern leiten die Feuchtigkeit schneller ab - meines Erachtens...

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                      Zum Füllen größerer Löcher haben wir alte Zeitungen in unserem Aktenvernichter "geschnitzelt", der macht kurze schmale Streifen. Das in Gips eingerührt und es gab eine stabilere Masse und weniger Gipsverbrauch.........

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                      • Zitat von Orka108
                        Vor oder gegen?
                        gegen Erdbeeren der Stärke 7 auf der nach oben offenen Richterskala

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                        • Bei größere Löcher mache ich noch Steine rein. Habe noch einige Backsteine übrig, die schneide ich mit der Flex auf die passende Größe zu.

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                          • Größere Löcher zugipsen und dafür inen Gipsbri mit Zeitung anzurühren habe ich bei der Renovierung auch schon gemacht. Der Vorteil ist tatsächlich, dass sich das Material nach dem Austrocknen auch noch gut bearbeiten, sprich schleifen lässt.

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                            • Mein Frau macht eh grad Büroablage. Da werd ich ihr wohl den Altpapierkarton entziehen und durch den Reißwolf ersetzen müssen.
                              Der Tipp ist auf alle Fälle gespeichert.

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