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    ich hab da schon ganz tolle Kugelschreiber gesehen

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      Drechseln geht auch prima und man hat keinen Abfall weil alle Späne wieder verwendet werden können.

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        kjs oder frenchi38 Kannst du uns mal diese Pressformen zeigen? Das Thema ist recht spannend und macht mich jetzt neugierig. Oder einzelne Objekte, die schon daraus gefertigt wurden...

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          Hi ConanDerBarbar
          Objekte habe ich noch nicht gemacht, nur "Rohlinge". Kann heute abend mal ein paar Bilder machen, wenn es interessiert.

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            Die Pressform wird immer entsprechend der gewünschten Größe "gebaut". Eine alte Platte mit 18-22mm Dicke, ein paar Dachlatten oder Balken als Rand mit vielen Schrauben drauf geschraubt und eine weitere 18-22mm Platte als Deckel der etwa 3mm Luft hat. Nichts leimen denn wenn doch HDPE in die Ritzen geht muß man den Rahmen abschrauben können. Das HPDE klebt an nichts und zieht sich beim Abkühlen zusammen sodaß es sich von den Rändern ablöst.

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              @ kjs du sagst als Nachteil es lässt sich mit nichts kleben, funktioniert das auch nicht mit der Heißklebe Pistole ??

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                Fast nicht denn der Heißkleber ist nicht heiß genug um das HDPE anzuschmelzen. Wenn es nicht drauf an kommt dass es lange hält geht es aber was Gescheites ist es nicht. Zwei HDPE Teile kann man verschweißen indem man sie an den Verbindungsflächen aufheizt aber damit hatte ich bisher auch eher weniger Erfolg.

                Es gibt auch Sekundenkleber mit speziellem Aktivator aber auch das hat bei mir nie so richtig gehalten. Verschrauben ist nach wie vor die haltbarste Lösung. Da kann man ganz normale Spanplattenschrauben rein drehen (vorbohren!) oder auch Gewinde rein schneiden.

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                  Das Kleben von PE (HDPE) soll mit loctite 3038 gehen, habs aber noch nciht ausprobiert. Generell gilt PE als "unklebbar". In der Industrie wird geschweisst, so wie kjs schon geschrieben hat.

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                    Wenn keine Last drauf ist hält es mit dem Loctite 3038 schon irgend wie zusammen aber als richtige solide Klebung würde ich das nicht bezeichnen.

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                      Zitat von kjs Beitrag anzeigen
                      Drechseln geht auch prima und man hat keinen Abfall weil alle Späne wieder verwendet werden können.
                      Da bräuchtest Du dann aber beim Drechseln (außer für Kugelschrieber oder ähnliches) statt Backblech schon Bratreine wegen der Höhe. Ich denk, wenn man die Platten zu dick macht, dann bleiben doch Restblasen oder?

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                        Blöde Frage, aber kann man das Erhitzen auch auf offener Flamme machen, also nicht im Ofen?
                        Dann könnte man doch rühren, um die Blasen rauszubekommen, oder irre ich mich da?

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                          Ich denke, die Dämpfe, die da raus kommen, sind nicht so gesund und es blubbert ein bißchen.

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                            Hängt überwiegend von Deiner Geduld ab und wie sehr Du Dich bemühst. Ich habe schon Platten in etwa A4 Größe mit 75mm Dicke gemacht und habe keine Blasen drin gefunden als ich sie bearbeitet habe. In was Du das Ding schmilzt ist so ziemlich egal solange das benötigte Volumen rein geht. Die letztendliche Form bestimmt die Pressform. Wenn Du es allerdings zusammen faltest ist die Gefahr von Lufteinschluß viel größer. Ich bevorzuge so was wie Kastenformen und presse es dann lieber auseinander.

                            Wenn ich mal wieder dazu komme und mir endlich die neuen Federkämme mache versuche ich das mal bildlich etwas fest zu halten. Da muß ich dann nur meiner Helferin beibringen wie man Bilder macht denn während ich mit dem Zeug hantiere ziehe ich die Handschuhe nicht aus. Ein mal die Finger gehörig verbrannt war Lehrgeld genug.

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                              Zitat von ConanDerBarbar Beitrag anzeigen
                              Blöde Frage, aber kann man das Erhitzen auch auf offener Flamme machen, also nicht im Ofen?
                              Dann könnte man doch rühren, um die Blasen rauszubekommen, oder irre ich mich da?
                              Würde ich auf keinen Fall machen denn da überschreitest Du leicht die 190° und die Dämpfe sind übel. Hab ich mal vor Jahren im Freien probiert und ganz schnell sein lassen.
                              Und beim Rühren bringst Du erst die Blasen rein. Das Zeug ist eine zähe Masse und nicht flüssig.

                              Blasen raus kann man beschleunigen indem man da wo man eine Wölbung sieht mit einem Zahnstocher oder Holz-Schaschlikspiess kurz rein sticht.

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                                Wie ist das eigentlich mit der Farbe? Die verschiedenen Ausgangsgegenstände ergeben doch sicherlich so eine hässliche Matschfarbe und anschließend beizen geht ja nicht. Was machst Du da?

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