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  • Zitat von boerjes1932
    Im Baumarkt hat man mir einen Steckbogen empfohlen. Als Dichtmittel ist da auch wieder Gummi drin.
    Daraus entnehme ich, dass die bereits verbauten CU-Rohre ebenfalls mit Pressfittings verbunden waren/sind? Was wiederum bedeutet, dass Löten, wie oben schon erwähnt, der falsche Weg ist, bzw. gewesen wäre.

    Zitat von boerjes1932
    Zur Montage wäre wohl eine Vorrichtung erforderlich gewesen.
    ... ähm ... hast Du jetzt den Bogen mit einer dafür vorgesehenen Maschine gepresst oder nicht? Wenn nicht wie dann?

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    • Hier mal ein Video, dass ich bei Youtube gefunden hab ... nur zur
      Erklärung wie es prinzipiell gemacht wird mit einer Fittingspresse:




      Rein vom Gefühl her würde ich sagen das es sich um ein etwa 22mm Rohr
      handelt (ist ja ein amerikanisches Video, wird also was in Zoll Maßen sein)
      ist aber immer dasselbe. Man sieht hier auch, dass die Pressbacken gar nicht
      soooo groß sind.

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      • In dem Haus haben viele Mieter unkontrolliert gewerkelt. Es scheint alles gelötet zu sein. Die Dichtung im Steckbogen ist einem Rollring ähnlich. Nach dem Zusammendrücken in axialer Richtung wird die Verbindung durch Ringsegmente in Form von Widerhaken gehalten.

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        • Du meinst sowas?



          damit kenn ich mich leider nicht aus, gab´s bei mir damals noch nicht.

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          • Hab hier bei Seppelfricke eine Bedienungsanleitung für diese Art von Fittings gefunden.

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            • Wir haben jetzt ein Stück Wasserleitung ersetzt und uns vom Fachhandel Verschraubung mit Schneidringen aus Messing besorgt ging einwandfrei auch, da wir dort nicht Löten konnten.

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              • Zitat von MopsHeim
                Wir haben jetzt ein Stück Wasserleitung ersetzt und uns vom Fachhandel Verschraubung mit Schneidringen aus Messing besorgt ging einwandfrei auch, da wir dort nicht Löten konnten.
                Damit habe ich auch erfahrung, das ging eigentlich schnell und unkompliziert.

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                • Bei Verzinketen Leitungen gibt es Wago Klemmen bei Kupfer was du nehmen musst hilft nur wand auf und Teil raustrennen und Löten es hilft auch nicht auf das loch zu löten das ist Fusch aber muss mann selber wissen ist halt 4 Bar wasser druck drauf entspricht einer Wassersäule von 40 Meteren

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                  • "Das hast Du ja wieder klasse hingekriegt" wäre das erste, was ich von meinem Vater zu hören bekäme (ähnlich wie bei den blanken Kablen, wo ich Stein und Bein geschworen hätte das sie stromlos sind, war der sauer )
                    Und dann käme "Ruf den Eckes an und lass Deine Finger davon" und genau so würde ich es machen, den der Eckes ist Instalateur und der kennt sein Handwerk. Gerade bei Sachen die wieder zugeschmiert werden, die also keiner sieht würde ich auf Nummer sicher gehen, Wasser kann echt viel Schweinerei machen.

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                    • Zitat von Timo1981
                      ...bei Kupfer was du nehmen musst hilft nur wand auf und Teil raustrennen und Löten es hilft auch nicht auf das loch zu löten das ist Fusch aber muss mann selber wissen ist halt 4 Bar wasser druck drauf entspricht einer Wassersäule von 40 Meteren
                      Was ich aus Deinem Beitrag entnehmen kann, ist, daß Löten bei einer Kupferleitung Pfusch sei. Komisch. Ich habe bisher hunderte Kupferrohrverbindungen gelötet und empfand es beileibe nicht als Pfusch. Als mein Schwager mal ein Dübelloch direkt in die Leitung setzte, habe ich anschließend ein Stückchen Kupferblech auf die Bohrung hart gelötet. Das war vor über zwanzig Jahren. Ist heute noch dicht. Pfusch??
                      Im übrigen ist auf einer Wasserleitung - sofern kein Druckminderer installiert ist - ein Betriebsdruck von ca. 10bar.

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                      • Ich finde es immer wieder toll, wenn sich Leute aufmachen, um auf Fragen zu antworten, die vor Jahren gestellt wurden und eigentlich auch bereits erschöpfend beantwortet sind. Wahrscheinlich hat boerjes1932 bereits Privatinsolvenz angemeldet, weil er die Wasserrechnung nicht mehr bezahlen konnte (Loch in der Leitung).

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