Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Garage als Werkstatt

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Also ich nutze unserer Garage mittlerweile auch seit ca. 8 Jahren teils als Werkstatt. Ich hab aber den Vorteil, dass unsere Garage unter unserem Reihenmittelhaus ist und jedes Haus seine eigenen Wände hat. Dazwischen eine fette Dämmschicht. Somit kann ich schon bisschen Krach machen. Allerdings ist Abends je nach Lautstärke dann aus Vernunft auch mal schluß.
    Wir haben auch unser Brennholz darin eingelagert (es ist schon abgelagert). Somit passt nur noch ein Auto rein, das kommt aber auch oft rein (Ford Kuga). Zwei Autos wäre extrem eng. Haben das Anfangs mal ausgemessen. Unser damaliger Focus Kombi und unser Fiesta wären theoretisch reingegangen. Nur hättest da dann aber auch nicht mehr aussteigen können. Und zum rangieren hättest auch keinen Platz mehr gehabt. Somit lieber eine, und ein bisschen Werkstatteck.
    Bezüglich Rost hatte ich bisher noch kein Problem. Hab da auch meine CNC-Holzfräse drin stehen. Also einen Computer. Da muß man bisschen aufpassen, dass die Spinnen da nicht zu doll rann gehen.
    Des weiteren sammle ich im Herbst immer meine Akkus der Geräte ein und pack die dann in den Keller-Bereich. Da wird zwar nicht geheizt, dieser ist allerdings zum Wohnraum bzw. zur Treppe offen und wird somit nie richtig kalt. Ab und an lade ich die Akkus noch auf und dann halten die gut durch über den Winter. Im Frühjahr, wenn es wieder wärmer wird kommen sie wieder in die Maschinenkoffer.

    Kommentar


    • Drum prüfe, wer das Ding beim Neubau Garage nennt....
      Meine ist als landwirtschaftliche Durchfahrt gewidmet... mit Regenwasserkanal und theoretischem Platz für 3 Autos... naja 1 passt grad noch rein

      Kommentar


      • Zitat von Ottomar Beitrag anzeigen

        Verstehe ich das richtig, dass bei Euch in Bayern Vollzugsbeamte der Gemeinde die Bürger*innen zwingen, ihre Garagen zu benutzen?
        Wie muss ich mir das vorstellen? Gibt es Knöllchen, wenn man auf der Straße parkt?

        Da leben wir hier in Baden-Württemberg ja geradezu im Paradies ...
        Natürlich läuft keiner von der Gemeinde herum und kontrolliert die Garagen. Ich lebe in einem Dorf das eng bebaut ist und durch die Parksituation in letzter Zeit ein paar Unfälle passiert sind (Kinder die hinter Fahrzeugen auftauchen und erfasst werden) die glimpflich ausgingen. In den meisten Fällen waren es Fahrzeuge von Anwohnern die mal schnell für eine Stunde zu Hause sind und dann wieder das Fahrzeug benutzen wollen. Deswegen in die Garage fahren ist natürlich nicht zumutbar. Die Gemeinde führt jetzt eine Aktion durch um diesen Mißstand zu beseitigen. Ganz klar dass die Hilfspolizei in Form von "Aufpassern" (die Damen und Herren am Fensterbrett) gerne Anzeige erstatten.

        Kommentar


        • eine Kontrolle durch ein Ordnungsamt ohne vorhergehende Anzeige habe ich mal in einem Bericht aus einer außerbayrischen Stadt gelesen. Ich bin nicht sicher, glaube aber es war Köln.

          Und: es gibt kein Knöllchen für das (ordnungsgemäße) Parken auf der Straße, es gibt nur ein Knöllchen für die unzulässige Nutzung der Garage.
          Das Argument für das Knöllchen ist zwar, dass der dedizierte Parkraum eingeschränkt und damit der öffentliche Parkraum stärker belastet wird, aber für das öffentliche Parken passiert nix.

          Für Mietwohnungen kann ich mir sogar noch ein zusätzliches Problem vorstellen: auf meinem Eigentum kann ich unter Umständen eine Umwidmung erreichen. Bei einer Mietwohnung ist aber die Regelung mit "müssen mindestens x Parkplätze dabei sein" teilweise stärker geregelt und wird teilweise stärker kontrolliert. Wenn jetzt ein Mieter die Garage als Werkstatt umwidmen möchte müsste er das beim Vermieter beantragen, der zustimmen und dann zum Amt und dann muss dieses auch noch zustimmen...


          Und zum Thema "typisch deutsch": Schau mal, was in amerikanischen Siedlungen unter HOA-Herrschaft passiert - im Vergleich dazu ist eine deutsche Kleinstadt mit vielen verärgerten alten Nachbarn und einer großen gelangweilten Ordnungsmacht geradezu ein rechtsfreier besinnlicher Freiraum...

          Kommentar


          • Habe gerade HOA gegoogelt, das kam dabei raus.
            • Heißläuferortungsanlage, im Gleisbereich montierte Infrarotsensoren, die die Temperatur der Radsatzlagern der vorbeifahrenden Schienenfahrzeuge messen, um deren Überwärmung zu verhindern.

            Kommentar


            • Suche mal nach "Home Owners Association" wenn du ein paar Gruselgeschichten lesen willst :-)

              Kommentar


              • Wenn in der Garage, dann könnte man möglicherweise die rostbaren Werkzeuge in Holzkisten mit Holzwolle oder Entfeuchtungsgranulat lagern.

                Sobald man aber im Winter etwas "Eisen" in die warme Wohnung bringt, setzt sich sicherlich Kondens drauf ab.
                Lagerst Du diese reingebrachten Sachen nun gleich wieder in der Garage,
                wird sich an den eisenhaltigen (unlackierten/nicht geölten) Oberflächen die Kondensfeuchte in Flugrost umwandeln.

                Kommentar


                • Am besten hinters Tor eine Fototapete eines halbrestaurierten Autos machen. Alle Woche mal kurz öffnen, dass die Nachbarn sehen, dass man noch am daran arbeiten ist

                  Kommentar


                  • Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
                    Trotzdem muss ich das Ding jetzt freiräumen, damit zwei Fahrzeuge in die Garage passen. Ob ich will oder nicht.
                    Hat dich jemand angeschwärzt? Wie viel Einwohner hat deine Stadt?

                    Zum Glück habe ich da nicht vor viel Zeug zu lagern, (hauptsächlich die Sachen zum Schweißen) aber eine Werkbank steht dem Auto im Weg. Wenn hier wirklich jemand meckert, parke ich ein Monat in meiner Garage und ändere danach alles wieder um. Und wenn jemand nachprüfen will, ist das Tor "kaputt".

                    Ich habe auf dem Grundstück noch genügend Platz für das Auto und mein Vermieter ist jemand, der schätzt, dass ich sein Haus in Schuss halte und hat dementsprechend kein Problem, dass ich Keller und Garage zum Basteln nutze.

                    Kommentar


                    • Es hat sich tatsächlich jemand beschwert und behauptet, ich würde die Garage als "Lager" nutzen. Das Bauamt hat dann aber kein Lager, sondern einen Maschinenpark gefunden. Den fanden sie dann leider nicht so toll wie ich.

                      Kommentar


                      • Solche Leute hat man gerne, deshalb habe ich eine Rechtsschutzversicherung.
                        Wenn du nicht jedesmal seinen Parkplatz besetzt hast, dann kannst du ihm ja als Dankeschön die 5. Symphonie von Flex in 1000 U/min spielen. Danach erklärst du ihm, dass es in der Garage leiser gewesen wäre.

                        Und ein Antrag auf umlabelierung beim Bauamt? Immerhin braucht der Mader einen warmen Schlafplatz im Winter

                        Kommentar


                        • Geht nicht, da Grenzbebauung. Selbst wenn ich mich auf den Kopf stelle, bekomme ich keine Nutzungsänderung.

                          Ähnlich werde ich es auch ab sofort machen. Alles wird auf Rollen gestellt und dann in die Einfahrt geschoben. Schon mit Sonnen- bzw. Regenschirm. Sägen, flexen und fräsen bei Wind und Wetter 😇

                          Kommentar


                          • Ich hätte auch eher Bedenken wegen den Akkus. Das Rostproblem kannst Du auch in einem feuchten Keller haben, da witzigerweise eher im Sommer ...

                            Wegen der Garagennutzung: ich würde in meiner Garage gern rein fahren ... aber die ältere Bauart ist so schmal, dass mein Auto (nein, kein SUV) da gar nicht rein passt. Bzw. ich könnte vielleicht rein fahren, aber die Türen würde ich nicht auf bekommen - also auch nicht sinnvoll.

                            Kommentar


                            • Vor allem wenn der Beschwerdeführer in Lee von dir ist....
                              Ich nehme an, Du weißt (oder hast eine begründete Vermutung) wer das war?

                              Kommentar


                              • Hab da zwei Leute, die es sein könnten. Einmal jemand, der schon beim Bau damals alle zwei Tage das Ordnungsamt gerufen hat, weil die Handwerker ja irgendwo parken müssen (selbst den Mitarbeitern von Amt war das unangenehm, aber sie mussten rausfahren.. ) oder unsere ehemaligen "Mi(e)tbewohner". Die kennen die Garage nur als Abstellraum und weniger als Werkstatt. Und als Lager wurde es ja gemeldet. Aber wer es genau war, dürfen sie nicht sagen.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X