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    Nabend,

    in meiner Werkstatt habe ich ein altes Werkstattfenster, so ein schönes Stahlsprossenfenster. Leider sind die Scheiben fast alle kaputt. Der damalige Mieter der Garage hat seinerzeit das Fenster von Innen mit einem Rahmen und Plexiglas wieder dicht gemacht. Ich möchte das ganze nun fest, aber doch reversibel verschließen. Mein Gedanke ist, eine 18mm OSB Platte auf einen Rahmen aus Rahmenholz zu schrauben. Das Ganze von innen gehen das jetzige Fenster, Rahmen in der Laibung verschrauben, Zwischenräume ausschäumen und Dämmen und dann Innen eine weitere OSB-Platte aufschrauben.
    Regen ist dank Dachüberstand und das es in einer Gebäudeecke geschützt ist, kein Thema. Hätte zwar noch ein Kunstofffenster was in das "Loch" passt, aber viel Licht kommt eh nicht rein und ohne elektr. Licht kann ich eh nicht arbeiten . Luft kommt genug durch mein Tor bei Bedarf, 1,5 x 2,20m sind eine gute Belüftungsöffnung ;-)

    Bei der OSB Variante sehe ich den Vorteil, dass ich die Ständerbohrmaschine dann dort hinstellen kann und die Fensterlaibung noch mitnutzen kann.


    Was denkt ihr, vor allem zu meiner Materialwahl? Sollte doch so gehen der? OSB-Platte wird vorm verbauen gepinselt. Zum Schutz und für die Optik.


    Gruß

    Ist es so, daß die Plexiglasplatte rauskommt und die 1. OSB - Platte auf das Fenster mit den kaputten Scheiben soll? Dann solltest du diese bestmöglich schützen, z. B. satt mit Bootslack streichen. Alternativ könntest du auch eine Kunststoffplatte verwenden, die du direkt vor dem alten Stahlsprossenfenster mit L - Profilen befestigst und eindichtest. So könntest du dann nach innen wie gewünscht mit einem Holzrahmen, Dämmung und einer weiteren OSB - Platte verfahren. Die OSB - Platte wäre durch die Öffnungen des alten Stahlsprossenfensters durch Feuchte nämlich hochbelastet, auch wenn kein direkter Regenkontakt möglich ist, und zwar durch Temperatur - und Luftfeuchteschwankungen. Ob OSB - oder Kunststoffplatte, wichtig ist, daß dahinter keine große Luft bis zur Dämmung entsteht, damit dort nichts auskondensiert.

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    • Was spricht gegen eine Renovierung und Verglasung des alten Fensters?

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      • Zitat von mit Beitrag anzeigen
        Ist es so, daß die Plexiglasplatte rauskommt und die 1. OSB - Platte auf das Fenster mit den kaputten Scheiben soll? Dann solltest du diese bestmöglich schützen, z. B. satt mit Bootslack streichen. Alternativ könntest du auch eine Kunststoffplatte verwenden, die du direkt vor dem alten Stahlsprossenfenster mit L - Profilen befestigst und eindichtest. So könntest du dann nach innen wie gewünscht mit einem Holzrahmen, Dämmung und einer weiteren OSB - Platte verfahren. Die OSB - Platte wäre durch die Öffnungen des alten Stahlsprossenfensters durch Feuchte nämlich hochbelastet, auch wenn kein direkter Regenkontakt möglich ist, und zwar durch Temperatur - und Luftfeuchteschwankungen. Ob OSB - oder Kunststoffplatte, wichtig ist, daß dahinter keine große Luft bis zur Dämmung entsteht, damit dort nichts auskondensiert.
        Ja, genau so. Natürlich muss die OSB Platte denn ordentlich versiegelt werden. Kunststoffplatte wäre sich eine Alternative, wüsste aber jetzt nicht woher ich eine solche bekommen soll.

        Dämmung würde natürlich ordentlich verarbeitet werden um ein Kondensieren zu vermeiden.

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        • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
          Was spricht gegen eine Renovierung und Verglasung des alten Fensters?
          3 Faktoren:

          - Aufwand
          - Kosten
          - Nutzbarkeit der Fläche

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          • Nach Sichtung meines Materiallagers, werde ich die Öffnung außen mit Nut und Feder Fichtenholz verschließen. Das wird natürlich ordentlich gepinselt und geschützt.
            das NF Holz kommt direkt von außen vor das Fenster. Damit auch alles dicht ist, wird in die Fuge Mauerwerk/Holz Dichtmasse eingebracht. Innen kommt dann Dämmung (hab noch Steinwolle) und dann als Abschluss noch eine 18mm OSB Platte.

            ​​​​Nach Innen wird die Fuge zwecks Hinterlüftung nicht abgedichtet.

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