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Wie macht Ihr den Wandanschluss bei Rigipsdecken?

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    Gib beim Gockel mal "Knauf Trenn-Fix" ein. So macht´s der Profi.

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    • Das Verfahren mit dem Trenn-Fix Band entspricht genau dem Verfahren mit dem Klebeband.

      Problem ist dabei nur der Bauteilanschluss im Badezimmer. Wenn es da einen Geraden Haarriss gibt, ist das ja nicht mehr dicht...

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      • Wenn es einen nicht geraden, evtl. nicht haarfeinen unregelmäßigen Riss gibt ist es auch nicht mehr dicht, schaut aber schlechter aus.
        An der Stelle wäre dann eine 3-4 mm Fuge mit Acrylabdichtung wohl besser.

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        • Das Acryl selbst wird ja nicht reißen, sondern die darauf gestrichene Farbe/Tapete, weil sich das Acryl anders bewegt, als die hetrocknete Farbe. Oder irre ich da?

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          • Das kann ich zwar nicht sicher sagen, würde das aber genauso erwarten.
            Aber damit ist die Dichtigkeit noch gegeben.
            Farbe kann man nachbessern - sofern man nicht gleich Acryl in der passenden Farbe benutzt hat.
            Und ich habe noch keine Acrylfuge gesehen, die mitten unter einer Tapetenbahn läge. Wenn dann an einem Tapetenstoß, und da würde ich eigentlich eher erwarten, dass die Tapete sich löst und somit nachgeklebt werden kann.

            steht nicht auch bei jedem Bodenbelag und Ausgleichsmasse und Fliesenanleitung dabei, dass Ausgleichsfugen der Unterkonstruktion übernommen werden müssen? Das böte sich bei Tapeten dann auch an.

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              Naja, wir reden ja von einer Beplankung mit GK, die ist in sich ja schonmal nicht "dicht". Wenn Du im Dachgeschoss baust und Dämmung obendrüber hast, wirst Du ja eh hoffentlich ne Dampfbremse einbauen, die auch Winddichtigkeit bringt.

              Ansonsten nutzt man ja im Bad die imprägnierten grünen Platten, wobei die äußere grüne Papierschicht selbst nicht imprägniert ist, sondern nur zur Unterscheidung eingefärbt. Manche Hersteller rüsten den Karton allerdings fungizid (giftig für Pilze) aus. Imprägniert ist der Gipskern, und zwar mit Silikonöl, dadurch soll die Feuchteaufnahme reduziert werden.

              Dicht ist da garnichts, Feuchte wird bis zu einem bestimmten Grad aufgenommen und später wider abgegeben. Genauso macht es z.B. ein Gipsputz.Trotzdem plädiere ich für Acryl, würde mir aber bzgl. Haarisse keine Sorgen machen.

              Gruß Jörg

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              • ich mach das immer mit Thermann-Profilen:
                Link entfernt, bitte die AGB beachten
                super Lösung .
                Zuletzt geändert von –; 12.11.2019, 20:59. Grund: Spam entfernt

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                • Ich habe vor 3 Jahren alle Übergänge von Wand zur Decke mit hochwertigem, weißem Acryl ausspritzt und dann ein Glasfaserarmierungsband drübergelegt.
                  Allerdings habe ich nicht tapeziert, sondern die Wände danach mit Kalkputz bzw. im Bad mit Lehmbutz versehen. Die Kalkputzwände sind mit diffusionsoffener Farbe gestrichen worden, die Lehmputzwände/-Decke wurde nie gestrichen. Es hält bis jetzt tadellos.

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                  • Hallo zusammen, hat hier jemand einen Tipp, wie ich am besten den Übergang zweier Regipsplatten verspachtel die im Winkel von 45° aufeinander treffen?
                    Macht man das auch mit einem Winkel? oder einfach verspachteln?

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                      Innenwinkel kannst du mit faserarmiertem Gips verspachteln, bei Außenwinkel setze ich persönlich wg. der deutlich sichtbaren Kante lieber ein Profil.

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                      • Wandanschluss: Klebeband und direkt an Wand und Decke anspachteln. Das Band wirkt als ausreichende Trennung. Mehr braucht es nicht.

                        Wer es genau sehen möchte, kann das Rigips-Video anschauen. Minute 2 und später kurz nach Minute 4.

                        https://youtu.be/znGMjhkfhsM

                        Zum Innenwinkel: 5 mm Abstand an einer Platte lassen. Falls nicht vorhanden, 5 mm einseitig auskratzen, damit genug Material reinpasst. Und dann flach aufspachteln. Hier hilft auch ein Klebeband - dieses so aufkleben, dass es den Rand der Spachtelung anzeigt und Überstand nicht an der Platte kleben kann. Also nicht in die Fuge, sondern parallel dazu. Das hilft die Fuge eben zu bekommen. Vor dem Aufkleben Kelle flach auflegen und mit Bleistift Linie ziehen. Daran das Band ausrichten. Vor dem Schleifen das Klebeband wieder abziehen.

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                        • Also ich habe es bislang so wie "mit" gemacht.
                          Bislang habe ich auch gute Erfahrungen damit gemacht,
                          aber die Methode von "Rainerle" ist deutlich eleganter und wahrscheinlich auch langlebiger.

                          Das Video absolut empfehlenswert. Danke!

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                            Ich habe bisher bei Stößen nicht vorhandene Fugen auch erweitert, um dem Spachtel mehr Halt zu geben. Ich dachte bei der Fragestellung eher daran, daß es darum ging, ob man den Stoß mit einem passenden Winkel abziehen sollte oder nicht.

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