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  • Für ein irgendwie Holzbezogenes Beispielprojekt, was ziemlich einfach ist und nützlich sein kann geb ich mal ein Beispiel:

    Ein Teetimer, der nach Ablauf der eingestellten Zeit piepst und den Teebeutel aus der Tasse holt.
    Ja, gibt´s auch zu kaufen.
    Ich hab den meiner Frau selbst gemacht (meine Kaffeepadmaschine weiß eh schon wann sie aufhört Kaffeewasser zu pumpen)

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    • Arduinos sind ein netter und vor allem einfacher Einstieg in die Programmierung und Elektronik, um sein Spektrum an Kreationen zu erweitern. Früher musste man sich als Hobbyanwender die Programmierspracher Assembler aneignen um anzufangen. Dann wurden die Programmiersprachen immer leichter und die nötigen Bauteile zur Taktung wurden mitgeliefert und Arduino wurde damit erfolgreich.

      Ich empfehle die Beispielprogramme in der Arduino-App durchzugehen oder https://www.circuito.io/ um sich die nötige Übersicht zu verschaffen, was elektronisch mittlerweile machbar ist.
      Später kann man sich in den Raspery-Pi oder Siemens Logo! einarbeiten um eine Stufe weiter zu gehen.

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      • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
        Für ein irgendwie Holzbezogenes Beispielprojekt, [...]
        Um Beispiele zu ergänzen und Anregungen zu geben:
        Der Nachbau des "funktionalen" Controlpanels der Nostromo (der Raumschiff im Film Alien); den Bewegungsmelder in Alien II, den AT-ST (ein Kampfroboter aus Starwars) als Katzenbaum mit Effekte, Modelle von Industriemaschinen.


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        • Hier auch noch ein Link von mir ergänzend zu dem Unterthema "Step1 mit Ardublock":
          https://www.kreativekiste.de/ardublo...-programmieren
          (im Grunde das Gleiche wie das PDF von Franzis, nur mit mehr Möglichkeiten - was dann wieder etwas verwirren kann..)

          Was ich an Ardublock Klasse finde ist, dass man die Programme ganz einfach grafisch zusammenstellenen kann
          und vor dem kompilieren der richtigen Code dargestellt bekommt. => Man hat also beides. (wie bei einem Englisch-Lernprogramm..)

          Als etwas fortgeschrittneres Projekt bin ich gewechselt vom "Arduino Futterautomat"
          zum "Motorrad Kettenöler":
          Diskussion dazu ist aktuell, wodurch der Öler informiert werden soll, dass das Motorrad gerade fährt (z.B. über Gyrosensor)
          und ob es soo wichtig zu wissen ist wie schnell es gerade fährt (dann GPS und viel aufwändigere Programmierung)

          Der1ASchaffer Super Link zu circuito
          Zuletzt geändert von –; 08.01.2020, 11:40.

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          • Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
            zum "Motorrad Kettenöler":
            Diskussion dazu ist aktuell, wodurch der Öler informiert werden soll, dass das Motorrad gerade fährt (z.B. über Gyrosensor)
            und ob es soo wichtig zu wissen ist wie schnell es gerade fährt (dann GPS und viel aufwändigere Programmierung)
            Hmmm, wäre es nicht interessanter wie schnell die Kette ist statt wie schnell das Motorrad ist?
            Dann vielleicht Lichtschranke durch die Kettenglieder, Frequenz der Unterbrechungen messen (Interrupt auf steigende oder fallende Flanke des Lichtsensors, IRQ-Handler berechnet Kettenfrequenz)...
            Einfachere Programmierung als Gyro oder GPS, geringere Materialkosten, mehr "Handarbeit"
            gleiche Programmierung (bis auf eine Konstante) liefert alternativ einen Tacho (Reed-Kontakt am Rahmen + Magnet am Rad)

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            • Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
              zum "Motorrad Kettenöler":
              Diskussion dazu ist aktuell, wodurch der Öler informiert werden soll, dass das Motorrad gerade fährt (z.B. über Gyrosensor)
              und ob es soo wichtig zu wissen ist wie schnell es gerade fährt (dann GPS und viel aufwändigere Programmierung)

              Der1ASchaffer Super Link zu circuito
              Einen Gyro (also Drehlagesensor) wäre das letzte, was ich für die Info nehmen würde, ob das Motorrad gerade fährt. Zum einen kann man dafür das Signal des Drehzahlmessers nehmen, das einem zwar nicht die tatsächliche Geschwindigkeit anzeigt, aber zumindest, dass der Motor läuft. Wenn es die Geschwindigkeit sein soll, gibt es einfach Hall-Sensoren, die mit einem Magneten am Rad sehr gut und präzise, wenn man den Umfang des Rades genau angibt, messen. Auf die gleiche Weise funktionieren ja auch die kabellosen Fahrradtachos. Hat das Motorrad ABS, kann man auch das Signal für die Messung und für die Geschwindigkeitsermittlung nutzen. Man muss nur testen, wieviele Signale das ABS pro Radumdrehung ausgibt.

              Einen Gyro brauchst du, wenn du die G-Kräfte in der Kurve messen willst oder ggf. noch die Schräglage des Mopeds in der Kurve.

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              • Eure Vorschläge finde ich auch interessant.
                Mit Gyro meinte ich Accelerometer, z.B. ADXL335

                Riesen Vorteil sehe ich, dass ich sehr universell unterwegs wäre und keine Motorrad-Spezifische Lösung bräuchte.

                z.B. ab 50km/h gibt es einen bestimmten Fliehkraftwert und dann läuft die Ölerpumpe immer wieder Mal an.
                (ggf noch Temperatur abhängig)

                Denke das wäre so ein Mittelding zwischen GPS/Tachoabgriff/Kettenlichtschranke und einfach am Startknopf angekoppelt, wo es dann im Standgas auf den Boden tropft.

                Kommentar


                • Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
                  Eure Vorschläge finde ich auch interessant.
                  Mit Gyro meinte ich Accelerometer, z.B. ADXL335

                  Riesen Vorteil sehe ich, dass ich sehr universell unterwegs wäre und keine Motorrad-Spezifische Lösung bräuchte.

                  z.B. ab 50km/h gibt es einen bestimmten Fliehkraftwert und dann läuft die Ölerpumpe immer wieder Mal an.
                  (ggf noch Temperatur abhängig)

                  Denke das wäre so ein Mittelding zwischen GPS/Tachoabgriff/Kettenlichtschranke und einfach am Startknopf angekoppelt, wo es dann im Standgas auf den Boden tropft.
                  Ich weiß schon, was du mit Gyro, Accelerometer, G-Sensor oder wie man das Teil auch immer nennen möchte, meinst. Ich habe 15 Jahre in der Entwicklung von Navigationssystemen gearbeitet. In jeder solcher Kiste, genau wie in jedem Smartphone, ist mindestens einer verbaut.

                  Der Nachteil eines Gyros ist aber, dass du, damit der Sensor kontinuierlich Daten ausgibt, theoretisch unendlich beschleunigen musst. Fährst du eine konstante Geschwindigkeit, geht der Trägheitsmesser wieder in Ruheposition und gibt keine Signale aus. Erst wieder bei positiver oder negativer Beschleunigung spricht er wieder an. Bei den Navis wird damit, und in Zusammenhang mit der Geschwindigkeit, u.a. gemessen, ob du die vorgegebene Kurve auch genommen hast, denn das GPS-Signal ist im Großstadtdschungel nicht immer zuverlässig zu empfangen und die Navi muss dann auf seine anderen Sinne zurückgreifen, um weiterhin eine vernünftige Positionsbestimmung zu gewährleisten.
                  Daher sehe ich eigentlich beim Gyro keinen wirklichen Sinn (oder ich verstehe deinen Aufbau nicht). Ein geschwindigkeistabhängiger oder auch drehzahlabhängiger Impuls wäre doch m.E. besser geeignet. Beim geschwindigkeitsimpuls hättest du doch auch automatisch die Kettengeschwindigkeit, die ja für die richtig dosierte Schmierstoffzufuhr am wichtigsten ist. Hohe Kettengeschwindigkeit = hohe Schmierung, keine Geschwindigkeit = keine Schmierung.

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                  • Ok, schade. Dass der Trägheitsmesser bei konstanter Geschwindigkeit in Ruheposition geht hatte ich verdrängt. (Physik ist schon weng her..)
                    Jetzt wo du es schreibst, wird es mir auch wieder klar, dass das so ist. (schließlich fällt die Partnerin nur beim Beschleunigen hinten runter.. ;o)

                    Als zweit unabhängigste Lösung halte ich arathorns Ansatz. Denn bei der Kette muss ich eh ran mit dem Öler-Röhrchen.
                    Oder eben wie du schreibst, Magnet und Hallsensor für einen unabhängigen Öler-Tacho.

                    Da ich möglichst wenig individuelle Mechanik möchte, wird es jetzt wohl doch auf ein GPS-Modul hinaus laufen.
                    - Kästchen rein, Ölleitung legen, fertig

                    Vielen Dank für eure Ratschläge.

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                    • Arathorns Ansatz ist, über eine Lichtschranke an den Kettengliedern die Frequenz zu messen. Aber der Aufwand ist doch nicht nötig, um die tatsächliche Geschwindigkeit der Kette zu ermitteln. Da das Ritzel an dem Hinterrad ja fest montiert ist, entspricht seine Umdrehungsgeschwindigkeit die des Hinterrades. Somit dreht sich auch die Kette analog zum Hinterrad mit steigender Geschwindigkeit auch schneller. Der Gedankenfehler dürfte vielleicht darin liegen, dass über das Getriebe ja nur die Motordrehzahl im Verhältnis zur Geschwindigkeit durch den Gangwechsel verändert wird, wobei ja nicht die Drehzahl des Motors analog zur Drehzahl des Hinterrades steht. Du fährst weiterhin 100km/h und dein Hinterrad dreht sich weiterhin mit X Umdrehungen pro Minute, genauso wie Ritzel und Kette, egal ob im 5. Gang bei 2000rpm, im 4. Gang bei 4500rpm oder im 3. Gang bei 6000rpm des Motors.
                      Die Kettengeschwindigkeit steigt analog zur Geschwindigkeit des Hinterrades und somit auch zur allgemeinen Geschwindigkeit des Motorrades.
                      Eine Lichtschranke an der Kette würde dir die gleichen Ergebnisse liefern, wie das Tachosignal. Nur ans Tachosignal kommt man i.d.R. mit deutlich weniger technischem Aufwand.

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                      • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
                        Ich häng mich da mal mit dran. Mir geht es auch so, dass ich mir mal einen Arduino zum ausprobieren gekauft habe und der seitdem auf ersten Experimente wartet.
                        Ich kann Euch alle nur ermuntern damit zu "spielen". Ich habe auch vor 2 Jahren mit einem Raspberry angefangen, dann über den Ardurino an die ESP8266 gekommen. Un inzwischen ein totaler Fan geworden.
                        Das ganze hat natürlich nicht mehr mit dem klassischen Heimwerken zu tun, sondern geht eher in Richtung Hausautomation. Inzwischen nutze ich die Mini-Boards um den Schließzustand meiner Haustüre zu ermitteln und zu übermitteln. Als letztes habe ich meine Jura-Kaffeemaschine ins WLAN eingebunden und kann sie (vorheizen, Spülen, etc) fernsteuern...
                        Die Welten sind unendlich :-)

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                        • Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
                          zum "Motorrad Kettenöler":
                          Diskussion dazu ist aktuell, wodurch der Öler informiert werden soll, dass das Motorrad gerade fährt (z.B. über Gyrosensor)
                          Eine nette Spielerei, aber mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Der reale Ölverbrauch hängt vor Allem von den Umweltbedingungen (Regen, Staub und Temperatur) ab. Regen wäscht das Öl ab, Staub bindet es und die Temperatur ändert die Viskosität und damit den Durchfluss.
                          Also müsstest Du auch einen Regen- , Temperatur- und Staubsensor verbauen um die Ölmenge zu dosieren.
                          Daher musst Du immer einen Mittelwert zwischen höchstem und niedrigstem Verbrauch nehmen und diesen dann einstellen. Überschüssiges Öl wird abgeschleudert (Bio-Öl nehmen), und wenn es mal zu wenig ist, ist es immer noch mehr als ohne Öler ;-)

                          Am wichtigsten ist, ob das Moped läuft und das geht relativ einfach über Zündungsstrom (Magnetventil) oder den Unterdruck am Vergaser (Unterdruckventil). Und damit auch weniger anfällige Elektronik.


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                          • Zitat von Nightdiver Beitrag anzeigen
                            Arathorns Ansatz ist, über eine Lichtschranke an den Kettengliedern die Frequenz zu messen. Aber der Aufwand ist doch nicht nötig, um die tatsächliche Geschwindigkeit der Kette zu ermitteln. Da das Ritzel an dem Hinterrad ja fest montiert ist, entspricht seine Umdrehungsgeschwindigkeit die des Hinterrades. Somit dreht sich auch die Kette analog zum Hinterrad mit steigender Geschwindigkeit auch schneller. Der Gedankenfehler dürfte vielleicht darin liegen, dass über das Getriebe ja nur die Motordrehzahl im Verhältnis zur Geschwindigkeit durch den Gangwechsel verändert wird, wobei ja nicht die Drehzahl des Motors analog zur Drehzahl des Hinterrades steht. Du fährst weiterhin 100km/h und dein Hinterrad dreht sich weiterhin mit X Umdrehungen pro Minute, genauso wie Ritzel und Kette, egal ob im 5. Gang bei 2000rpm, im 4. Gang bei 4500rpm oder im 3. Gang bei 6000rpm des Motors.
                            Die Kettengeschwindigkeit steigt analog zur Geschwindigkeit des Hinterrades und somit auch zur allgemeinen Geschwindigkeit des Motorrades.
                            Eine Lichtschranke an der Kette würde dir die gleichen Ergebnisse liefern, wie das Tachosignal. Nur ans Tachosignal kommt man i.d.R. mit deutlich weniger technischem Aufwand.
                            Also MEIN Gedankenfehler war tatsächlich, dass ich eher ans Fahrrad gedacht hatte, wo die Kettengeschwindigkeit eher an die "Motor"drehzahl gekoppelt ist als an die Hinterraddrehzahl, weil das Getriebe ganz (Nabenschaltung) oder teilweise (Kettenschaltung) im Kraftfluss hinter der Kette sitzt.

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