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Buchenleimholz < 18 mm gesucht

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  • Buchenleimholz < 18 mm gesucht

    Sehe ich das richtig, dass es Buchenleimholz unter 18/19 mm Stärke nirgendwo zu kaufen gibt?
    Ich finde jedenfalls im Netz nichts Entsprechendes in 9 und 13 mm.

    Welche Alternativen gibt es?

    1) Hobeln
    2) Leisten in gewünschter Stärke selbst verleimen

    Hat jemand sonst eine gangbare Idee, oder weiß jemand eine Bezugsquelle?

    Vielen Dank schon mal vorab.

  • Es gibt im Baumarkt Multiplex Platten aus Buche ab 10mm, evtl. ist das ja eine Alternative für Dich

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    • Hallo Ottomar,

      die Stärken welche angeboten werden richten sich daran was am meisten gekauft wird. Darüber hinaus, Platten in der Stärke die du sie haben möchtest werden sich vermutlich recht schnell verziehen.

      Wenn es unbedingt Buche sein soll dann würde ich eine Stabverleimung in Betracht ziehen. Die Stäbe müssen Stärker sein als das Fertigmaß damit noch genügend "Fleisch" vorhanden bleibt für das anschließend Glätten.

      Könntest du da nicht eher eine Buchensperrholzplatte verwenden?

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      • Genau dieses Problem habe ich auch oft. Leider gibt es im normalen Holzhandel nur die 18+19 mm Stärken. Ich habe einen Schreiner danach gefragt und der meint, dünneres Leimholz gäbe es nicht zu kaufen, da das sich sonst leichter verziehen würde. Wenn ich dünnere Bretteln haben möchte, muß ich leider hobeln, mit mäßigem Erfolg, oder teuer beimSchreiner kaufen. Wenn ich mehr Platz hätte, würde ich mir einen Dickenhobel zulegen, denn diese Ausgabe würde sich bei den hiesigen Holzpreisen garantiert lohnen.

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        • Es dreht sich um relativ kleine Teile, also keine Befürchtungen wegen Verziehens.
          (in cm: 10,2*4,2, 6,8*3,1, 4,2*2,5 usw.)

          Mit dem Sperrholz wäre natürlich alles möglich, mir geht es aber um die Optik. Die Schnittkanten wären sichtbar, und das möchte ich nicht.

          Ich tüftele gerade am nächsten "Der Enkel freut sich"-Projekt herum.

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          • Da würde ich auf jeden Fall Vollholz dem Leimholz vorziehen. Wenn die Teile so klein sind, ist auch die Optik beimVollholz besser.

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            • Das ist sicher die beste Lösung, denn Teile in der Größe könnte ich ja problemlos (?) auf der TKS sägen.

              Nichts desto trotz interessiert es mich auch weiterhin, ob es wohl eine Bezugsquelle geben mag.

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                Da habe ich bisher auch noch nichts gefunden aber inzwischen lasse ich das einfach durch die Hobelmaschine laufen dann muß ich auch nicht mit den Toleranzen der Baumarktware kämpfen. Aber breiter als 205mm geht dann eben nicht. Hat auch den Vorteil daß das Zeug nach dem Abrichten nicht mehr die Badewannenform hat die der Baumarkt anliefert.

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                • Ja so ein Abricht- oder Dickenhobel ( ich kenne den genauen Unterschied nicht) , der würde mich schon anlachen..........da kommt das Gefühl: möchte ich auch ahben schon auf

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                    Zitat von Maggy
                    Ja so ein Abricht- oder Dickenhobel ( ich kenne den genauen Unterschied nicht) , der würde mich schon anlachen..........da kommt das Gefühl: möchte ich auch ahben schon auf
                    Beim Abrichthobel wird das Holz so über die Messer geschoben daß die resultierende Fläche plan ist. Beim Dickenhobel brauchst Du zuerst eine plane Seite weil der das Ding dann überall gleich dick macht aber eine Verbiegung bleibt ziemlich erhalten (außer Du arbeitest mit einem Schlitten).
                    Hatte lange überlegt ob ich mir einen Handhobel kaufe und damit arbeite (Eigenbau Abrichte dazu bauen) bin aber jetzt froh daß meine Frau mich "gezwungen" hat (OK, zugeredet wie einem alten Gaul) es gleich richtig zu machen (Kombi Abricht- und Dickenhobel). Sonst hätte ich wahrscheinlich doppelt gekauft.

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                    • Was für ein Fabrikat hast Du? Wieviel Platz brauchst Du am damit zu arbeiten? Also ohne Holzlänge, nur Gerät?
                      Ich denke, wir können das hier schon besprechen, denn das müßte Ottomar ja auch interessieren, denn es wäre evt auch für ihn eine Lösung.

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                        Ich habe nur ein Billigmodell von Scheppach (die etwas schmalere Version von der die Woody hat). Da muß man vorsichtig sein weil die Vorgängermodelle noch verkauft werden (auch in anderen Farben und Namen, ist eben China) und die waren sagen wir mal vornehm "nicht der Bringer".
                        Ist eine Tischmaschine für die ich jetzt noch einen passenden Unterschrank bauen will/muß weil das Provisorium zwar geht aber nicht optimal ist. Grundfläche etwa 80*35cm und die Maschine selbst etwa 50cm hoch. Eindeutig zu schwer um sie immer hin und her zu räumen........
                        Auch diese Maschine hat noch einen Geburtsfehler den aber alle die Kleinen haben. Der Tisch des Dickenhobelteils ist extrem viel katastrophal zu kurz. Im Moment "korrigiere" ich das mit Rollenböcken aber das ist nicht die Endlösung. Längere Teile als etwa 50cm kann man so wie das Ding ist ohne Zusatz nicht Dicken-hobeln denn dann wird am Anfang und Ende das Werkstück dünner als es sein sollte. Der Abrichttisch hat brauchbare Länge und ist beim neuen Modell auch stabil.

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                        • Ich habe das Problem mit den dünneren Buchebrettchen für mich gelöst.
                          Direkt vom Sägewerk gedämpftes oder auch nur Kammergetrocknete Bretter kaufen. Nicht unbedingt Schreinerqualität, je nach Verwendung. Zahlen ohne Märchensteuer. Ich leg im schnitt für 3-4 Bretter 26 stark, 3,60x0,20 - 0,25 m ca.30€ hin.
                          Nach dem Ablängen werden sie Besäumt und Abgerichtet. Danach trenne ich sie auf der Bandsäge auf und lasse sie durch die Dickte. Die Stärke (10 - 11mm) ist optimal für Schubladen. Diese Keilverzinkten, scheckigen Platten aus dem Baumarkt mag ich eh nicht.

                          Ich muss zugeben das ich auch auf dem Schlauch stand bevor ich die Maschinen hatte.

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                          • Wenn ich jetz richtig verstehe, würde mir um aus 18 mm auf 12 mm zu kommen, ein Abrichthobel alleine genügen, oder?

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                              Wenn das Material schon einseitig plan ist geht es mit einem Dickenhobel schöner, besser und schneller.
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