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Entwurf Werkbank Garage

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    Du benötigst jedoch die untere Quertraverse nur hinten. Vorne ist nicht zusätzlich notwendig. Habe meine vier Meter Breite Werkbank genau so gemacht.

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      Habe das ganze jetzt mal nochmal angepasst nach euren Vorgaben. Was haltet ihr jetzt davon?

      Wollte eigentlich auf der rechten Seite einen Rollwagen bauen, wo die Tischkreissäge draufsteht. Bei Nichtgebrauch soll sie dann darunter geschoben werden. Mache ich dafür die Querzarge vorn weg oder lasse ich nur rechts frei? Oder wie würdet ihr das machen?
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Name: werkbank_3_vorn.jpg
Ansichten: 102
Größe: 187,0 KB
ID: 3920537
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        Irgendwie sehe ich jetzt eine Querzarge/Traverse zuviel...... Und wo die TKS hinkommt, lässt du die untere weg.

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          Sorry, aber ich finde diesen letzten Entwurf, so wie er in der Zeichnung zu sehen ist, viel zu kompliziert.
          Wozu brauchst es die Aussparungen ?
          Und warum sind die unteren Querhölzer zweifach von den unteren Längshölzern unterbrochen, und wie bitte willst du so etwas miteinander verbinden/verschrauben ?

          In dem anderen Thread schriebst du, dass die Werkbank über die gesamte Garagenbreite gehen soll.
          Die Werkbank ginge also links und rechts als auch hinten direkt bis an die Wand und wäre also von drei Seiten "eingekeilt".
          Welche Scherkräfte sollten hier auftreten, wohin sollte die Werkbank kippen (können) ?

          Nimm einfach deinen allerersten Entwurf und setze nur an der Hinterseite unten noch eine lange, durchgehende Leiste über die gesamte Länge.
          Das reicht vollkommen aus.
          Also einfach vier Rechtecke (die "Ständer") zusammenschrauben, diese an die gewünschten Positionen hinstellen und oben drauf vorn und hinten jeweils ein durchgehendes Brett/Kantholz anschrauben.
          Dann noch die 4 "Ständer" auf der Rückseite im unteren Bereich mit einem ebenfalls durchgehenden Brett verschrauben und zum Schluß noch die Arbeitsplatte oben drauf.
          Beim Verschrauben der jeweiligen Hölzer je Verbindung (mind.) 2 Schrauben diagonal versetzt einschrauben.
          Also die beiden Schrauben nicht waagerecht oder senkrecht in einer Linie setzen, sondern z.b die eine Schraube links oben und die andere dann rechts unten.
          Die äußeren Hölzer an den zu verschraubenden Stellen mit einem Holzbohrer mit dem Durchmesser der Schrauben vorbohren und je nach gewähltem Holz ("Härte") für die Schraubenköpfe ggf. vorsenken.
          Die Schraubenlänge so wählen, dass mind. 1/3 der Schraube noch in die hinteren Hölzer geht.

          Sollte dein Garagenboden nicht gerade, sondern uneben/schief sein, am Besten zuvor mit Schlauch- oder Wasserwaage an den Garagenwänden in der Höhe der (geplanten) Werkbank-Oberkante eine gerade Linie anzeichnen und von dieser die für die "Ständer" benötigte Länge bis zum Boden ausmessen.

          In der Tiefe/Breite würde ich die "Ständer" einige Zentimeter schmaler konstruieren als die Arbeitplatte tief/breit ist.
          Die "Ständer" beim Verschrauben der Arbeitsplatte dann so positionieren, dass sie vorne mit der Platte bündig abschließen und die Platte so an der Hinterseite übersteht.
          Solltest du nämlich irgendwann an der Hinterseite der Werkbank/Arbeitsplatte mal "Aussparungen" für z.b. Elektrokabel brauchen, ist das Ständerwerk nicht im Weg und es reicht eine "Ausklinkung"/Loch in der Arbeitsplatte, um die Kabel dort durchzuführen.

          Ggf. könntest du die Werkbank, sollte sie nach vorne "kippeln", noch links und rechts an den Garagenwänden festschrauben, indem du in die beiden äußeren "Ständern", jeweils zu den Seitenwänden hin, ein Loch bohrst und die entsprechende Stelle dann noch an den Seitenwänden markierst, bohrst, "verdübelst" und die "Ständer" dort verschraubst.
          Zuletzt geändert von –; 02.07.2021, 11:03.

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            Inspiriert durch meine eigene Werkbank im Keller fällt mir gerade eine noch einfachere Variante / Konstruktion ein.
            Ich komme erst jetzt darauf, da ich diese Werkbank (bei mir in L-Form) nicht selber gebaut, sondern vom Vormieter so übernommen habe.

            Und zwar hat dieser an den Wänden einfach in entsprechender Höhe waagerecht verlaufende Dachlatten/Kanthölzer verschraubt, hierauf die Arbeitsplatten gelegt u. angeschraubt und nur an der freischwebenden Vorderkante der Arbeitsplatten zusätzlich noch insgesamt 3 senkrechte Stützen (Kanthölzer) gesetzt.

            Du könntest in ähnlicher Weise an der Rückwand deiner Garage eine Dachlatte (oder Kantholz) waagerecht sowie an die linke und rechte Wandseite jeweils ein Stück Dachlatte/Kantholz (je nach Tiefe/Breite deiner Arbeitsplatte) ebenfalls waagerecht anbringen und oben drauf dann die Arbeitsplatte verschrauben.
            Je nach Länge und Stärke der Arbeitsplatte (Durchbiegung / Belastung) dann vorne noch 2 Stützen setzen.
            Statt Stützen an der Vorderkante könntest du aber auch 2 rechtwinklige "Dreiecke" aus Dachlatten/Kanthölzern zusammenbauen und diese jeweils mit den 2 kurzen Seiten (a+b) unterhalb der Arbeitsplatte an dieser und an der hinteren Garagenwand befestigen.
            So hättest du im vorderen Bereich keine störenden Stützen, sondern "Beinfreiheit".

            Solltest du allerdings unterhalb deiner Werkbank Ablagefächer wollen, wäre die zuvor genannte Variante der Werkbank mit den "Ständern" rundum sinniger, da sich dort dann die Querstreben für die Ablagefächer/Bretter leichter anbauen lassen.

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              Um Unhebenheiten im Boden auszurichten folgender Vorschlag: Sechskantschrauben von unten in die Balken setzen. Mit dicker Unterlegscheibe und einer Mutter kannst du, wie z.b. bei einer Waschmaschine die Höhe anpassen. So habe ich mein Untergestell für die GTS in der Höhe angepasst. Dieser wiegt locker 400 kg. Nimmst natürlich keine M8er für. Ich habe glaube M12 oder M14 genommen.

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                Guter Vorschlag von Bastelbert. So ähnlich habe ich das auch schon bei Blumenkübeln gemacht. Wenn man die Sechskantköpfe nicht direkt auf dem Boden aufsetzen möchte... kleine Kunststofftellerchen aus Deckeln von Limoflaschen passen ziemlich gut.

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                  Habe mal meinen Entwurf an die Vorschläge von Schlacke umgeändert. Klingt eigentlich ganz logisch.

                  Noch ein paar Fragen zur Arbeitsplatte:

                  1. Wenn ja, wie viel sollte diese vorn überstehen?
                  2. Wegen dem Material bin ich mir immer noch uneinig. Auf eine Seite hätte ich schon gern ein paar Löcher zum einspannen.
                  3. Hintere Seite: Sind 15 cm zu viel Überstand oder lieber mehr?

                  Nochmals wegen der Balkenstärke. Hatte mich jetzt für 6x6 Baken entschieden, reicht das?

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                    Ich habe mich gestern leider vertan, was deine Zeichnungen angeht.
                    Die zweite deiner Zeichnungen ist die Richtige, da bei dieser oben drauf noch Längshölzer liegen und so ggf. die Arbeitsplatte auch etwas dünner gewählt werden könnte.

                    6x6 cm für die Balken sollte allemal ausreichen.
                    Ein "Patentrezept" für die Kontruktion deiner Werkbank gibt es nicht.
                    Die genauen Positionen der Balken und somit auch die Breite der Überstände musst du deinen Anforderungen anpassen.
                    15 cm Überstand an der Vorderkante fände ich allerdings zu viel.

                    Ich würde mir an deiner Stelle überlegen, welche stationären Geräte oder Werkzeuge du an welcher Position stellen/montieren möchtest und dann schauen, wo die Balken entweder am wenigsten stören / im Weg sind oder aber im Gegenteil eher nützlich/nötig sind.

                    Willst du z.b. auf der Werkbank einen klassischen Schraubstock hinstellen und verschrauben, dann setze die Längsbalken/Ständer so, dass sie mittig unter dem Schraubstock verlaufen.
                    I.d.R. hat man in der Standfläche eines solchen Schraubstocks 4 Bohrungen, um ihn an der Arbeitsfläche zu verschrauben.
                    Es wäre dann z.b. ungünstig, wenn genau unter einer dieser Bohrungen Balken/Träger wären.

                    Den Überstand an der Rückseite der Werkbank passt du ebenfalls deinen Bedürfnissen an.
                    Hast du z.b. gar keine Steckdose/n im Bereich unterhalb der Werkbank, müssten auch keine Elektrokabel nach oben geführt werden und du bräuchtest gar keinen Überstand im hinteren Bereich.
                    Wenn du aber z.b. eine Säge oder ähnliches Gerät auf die Werkbank stellst/montierst und für die Absaugung unterhalb der Werkbank einen Sauger hinstellst, dann sollte genügend Überstand der Arbeitsplatte vorhanden sein, um dort noch den Saugschlauch durchführen zu können.

                    Für die Einspann-Löcher könntest du an den jeweiligen Stellen, um dort mehr Stabilität (mehr "Futter") zu erreichen, entweder die Arbeitsplatte partitiell doppeln (ein Stück Arbeitsplatte unterhalb der eigentlichen Arbeitsplatte verleimen und verschrauben) oder Balken setzen und diese teilweise mit anbohren.


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