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Anschluß Werkstattsauger an grossen Tellerschleifer

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    Anschluß Werkstattsauger an grossen Tellerschleifer

    Mein Tellerschleifer ist mit meinem Werkstattsauger konstant verbunden, der Stecker von dem Werkstattsauger steckt in einer Steckdosenleiste, in der gleichen Steckleiste steckt der Tellerschleifer. Die Leiste wird mit einem separaten An-Ausschalter gesteuert. Schalte ich den Schalter ein, läuft der Sauger und der Tellerschleifer. Für mich ist das praktisch, da ich fast alles das ich verarbeite erst schleife. Am WE war ein Freund hier und wir bauten für seine Tochter eine Wiege. Da hat er gemeint, dass die Belastung für den Sauger so geschaltet zu groß sei, ich solle lieber den Tellerschleifer immer extra einschalten und auch ausschalten und den Sauger konstant durchlaufen lassen. Bisher habe ich beim umdrehen des Holzes einfach den Schalter gedrückt und beides stand still. Danach habe ich wieder eingeschaltet.
    Was ist richtig?

    Huch? Verstehe ich das richtig, dass Du keinen Sauger mit Anschaltautomatik sondern einfach nur eine Steckerleiste mit zwei angeschlossenen Geräten verwendest? Das hat doch dann nichts mit dem Sauger zu tun und ist im Endeffekt dasselbe, als würdest Du beide Gerate manuell starten. 🤨

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      Was jetzt richtig ist kann man aus der Ferne nicht sagen, das ist abhängig welche Last geschaltet wird und für welche last die Steckdosenleiste zugelassen ist.
      Es wäre wünschenswert wenn die max. Last / Schaltlast auf den Leisten stehen würde, leider machen das nur wenige Markenhersteller wie z.b. Brennstuhl, bei den billigen aus dem Baumarkt habe ich diese Angaben noch nicht gesehen.

      Abhängig ist die maximale Last von dem verwendeten Material ( Kabelquerschnitt, Schaltleistung des Schalter, verwendete Kontakte, ...)

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        Ich denke Mal, das irgendwann Mal die Kontakte von der Steckdosenleiste abrauchen.

        Kauf dir lieber einen Sauger mit Einschaltautomatik, die gibt es schon für 200- 300€ auch von führenden Herstellern.

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          Zitat von Kony Beitrag anzeigen
          Ich denke Mal, das irgendwann Mal die Kontakte von der Steckdosenleiste abrauchen.
          Häh? Warum sollten die Kontakte der Steckdosenleiste abrauchen?????
          Und ich kann oben weder die Leistung des Saugers, noch die des Tellerschleifers rauslesen.
          Wenn die Gesamtleistung der an der Steckdosenleiste ansgeschlossenen Geräte die (nominelle) Leistung nicht über schreitet, dann spricht
          überhaupt nix dagegen, das mit dem Einschalten so zu handhaben.


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            cyberman Bacharly

            Damals hatte ich beim Aufbau das Überprüft. Maximale Last der Steckdosenleiste und der Geräte war ok. Leider sind die Maschinen so alt, dass das Typenschild nicht mehr lesbar ist, daher keine genauen Angaben mehr machen kann. Die Gesamtleistung der Steckdosenleiste hatte, wie ich mich erinnere noch gut Luft, hatte eine ganz teure gekauft.
            Danke, dann ist es ok.

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              Zitat von Bacharly Beitrag anzeigen

              Häh? Warum sollten die Kontakte der Steckdosenleiste abrauchen?????
              Und ich kann oben weder die Leistung des Saugers, noch die des Tellerschleifers rauslesen.
              Wenn die Gesamtleistung der an der Steckdosenleiste ansgeschlossenen Geräte die (nominelle) Leistung nicht über schreitet, dann spricht
              überhaupt nix dagegen, das mit dem Einschalten so zu handhaben.

              Der Schalter (Kontakte) der Steckdose ist bestimmt nicht dafür ausgelegt, sondern die Verkabelung innerhalb der Steckdose.
              Ziehe Mal den Stecker aus der Dose unter Last, dann siehst du was ich meine.

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                Die Schalter dürften tatsächlich die Schwachstelle bei den Steckdosenleisten sein.
                Und selbst wenn der Schalter für die "nominelle" Belastbarkeit von i.d.R. ca. 3500 Watt ausgelegt ist, ziehen einige Geräte beim Einschalten, wenn auch nur kurzfristig, deutlich mehr Strom als auf dem Typenschild angegeben bzw. als sie im laufenden Betrieb gebrauchen.
                Diese Einschaltspitzen können das doppelte oder mehr ausmachen.
                Daher fliegen bei Geräten wie Kreissäge oder Winkelschleifer ja gelegentlich auch die Haussicherungen raus.
                In einem anderen Thread hier berichtet z.b. ein User, dass an seinem 3100 Watt Generator ein 2000 Watt Winkelschleifer, vermutlich dank integriertem Einschaltbegrenzer, problemlos läuft, aber eine 1200 Watt Handkreissäge zum "Shutdown" führt.

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                  Schlacke ; Kony sorry aber ich sehe das so, die Schalter in einer guten soliden (Also keine Billigleiste) Steckdosenleiste haben ein Schalter welcher für die angegebene Last ausgelegt ist. eine Kurzfristige Überlastung durch den Einschaltstrom welcher für Sekunden anliegt ist hier zu vernachlässigen. Wenn die Sicherung das aushält (gehe mal von einem B16 Automaten oder einer Schmelzsicherung aus) sollte es kein Problem sein. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und keine fachkundige Auskunft (Schadenshaftung)

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