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  • saberlod
    Das ist mal ein sauberer Beweis, dass es geht.
    Danke für den Projektlink, der alle Unklarheiten und Bedenken beseitigt.

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    • Ich habe vor längerer Zeit einen Bericht im Fernsehen gesehen, da hat jemand 5mm Escheleisten gesägt, sie in einen Dampfkasten gelegt (selbstgebaut aus MPX und einem Tapetenablösegerät) und nach gut 2 Stunden im Dampf dann in einer Form gebogen.
      Nach dem Auskühlen und Abtrocknen des Holzes die Form geöffnet, die Holzstreifen verleimt und nochmals für ein oder zwei Tage in der Form gepresst.

      Wichtig bei der ganzen Sache war, dass die Dämpfzeit nicht zu kurz sein darf, da sonst das Holz bricht und die Zeit, das Holz in der Form zu spannen, extrem kurz ist. Er hatte nur rund 2 Minuten, bis das Holz zu weit abgekühlt war, das es sich nicht mehr biegen ließ und beim Spannen ebenfalls brach.

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      • Das mit dem Dampf kenne ich vom Bogenbau.
        Da gibt es interessante Konstruktionen mit KG-Rohr.
        Für's Balance Board müsste man etwas anderes nehmen. (ggf. einen Mini-Kühlschrank aus dem Sperrmüll?)
        Das Einfachste wird wohl Einweichen sein.

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        • Beim Einweichen hast du aber eine deutlich längere Zeit, bevor du das Holz weiterverarbeiten kannst, da es ja erstmal durchtrocknen sollte, bevor du es verleimst, auch wenn einweichen sicher einfacher geht.

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          • Zitat von Holzhugo Beitrag anzeigen
            Warum nicht den einfachsten Weg einschlagen? MPX - Platte besorgen, mit einer Dachlatte als Zirkel den Radius anzeichnen, 2cm tiefer gehen, Radius anzeichnen usw und so fort bis du genügend Teile hast. An der Bandsäge ausschneiden und die Teile verleimen. Zum Schluß mit dem Schwingschleifer verschleifen, Lackieren und fertig.
            Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen Ist auf jeden Fall weniger Aufwand, da ich die ganzen Schritte ja sowieso für eine Biegeform hätte machen müssen.
            Ich glaube, das nehme ich als Übungsprojekt für die Fräse.
            Statt Bandsäge muss halt bei mir aus Platzmangel leider die Stichsäge herhalten.

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            • Vielen Dank für die Inspirationen, das ganze mit BIegen ist mir doch ein zu großer Aufwand für nur ein Brett. Mal schauen, ob ich es in den Weihnachtsferien (Mein nächster Urlaub) trotzdem mal in Angriff nehme, um dann aber die Formen für eine "Massenproduktion" zu nutzen und das ganze dann lokal zu verkaufen oder für Geburtstagsgeschenke zu nutzen.

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              • abgesehen davon, das ich dafür ein solides Multiplex-Brett ( gerade ) nehmen würde.... und UNTEN je 2 schön sauber gearbeitete Kufen
                mit dem Bogen .. ( recht breit ) drunter leimen würde ( alles wasserfest ) wäre für den Zweck ausreichend !
                Um eine dicke Grundplatte zu biegen, oder aus mehreren Schichten zus. zu FORMEN und verleimen.... da kannst jedes Sperrholz..
                das billige Pappel sowieso.. vergessen !.... dafür brauchst entweder das Biegesperrholz oder etwas dünner ( mehrere Lagen )
                wasserfestes Flugzeugsperrholz... gibt es in fast jedem Shop, der für den Modellbau Sperrholz in allen Varianten da hat ( googeln )
                bei dem wasserfesten Material wird aber mit Wärme gebogen .. !
                Gruss….

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                • Zitat von Hazett Beitrag anzeigen
                  abgesehen davon, das ich dafür ein solides Multiplex-Brett ( gerade ) nehmen würde.... und UNTEN je 2 schön sauber gearbeitete Kufen
                  mit dem Bogen .. ( recht breit ) drunter leimen würde ( alles wasserfest ) wäre für den Zweck ausreichend !
                  Nein, das wäre etwas komplett anderes...

                  Ich habe das Problem einem Bekannten erklärt (Schreiner) der mich dann gefragt hat, warum ich nicht einzelne Bögen zum zusammenleimen bei ihm lasern lasse...
                  Gesagt getan, das Ergebnis gibt es demnächst als Projekt :-)

                  Kommentar


                  • Zitat von Tiefcoolkost Beitrag anzeigen
                    Nein, das wäre etwas komplett anderes...

                    Ich habe das Problem einem Bekannten erklärt (Schreiner) der mich dann gefragt hat, warum ich nicht einzelne Bögen zum zusammenleimen bei ihm lasern lasse...
                    Gesagt getan, das Ergebnis gibt es demnächst als Projekt :-)
                    Ach je, CNC-Fräser, Laser und 3D-Drucker sind (fast) das Ende der Bastelwelt. Nicht übel nehmen @Tiefkühlkost aber was ist dann noch an DIY übrig, die Lackierung?

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                    • Zitat von Holzhugo Beitrag anzeigen

                      Ach je, CNC-Fräser, Laser und 3D-Drucker sind (fast) das Ende der Bastelwelt. Nicht übel nehmen @Tiefkühlkost aber was ist dann noch an DIY übrig, die Lackierung?
                      Stimmt, ich spare mir einige Stunden, in denen ich mir einen Fräs- oder Stichsägezirkel baue, mit diesem experimentiere und die richtige Vorrichtung baue, um 18 gleiche Bögen auszusägen. Die nächsten Schritte (Verleimen, Schleifen, Kanten runden, lackieren, Schleifen, Lackieren, Schleifen, Lackieren...) bleiben mir aber trotzdem noch. Da ich das bis Weihnachten abgehandelt haben möchte, ist mir das gerade sehr lieb.
                      Da ich derzeit auch nur eine Werkstatt mit ca 4m² habe und Wetterbedingt nicht in den Garten ausweichen kann bin ich doppelt froh darüber.

                      Aber du hast recht, ich gehe hier den einfacheren Weg. (Jedenfalls habe ich die CAD-Zeichnung für den Laser noch selbst erstellt :-) )

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                      • Zitat von Tiefcoolkost Beitrag anzeigen

                        Stimmt, ich spare mir einige Stunden, in denen ich mir einen Fräs- oder Stichsägezirkel baue, mit diesem experimentiere und die richtige Vorrichtung baue, um 18 gleiche Bögen auszusägen. Die nächsten Schritte (Verleimen, Schleifen, Kanten runden, lackieren, Schleifen, Lackieren, Schleifen, Lackieren...) bleiben mir aber trotzdem noch. Da ich das bis Weihnachten abgehandelt haben möchte, ist mir das gerade sehr lieb.
                        Da ich derzeit auch nur eine Werkstatt mit ca 4m² habe und Wetterbedingt nicht in den Garten ausweichen kann bin ich doppelt froh darüber.

                        Aber du hast recht, ich gehe hier den einfacheren Weg. (Jedenfalls habe ich die CAD-Zeichnung für den Laser noch selbst erstellt :-) )

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                        • Natürlich steckt da weniger Handarbeit drin, jedoch umso mehr Hirnschmalz und deshalb finde ich, dass solche Geräte nicht dazu führen, dass DIY evtl weniger wird. Im Gegenteil, die Möglichkeiten werden durch solche Geräte auf's Maximum erweitert.

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