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    • Ich habe mich gerade eben über den Link von Bine in ihr Projekt über den Bau deren Gartenhütte geklickt und es mir angeschaut und durchgelesen.

      Zitat von Bine Beitrag anzeigen
      Ich bin zwar auch kein Fachmann , aber habe auch schon eine Gartenhütte gebaut ( 6 x 3 Meter ) und das 2012 und das teil steht immer noch .
      ...
      Wenn du es sehen möchtest hier meine Bauanleitung inklusive Materialliste ----> Gartenhaus
      So, wie ich das sehe, steht da alles drin, was man zum Bau einer Gartenhütte wissen sollte - richtig gut gemacht, vom Projekt in sich bis hin zu den Beschreibungen der einzelnen Arbeitsschritte .
      Das in Verbindung mit Bines Aussage, dass deren Gartenhaus nach 7 Jahren und mehreren Stürmen immer noch steht und sich nichts verzogen oder verbogen hat, spricht alleine schon für sich, sich an Bines Gartenhaus-Projekt zu orientieren und nach ihren Beschreibungen zu richten.
      Einfacher kommt man m.E. nicht an so gute, wertvolle und hilfreiche Informationen zum Bau einer Gartenhütte

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      • Zitat von redorb Beitrag anzeigen
        Noch eine Anmerkung zu den Ecken der vier Wände. Diese solltest Du so ausführen, dass Du an einer Wand mit den Ständern ein L bildest.
        Zur besseren Verdeutlichung wie ich das meine, habe ich schnell eine Detailzeichnung erstellt. Zu sehen ist die linke vordere Ecke

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Eckverbindung.jpeg Ansichten: 1 Größe: 27,1 KB ID: 3791302
        Detailfrage: ich sehe in deinem Bild 5 Hölzer, wo ich nur 4 erwartet hätte. Die beiden liegenden sind klar, aber Du hast hier 3 Ständer. Warum denn? Ich hätte jetzt nur die beiden linken Ständer erwartet und verstehe, dass diese sich gegenseitig aussteifen und damit die Stabilität massiv erhöhen (ich hab meinen kleinen Montagetisch nach diesem Prizip gebaut).
        Bringt der 3. (rechte) hier noch so viel mehr? Oder ist der vor allem da, um die Verbindung zum rechten liegenden Rahmenholz zu verbessern?

        PS: ich hätte die beiden Linken Ständer übrigens nach außen gesetzt, um mehr Fläche für die Verschraubung der Außenwand-Verkleidung zu haben, und ich hätte den unteren davon nach rechts (überlappend zum rechten Rahmenholz) und den oberen nach Links auf die Kante gesetzt, um somit die Kreuzfuge zu vermeiden.
        Da Du vom Fach bist würde ich mich freuen, wenn Du mir erklären könntest WARUM deine Vorgehensweise besser ist.

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        • Durch diese Art der Konstruktion bekommt man zum einen eine etwas größere Steifigkeit in die Wand, dann hat man mehr Material zum die beiden Wände miteinander verbinden und aussteifen zu können. Und dadurch, dass der eine Rahmen nochmal vor dem anderen hervorsteht hat man genug Material um die Innenbeplankung festschrauben zu können was nochmals der Aussteifung zu Gute kommt.
          Außen benötigt man dieses Holz nicht wirklich, da die Außenbeplankung nur bis an die Ecke geht und sich nicht in die Quere kommen kann.
          Durch diese Art der Konstruktion können die Wände einzeln fertig gebaut, aufgestellt und verbunden werden.
          Wenn man es ganz genau machen möchte können die Schwellenhölzer auch noch überblattet werden.

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          • Danke. Hab ich wieder was gelernt

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            • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
              Danke. Hab ich wieder was gelernt
              Nicht nur Du

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              • Vielen Dank für die ganzen Hinweise

                redorb Deinen Hinweis mit den zus. vertikalen Verstärkungen sehe ich auch als sinnvollen Hinweis zur Beplankung von innen, da man so in der Ecke eine Auflagefläche hat - wird auf jeden Fall so gemacht.

                redorb Also wegen Dach: der Überstand ist vorgeschrieben auf diese Länge genau so wie der Typ der Dachziegel und die Farbe - ich nehme Braas Harzer Pfanne. Das wären 1.048 kg für das Dach und somit der schwerste Posten. Die Dachneigung kann ich von 18 - 22 Grad wählen (vorgeschrieben). Ich werde dann wohl mit 22 Grad arbeiten; das Bild von meinem ersten Post geht noch von 20 Grad aus.

                Einziger offener Punkt, der mir noch aufgefallen ist: die Mittelpfette (Trägt die zusammentreffenden Sparren) ist ja auf 14x14 Dimensioniert und überspannt ja 3,5m. Das ist vielleicht etwas zu schwach habe ich mir gedacht. Ich konnte beim besten Willen noch keine Statikberechnung dafür finden, habe mir aber schon mal überlegt das auf 14x20 zu erhöhen und denke, dass man dann damit auch auf der sicheren Seite ist. Irgendwelche Hinweise?

                BTW: ob ich mein Projekt irgendwie "aufnehme" und dann online dokumentiere überlege ich mir noch.

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                • Ja die Pfette ist mit ihren 14/14 auf 3,5m gespannt etwas schwach gewählt.
                  Ich habe das mal grob gerechnet und wenn man da die ganzen Lasten insbesondere Deiner Schneelast einbezieht reicht die von Dir gewählte 14/20 Pfette.
                  Ich würde allerdings auf 14/22 gehen um ein wenig mehr Puffer zu haben.

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                  • redorb Klaro, 14/22 kann ich auch bestellen. Das macht jetzt wohl nicht mehr so viel aus. Verrätst Du mir, wie Du das genau berechnet hast?

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                    • Ich habe noch ein Statikprogramm aus meiner aktiven Zeit als Zimmermann da habe ich mal grob mit den von Dir genannten Werten gespielt.
                      Aber die von Dir im ersten Post genannte Seite ist für solche Berechnungen recht gut geeignet um schnell mal auszurechnen ob ein Balken hält.

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