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Tagebuch - Tisch bauen mit geschweiften Beinen und vielen Handwerkzeugen

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  • mit Ja,.das ist mein erster Versuch. Ich denke mal, mit Sägen, Raspeln, Hobeln und Schleifen braucht man pro Bein etwa 2 Stunden. Bilder folgen.

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    • Das sieht mal richtig gut aus. Ich nehme an das noch einige Projekte dieser Form folgen werden, das sich zumindest die Investition der Schweifsäge (71€) einigermaßen amortisieren werden.
      LG Holzpaul

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        Es ist vollbracht. Geschliffen mit 80, 240 und dann mit Hobelspänen poliert. Bei den Anschlüssen für die Tischzargen muss noch etwas nachgearbeitet werden. Da musss isch mir noch einen Anschlag basteln.

        Holzpaul, ja, da werde ich noch das eine oder andere Projekt folgen lassen, bei dem ich die Schweifsäge einsetzen kann. Aber 71 € ist allemal billiger als eine Bandsäge.... leiser und nimmt keinen Platz weg.

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        • Also ich weiss nicht, hier zeigt "ichessblumen" das Resultat einer in meinen Augen super tollen Handwerksleistung. Dieses machte er tatsächlich zum ersten Mal mit einer Schweifsäge die er kurz vorher gekauft hatte. Und das Feedback ist seit vier Tagen hier gleich null. In meinen Augen darf man dann sich nicht wundern wenn sog."gute Leute" sich ausklinken oder abwandern.
          Alle dem zum Trotz gebe ich einen Daumen!

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            Holzpaul
            Du hast natürlich recht. Schade, daß noch keine Resonanz erfolgt ist. Für mich kann ich sagen, daß ich in den letzten Tagen nur die aktuellsten Posts überflogen habe und so noch nicht dazu kam, das Endergebnis zu kommentieren. Also: Ich finde es bewundernswert, sowas komplett von Hand durchzuführen und das Ergebnis ist wirklich großartig.

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            • Du meine Güte, sehen die toll aus, ich bewundere es, wenn man so etwas kann und macht

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              • Zitat von ichessblumen Beitrag anzeigen
                [

                Es ist vollbracht. Geschliffen mit 80, 240 und dann mit Hobelspänen poliert. Bei den Anschlüssen für die Tischzargen muss noch etwas nachgearbeitet werden. Da musss isch mir noch einen Anschlag basteln.

                Holzpaul, ja, da werde ich noch das eine oder andere Projekt folgen lassen, bei dem ich die Schweifsäge einsetzen kann. Aber 71 € ist allemal billiger als eine Bandsäge.... leiser und nimmt keinen Platz weg.
                Ich glaub ich schick dir meinen Besen und lass sie abholen (du weißt ja jetzt wie es geht...) ich bin restlos begeistert.
                Dass man mit den Hobelspänen nachpoliert hab ich noch nie gehört, man lernt immer wieder dazu

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                • Janinez Danke für die Blumen.... 😉 Ich freue mich wirklich wie Bolle, dass mir das gelungen ist. Aber die Beine bleiben hier. Die sollen an einen Kindertisch gebaut werden.Holzpaul , auch Dir vielen lieben Dank für Dein Statement.
                  Momentan treibt mich meine Frau im Garten an, so dass ich leider nicht weiter machen konnte. Es juckt gerade mächtig in den Fingern, die Tischzargen zu bauen. Ich habe nämlich günstig einen Grathobel erstanden.... Alles wird schön dokumentiert und dann im Projektbereich eingestellt.
                  Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.

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                  • ichessblumen Hier ein interessantes Video zur Benutzung des Gratleistenhobels.



                    LG Paul

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                    • Ein Beweiss für eine sehr gute Handwerksleistung. Reine Handarbeit, super gemacht. Da kann man nur seinen Hut vor ziehen.

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                      • Holzpaul das Video kannte ich sschon. Vielen Dank. Ich hatte vor zwei Jahren einen Hobelkurs bei Dictum von meiner Frau geschenkt bekommen. Dort hatten wir auch eine Gratleiste für ein Servierbrett mit dem Grathobel hergestellt. Die jetzige Herausforderung ist, das quer zur Faser hinzubekommen. Ich denke mit einem Opferholz wird das gehen.Wolfgang111 , vielen lieben Dank.

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                        • Zitat von ichessblumen Beitrag anzeigen
                          Holzpaul das Video kannte ich sschon. Vielen Dank. Ich hatte vor zwei Jahren einen Hobelkurs bei Dictum von meiner Frau geschenkt bekommen. Dort hatten wir auch eine Gratleiste für ein Servierbrett mit dem Grathobel hergestellt. Die jetzige Herausforderung ist, das quer zur Faser hinzubekommen. Ich denke mit einem Opferholz wird das gehen.Wolfgang111 , vielen lieben Dank.
                          Anscheinend habe ich Dich nicht richtig verstanden: Opferholz??? Quer zur Faser ??? Mit Gratleistenhobel???
                          Eine Gratleiste quer zur Faser zu hobeln macht immo keinen Sinn, da sie nicht stabil ist. Eine Gratnut die eigentlich immer quer zur Faser verläuft wird normalerweise wenn es händisch gemacht wird links und rechts mit einer Gratsäge mithilfe einer Winkelehre ( eine schräge Anlegeleiste) eingesägt, dann grob mit Stechbeitel vorgestemmt und anschließend mit einem Grundhobel auf die genaue Tiefe gebracht.
                          LG Holzpaul

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                          • Holzpaul Kannst Du mir erklären, was daran nicht stabil ist? Ich steh‘ da gerade auf dem Schlauch. Anstelle einer normalen Zapfenverbindung möchte ich eine Gratverbindung für die Tischzarge einsetzen. Klär‘ mich doch bitte mal auf.... ich sehe da keinen Unterschied . *kopfkratz*

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                            • ichessblumen, mit einem Grathobel kann man nur eine Kante bearbeiten, aber keine Nut quer zur Fader hobeln. Wie das geht hat Holzpaul ja schon ausführlich und richtig erklärt.

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                              • Ich stell die Tage mal ein Foto rein....das geht.

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