Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Tagebuch - Tisch bauen mit geschweiften Beinen und vielen Handwerkzeugen

Einklappen
X
Einklappen
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen

    und das alles mit Handwerkszeugen ist schon der Hammer! Wieder mal tolle Bilder dazu.
    Zu deiner Frage: Ich glaube auch das sie dieses mit einem Richtscheid gemacht haben.

    LG Holzpaul
    Ich habe die Daumen für die Bilder nachgetragen!
    Dankeschön. Es hat auch etwas Beruhigendes an sich, wenn mann so gemütlich mit den Handwerkzeugen vor sich hinwerkelt.

    Kommentar


    • Zitat von ichessblumen Beitrag anzeigen
      Nachtuebernahme Ja, Du siehst richtig. Axminster No 4 und die Kunz plus Raubank No 6.
      Ich bin hochzufrieden mit beiden. Was natürlich unbedingt gemacht werden muss, ist das Schärfen. Wer glaubt, dass die Eisen rasiermesserscharf aus der Fabrik kommen, der irrt gewaltig. Und für Anfänger wie mich, ist die einfache Eiseneinstellung über die Hebel und Gewinde luxuriös.

      Und was die Schwalben angeht, guck Dir mal ein paar Videos von Paul Sellers an.
      Den Axminster No 4 nenne ich auch mein Eigen aber mit einer Rauhbank in "Eisen" habe ich ( Typisch ADH-Benutzer und Ulmia-Fan) mich noch nicht durchringen können. Es gibt auch grosse Preisunterschiede, wobei ich festgestellt habe das diese Kunz plus No 6 bei Dictum 50 Euronen günstiger ist als bei Dieter Schmid.
      Lg Holzpaul

      Kommentar


      • Tolle Arbeit die ganzen Updates ichessblumen!!
        Hast du auch eine Schlitzsäge und Absetzsäge...also so große mit Bügel, zum Spannen?
        Mit sowas hab ich lang gearbeitet in der Ausbildung, Hobel die meisten von Ulmia...
        Erst vor nicht allzu langer Zeit hab ich begonnen, auch mit japanischen Sägen zu arbeiten... ist halt schon was Krasses.
        Ich finde aber persönlich, dass z.B. das Auftrennen eines Brettes mit einer Schlitzsäge ein noch größeres Kunststück ist als mit einer Japanersäge ...

        Kommentar


        • Zitat von ichessblumen Beitrag anzeigen
          Nachtuebernahme Ja, Du siehst richtig. Axminster No 4 und die Kunz plus Raubank No 6.
          Ich bin hochzufrieden mit beiden. Was natürlich unbedingt gemacht werden muss, ist das Schärfen. Wer glaubt, dass die Eisen rasiermesserscharf aus der Fabrik kommen, der irrt gewaltig. Und für Anfänger wie mich, ist die einfache Eiseneinstellung über die Hebel und Gewinde luxuriös.

          Und was die Schwalben angeht, guck Dir mal ein paar Videos von Paul Sellers an.
          Hab Dank für die Info!
          Ich liebäugel schon die ganze Zeit damit, mir einen weiteren schönen Hobel zuzulegen und schwanke zwischen einer No 7, einer No 6 und einem No62 Flachwinkler. Ich kann mich nur nicht entscheiden !
          Im Gegensatz zum bisher von mir favorisierten Dick sieht der Kunz Plus aus als hätte man deutlich mehr Platz mit großen Händen, gefällt mir gut! Kommt denke ich in die engere Auswahl!
          Danke auch dir Holzpaul für den Preistipp mit DICTUM!

          Heute war Kommunion unserer Paten-Nichte, da könnte ich nur kurz in die Werkstatt. Ich hab die Zeit genutzt um meine Stechbeitel und die zwei Hobeleisen (No4 und Einhandhobel) händisch zu schleifen. Endlich wieder scharfes Werkzeug!

          Verzeiht mir bitte den OT, wollte den Tread nicht kapern.

          ichessblumen Danke für den Tipp mit Paul Sellers, hab ich auf meiner Watchlist.

          Kommentar


          • Zitat von Sachi Beitrag anzeigen
            Tolle Arbeit die ganzen Updates ichessblumen!!
            Hast du auch eine Schlitzsäge und Absetzsäge...also so große mit Bügel, zum Spannen?
            Mit sowas hab ich lang gearbeitet in der Ausbildung, Hobel die meisten von Ulmia...
            Erst vor nicht allzu langer Zeit hab ich begonnen, auch mit japanischen Sägen zu arbeiten... ist halt schon was Krasses.
            Ich finde aber persönlich, dass z.B. das Auftrennen eines Brettes mit einer Schlitzsäge ein noch größeres Kunststück ist als mit einer Japanersäge ...
            Hey Sachi, vielen Dank.
            So eine Gestellsäge habe ich nicht, zumindest nicht das entsprechende Blatt dafür. Allerdings könnte ich auch in meine Schweifsäge ( was nur eine kleinere Ausgabe einer Gestellsäge ist) , bestimmt ein breiteres Blatt einbauen. Wenn man das dann auf 90 Grad dreht, ginge damit das Auftrennen bestimmt auch. Muss halt ein scharfes Blatt sein. Trotzdem muss man dann später in den Sägeschnitt einen Keil einsetzen, denn wenn man längs sägt, klemmt es gern mal.

            Nachtuebernahme, ich würde zum No 62 Flachwinkel tendieren, denn das ist das Schweizer Taschenmesser unter den Hobeln. Zum Bestoßen von Hirnholz und für tolle Oberflächen auch bei widerspenstiger Maserung. Den wird man öfter brauchen als eine Raubank. Obwohl, ich hab‘ den ja auch noch nicht. Nur mal beim Kumpel ausprobiert.


            Kommentar


            • Ach ich hatte noch vergessen,ein Foto von hochzuladen nachdem ich die Bretter von Hand
              • besäumt
              • abgelängt
              • aufgetrennt
              • auf Maß gehobelt
              hatte.
              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: CAD8C7B1-72E5-4C6B-A884-263688354902.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 335,4 KB
ID: 3780959
              Schönen Abend und LG
              ichessblumen



              Kommentar


              • vielen Dank, dass du uns so teilhaben lässt

                Kommentar


                • Zum Thema Rauhbank und No 62 könnte ich noch etwas beitragen.
                  Ich habe mich auch einige Zeit gewehrt, mir eine Nr 6 anzuschaffen, ihn aber dann später für meine selbstgebaute Hobelbank gebraucht. Da ich auch nicht endlos Geld für einen Hobel ausgeben wollte, den man selten nutzt, habe ich mich ein bisschen durch diverse Foren im In- und Ausland gelesen. Schlussendlich bin ich bei der Rauhbank von Faithfull gelandet. Das Teil kostet bei Amazon nur um die 45€ und war erstaunlich gut vom Guss. Das Planen der Sohle, der Seiten und Überarbeiten des Hobelmauls und des Spanbrechers dauerte zusammen rund 2 Stunden. Ich habe schon an teureren Hobeln mehr Zeit verbracht um sie brauchbar zu bekommen.
                  Das Eisen im Hobel kann man getrost sofort entsorgen, da es absolut nicht zu schärfen geht. Dafür funktioniert auch das 60mm Eisen von Stanley, dass es für rund 16€ ebenfalls am großen Fluss gibt. Nach 20 Minuten auf den Steinen war auch dieses Eisen sehr schön scharf.
                  Somit für rund 60€ eine durchaus gute Rauhbank. Bei dem Preis ist es auch nicht so schlimm, wenn man ihn nicht so oft nutzt.

                  Meine No 62 ist ein Stanley Sweetheart, den ich mir von Amazon direkt aus den USA habe schicken lassen. Trotz Einfuhrumsatzsteuer und Versandkosten 1/3 günstiger (~85-90€), als bei Amazon Deutschland.

                  Der 62 war übrigens der erste Hobel, der „out of the box“ brauchbar scharf war. Allerdings wollte ich mir noch ein zweites Eisen für den Hobel holen. Nur scheinbar gibt es das nicht einzeln...
                  Zuletzt geändert von –; 15.05.2019, 14:35.

                  Kommentar


                  • Nightdiver Danke für die Info!

                    Kommentar


                    • Nightdiver klingt interessant deine günstige Lösung. Allerdings weiß ich nicht ob du schon einen direkten Vergleich mit einem sog. teuren Hobel gemacht hast. Ich selbst habe auch schon mit relativ viel Aufwand einen billigen Silverline No4 zum Hobeln bewegen können. Aber mit einem Rider No4 von Axminster (preisliche Mittelklasse) sind das noch Welten. Das man ein Eisen nicht schärfen kann ist mir eigentlich noch nie untergekommen. Ob gute oder schlechte Eisen scharf habe ich sie immer bekommen. Das sagt natürlich nichts über Standzeit und Qualität aus. Ein zu dünnes Eisen neigt auch zum Flattern. OK was nicht war kann noch kommen. Das grösste Übel bei den "billigen" Hobel ist oftmals die ganze Mechanik die für den einwandfreien Sitz des Hobeleisens verantwortlich ist. Also Klappe, Einstellschrauben und Führungen sind oftmals sehr schlechter Qualität. Ein zu dünnes Hobeleisen ist relativ leicht ersetzbar, aber die ganze Mechanik eher nicht. Die Planheit und Rechtwinkelikeit wird je nach Qualitätskontrolle ab Werk unterschiedlich ausfallen. Kann demnach auch ab und zu ein Glückspiel sein.
                      LG Holzpaul

                      Kommentar


                      • Nightdiver , Holzpaul hat zu der Thematik ja schon sehr erschöpfend geantwortet. Ich hatte den Stanley #62 auch im Auge, hatte aber vom Kauf abgesehen wegen des zweiten Eisens. Beim Sautershop hatte ich angefragt und die können ein Ersatzeisen besorgen. Die Stanley Ersatzteil nummer ist die 0-12-142 oder manchmal auch nur 12-142. Das kann bei denen aber dauern....

                        Ansonsten....morgen habe ich ein paar Stündchen abzwacken können, um im Schuppen zu verschwinden. Der Fischleim ist mittlerweile auch eingetroffen und ich werde mich an die Schwalbenschwanzzinken für die Schublade machen.

                        Bis denn denn
                        ichessblumen

                        Kommentar


                        • Deine ersten Erfahrungen mit Fischleim würde mich schon sehr interessieren.
                          LG Holzpaul

                          Kommentar


                          • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen
                            Nightdiver klingt interessant deine günstige Lösung. Allerdings weiß ich nicht ob du schon einen direkten Vergleich mit einem sog. teuren Hobel gemacht hast. Ich selbst habe auch schon mit relativ viel Aufwand einen billigen Silverline No4 zum Hobeln bewegen können. Aber mit einem Rider No4 von Axminster (preisliche Mittelklasse) sind das noch Welten. Das man ein Eisen nicht schärfen kann ist mir eigentlich noch nie untergekommen. Ob gute oder schlechte Eisen scharf habe ich sie immer bekommen. Das sagt natürlich nichts über Standzeit und Qualität aus. Ein zu dünnes Eisen neigt auch zum Flattern. OK was nicht war kann noch kommen. Das grösste Übel bei den "billigen" Hobel ist oftmals die ganze Mechanik die für den einwandfreien Sitz des Hobeleisens verantwortlich ist. Also Klappe, Einstellschrauben und Führungen sind oftmals sehr schlechter Qualität. Ein zu dünnes Hobeleisen ist relativ leicht ersetzbar, aber die ganze Mechanik eher nicht. Die Planheit und Rechtwinkelikeit wird je nach Qualitätskontrolle ab Werk unterschiedlich ausfallen. Kann demnach auch ab und zu ein Glückspiel sein.
                            LG Holzpaul
                            Ich kenne den Unterschied, da ich selbst auch Hobel von Kunz und einen Lie Nielsen besitze. Es ging mir hier auch nicht darum, einen direkten Vergleich zwischen den teuren und den Billighobeln aufzustellen, sondern nur eine brauchbare Alternative, die man mit einem Drittel des Preises und etwas Muskelschmalz bekommen kann, da ein No 6 bei sehr vielen kein Hobel ist, den man täglich nutzt und deshalb jeder unbedingt 180€ oder mehr dafür ausgeben möchte.

                            Zum Eisen. Ich mag zwar kein Profi im Schärfen von Hobeleisen sein, da ich aber schon einige Jahre Rasiermesser nutze und diese auch erfolgreich für die Benutzung selbst schärfe, bilde ich mir schon ein, mit Wassersteinen und Eisen umgehen zu können und beurteilen zu können, ob man ein Eisen scharf bekommt, oder nicht. Und das Eisen aus dem Faithfull ist wohl bei der Wärmebehandlung versaut worden. Das Gefüge ist so grobkörnig, dass es beim Schleifen immer wieder zu Ausbrüchen an der Fase gekommen ist, die keine, für meine Ansprüche, vernünftige Schneide zuließen.
                            Es mag sein, dass ich durch meine Rasiermesser einen anderen Anspruch an Schärfe habe als du, fühle mich aber dennoch in der Lage für mich zu beurteilen, ob eine Klinge schärfbar ist, oder nicht. Es kann gut angehen, dass das Hobeleisen für dich eine ausreichende Schärfe hätte; meinen Ansprüchen genügte die Schärfe in jedem Fall nicht.

                            Ich finde es aber schon bezeichnend für das Forum, wenn andere User von den selbsternannten „Über-Profis“ als unwissend abgekanzelt wird, nur weil man nicht jede Sau mit durchs Dorf treibt und zu jedem Thema seinen Senf dazugibt, auch wenn schon 50 Leute vorher das gleiche geschrieben haben.

                            Kommentar


                            • Zitat von Nightdiver Beitrag anzeigen

                              Ich kenne den Unterschied, da ich selbst auch Hobel von Kunz und einen Lie Nielsen besitze. Es ging mir hier auch nicht darum, einen direkten Vergleich zwischen den teuren und den Billighobeln aufzustellen, sondern nur eine brauchbare Alternative, die man mit einem Drittel des Preises und etwas Muskelschmalz bekommen kann, da ein No 6 bei sehr vielen kein Hobel ist, den man täglich nutzt und deshalb jeder unbedingt 180€ oder mehr dafür ausgeben möchte.

                              Zum Eisen. Ich mag zwar kein Profi im Schärfen von Hobeleisen sein, da ich aber schon einige Jahre Rasiermesser nutze und diese auch erfolgreich für die Benutzung selbst schärfe, bilde ich mir schon ein, mit Wassersteinen und Eisen umgehen zu können und beurteilen zu können, ob man ein Eisen scharf bekommt, oder nicht. Und das Eisen aus dem Faithfull ist wohl bei der Wärmebehandlung versaut worden. Das Gefüge ist so grobkörnig, dass es beim Schleifen immer wieder zu Ausbrüchen an der Fase gekommen ist, die keine, für meine Ansprüche, vernünftige Schneide zuließen.
                              Es mag sein, dass ich durch meine Rasiermesser einen anderen Anspruch an Schärfe habe als du, fühle mich aber dennoch in der Lage für mich zu beurteilen, ob eine Klinge schärfbar ist, oder nicht. Es kann gut angehen, dass das Hobeleisen für dich eine ausreichende Schärfe hätte; meinen Ansprüchen genügte die Schärfe in jedem Fall nicht.

                              Ich finde es aber schon bezeichnend für das Forum, wenn andere User von den selbsternannten „Über-Profis“ als unwissend abgekanzelt wird, nur weil man nicht jede Sau mit durchs Dorf treibt und zu jedem Thema seinen Senf dazugibt, auch wenn schon 50 Leute vorher das gleiche geschrieben haben.
                              Hallo Nightdiver ich habe weder deine Schleifkünste noch deine Beurteilung ob ein Messer schleifbar oder nicht infrage gestellt. Ich habe lediglich geschrieben das mir letzteres noch nicht passiert ist und möglicherweise auch noch auf mich zukommen könnte. Warum in diesem Fall die Schneide nicht wirklich schleifbar war hast du nun erst erklärt und ist auch für mich nachvollziehbar. Ob allerdings dieser Qualitätsmangel bei jedem Hobel dieser Firma ist weiss ich nicht. Ich bin bestimmt kein selbsternannter "Über-Profi" und diskutiere hier auch nur in wenigen auserwählten Threads mit wo ich glaube mich auszukennen. Selbst in diesen gibt es auch für mich immer etwas was ich noch nicht wusste und bin dankbar für den Erfahrungsaustausch. Ich schätze dich ansich als Forumsmitglied und mir liegt es fern deine Kompetenz hier infrage zu stellen. Ich nehme an das du meinen Kommentar leider anders aufgefasst hast, als ich ihn gemeint habe.
                              LG Holzpaul

                              Kommentar


                              • Na, dann ist das ja geklärt. 😀Alle haben sich wieder lieb. Erstaunlich, wie das geschriebene Wort zu Missverständnissen führen kann.


                                Endlich hatte ich wieder ein bisschen Zeit und konnte mich den Schubladen widmen. Also habe ich
                                • die restlichen Schwalben gesägt,
                                • die Gegenstücke gestemmt,
                                • das rückwärtige Brett und die Seitenbretter ausgeklinkt,
                                • die Falz für den Boden rundherum angehobelt.
                                Ein paar Bilder dazu, wie ich vorgegangen bin:
                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 0B4A0839-F9A7-42F2-A390-C496432B7CD9.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 227,1 KB
ID: 3781848Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 843B467B-A81E-4063-B67D-63112D71A667.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 205,6 KB
ID: 3781849
                                Eine der fertigen Verbindungen. Schublade, noch ohne Boden.

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: D1384F9A-3F98-45B1-85CC-F91753DBF8B4.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 259,5 KB
ID: 3781850Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 2C4FD017-FB8F-4000-8ED4-518070FF3571.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 226,7 KB
ID: 3781851
                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: A8337146-EBD3-4A38-87A9-0331304DB305.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 181,1 KB
ID: 3781852Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: F20440D0-1179-4D6A-8B0A-073714FC493B.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 169,4 KB
ID: 3781853Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 47E5CB8F-526C-4AE5-BEF4-B43DE680C124.jpeg
Ansichten: 1
Größe: 185,7 KB
ID: 3781854

                                Hier beim letzten Bild, musste ich die Falz für den Boden variieren ( musste stumpf enden), sonst hätte man das seitlich gesehen.
                                dazu habe ich mir so einen Mini Eckenhobel besorgt. Mit ein bisschen Gefühl hab ichs dann hinbekommen.

                                Vielleicht schaff ich ja morgen, die Schubladen fertig zu bekommen und mich dann an die Tischplatte zu machen.
                                Wenn das Wetter zu gut wird, dann bin ich natürlich nicht im Schuppen....🤪

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X