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Tagebuch - Tisch bauen mit geschweiften Beinen und vielen Handwerkzeugen

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  • ok, Diamantsteine hatte ich noch nie.
    Da muss man doch nach dem Schleifen noch zusätzlich abziehen? Mit was machst du das?

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    • Dafür habe ich mir einen alten, breiten Ledergürtel auf ein Brett geklebt. das geht super. Dazu noch polierpaste. geht supergut.

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      • rundet das die Kanten nicht zu sehr?

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        • L
          Zitat von Nachtuebernahme Beitrag anzeigen
          rundet das die Kanten nicht zu sehr?
          Du musst die Schneide glatt auf dem Leder aufliegen haben und dann schön abziehen. Dabei mit deinen Fingern nahe der Schneide Druck ausüben. Das klappt wunderbar.
          Schubladenfronten sind fertig.

          Der Kauf des Falzhobels hat sich wirklich gelohnt. Hier ein paar Bilder vom Entstehen der Fronten.

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          Richtige Tiefe und Abstand einstellen. Hobeln

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          Riss mit Anreissmesser vertiefen und auf der Abfallseite mit dem Beitel eine Kerbe für die Säge ausklinken.

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          Dann absägen. Das ist eigentlich so eine kleine, sehr feine Mini-Kugihiki, um z.B. Überstehende Dübel plan abzufideln. Ich finde hierfür ist die auch super.

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          Andere Seite genauso absägen. Das wird sehr sauber. Nacharbeit nicht nötig.

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          An den Hobelkanten und -flächen noch mit Hobelspänen nachpoliert und fertig ist die Schubladenfront.

          Morgen geht es weiter mit dem Zurechtsägen und Hobeln der Seitenbretter und dem Anpassen der verdeckten Zinkung.

          Jetzt gibt’s erst mal,lecker Rotwein mit Käse.,Prost.

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          • Das freut mich das dies mit dem Howal so gut geklappt hat. Das Ergebnis ist richtig gut.
            LG Holzpaul

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            • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen
              Das freut mich das dies mit dem Howal so gut geklappt hat. Das Ergebnis ist richtig gut.
              LG Holzpaul
              Vielen lieben Dank. Aus deinem Munde ist das ja ein sehr hohes Lob.
              Die Anschläge müssen peinlich genau sitzen. Die Nut für den Vorritzer musste ich sowohl in der Breite als auch in der Tiefe nacharbeiten, weil der Vorritzer seitlichen Überstand hatte. Eigentlich müsste man sogar das Hobelmaul um einen halben Millimeter nacharbeiten. Will man einen etwas groberen Span einstellen, ist das Maul nach zwei Zügen verstopft. Habs trotzdem hinbekommen, nur dass ich nach jedem Zug den Span rausnehmen musste. Aber ich hab ja keine Stechuhr ..... 😜

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              • Zitat von ichessblumen Beitrag anzeigen

                Vielen lieben Dank. Aus deinem Munde ist das ja ein sehr hohes Lob.
                Die Anschläge müssen peinlich genau sitzen. Die Nut für den Vorritzer musste ich sowohl in der Breite als auch in der Tiefe nacharbeiten, weil der Vorritzer seitlichen Überstand hatte. Eigentlich müsste man sogar das Hobelmaul um einen halben Millimeter nacharbeiten. Will man einen etwas groberen Span einstellen, ist das Maul nach zwei Zügen verstopft. Habs trotzdem hinbekommen, nur dass ich nach jedem Zug den Span rausnehmen musste. Aber ich hab ja keine Stechuhr ..... 😜
                Das Hobelmaul lässt sich doch durch das Plastikhörnchen verstellen. Das Hörnchen aufdrehen, Hobelmaul etwas nach vorne schieben und dann wieder anziehen. Den Vorritzer kann man auch wenden. Hast ihn wahrscheinlich falschherum drinn gehabt. Gut ich sage das nun aus dem Stehgreif, denn ich hatte solche Probleme nicht.
                LG Holzpaul

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                • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen

                  Das Hobelmaul lässt sich doch durch das Plastikhörnchen verstellen. Das Hörnchen aufdrehen, Hobelmaul etwas nach vorne schieben und dann wieder anziehen. Den Vorritzer kann man auch wenden. Hast ihn wahrscheinlich falschherum drinn gehabt. Gut ich sage das nun aus dem Stehgreif, denn ich hatte solche Probleme nicht.
                  LG Holzpaul
                  Also wenn die Anschläge dran sind und der Vorritzer drin ist , dann kann man ja konstruktionsbedingt das Hobelmaul nicht mehr verstellen.
                  Und wenn man den Vorritzer wendet, dann ritzt er ja nicht mehr fluchtend mit dem Eisen und der Außenseite. 😉
                  Aber letztendlich hat es ja funktioniert.

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                  • Gut ich werde heute wenn ich etwas Zeit habe bei meinem Howal mal nachschauen wie und was dein Problem sein könnte.
                    LG Holzpaul

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                    • So nun habe ich mal nachgeschaut. Um das Hobelmaul zu verstellen musst du in diesem Fall (Falzhobel) die zwei Schrauben auf der Hobelsohle lockern und die Schraube des Vorritzers ebenfalls. Dann habe ich bei meinem Hobelmaul einen halben Millimeter Spiel, was normalerweise ausreichend ist. Bei meinem Hobel ist der Vorritzer plan mit der seitlichen Oberfläche des Hobels und somit auch in einer Flucht mit dem Hobeleisen (Schneide nach aussen).
                      Falls bei deinem Hobel kein Spiel oder zu wenig ist, würde ich die zwei Nuten des Anschlageisens etwas breiter feilen. Aber auf keinen Fall an der Kante der Hobelmaulöffnung etwas abfeilen. Die seitliche Nut am beweglichen Hobelmaul würde ich dementsprechend verbreitern oder man schleift den Vorritzer auf Höhe des Hobelmauls etwas schmäler. Wie beim Trabi immer etwas improvisieren
                      LG Holzpaul

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                      • Genau , ich hatte ja die Nut für den Vorritzer noch etwas verbreitert. Wenn ich den Hobel wieder benutze , dann werde ich erst die Spantiefe einstellen und dann alles andere.

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                        • Weiter im Text. Heute habe ich die Eichenbretter für die Schubladenzargen
                          • besäumt
                          • abgelängt
                          • aufgetrennt
                          • auf Maß gehobelt
                          • und probehalber einen Schwalbenschwanz zugesägt.
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                          Gehobelte, aber unbesäumte Bretter. Linie zun Besäumen anzeichnen.
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                          Mit Raubank bis zur Linie runterhobeln. Passt.

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                          Rechtwinklig bestoßen. Ablängen und auftrennen. Auf Maß hobeln.
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                          Ein Schwalbenschwanz zu Probe.

                          Ganz schön viel Arbeit für so ein paar Brettchen, zumal da auch jeder Winkel stimmen muss. Hat aber Spaß gemacht. Mal sehen, vielleicht klappt es ja noch unter der Woche, ein wenig weiterzukommen.

                          Hat man früher denn auch mit einer Richtlatte o. Ä. angezeichnet , dann daran einen Besäumschnitt gemacht und anschließend glatt gehobelt?

                          Schönen Abend allen Mitlesern und LG
                          ichessblumen




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                          • Ui, seh ich richtig? Ein Axminster No 4 und ne Kunz (plus) Rauhbank? No 7 oder is das ein 6er?
                            Wie bist du damit zufrieden?

                            Tante Edit wär froh, wenn ich solche Schwalben fabrizieren könnte...

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                              • besäumt
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                              • auf Maß gehobelt
                              • und probehalber einen Schwalbenschwanz zugesägt.

                                und das alles mit Handwerkszeugen ist schon der Hammer! Wieder mal tolle Bilder dazu.
                                Zu deiner Frage: Ich glaube auch das sie dieses mit einem Richtscheid gemacht haben.

                                LG Holzpaul
                                Ich habe die Daumen für die Bilder nachgetragen!

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                              • Zitat von Nachtuebernahme Beitrag anzeigen
                                Ui, seh ich richtig? Ein Axminster No 4 und ne Kunz (plus) Rauhbank? No 7 oder is das ein 6er?
                                Wie bist du damit zufrieden?

                                Tante Edit wär froh, wenn ich solche Schwalben fabrizieren könnte...
                                Nachtuebernahme Ja, Du siehst richtig. Axminster No 4 und die Kunz plus Raubank No 6.
                                Ich bin hochzufrieden mit beiden. Was natürlich unbedingt gemacht werden muss, ist das Schärfen. Wer glaubt, dass die Eisen rasiermesserscharf aus der Fabrik kommen, der irrt gewaltig. Und für Anfänger wie mich, ist die einfache Eiseneinstellung über die Hebel und Gewinde luxuriös.

                                Und was die Schwalben angeht, guck Dir mal ein paar Videos von Paul Sellers an.

                                Zuletzt geändert von –; 12.05.2019, 07:01.

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