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Meine verückte Frässchablone

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  • Meine verückte Frässchablone

    Für eine bestimmte Arbeit brauchte ich eine Frässchablone mit 54mm Durchmesser. Die Suche im Sanitärbereich brachte keinerlei Resultate. In der Marmeladegläsersammlung meiner Frau wurde ich dann fündig. Bisschen verrückt, aber es hat funktioniert. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Frässchablone.JPG
Ansichten: 22
Größe: 202,1 KB
ID: 3740115

  • Zitat von Baustellenkuki Beitrag anzeigen
    Für eine bestimmte Arbeit brauchte ich eine Frässchablone mit 54mm Durchmesser. Die Suche im Sanitärbereich brachte keinerlei Resultate. In der Marmeladegläsersammlung meiner Frau wurde ich dann fündig. Bisschen verrückt, aber es hat funktioniert. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Frässchablone.JPG
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ID: 3740115
    Sehr gute Idee, man muß sich nur zu helfen wissen.

    Ich hätte mir wahrscheinlich eine mit dem 3D-Drucker gedruckt oder erstmal in meiner Sammlung an Lochsägeblättern geschaut. Ich glaube, das 54mm gar kein so unübliches Maß ist.
    Trotzdem eine tolle Idee, das mit einem Marmeladenglas zu machen.

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    • Manchmal muss man eben ungewöhnliche Wege gehen . . . Meist sind solche Sammlungen sehr umfangreich und mit viel Liebe gesammelt .
      Also, wenn du das Glas schmutzig machst, kann es passieren,dass du noch heute zu EDEKA musst, um es zu ersetzen . 😂

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      • Glücklich ist, dessen Frau eine Marmeladenglassammlung besitzt. Geniale Idee.

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        • Coole Idee. Manchmal ist eine Lösung nur 952 Kalorien entfernt :-)

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          • Sorry, ich kann eure Begeisterung absolut nicht teilen. Das ist nicht genial sondern Wahnsinn. Einen Glasrand als Referenz für einen mit mehreren 1000 Umdrehungen rotierenden Bündigfräser zu verwenden würde mir im Traum nicht einfallen.

            Du hast hier deine Schutzengel für die nächsten 10 Jahre Heimwerkerleben verbraucht.

            jm2c

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            • Woody, das ist doch ein Hochsicherheitsmarmeladenglas ...

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              • Zitat von Ottomar Beitrag anzeigen
                Woody, das ist doch ein Hochsicherheitsmarmeladenglas ...
                Hochsicherheitsglas wäre es erst, wenn der Deckel nicht aufgeht und ich nicht an den Inhalt rankämme.

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                • Diese Schraubdeckelgläser sind alle an der Innenseite des Halses konisch. Das ist bedingt durch den Herstellungsprozess des Pressglases. Der Stempel, der zum Pressen des Gewindes gebraucht wird, kann so ohne Verformungen wieder entfernt werden. Mit den Frässchneiden bin ich also gar nicht ans Glas gekommen, nur mit dem Kugellager. Mit diesem einen Glas hätte ich Durchmesser von 51-55mm fräsen können.

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                  • Ich kann Woody's Bedenken schon verstehen. Falls der Fräser mal ins Glas geraten sollte, fliegt dir nicht nur das Glas um die Ohren, sondern der Fräser ist auch hinüber.
                    Würde auch davon abraten.
                    Bau dir doch einfach Vorlagenbretter mit den gewünschten Lochgrößen und nutze diese als Schablone für den Bündigfräser...

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                    • Was ich hier ein wenig seltsam finde:
                      Metallschablonen sind gar nicht soooo selten und finden meist anklang. Wenn jedoch ein Holzfräser mit großer Geschwindigkeit in eine Alu-Schablone fräst würde ich dem Fräser nicht mehr trauen und es können Metallspäne weggeschleudert werden. Aber im Normalfall kommt ja nur das Kugellager an die Metallschablone.
                      Baustellenkuki hat jetzt eine Glasschablone verwendet. Wenn die Schneiden ans Glas kommen besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass das Glas bricht und weggeschleudert wird. Nicht gut, und diese Wahrscheinlichkeit schätze ich als gar nicht so gering ein. Aber im Normalfall kommt ja nur das Kugellager an die Glasschablone.

                      Was ich damit sagen will:
                      Fräsen hat nun mal ein inhärentes Gefahrenpotential. Gehörschutz, Schutzbrille und geeignete (anliegende, Oberkörper und komplette Arme bedeckende, nicht leicht schmelzende) Kleidung halte ich für normale Schutzausrüstung. Dadurch sollten die Risiken, die bei normalem Gebrauch entstehen ausreichend abgedeckt sein.
                      Ich hätte daher auch kein Problem damit, ein Marmeladenglas als Schablone zu nutzen. Natürlich würde ich beim Einstellen des Fräsers darauf achten, dass nur das Kugellager an das Glas kommt. Vermutlich würde ich auch Handschuhe nutzen, um das Risiko einer Handverletzung zu minimieren - sollte das Glas brechen.

                      Damit will ich aber nicht zum Leichtsinn aufrufen. Wer sich mit dieser Idee nicht wohlfühlt soll sie nicht nutzen - und gerne seine Bedenken teilen. Denn Unfälle passieren leider immer wieder mal. Wir wollen Unfälle vermeiden, und für den Fall des Unfalls die Folgen minimieren.

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                      • Übliche Schablonen (die man von namhaften Herstellern kennt) sind aus Metall richtig. Diese sind aber zur Nutzung mit einem Kopierring oder einer speziellen Kopiervorrichtung gedacht. Klar kann man auch trotz Kopierring mit dem Fräser an die Schablone geraten, da muss man halt vorsichtig sein.

                        Wir reden hier aber über Kopierfräser/Bündigfräser, wo das Lager an der Schablone läuft. Ich würde niemals eine Metall- Alu- oder Glasschablone für Kopierfräsungen mit Bündigfräser nutzen wollen...

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                        • Hmmm, als nächstes kommen Weihnachssterne aus Sperrholz, bei denen an Omas geschliffenem Bleikristal entlanggefräst wird? *duck*

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                          • Bin viel zu spät dran aber da der Thread ja gerade wieder hochgespült wurde...absolut brillant und hat mir ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert, Chapeau. Da wünscht man sich natürlich geradezu, dass es funktioniert, einfach "darum".

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