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    unser nächstes Projekt ist im werden , hier mal ein Bild.
    Messerwelle ist 140 mm breit und mit Kreissägeaufnahme. Da die Werkstadt des zukünftigen Nutzer sehr klein ist muss alles etwas kleiner werden und so vielseitig , wie möglich.

  • Sehr interessant, da bin ich auf den Bau echt gespannt, sowas hätte mir auch schon paar mal nützlich sein könne.

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    • Da bin ich auch mal gespannt auf das Ergebnis. Das es gut werden wird, da bin ich mir jetzt schon sicher, nur wie es mal Aussehen wird, das ist noch ein Geheimnis. Wünsche euch ein gutes Händchen dafür, obwohl ich sicher bin, das ihr das haben werdet

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      • so nun geht es weiter. Natürlich braucht die Abrichte einen Motor leider steht am Aufstellungsort nur 220 V zur Verfügung. So wird es ein 1,1 KW Motor mit 3000 U/min. Die Drehzahl reicht uns , da die Welle mit Messern bei 70 mm Durchmesser liegt und einen hohe Umfangsgeschwindigkeit hat Wenn wir die Drehzahl erhöhen, fehlt uns die Kraft an der Kreissäge. Der Motor wird über Langlöcher verstellt und der Keilriemen 13 mm breit gespannt.
        Bei uns kam am Anfang mal die Idee auf einen Abrichte aus Holzwerkstoff zu bauen , aber nach genauer Betrachtung , was es so im Netz gibt, bleiben wir lieber bei einer aus Metall, die ist zwar viel aufwendiger, aber auch viel stabiler und genauer.
        Als nächstes müssen wir was tun für die Späne. Danach kommen die Tische, was immer etwas kritisch ist, da diese geschliffen werden, muß die Fertigung sehr genau sein um nicht ewig schleifen zu müssen.

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        • Uppppps...

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          • Electrodummy würden dich als Lehrling nehmen, aber bei unserer speziellen Bauweise kannst du nichts lernen.
            So nun der Spänebehälter , einfach Behälter drunter oder eine Absaugung. Da wir die Tische optimal einstellen wollen sieht man jetzt einen Teil der Verstellung des hinter Tisches, dieser lässt sich später in der Höhe und zur Welle verstellen um möglich eine kleine Öffnung zwischen den Tischen zu haben.

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            • So richtig kam die Woche keine Lust auf die Tische zu bauen , so haben wir uns mal um die weitere Ausstattung der Maschine gekümmert. Um später viel damit anstellen zu können, haben wir uns für eine Führung entschieden die sich in drei Richtungen verschieben lässt. Es gab etwas Probleme mit rauf und runter, bis uns die Lösung mit dem Gelenken kam.

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              • so nun weiter mit der Führung. Um oben den Schlitten genau verfahren zu können, haben wir eine Spindel mit Skala eingebaut. Die Spindel hat eine Steigung von 2 mm um leichter damit arbeiten zu können. Die Skalring hat eine 8 Teilung graviert. , der Teilstrich 0,25 mm.

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                • so nun der erste Tisch fertig . er besteht aus 140 mm U Schiene. Die wurde mit der Bandsäge zu geschnitten. Gehobelt und gefräst und dann geschliffen. So war es ein leichtes einstellen des Tisches zur Welle mit einer Messuhr. Der Tisch kann mit 4 Schrauben in der Höhe genau eingestellt und über vier Langlöcher der Abstand zur Welle.

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                  • So nun der zweite Tisch ist verstellbar und würde mit 30 Grad Schräg eingebaut. er besitzt ein Klemmung und eine Spindelverstellung. Uns ging es vor allen auch bei dem Teil, dass es verstellbar in Sachen Höhe und Abstand zur Welle ist.
                    Die Abrichte ist bis jetzt doch schon recht schwer geworden, dass ist halt der Preis von Stabilität.
                    Holzbau ist sicher leichter.
                    Als nächstes wird ein kleine Drechselbank als Zusatzteil angebaut Das hat sich der neue Besitzer gewünscht. Will heute und morgen die Welle drehen und die passenden Riemenscheiben . Habe einmal eine Riemenscheiben aus Kunststoff gedreht, die sich später eingelaufen hat. Darum wird es halt Guss oder Stahl.. Alu von der Größe ist zu teuer.

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                    • Erster Probelauf sind recht zu frieden schneidet sauber.

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                      • so nun die ersten Teile für die Drechselbank.
                        Die Welle hat 2 Lager 55 x 30 x 13 und ein Druckkugellager. Um die Welle gegen Gegendruck zu schützen der entsteht, wenn mit dem Reitstock gearbeitet wird. Die Welle besitzt einen Durchlass
                        von 17 mm und einen Morsekegel MK 2 um später ein Spannfutter mit Spannhülsen (25 mm) zu verwenden, was zusätzlich von mit einer Gewinde M10 gesichert werden kann. So kann mit der Welle auch gefräst werden. Der Flansch ist für ein 110 mm Backenfutter.

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                        • Leider sind wir die Woche nicht viel weiter gekommen, aber den Wellenbock und Montage der Welle ist geschafft. Der Wellenbock ist auf der Führung zentriert und mit 2 Schrauben M 12 geklemmt, so lässt er sich schnell montieren. Der Wellenbock ist ein Schweißteil, was überfräst wurde, damit es später keine Probleme mit dem Lauf der Welle gibt.

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                          • So nun haben wir einen Motor (2800U/min und 0,5 KW bei 220V) gefunden für 3 Euro von meinen Lieblingsschrotthändler . Leider sah der Motor besser aus, als er war. So musste er geschweißt werden und der Lagersitz nach gearbeitet werden. Es stehen 6 Drehzahlen zur Verfügung. Da auf den Motor 2 fach und auf der Welle 3 fach Riemenscheiben sind.

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                            • Da die Drehzahl der Welle noch etwas schnell war, haben wir uns für ein weitern Riementrieb entschieden. Dieser lässt sich schnell in Betrieb nehmen und wieder entfernen. zwar hätte auch ein andere Motor ( 1400 U/min) eine Lösung gewesen, aber der hätte auch stärker sein müssen und damit größer und schwerer.
                              Natürlich braucht die Drechselbank einen Reitstock. Er besitzt einen Morsekegel Mk 2 und 80 mm Verfahrweg und eine Spanner der Pinole. So können Bohrfutter, Mitlaufende Spitze und Werkzeuge mit einem Morsekegel genutzt weder.

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