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Arbeitsplatte für Werkbank. Welches Material?

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  • Arbeitsplatte für Werkbank. Welches Material?

    Meine Werkstatt schreit nach Umbau, dabei wird dann auch die Werkbank fällig, die im Moment aus einer richtigen Werkbank plus angestelltem uralt Küchentisch mit uralt Küchenarbeitsplatte besteht. Tut, ist aber nicht optimal. Also soll die Werkbank verlängert und über Eck ausgebaut werden. Dabei gibts dann auch neuen Stauraum.

    Nun stelle ich mir gerade die Frage, aus welchem Material ist die Arbeitsplatte nehme (Stärke 4 bis 5 cm, alles in allem ca. 4 laufende Meter, 60 tief): Küchenarbeitsplatte (zu glatt?)? Tischlerplatte? Multiplex? Vollholz?

    => Was habt ihr denn? Mit welchen Vor- bzw. Nachteilen?

    Danke euch!
    Alex

  • Hi, also ich empfehle eine mehrfach verleimte Multiplex-Arbeitsplatte, 40 mm stark.

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    • Ich habe ne günstige Küchenarbeitsplatte genommen, sie reicht mit vollkommen aus. Würde aber im Nachhinein eine Buchearbeitsplatte nehmen, die gibt es bei uns im Max Bahr für 39,90€. Sind 60cm x 200cm.

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      • ich hab ganz noraml spanplatten undbehandelt und komme damit super klar. kost auch nix. da kannst du dann auch 40mm nehmen. ich hba 22mm und hält super.

        grüße

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        • Meine Werkbank ziert auch eine normale Küchenarbeitsplatte. Bisher konnte ich keine Nachteile finden. Gerade die glatte Oberfläche gefällt mir.

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          • Zitat von Ricc
            Meine Werkbank ziert auch eine normale Küchenarbeitsplatte. Bisher konnte ich keine Nachteile finden. Gerade die glatte Oberfläche gefällt mir.
            Bie mir ist es eine alte Schreibtischplatte, 27mm und damals wurde noch Qualität produziert.
            Sehr hitzebeständig, Zigaretten dürfen da ruhig drauf verglühen. Besonders angenehm empfinde ich die 80 cm tiefe, ich hab platz zum werkeln

            Und das glatte gefällt mir auch, lässt sich leicht saubermachen.

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            • Multiplex, je dicker desto besser.

              Ich hatte auch jahrelang eine Küchenarbeitsplatte, die tuts natürlich auch. Aber bei gröberen Arbeiten kann auch mal etwas abplatzen, ist halt 'ne Werkbank.

              Es ist in erster Linie eine Preisfrage.

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              • Ich reihe mich auch in die Küchenarbeitsplattenverwender ein und bin auch absolut zufrieden damit

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                • Ich besitzte eine Arbeitsplatte aus Buchen Holz. Ist halt eine ältere Werkbank, aber das Holz sieht einfach top aus und ist sehr wiederstandsfähig.

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                  • Multiplex 40 mm stark.

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                    • Zitat von MicGro
                      Ich habe ne günstige Küchenarbeitsplatte genommen, sie reicht mit vollkommen aus. Würde aber im Nachhinein eine Buchearbeitsplatte nehmen, die gibt es bei uns im Max Bahr für 39,90€. Sind 60cm x 200cm.
                      Sind das die in 27mm Stärke? Das hab ich in der Küche, anderer Baumarkt, gleiche Preislage, die Verleimungen gehen an einzelnen Stellen schon anch kurzer Zeit auf und eine der Platten ist auch alles andere als plan. Würde ich nicht für ernsthaft Werkbank nehmen.

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                      • Meine Werkbank besteht aus 35mm Buchenholz und ist 250cm lang. Der große Vorteil ist, dass das Eigengewicht der Platte, sie reicht von Wand zu Wand, für einen sicheren Halt sorgt. Nachteil ist, dass 2 Männer für ein Herunterheben erforderlich sind.

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                          Hmm, ich hab da auch länger überlegt und hab erst Buche 28mm verleimt genommen(Küchenarbeitsplatte).

                          Na egal, irgendwann geht halt doch was schief , man bohrt zu tief, der Lötkolben rutscht vom Ständer oder sonst was.

                          Deshalb liegt jetzt noch ne ganz gewöhnliche Pressspanplatte als echte Standardarbeitsplatte obendrauf mit nem Abstandshalter aus Dachlatten.

                          Wenn ich da mal ne Extrabohrung brauch um was einzuspannen ist das wurscht, weil die Dinger kosten ja nicht viel und es ist egal, wenn man da versehentlich mal reinsägt oder sonst was passiert - Ggf. tauscht man die halt.

                          Trotzdem immer auf ne stabile Grundplatte achten, denn wenn man da mal ein Werkzeug richtig festspannen muss, dann sieht man bei Presspappe schnell alt aus.

                          Und das mit dem Abstand zur eigentlichen Trägerplatte hat noch nen Vorteil. Wenn man mal ne ganz exakte Höhenjustierung von nem an der Trägerplatte eingespannten Werkzeug braucht, dann lässt sich das justieren (ggf. halt unterlegen und wenn es nur Papierlagen sind).

                          Viele Grüße,

                          Uli

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                          • ich habe einen Arbeitstisch, den ich von drei Seiten benutzen kann (etwa 120x240). Ausserdem jede Menge Löcher in der Platte zum Spannen und Absaugen und natütlich eine Aussparung für Oberfräse/Stichsäge.
                            Von daher kann man es nicht direkt vergleichen.
                            Statt Multiplex hsbe ich mich für MDF entschieden: absolut plan aber nicht rutschig, leicht zu bearbeiten, Schutzanstrich mit Holzleim und Schaumstoffrolle.
                            Ich würde es wieder so machen.

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                            • Hallo Alex,
                              bei mir ist auch eine 40mm Birke MPX Platte geworden. Die Oberfläche wird regelmäßig mit Hartwachsöl behandelt. Die Platte ist an einem Stahlrohrgestell verschraubt und schön plan. 19mm Löcher bieten Halt für Bankhaken und Steckspannzwingen. Ich nutze den Tisch beim Verleimen von Rahmen und Schubkästen der Herstellung von Leimholz als plane Referenzfläche.
                              MPX ist im Baumarktzuschnitt oftmals unverschämt teuer. Zumindest ist das hier in Mittelhessen so. Ich kaufe daher ganze Platten im Fachhandel ca. zum halben Baumarktpreis und lasse die mir für 9Euro nach Hause liefern. Eventuell lohnt sich bei Dir auch der Kauf einer ganzen Platte.
                              Viele Grüße
                              Olli

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