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Methoden/Technik um Chrysler Grand Voyager 4, (2t) zum Getriebewechsel zu heben?

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    Methoden/Technik um Chrysler Grand Voyager 4, (2t) zum Getriebewechsel zu heben?

    Hallo.

    Ich stelle die Frage mal so allgemein, statt nach einem "Wagenheber".
    Es geht also um eine gewisse Höhe, evtl. mindestens 50-80cm.
    Rangierwagenheber mit 53cm sah Ich für ~€67, mit 80cm für €220.
    Dann setzt man noch Böcke drunter. Fand Ich mit ~75cm für 50 Euro pro Stück ("Compac"). Geht das auch billiger?

    Ideal wäre natürlich fest unter dem Auto drei Stück, und der Wagen hebt sich auf Knopfdruck... So etwas gibt es wohl in DTM und anderen Rennbereichen ;-) .
    Aber eigentlich kann das technisch gar nicht so teuer sein. Ja nach Platz darunter Stempel oder Scherenwagenheber drunter, die elektrisch oder pneumatisch, Hydraulisch etc. versorgt werden... "Drei" klingt wenig, aber so ist das wohl bei Rennwagen etc., weil drei Beine immer stabil stehen.
    Vorne einer, hinten zwei.
    Ich sehe da eher ein Zulassungsproblem. Fest angeschraubt muss es wahrscheinlich TÜV-abgenommen und eingetragen werden 0_o .
    Aber schon ein System aus drei oder vier Wagenhebern die man einfach zeitgleich heben kann, wäre ja etwas.

    Oder generell Wagenheber mit hoher Hubhöhe die danach auch den Wagen sicher halten, so dass man keine extra Böcke benötigt.
    Scherenwagenheber könnten doch zusätzlich zu ihrer langen Form noch einsteckbare Stangen haben, so dass sich ein Kreuz bildet, und umkippen nicht mehr möglich ist. Und wenn sie einfach länger sind, würden Sie höher heben.

    Ein Wagenheber der hoch hebt, und zugleich auch danach hält, da müsste auch ein einzelner reichen, um vorne in der Mitte den Waagen anzuheben, und z.B. das Getriebe (Automatik eines 2t schweren Chrysler grand Voyager 4) zu entfernen.

    Sehr hoch heben Heber der Art "Farm Jack" oder "Jack-All", aber das Prizip sieht komisch aus. Ob und wie man die wohl an einem PKW ansetzt, die sind ja eher leicht bauchig seitlich. Und dann gibt es auch oben in rund 135cm so einen kleinen Ausleger wie den unten (den man wohl unter den Schweller setzt).
    Und das sieht dann auch nicht aus, als würde der alleine den Wagen stabil halten...

    Was gibt es, um günstig aber sicher auf eine hohe Maximalhöhe zu gelangen?
    Aktuell nur an einem Ende, vorne. Evtl. einen elektrtischen Scherenwagenehber (gehört evtl. zum güsntigsten Prinzip), den man vorne mittig drunter setzt, und dann per FB (selbst kurbel geht da unten in der Mitte ja eher nicht) am Kabel hochfährt.
    Elektrische Scherenheber sah Ich, aber nur die normalen Höhen wie die, die beim Auto dabei sind...

    So oft wechselst Du hoffentlich das Getriebe auch nicht...... Da würde ich mir lieber eine kleine Werkstatt suchen die eine richtige Hebebühne hat und preislich ordentlich ist. Muß man zwar etwas suchen aber es gibt sie immer noch.

    Die Jack-All hatte ich für meinen Offroader denn da mußte man sich gelegentlich mal "freiheben". Geht prima aber für Deine Anwendung wahrscheinlich nicht der richtige Weg.
    Zuletzt geändert von –; 10.11.2017, 01:20.

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      Ich halte das für extrem gefährlich. Bedenke, wenn Du unter einem abgestürzten Auto liegst, ja, dann hast Du selbst das Problem. Aber beim Getriebesechsel seid Ihr zu zweit. Was wenn Dein Helfer? ...


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        Für einen Getriebeausbau brauchst du am besten eine Hebebühne,alles andere ist Quälerei.
        Wenn du das öfter machst würd ich mir eine 2-Säulenbühne besorgen keine "Reifendienstbühne"
        Oder in einer Mietwerkstatt eine mieten,gibts eigendlich in jeder gegend.

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          Ein Freund hatte sich aus einem alten Elektrogabelstapler den Hubzylinder und die Hydraulik ausgebaut, das ganze dann seitlich in die Garage eingebaut. in den Betonboden hat er sich für die Gabelstaplergabeln Nuten eingelassen so das alles schön ebenerdig ist, das war schon richtig gut.

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            Wenn man in der Garage genügend "Höhe"hat geht das,meine Decken sind mit 220 cm etwas niedrig.

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              Nicht das Getriebe, auch für andere Arbeiten.
              Da bin Ich zeitlich nicht gehetzt, muss ihn nicht da hin schleppen etc..


              Nein, Ich bin nicht zu Zweit.



              Ein gut gehobenes Fahrzeug ist nicht gefährlich.
              Es kommt halt drauf an, womit man es hebt.
              Auf einem einzelnen Jack-All/Farm-Jack soll es nicht stehen. Da stellt man dann wohl noch Böcke oder etwas anderes drunter...


              Gibt es evtl. irgendwo einen elektrischen Heber der zugleich als Bock dienen kann, der 50cm und mehr schafft?

              Ich denke da ja an eine Scherenheber mit besonders hoher Breite (also auch Höhe), den Ich mittig vorne unter dem Auto platziere.
              Dann aber evtl. noch zusätzlich ein Rangierwagenheber, um das Getriebe langsam abzusenken.

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                Lieber Tobias_Claren,
                kannst ja gerne drei Scherenwagenheber aufeinander stellen und das 4 mal unter das Auto und darauf jeweils nen Rangierwagenheber. Dann kommst Du sogar auf 100 cm Hebehöhe.


                Im Ernst: Ich hoffe es geht jetzt nicht so wie bei den anderen Fragen, die Du jüngst gestellt hast. Egal was wir vorschlagen, Du hat ne andere Idee schiebst was neues nach - eigentlich willst Du auch hier nur eine Bestätigung/Legitimation für das was Du vorhast.


                Was Du hier planst ist ungeheuerlich, da extrem gefährlich für Leib und Leben.

                Ich könnte jetzt anfangen im Netz zu suchen - ich weiß nicht mal was ein Jack-All ist. Und dieser hat garantiert eine ganz genau definierte Nutzungsvorgabe die man nachlesen kann. Aber nein ich recherchiere jetzt nicht, das ist mir echt zu viel. Das darfst Du gerne selbst machen.

                Sei mir bitte nicht böse, aber Du bist hier in einem Heimwerkerforum und da sollte Dir auch klar sein, dass so etwas noch nie jemand gebaut hat und bauen wird. Es ist extrem unsicher und gefährlich. Ich denke, wir sollten hierzu einfach keine Einschätzungen abgeben, es besteht einfach die extreme Gefahr, dass hinterher jemand unter dem Auto liegt und zu massiven Schaden kommt.

                Wenn Du wirklich Rat willst, dann frag doch die Profis in den Autobastler-Foren. Aber hier bist Du einfach an der falschen Adresse.

                Und ich bin hier raus, Du hast mich wirklich schon zu viel Zeit gekostet. Alles in den anderen Threads nachzulesen.

                Viel Erfolg! - Eine Hebebühne ist das richtige Gerät für so etwas. Und deshalb gibt es überall Mietwerkstätten in denen Du so etwas machen kannst.
                Grüße Rainerle
                Zuletzt geändert von –; 10.11.2017, 21:31.

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                  Die Jack-All heißen auch High-Lift und da muß eine Fahrzeugseite am Boden sein sonst fällt das Ding ganz einfach um. Beim Offroaden haben wir das verwendet um speziell die Pseudo-Offroader hoch zu bringen wenn sie mal wieder auf der Bodenplatte fest saßen.

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                  • Woody
                    Woody kommentierte
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                    Jössas, wenn ich mir vorstelle, da ruhen dann 2 Tonnen drauf und ich drunter - Horror. Never ever.

                  In meiner längst vergangenen Zeit als Hobbyautoschrauber/Wohnmobilausbauer bin ich auch gelegentlich den riskanten Weg gegangen, mit irgendwelchen Hilfsmitteln Fahrzeuge aufzubocken.
                  Ich hörte mit diesen riskanten Spielchen an dem Tage auf, als mir ein knapp 4 Tonnen schwerer Hanomag A-L 28 von meiner Konstruktion rutschte. Zum Glück stand ich dahinter und lag nicht drunter, denn die Räder waren zweck Wartung der Bremsanlage demontiert.

                  Ich warne dringend vor diesen lebensgefährlichen Experimenten!

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                    Ich bin noch Hobbyschrauber, aber kurz davor es sein zu lassen aus Alters- und Rückentechnischer Sicht. Rückblickend kann ich für mich nur feststellen, hätte ich mit mit Mitte 20 eine Hebebühne gekauft, hätte sich diese Investition längst gelohnt. Statdessen habe ich immer mit 2 Rangierwagenhebern, Böcken und einem Motorkran rumgedoktert. Oft mit viel Kraftaufwand aus dem Liegen Arbeiten erledigt, die im Stehen nur einen Bruchteil der Kraft verlangt hätte.

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                      Genau so sehe ich das auch. Aber mit Mitte 20 meint man eben, es "ginge schon so" und man könnte Bäume ausreißen bzw. im Liegen Getriebe ausbauen.

                      Nun ja, ein paar Jährchen später holt einen die jugendliche Sorglosigkeit wieder ein und es zwickt und zwackt an schier jeder Ecke.

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                        Im Motorsport gibt es Druckluft Hebeanlagen im Fahrzeug,4 Federbelastete Druckluftzylinder an den 4 Ecken,wenn der zum Räderwechsel an die Box kommt schliesst einer den Luftschlauch an und das Ding hebt sich.
                        Allerdings nicht so Hoch das man das Getriebe wechseln könnte,dazu müssten Druckzylinder eingebaut werden die länger sind,im normalen Auto würde das aber Platz kosten,und was der Tüv dazu sagt weiss ich nicht,aber da könnte man ja fragen bevor man 4 Grosse Löcher in den Unterboden bohrt.

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                          Zitat von Ottomar Beitrag anzeigen
                          Genau so sehe ich das auch. Aber mit Mitte 20 meint man eben, es "ginge schon so" und man könnte Bäume ausreißen bzw. im Liegen Getriebe ausbauen.

                          Nun ja, ein paar Jährchen später holt einen die jugendliche Sorglosigkeit wieder ein und es zwickt und zwackt an schier jeder Ecke.
                          Ich hab in meiner Jugend kein Getriebe gewechselt, aber zwicken und zwacken tut es bei mir jetzt trotzdem auch

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