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    Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen

    gschafft Du kannst über deinen Mac auch Windows-Programme nutzen, entweder mit der zusätzlichen Partition (Bootcamp) oder über sog. Virtualisierungsprogramme, wie z.B. Parallels Desktop, CrossOver, VMware Fusion, Geforce Now, Windows 365 und Quemu. Ich selber habe Parallels Desktop auf meinem Mac, über das ich mit meinen nur windowsfähigen Programme arbeiten kann. Nachteil bei Parallels Desktop > es ist kostenpflichtig (jährliches Abo), dafür läuft es jedoch auch wirklich gut. Es gibt aber auch kostenlose Alternativen zu Parallele Desktop; einfach mal googeln.
    Ja, danke für den Tip. Ich habe einen Mac mit dem neuen M1 Prozessor. Da gibt es zwar eine mittlerweile auf den M1 abgestimmte Parallels-Software, aber leider finde ich keine auf den M1 abgestimmte virtuelle Windows Lizenz.

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      Auch von Autodesk gibt es eine kostenfreie Version von Fusion 360 für "Hobbyanwender"
      Unter https://www.autodesk.de/products/fusion-360/pricing#0 die Testversion anklicken und dann "HOBBYANWENDER" auswählen.
      Man erhält dann eine eingeschränkte Version.
      Ich habe bisher von den Einschränkungen noch nichts gespürt, und arbeite schon seit über 2 Jahren damit.
      Wenn man sich etwas damit beschäftigt hat, ist es wirklich recht einfach zu bedienen
      Ich nutze es nur noch!
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Name: 000.JPG
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Größe: 67,6 KB
ID: 3956276

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        Ich bin auch F360-Fan und Hobbyanwender. Ab und zu stoße ich an die 'Man-darf-nur-10-Dokumente-gleichzeitig-bearbeiten' - Grenze. Das nervt dann manchmal.
        Ansonsten bin ich aber sehr zufrieden.
        Ich habe heute mal bei SolidEdge reingeschaut. An meinem an sich nicht schwachbrüstigen PC mit 16GB RAM war die Bedienung etwas zäh. Das kenne ich von Fusion so nicht. Und da die Herangehensweise und die Befehle sicher anders sind als bei Fusion, gibt es keine wirkliche Notwendigkeit für mich, mich in das Programm einzuarbeiten.
        Ich werde mal ein paar Videos schauen, um für mich festzustellen, ob es Features gibt, wegen denen es sich lohnen würde.

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          Die 'Man-darf-nur-10-Dokumente-gleichzeitig-bearbeiten' Einschränkung hat mich bisher noch nicht gestört. Man darf ja beliebig viele Inaktive Dokumente haben , und das aktivieren und inaktiv stellen geht ja recht schnell.
          Was mich manchmal stört, ist dass man beim Beginn der Arbeiten online sein muss!
          Aber wie bei allen Programmen ist es auch oft die Gewohnheit die einem bindet

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            Also ich bin aktuell auch bei Fusion 360. Hab damit aber noch nicht wirklich gearbeitet da meine Fräse gerade im Winterschlaf ist.

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              Solid Works ist schon ein echter Hammer, was die Software kann. Nur muss man sich im klaren sein, so mal kurz ransetzen und g'schwind ein paar Mausklicks, das ist nicht. Da muss man sich schon intensiv damit beschäftigen. Aber wer eine CNC oder 3D Drucker hat, der hat hier eine sehr leistungsfähige Software. Vorteil die hat eine ähnliche Arbeitsweise wie die anderen verdächtigen -> Catia, NX, Inventor usw.
              Was für Anfänger und "nichtjedentagbenutzer" eine Alternative ist wäre Fusion360. Das Bedienkonzept und die Arbeitsmethodik ist moderner, aber nicht so radikal anders als bei Sketchup. Nachteil, man muss pro Jahr 1 x aktivieren und wenn der Hersteller nicht mehr will, dann war's das. Aktuell nutze ich Fusion360 schon mehrere Jahre und will jetzt nicht mehr wechseln.
              Hätte ich am Anfang die Wahl gehabt, ich wäre höchstwahrscheinlich auf Solid Works gegangen, allein aus dem Grund da Fusion360 zwar ncht schlechter (meiner Meinung sogar besser) ist, sondern weil es online-gedongelt ist über die Cloud.

              Noch ein Tipp zum Lernen. Über linkedin kann man elearning testen (1 Monat kostenlos) dort kann man dann die Software lernen und wieder nach 30 Tagen kündigen. Die Videos dort sind gut und vor allem Durchgängig. Ist besser als auf Youtube sich immer was passendes zusammenzustupfeln.

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                Hm, ich glaub da setz ich mich heute mittag mal an meinen Laptop und zieh mir mal Solid Edge. Zumal es von Siemens ist habe ich da Hoffnung.
                Habe jahrelang mit Siemens, UG NX5- glaub 9 oder so gearbeitet. Mittlerweile habe ich leider keinen Zugriff mehr auf das Programm (Arbeitsplatzwechel). Habe lange andere Programme immer bisschen angetestet. Aktuell bin ich bei Fusion 360 aber irgendwie werd ich damit nicht ganz warm. Hoffe jetzt mal auf Solid Edge.
                Ich hoffe da gibt es auch Postprozessoren, am besten passend für Estlcam, oder zumindest so, dass man dort nicht mehr viel ändern muß.

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                  Frage: Gilt das nur für Nutzer von "CNC oder 3D Drucker" oder kann ich da auch meinen Laser mit steuern?

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                    Zitat von BastelBert Beitrag anzeigen
                    Frage: Gilt das nur für Nutzer von "CNC oder 3D Drucker" oder kann ich da auch meinen Laser mit steuern?
                    Generell ist Solid Edge eine 3D CAD Software. Es gibt dort ein CAm Modul, sowie auch entsprechende Postprozessoren. Damit kann man schon einiges anstellen. Jedoch um deinen Laser richtig nutzen zu können würde ich dir hierzu lieber Lightburn ans Herz legen. Das ist dafür einfacher.
                    Mit SolidEdge erstellt man die entsprechenden Bauteile in 3D und für deinen Laser brauchst du nicht diese Leistungsfähigkeit. Da reicht 2D, da du ja nur Bahnen abfährst.

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