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    Angesteckt... (3D-Druck)

    ... durch die ganzen praktischen Helferlein die man eigentlich auch drucken könnte, hab ich mir nun einen Ender 3 Pro bestellt. Zusammen mit paar Rollen PLA, ABS und PETG. Bin mal gespannt ob ich damit tatsächlich auch sinnvolles produziere und nicht nur zwölfmilliardenmal das Benchy ausdrucke bis alles passt
    Zuletzt geändert von –; 25.05.2020, 14:25. Grund: Titel angepasst / wie mit Thread-Ersteller besprochen

    Na dann viel Spaß beim drucken.

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      Viel Spaß, bitte berichten, ich gehe auch schon länger schwanger mit der Idee mir einen zuzulegen. Aber ich bin über das Fabrikat noch unschlüssig und sammle Erfahrungsberichte.

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        Glaub es mir, es fällt viel Abfall an...
        Aber die Sachen sind cool
        ​​​

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          Wobei ich finde es schön, wieviele User durch die Projekte hier zum 3D Druck gekommen sind.
          Viele drucken nur nach aus den Quellen wie Thingiverse und Co...
          Viele zeichnen selber, mittlerweile ich auch, auch wenn ich dort kompletter Anfänger bin...
          Aber manche User haben es groß angekündigt, und dürften dann gescheitert sein, denn dann hat man nix mehr gehört...
          Somit kurze Zusammenfassung : 3d Druck ist keine Sache, die von alleine läuft...
          Siehe Frust Thread Post von @JoergC......
          Wer glaubt 3d Druck läuft von alleine, der ist am Holzweg, äh Plastikweg...
          Ich hatte Rückschläge, aber es läuft wieder

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            Wobei ich muss zugeben, daß erste Projekt, wo 3d Druck vorkommt ist in Bau, und das erste große Projekt, wo 3D Druck den Hauptanteil hat, das ist erst in Zeichnung

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              also den Virus habe ich schon, die Frage ist nur noch wie teuer er wird

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                Mich reizt weniger der Druck von fertigen Vorlagen, das könnte ich auch über Dienstleister machen lassen. Aber selbst Teile zu entwerfen und zu drucken, die man sonst mühsam aus Holz, Kunststoff oder Alu herausgeschnitzt hätte, das finde ich reizvoll.

                Mal sehen wie der Weg wird...

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                  So sehe ich das auch, ich will nicht 100x einen Schieber für die TKS drucken, aber Teile für mein Motorrad, eine Halterung hier, dort etwas, Ideen hätte ich genug.

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                    Dieser Weg, wird kein leichter sein, dieser Weg ist steinig und schwer...
                    Zumindest ich empfinde das so

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                      Ich habe momentan etwas mehr freie Zeit, die Gelegenheit für einen neuen Lernprozess wäre also günstig, viel Zeit zum einlesen und einarbeiten.

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                        Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
                        Dieser Weg, wird kein leichter sein, dieser Weg ist steinig und schwer...
                        Zumindest ich empfinde das so
                        Was empfindest du als schwer daran? Das Entwerfen der Teile oder das spätere Drucken?

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                          Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

                          Was empfindest du als schwer daran? Das Entwerfen der Teile oder das spätere Drucken?
                          Wenn du ein paar Sachen beachtest, wird es nicht so steinig, wie von Hoizbastla beschrieben.
                          Zu allererst solltest du das ABS weit, weit weglegen. Das Material zu Drucken erfordert schon einiges an Können und Wissen.
                          Fange zuerst mit PLA an. Das Material ist am einfachsten zu verarbeiten.

                          Aber bevor du druckst, stelle den Drucker erst einmal richtig ein!

                          Das Leveln des Bettes und die richtigen Einstellung für den Filamentvorschub ist schon die halbe Miete. Wichtig ist, dass du das Bett bei 60Grad Bettemperatur levelst ( Standard-Temperatur für PLA), da es sich beim erhitzen immer etwas verzieht; auch ein Glasbett. Möchtest du bei höherer Betttemperatur drucken, weil du später PETG verarbeiten willst, musst du das Bett dann bei der entsprechenden Bettemperatur (70-85 Grand, je nach Hersteller) erneut leveln. Schon 5 Grad höhere oder niedrigere Bettemperatur kann schon bedeuten, dass die Düse über Bett schrubbt, weil der hitzebedinge Verzug des Bettes an einer andern Stelle eine“Beule“ im Bett aufwirft. Wenn du kein Autoleveling hast, dann sind Kassenzettel aus Thermopapier der beste Abstandsmesser. Der Forenbereich von Thingiverse ist da sehr gut.

                          Schau nach, ob es eine aktuelle Firmware für deinen Drucker gibt und suche im Internet passende Einstellungen für den Slicer. Dein Drucker ist weit verbreitet und viele User geben ihre Einstellungen gerne weiter oder in Forenthreads bekannt. Auch das spart dir viele Fehldrucke und endloses einstellen.

                          Wenn du diese paar kleinen Tipps beachtest, sollte es dir recht schnell gelingen, brauchbare Drucke zu bekommen, ohne zu verzweifeln.

                          Solltest du dich irgendwann mal an ABS versuchen, beachte, dass dein Drucker dafür am Besten ein geschlossenes Gehäuse oder mindestens ein geschlossenen Druckraum benötigt. ABS neigt sehr stark zum warpen und braucht am Besten 60-70 Grad Temperatur IM BAURAUM. Bett zwischen 80 und 100 Grad, Filament 230-260 Grad und sehr gute Nerven. Zusätzlich schrumpft ABS beim Abkühlen um bis zu 10%. Noch etwas, was man beim Drucken und Konstruieren mit ABS beachten sollte. Allerdings sind die Schrumpfungsraten bei jedem Hersteller etwas anders. Deshalb mit einem definierten Probedruck die Schrumpfrate ermitteln. Auch solltest du nach ABS mindestens die Düse tauschen, da ABS schmiert/ölt und beim Wechsel zurück zu PLA oder PETG zu massiven Druckproblemen führen kann. Wenn man das nicht weiß, kann einen die Fehlersuche fast in den Wahnsinn treiben.
                          Ich habe mich an ABS versucht und verzweifelt aufgegeben. Jetzt nutze ich meine Rolle ABS in meinem 3D-Pen auf, aber nicht mehr im Drucker.

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                            Hallo,
                            um mit einem 3D-Drucker auch "eigene Kreationen" drucken zu können muss man sich unabhängig vom Kauf eines Druckers auch mit einem 3D-Programm beschäftigen. Das Einfachste dürfte das Online-Programm Tinkercad sein, ansonsten sollte man sich mit Sketchup, Fusion 360 oder andere beschäftigen. Je stärker man in die Materie eintaucht kommen eventuell noch einige Zusatztools hinzu. Die Einstellungen in Slicerprogrammen wurden hier schon angesprochen und liegen i.d.R. dem Drucker bei. Bei den gängigen Druckern gibt es normalerweise auch Foren auf Facebook und viele YT-Kanäle.
                            LG Holzpaul, der mit dem Holz tanzt

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                              Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
                              ...
                              Viele zeichnen selber, mittlerweile ich auch, auch wenn ich dort kompletter Anfänger bin...
                              Aber manche User haben es groß angekündigt, und dürften dann gescheitert sein, denn dann hat man nix mehr gehört...
                              ...
                              Stimmt, da war doch was. Passt aber ins Gesamtbild. Da wurde viel erzählt und je mehr es wurde, umso weniger habe ich der Person noch geglaubt. Zum Schluss kein Wort mehr. Aber Schuld waren ja IMMER andere. Und wenn es jetzt mit dem 3D Druck nicht geklappt haben sollte, dann war garantiert der Drucker schuld. Oder der Dozent an der VHS, der ja für die Unterweisung verantwortlich gezeichnet hat.

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