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  • Ja, der Einstieg ist nicht ganz easy. Ich wollte auch erst keinen 3D-Drucker haben, weil ich kein neues zeitintensives Hobby brauchte.
    Jetzt habe ich einen und zumindest am Anfang war es so wie befürchtet. - Um ins Thema reinzukommen, war viel Zeit notwendig.
    Ich habe viel gelesen, rumporbiert und viel gefragt, vor allem hier im Forum. - Die Druckergebnisse sind mittlerweile ganz ordentlich. Meine Kenntnisse und Erfahrungen beziehen sich aber fast ausschliesslich auf das von mir verwnedete Modell, den CR-10. Mit einem anderen Modell würde ich wohl auf Anhieb nicht so zurechtkommen.
    Bei teureren Druckern sind die Ergebnisse gleich besser, ohne viel Bastelei und herumprobieren. - Die kosten dann aber auch gleich viel mehr.
    Da das eine für den Heimgebrauch recht neue Technik ist, denke ich, dass sich hier in den nächsten Jahren noch viel tun wird und man in ein paar Jahren Drucker bekommt, die gleich nach dem Auspacken Spitzenergebnisse liefern.


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    • Ich glaube, ich lasse mir das doch machen....
      so oft, glaube ich, brauche ich den eh nicht

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      • Naja, selbst beim machen lassen musst du denen etwas liefern ...

        Wenn man also erstmals einen 3D Drucker hat, finden sich immer Sachen, die man drucken kann. Dennoch werden es bei mir wohl überwiegend fertige Modelle zum runterladen sein, oderwerden in einem CAD-Programm ggf. abgeändert ... für Modellbau und so manche Basteleien ist das Teil schon ideal. Und ja, jedes Hobby verschlingt enooorme Zeit.

        Zum Preis muss ich aber sagen, dass mit 160€ mein "Ender 3" nun nicht die Welt gekostet hat (mein erster normaler Papierdrucker war zumindest um einiges teurer),, wenn dann mal alles funzt, sollten die Druckergebnisse auch wie mein erster Testdruck werden. Doch nur diese fertige Datei druckte der Drucker am Anfang optimal, alles weitere das man selbst konfigurieren musste (man weis ja null, was und wie und wo man etwas einstellen muss), war erstmals eine Katastrophe).

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 3D_Test-Dog_hp_v2.JPG Ansichten: 1 Größe: 81,5 KB ID: 3739844

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        • Dieses Modell hättest Du auch ohne Stützmaterial drucken können. Hast Du Cura als Slicerprogramm am laufen? Dort kannst Du solche Geschichten einstellen. Es gibt auch recht gute deutsche Tutorials auf YT zu Cura.
          LG Holzpaul

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          • Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
            Ich habe mal ein paar allgemeine Fragen zu den Dingern...
            Gibt es die Druckertinte auch in Flexibel? So dass dann etwas flexibles, wie zum Bsp ein Handschuh gefertigt werden kann?
            Welche Druckhöhe ist Standard?
            Kann das auch autark also ohne angeschlossenen PC betrieben werden?
            und welchen Strombedarf hat so ein Ding?
            stinkt es recht?
            Flexibles Filament gibt es. Ich habe damit mal versucht erhabene Logos auf T-Shirts zu drucken. Hat auch ganz gut funktioniert. Allerdings nur bis zur ersten Wäsche (zum Glück vorsichtshalber von Hand).
            Mit einem Filamentdrucker einen flexiblen Handschuh drucken? Ich kann es nicht. Aber das muss nicht viel heißen.
            Die Druckhöhe ist vom Drucker abhängig. Die Schichtstärke vom Drucker und der Einstellung
            Das hängt auch vom Drucker ab. Der Anet A8 z. B. hat einen Micro-SD-Slot. Du ziehst deine Datei auf eine Micro-SD-Karte und kannst damit den Drucker füttern. Eine Verbindung von Drucker und PC ist zumindest bei diesem Modell nicht nötig. Allerdings ist die Menüführung etwas nervig. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten. Diese sprengen aber glaube ich gerade den Rahmen.

            Strombedarf: Ich habe an meinen 3D-Druckern Stromzähler. Gerade drucke ich ein PLA mit 210° Extrudertemperatur und 60° Heizbetttemperatur. Laut Stromzähler liegt der Durchschnitt über die letzten 5 1/2 Stunden von 0,167 kW/h an. Also 0,9185 kW/h für 5,1/2 bei ca. 0,269 € je kW/h = 0,25 €

            Stinkt es? Das hängt vom Filament ab.

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            • Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen
              Dieses Modell hättest Du auch ohne Stützmaterial drucken können. Hast Du Cura als Slicerprogramm am laufen? Dort kannst Du solche Geschichten einstellen. Es gibt auch recht gute deutsche Tutorials auf YT zu Cura.
              LG Holzpaul
              Das war doch wie erwähnt eine fertige Datei, alsom die war vom Hersteller schon so auf dem Drucker.

              Und das mit Cura usw. weis man als Anfänger nicht, da bringen einem nicht mal YT Videos etwas, da man ja nicht weis, nach was man suchen muss oder auch installieren und einstellen soll, usw. .... also es funktionierte am Anfang erstmals null, außer die fertige Testdatei. Woher soll man auch wissen, dass man ein fertiges Modell nochmals über ein Programm schleifen muss, das dann auch wieder durch zich Einstellungen den Druck beeinflusst. Doch nun nach über einer Woche fragen schauen lesen bin ich nun auch etwas dahinter gekommen.

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              • Ein Slicerprogramm wie Cura benötigt man um eine STL-Datei für Deinen Drucker in einen lesbaren Maschinencode umzuwandeln. Hierzu gibt es einige Standarteinstellungen, druckerspezifische Einstellungen und modellspezifische Einstellungen auch druckmaterialspezifische Einstellungen (PLA, ABS etc.). Also dort wird festgelegt wie und wo Dein Modell auf dem Druckbett positioniert wird. Mit welcher Temperatur gedruckt wird. Wieviel Füllmaterial und und..und Dieses Programm entscheidet über den Erfolg eines Druckes. Also wirst Du Dich wohl oder übel damit auseinandersetzen müssen.
                LG Holzpaul

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                • Auch wenn Cura erstmal brachial kompliziert aussieht, wenn man sich alle möglichen Einstellungen anzeigen läßt, ist es das gar nicht. Es gibt für den Anfang gut funktionierende Standardeinstellungen, die man mit Probedrucken nach und nach verfeinern kann.

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                  • Da ich mit der Druckbetthaftung bei meinem CR-10 immer noch nicht wirklich zufrieden bin, möchte ich mal einen alternativen Drucker ausprobieren, in der gleichen Preisklasse. Da hier einige einen i3 mega haben: Wie seid Ihr mit dem Drucker zufrieden? Welche Nachteile gibt es?
                    Anycubic bietet alternativ auch noch den formax an. Kennt den / hat den jemand und kann was dazu sagen?

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                    • Die Haftung ist maßgeblich vom Filament und der Druckbettoberfläche abhängig. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einer Carbonplatte gemacht, die wird einfach aufs Druckbett gelegt und mit diesen Federklammern befestigt, der Vorteil ist das alles daran haftet, durch abnehmen der Platte kann man sie verbiegen und das gedruckte Teil löst sich. Was auch super geht ist die bultrack Folie hier ist aber oft die Haftung so groß daß das Bauteil nur sehr schlecht wieder abgeht. Diese Folie würde ich auch nur auf einer verbiegbaren Unterlage nutzen. Die Carbonunterlage ist ca. 0,8mm dick die bekommst du in der Bucht und ist ursprünglich für den Modellbau gedacht.

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                      • Ich besitze zwar einen Anycubic i3Mega, allerdings ist dieser auch mein erster und bisher einziger 3D-Drucker. Also Vergleichsmöglichkeiten hatte ich bisher nicht. Hauptkriterium dieses Druckers war für mich als Einsteiger die einfache Montage, also kein Bausatz. In den "Vergleichstests" schnitt er auch immer gut ab. So nun zu meinen Erfahrungen: Der Drucker lässt sich tatsächlich mit einigen Handgriffen aufbauen. Betriebsbereit ist er natürlich wie alle Drucker erst, wenn alles richtig eingestellt ist. Einzigste negative Erfahrung bis jetzt war bei meinem Drucker das Netzteil. Es verabschiedete sich schon nach zwei Wochen. Ich habe mir ein neues Meanwell-Netzteil gekauft (in Foren empfohlen) und mit einigen Anpassungsarbeiten eingebaut und seitdem läuft er wieder tadellos. Da auch dieser Drucker ein Chinateil ist und nicht für diesen Preis mit den hochwertigsten Bauteilen ausgestattet ist, kann man glaube ich nicht von einem Schwachpunkt reden, sondern man kann mit Bauteilen immo Glück und auch Pech haben. Ein Problem mit der Druckbetthaftung hatte ich bisher nicht. Es gibt auch zu diesem Drucker eine hilfbereite, deutschsprachige Community in Facebook.
                        LG Holzpaul

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                        • Mein Problem ist gerade, dass ein an sich funktionierendes Setting jetzt plötzlich nicht mehr funktioniert. - Ich drucke nicht ständig, aber ab und zu gibt es auch mal ein paar Wochen Pause und dann kleinere Anlaufschwierigkeiten, bis alles wieder zufriedenstellend funktioniert. So viele Probleme wie gestern / heute hatte ich aber noch nicht. Ich habe schon diverse Filamente durchprobiert (kaisertech, material4print) und auch Druckbettplatten (Ultrabase, GFK). - Vorhin habe ich eine Carbonplatte aufgespannt (wie von cyberman empfohlen); da scheint der Druck zu halten. - Ich habe aber vorher 2 Stunden mit den anderen Druckbettplatten rumprobiert und immer wieder abgebrochen, weil der Druck nicht hielt
                          Holzpaul Der i3 ist sicher mit meinem CR-10 vergleichbar (gleicher Aufbau und Funktionsweise, Lieferungs als Bausatz). Allerdings habe ich wohl ein Montagsgerät erwischt, deshalb möchte ich mal ein anderes Gerät ausprobieren und bin dabei auf den formax gestoßen.
                          Zuletzt geändert von –; 02.12.2018, 20:40. Grund: Rechtschreibung

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                          • Ich muss auch öfters ein Leveling machen, da sich das Bett wieder verstellte. Je geringer der Abstand je besser die Haftung. Weiter drucke ich die erste Schicht immer heißer und bin mit der Betttemperatur auch etwas höher gegangen.

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                            • Zitat von MrDitschy Beitrag anzeigen
                              ... Weiter drucke ich die erste Schicht immer heißer und bin mit der Betttemperatur auch etwas höher gegangen.
                              Ist auch meine aktuelle Lösung, PLA mit 210 Grad + Bett-Temperatur von 70 Grad + Reduzierung der Geschwindigkeit auf 70 %. Hält die untere Schicht, gehe ich mit dem Tempo auf 100%, Temperaturen bleiben so. Zudem habe ich gerade eine Carbon-Platte auf dem Bett.

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                              • 70 Grad Betttemperatur über die ganze Druckzeit ist etwas hoch, wie ich gerade feststellen mußte. Ich hatte zumindest auf einer Seite Warping. Und an der Aussenhaut sieht man die Druckschichten sehr deutlich. Das war auch schonmal viel besser.
                                Aber zumindest hält der Druck jetzt auf der Platte. Immerhin etwas was klappt.

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