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    Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

    Hab mir vor 2 Monaten den Ender 3 Pro geholt und bin sehr zufrieden damit. Hat mittlerweile, nebst anderen, auch Auto Levelling. 235 x 235 x 250 sollte auch für größere Teile reichen.
    Autoleveling sollte sich doch auch nachrüsten lassen.

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      Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
      Autoleveling sollte sich doch auch nachrüsten lassen.
      Ja, hab ich doch. War eines der ersten Upgrades. Kombi aus SKR Mini E3 V1.2 & BLTouch V3.1 für 49€ beim großen südamerikanischen Fluß. Irgendwie sind 3D Drucker wie Autos. Die Sonderausstattung macht den Grundpreis obsolet

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        So, ich habe die Ender 3D Pro fü186€ bestellt.

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          Der Drucker ist da und das mitgelieferte PLA ist fast verbraucht. Der erste Druck war ein Filament Führungsarm. Gesliced hab ich generik Einstellung für PLA. Mir war die Druckerei zu langsam also hab ich die Geschwindigkeit nach einer 1/4 Stunde auf 150 MM hoch geschraubt. Hat tadellos funktioniert.
          Das zweite Teil war ein Werkzeughalter an das Netzteil. Hier dann die gleiche Prozedur 🤭
          Bis auf zwei cm Höhe war es auch OK aber dann... Das sind wohl Erfahrungen die man machen muss.
          ​​​​​​Heute sind 2Kg PETG gekommen...

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            Ich glaub das wird nix. Aber egal ich lasse den Drucker machen auch wenn lauter Fäden anbstehen. 🤨 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_20200808_142612.jpg
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Größe: 269,2 KB
ID: 3871592 ​​​​​

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              Ich würde erstmal den Drucker sauber einstellen und mich dann langsam an die hohen Geschwindigkeiten rantasten. Dann passen auch die Druckergebnisse. Keine Ahnung was das auf dem Bild sein soll aber es sieht nach Murks aufgrund falscher Einstellungen aus.

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                Irgendwie glaube ich das das Leveling nicht stimmt. Das Leveling sollte nur mit einem vorgeheizten Druckbett gemacht werden. beste Ergebnisse erziele ich bei meinem Drucker wenn ich über Kreuz levele, wobei man dies mehrfach hintereinander tun soll, weil sich während des Levelns schon eingestellte Punkte wieder verstellt haben könnten.
                LG Holzpaul

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                  Auf dem Bild stimmt vieles nicht. 70° Betttemperatur sind für PLA zu hoch, das gibt Elefantenfüße. Dann läuft schon der Bauteilelüfter mit 66%. Wenn man den ersten Layer auf dieser Druckoberfläche zu dicht am Bett druckt, verklebt der untrennbar. Das sieht auch nach zuviel Material aus, da schabt dann die Düse drin.

                  Ich sag ja, erstmal fahren lernen, dann Vollgas geben...

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                    Ich habe mich ein bisschen über deinen Ender3 Pro informiert. Er ist ansich ein guter Drucker scheint aber mit dem Leveln ein wenig Probleme zu machen. Füge hierzu ein Auszug von einem Test ein;
                    Ein weiteres Problem, das guten Ergebnissen im Wege steht, ist die Druckbettkalibrierung. Wenn wir einen der Makel des Ender 3 Pro ändern könnten, dann wäre es dieser. Eine automatische Druckbettkalibrierung hätte uns hier viel Ärger erspart. Du musst hier also mehr Zeit investieren, dann werden deine Drucke auch viel besser. Wenn man nicht aufpasst, kann es sogar passieren, dass die Extruderdüse über das Druckbett kratzt, was nicht nur unschöne Spuren hinterlässt, sondern die Qualität aller nachfolgenden Drucke erheblich beeinträchtigen kann.

                    Abgesehen von diesen kleineren Problemen fanden wir, dass der Creality Ender 3 Pro im Großen und Ganzen ein guter 3D-Drucker ist, mit dem die meisten gern arbeiten wollen werden. Wenn du also die Einstellungen und die Druckbettkalibrierungen gewissenhaft durchführst, wirst du
                    Allerdings glaube ich das wir das gemeinsam in den Griff bekommen könnten.
                    LG Paul

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                      Bei meinem ersten Drucker (CR-20) musste ich auch per Hand leveln. Was die Sache nicht einfacher machte, dass das Druckbett (Glasplatte) in der Mitte einen Buckel hatte.
                      Ich habe meist mit einem Blatt Schreib-Papier gelevelt, hatte aber auch eine Messuhr, die ich am Extruder festclipsen konnte.
                      Zuletzt geändert von –; 09.08.2020, 01:54.

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                        Zitat von Holzpaul Beitrag anzeigen
                        Ich habe mich ein bisschen über deinen Ender3 Pro informiert. Er ist ansich ein guter Drucker scheint aber mit dem Leveln ein wenig Probleme zu machen.
                        Na, nicht mehr und nicht weniger Probleme wie jeder Drucker den man manuell leveln muss. Man muss halt etwas Geduld mitbringen. Sowohl beim Aufbau (alles schön rechtwinkling, Laufrollen spielfrei aber nicht zu eng, Riemen sauber gespannt) als auch beim Leveln (Bett aufheizen, Düse kalt lassen!, über Kreuz alle 4 Ecken in 2-3 Durchgängen auf gleiche Höhe bringen). Die mitgelieferte, magnetische Druckplatte hat eine BuildTak-ähnliche Beschichtung die relativ tolerant gegenüber zuviel Abstand beim ersten Layer ist. Allerdings mag sie es nicht, wenn er erste Layer draufgepresst wird, da ist die Haftung, vor allem bei PETG zu hoch und die Beschichtung schnell Geschichte. Auch nicht über 80° erhitzen, da verliert sie ihren Magnetismus und die Magnetfolie löst sich langsam auf. Wobei, die auf dem Bild sieht aus als ob da mit der heißen Düse durchgepflügt wurde und ist dann wohl oder übel hinüber...

                        Wenn man alles sauber eingestellt hat (Mechanik, Firmware-/Slicer-Parameter) dann druckt das Ding auch ordentlich mit 150mm/s. Bis dahin: Ein Schritt nach dem andren. Und, all die gut gemeinten Tutorials nicht 1:1 blind umsetzen. Vor allem nicht einfach irgendwelches Zeugs auf die Druckplatte kippen in der Hoffnung die Haftung nimmt zu. Oder solch eine BuildTak-ähnliche Oberfläche mit Aceton oder im heißen Zustand mit Isopropanol reinigen. Man kommt damit nicht schneller ans Ziel, im Gegenteil, der Frust steigt unnötig...





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                          Erst gleich danke für eure Ratschläge.
                          Auf dem Bild hab ich schon mit PETG gedrückt, also zu kalt. Das leveling hat hatte ich schon ein paar mal gemacht nur halt mit kalten bed. Die hellen Streifen sind noch PLA Rückstände. Das ganzehattedann ein verstopfte nozzle und hotend zur Folge. Also hab ich beides mit der mitgelieferten Nadel gereinigt und reichlich PETG gespühlt. Das Build Tak sauber gerubbelt.

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                            Ohje. Schalt mal einen Gang zurück und gehe systematisch an die Sache ran.

                            a) Levelling immer mit heißem Bett (Zieltemperatur, je nach Filament) und kalter Düse
                            b) Anstatt mit der Nadel in der Düse herumzustochern hätte es gereicht einfach auf 250° aufzuheizen und langsam das Filament rauszupressen. Zum einen schadet die Nadel der Düse, zum anderen bewirkt jegliches herumziehen und -drücken am Hotend, dass der PTFE Schlauch nicht mehr richtig auf der Düse sitzt und dann Filament im Hotend leckt.
                            c) So wie die BuildTak aussieht ist sie wohl trotz gerubble hinüber.

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                              Mechanik dürfte fürs erste recht gut passen, nun geht es an die Firmware und slicer. Firmware hab ich nix verändert, warum auch. Slicer: Ich versuch mich mal mit Cura. Zum TempTower erstellen müsste ich veststellen dasdamehr dazu gehört wie Cura installieren Datei von Thingdivers holen slicen auf Karte laden und loslegen. Da blieb die Temperatur einfach auf 245 Grad. Nach dem dritten Stockwerk hab ich abgebrochen. Also ein Tuto auf YT. Stl slicen Abstände der Stockwerke mit temp notiert und an den richtigen stellen eingetragen gesliced übertragen und wieder mit dem gleichen Ergebnis das sich die temp nicht verändert.
                              OK ich muss mich mehr mit Cura beschäftigen.
                              Jetzt hab ich mit 235 Grad 70 Grad bed 20 % Füllung und 40mm sec. Die Runddüse für nozzle und einen Boden für das Bedienelement gedruckt. Ist zwar noch nicht ganz sauber gedruckt aber beides ist verwendbar. Das reicht erst mal, meine Frau verlangt nach mir.

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                                Die Runddüse als Bauteilkühler? Taugt nix.

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