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Was tun gegen Hundekacke?

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  • Das Produkt das anmaro69 gefunden hat kenne ich nicht. Aber generell habe ich die Erfahrung gemacht, das Duftsprays eher kurzfristig wirken (z. B. gut um mal ein Verhalten beim eigenen Tier zu vermeiden wie Protestpinkeln bei der eigenen Katze).
    Für dauerhafte Anwendung ab einigen Wochen würde ich daher eher Duftgranulat entfernen. Das wird in Plastikdosen gegeben und dann entlang der Gfenze aufgestellt. Ich hatte das damals als ich es brauchte beim Fressnapf gekauft

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    • Es sind einige lustige Möglichkeiten dabei, welche hier vorgeschlagen wurden. Aber bitte diese nicht beliebig einsetzen. Selbstjustitz kann sehr schnell nach hinten losgehen, sowohl beim Verhältnis zum Nachbarn als auch juristisch. Schild und Webcam finde ich sehr gut. So weißt du erstmal, wer es denn ist.

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      • Also ich würd hier auch erstmal das Aufstellen einer Wildcamera empfehlen. So siehst erstmal, welcher Hund wann kommt und auch ob Herrchen/Frauchen da evtl auch in der Nähe ist..... Mit diesem Bildmaterial kannst dann recht schnell ermitteln, ob es der vom Nachbar ist....

        Ein Duftspray ist reine Geldverschwendung. Dieser verriecht in kürzester Zeit... bringt als nix. Eventuell könnte aber auch ein elektronischer Katzenschreck helfen. DA Hunde auch die hohen Frequenzbereiche wahrnehemn können.... könnte dies auch ein Mittel sein, um die in deinem Fall "entstandene Kack-Gewohnheit" zu stören.

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        • Ich hatte auch Probleme mit Hunden und Katzen. Am besten ist erstmal die Besitzer direkt anzusprechen. Ich habe in lezter Konsequenz Tiervertreiber im Garten verteilt. Das hat bisher sehr gut geholfen.

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          • Welche Tiervertreiber?

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            • Dornenhecke hilft auf jeden Fall, hält Zweibeiner und Vierbeiner ab.
              Zuletzt geändert von –; 20.08.2019, 18:39. Grund: Rechtschreibung

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              • Zitat von susanreich Beitrag anzeigen
                Welche Tiervertreiber?
                Größere Hunde und größere Katzen

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                • Ich denke auch das ein Schild eine gute Idee ist um den Nachbar darauf aufmerksam zu machen. Es ist aber auch besser sachlich zu bleiben.Es kommt ja auch drauf an wie lange sie den Hund schon haben und vielleicht war er es ja auch nicht.Vielleicht beobochten ob der Hund es noch mal macht.Es muß keine böse Absicht dahinter stecken.Wir haten mal einen jungen Kater der hat immer einer Nachbarin tote Vögel vor die Tür gelegt,War auch nicht sehe angenähm den für uns war er der allerliebste und es dauerte etwas bis er damit aufgehört hat.

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                  • obwohl dieser Thread schon etwas älter ist... die Möglichkeit mit irgendwelchen chem. Mitteln dagegen an zu kämpfen...
                    ist immer ein Risiko... wenn Kleinkinder zum Alltag gehören sowieso !
                    ALSO... kann man, ( ein biß`l Ahnung sollte man davon haben ! ) hier mit ultrahohen Pfeiftönen vorgehen ! dafür braucht man
                    Lichtschranken im IR-Bereich ( Sender und Spiegel )… auf jeder FREIEN Seite ! sowie div. Hochtöner für Ultraschall.. !
                    Natürlich alles für wetterfesten Aufbau … mit DC 12 Volt Stromversorgung … Netzteil im Haus unterbringen !
                    solche hohen Töne mögen Hunde und Katzen nicht... auch die Eigenen merken schnell, das hier eine Grenze ist !
                    Wer sich nur auf einfache Geräte beschränkt... nimmt einige IR-Lichtschalter ( Bewegungsmelder für Draussen.. ! ) und koppelt diese mit den Ultraschall-Hochtönern !
                    Gruss….

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                    • Zitat von Hazett Beitrag anzeigen
                      obwohl dieser Thread schon etwas älter ist... die Möglichkeit mit irgendwelchen chem. Mitteln dagegen an zu kämpfen...
                      ist immer ein Risiko... wenn Kleinkinder zum Alltag gehören sowieso !
                      ALSO... kann man, ( ein biß`l Ahnung sollte man davon haben ! ) hier mit ultrahohen Pfeiftönen vorgehen ! dafür braucht man
                      Lichtschranken im IR-Bereich ( Sender und Spiegel )… auf jeder FREIEN Seite ! sowie div. Hochtöner für Ultraschall.. !
                      Natürlich alles für wetterfesten Aufbau … mit DC 12 Volt Stromversorgung … Netzteil im Haus unterbringen !
                      solche hohen Töne mögen Hunde und Katzen nicht... auch die Eigenen merken schnell, das hier eine Grenze ist !
                      Wer sich nur auf einfache Geräte beschränkt... nimmt einige IR-Lichtschalter ( Bewegungsmelder für Draussen.. ! ) und koppelt diese mit den Ultraschall-Hochtönern !
                      Gruss….
                      Und wer sich nicht mit Elektrotechnik kann sich sowas als Hunde- oder Katzenschreck kaufen.
                      Meine Schwiegereltern haben so ein Folterinstrument im garten - beide hören den hohen Ton aufgrund ihres Alters nicht mehr.
                      Meine Kinder und Ich haben noch recht gute Ohren und besuche deshalb meine Schwiegerleute nur noch, wenn die das Gerät ausmachen.

                      Vielleicht wäre dann ein selbstbau wirklich besser - da kann man dann die Frequenz höher schrauben um keine menschlichen Besucher fernzuhalten.

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                      • Ob chemisch oder akustisch, oder sonstigen Foltermaßnahmen gegen die Tiere: sie treffen den falschen, nämlich das Tier. Der Hund kann nicht entscheiden und unterscheiden, ob die Wiese vor ihm ein englische Zierrasen oder der gemeine Straßengraben ist. Wenn er sich lösen muss, dann sucht er sich eine in seinen Augen passende Stelle.

                        Es ist am Halter, drauf zu achten, dass der Hunde nicht auf private Grundstücke geht und dort seine Haufen ablegt. Und es ist genauso Aufgabe des Halters, darauf zu achten, dass der Hund nicht an jeden Zaun und jede Mauer pinkelt. Letzteres sieht man zwar nicht gleich so deutlich, gibt aber mit der Zeit auch Schäden, wenn die Rüden des Viertels am Gartenzaun Wettpinkeln veranstalten ...

                        Und JA, man hat als Hundehalter die Möglichkeit, das zu steuern. Und wenn doch mal ein Malheur passiert, dann nimmt man gefälligst einen passenden Beutel und räumt die Scheiße weg (sorry für die drastische Wortwahl).

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                        • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
                          Und JA, man hat als Hundehalter die Möglichkeit, das zu steuern. Und wenn doch mal ein Malheur passiert, dann nimmt man gefälligst einen passenden Beutel und räumt die Scheiße weg (sorry für die drastische Wortwahl).
                          Wenn ich manche Hundehalter so sehe, dann sage ich provokativ: Kacke im Beutel verrottet langsamer. Macht also nur Sinn wenn der Beutel dann nicht am Tatort liegen bleibt. Aber selbst als Hundehalter kommt man gegen solch ignorante Artgenossen nicht weit. Eigentlich würde da nur noch eine Anzeige helfen, armes Land.

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                          • Klar, entweder muss der Kackbeutel in den entsprechenden Mülleimer (bei uns stehen die glücklicherweise strategisch günstig verteilt), oder er muss halt mit nach Hause und dort in den Müll.

                            Ansonsten bin ich Deiner Meinung, warum das in einen in Jahrhunderten vielleicht verrottenden Plastikbeutel verpacken, was in 2 Wochen auch so restlos vergammelt.
                            Das soll aber kein Freibrief sein, dort wo Fußgänger gehen oder Kinder spielen könnten, oder da wo Futtermittel oder Lebensmittel auf dem Acker stehen, da gehört keine Hundekacke hin, bzw. muss dort auch wieder entfernt werden.

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                            • JoergC Hallo Joerg, ich bin voll Deiner Meinung. Der Hundehalter ist verantwortlich für die Hinterlassenschaft seines Vierbeiners. Ich habe auch einen Hund, passe peinlichst genau auf und werde trotzdem des Öfteren "angemacht". In Wald und Flur sehe ich einen Kackhaufen entspannt, erstens, in 5 Tagen sieht man nichts mehr davon. Zweitens, Fuchs, Hase und Wildschwein halten sich ums Verrecken nicht an die Kackordnung in Deutschland also darf mein Köder frei schei.....!
                              Drittens, und das meine ich jetzt ernst, wer ist den der größte Umweltverschmutzer in Sachen Kacke? Das sind wir Menschen! Wo soll denn all die (Schweine) Gülle hin die wir, in Form von Fleischverzehr, hinterlassen. Klar, aufs Feld und ins Grundwasser damit.
                              Im übrigen geht mir die Katzenscheiße in meinem Garten mehr auf den Keks als ein Hundehaufen.

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                              • Zitat von Holzhugo Beitrag anzeigen
                                JoergC
                                Im übrigen geht mir die Katzenscheiße in meinem Garten mehr auf den Keks als ein Hundehaufen.
                                Du siehst mich verdutzt. Wieso ist Katzenscheisse was anderes als Hundescheisse. Im Gegensatz zu Hunden pflegen Katzen ihren Schiss so weit möglich zu verbuddeln . Die Verrottungszeit ist ziemlich die gleiche.

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