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Was tun gegen Hundekacke?

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  • Was tun gegen Hundekacke?

    Hallo,

    wir waren drei Wochen im Urlaub, kamen gestern wieder, der ganze Garten vollgekackt. :-(

    Auch heute morgen ganz frisch! :-(((

    Mind. wohl von einem Hund, evtl. auch von 2. Oder von einem, der öfter musste!?

    Verdacht haben wir einen Nachbarshund ... nur, wie in diesem Fall vorgehen? Da wir den Halter jetzt ein paar Monate kennen, wissen wir jetzt schon, dass der natürlich sagt, dass es nicht der eigene war, weil der sowas nicht macht. Kann ja auch sein.

    Nur, wie findet man heraus, welcher Hund es war, wobei das sekundär ist.

    Primär wollen wir das zukünftig unterbinden! Nur Schilder bringen wohl nichts!? Oder doch?

    Unser Grundstück wird wohl leider noch von fast allen Seiten begehbar sein, daher könnte es jeder Hund sein! Es ist auf jeden ein Hund gewesen. Wir kennen Hundekot! ;-)

    Gibt es irgendwelche erlaubten Mittel, die Hunde abschrecken?

    Wie haben keine Lust, jeden Morgen den Garten abzulaufen und Hundekacke zu entfernen oder uns gar ganz unbehelligt in solche zu legen!

    Könnten, sollten oder müssten wir das auch irgendwie zur Anzeige bringen - bei der entsprechenden Ordnungsbehörde?

    Danke Euch.

    GLG

  • Ein Schild gut sichtbar aufgestellt könnte helfen. Das wird auch Nachbarn ohne Hund sensibilisieren. Der Hundebesitzer wird befürchten müssen, dass ein Nachbar ihn anschwärzt und vielleicht entscheiden mit seinem Hund woanders hinzugehen.

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    • Solang ihr euer Grundstück nicht eingezäunt habt, kann jeder Hund ungehindert sich auf euren Grund und Boden erleichtern. Da hlft nur ein Schild und hoffen das die Hundebesitzer sich auch daran halten.

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      • Auf jeden Fall ärgerlich.
        Schilder können sensibilisieren. Aber gegen ignorante Hundehalter, die es leider auch gibt, helfen weder Schilder noch Gespräche. Denen ist das im wahrsten Wortsinn scheißegal.
        Evtl. mach auf dem Ordnungsamt anfragen, welche Möglichkeiten es gibt.

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        • Schilder? Sensibilisieren?
          Ist es nicht vielmehr eine Selbstverständlichkeit, den eigenen Hund nicht beim Nachbar sein Geschäft verrichten zu lassen? Das wird ein Schild wohl kaum ändern.
          Investier mal 100 Euro und häng eine Wildkamera auf. So kannst du den Besitzer mit einem Bild direkt konfrontieren.
          Ändert sich dann noch nichts, sammelst du ein und kippst Ihm den Kot in seinen Garten. Natürlich immer mit Bild seines Hundes vom Geschäft.

          Für mich ist das die einzige Lösung denn auf der Autobahn stehen auch Schilder mit Geschwindigkeitsbegrenzungen. Halte ich mich da immer dran? Oder Ihr?

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          • Also ohne Zaun wird das dann nichts, und selbst dann können sich dennoch allerhand Getier in deinem Garten erleichtern (Katzen, Vögel, usw.).

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            • Ich würde den oder die Hundebesitzer direkt darauf ansprechen. Wenn man das Gespräch freundlich führt und nicht ausfallend dabei wird, sollte das helfen, dass der Hundebesitzer besser auf seinen Hund achtet. Ggf. erinnere ihn an die Anleihnpflicht! Hunde, egal welche Größe oder Rasse dürfen nämlich nicht frei herumlaufen!
              Unser Hund büxt gerne aus und ich bin deswegen in einem Fall von dem Mann einer meiner ehemaligen Verkäuferinnen, die ich damals wegen Diebstahl entlassen hatte (als nachträgliche Racheaktion sozusagen) angezeigt worden und musste an das Ordnungsamt 75 Euro Strafe dafür bezahlen, nachweisen, dass unser Hund Haftpflichtversichert ist, ich die Hundesteuern für ihn bezahle und ihn zusätzlich beim Hunderegister Niedersachsen registrieren lassen. Auch wenn Hunde schon bei Tasso registriert sind, was bei über 90% der Hunde und auch bei unserem Hund der Fall ist, zählt das für die Ordnungsämter nicht. Jeder Hundebesitzer ist gesetzlich verpflichtet, seinen Hund beim Hunderegistern des jeweiligen Bundeslandes zu registrieren, was" mal eben" mind. 25 Euro kostet. Einige Bundesländer gehen mittlerweile dazu über, alle Hundebesitzer, die ihre Hunde bei den Gemeinde gemeldet haben, anzuschreiben, um innerhalb einer gewissen Frist die Registrierung bei den Hunderegistern vorzunehmen und nachzuweisen. Ansonsten werden entspr. Bußgeldbescheide erstellt, die bei Nichtbeachtung durch den Gerichtsvollzieher eingepfändet werden können.

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              • Ich halte Tobias Vorschlag für gut. Leider mit einer Geldausgabe verknüpft aber das Problem ist fast nicht anders zu lösen. Ich bin selbst Hundehalter und ärgere mich sehr über die Zeitgenossen die zu faul sind die Kothaufen zu entsorgen. Wenn ich mit Hund unterwegs bin werde ich öfter von Leuten angemacht. Das stinkt mir weil ich gegen eine Verallgemeinerung bin kann den Ärger der Leute aber auch verstehen.

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                • Hunde lesen wohl keine Schilder...
                  und wenn es wer drauf ansetzt, und wartet, dass ihr weg seid... dann stimmt was in der Nachbarschaft nicht.
                  solange es Privatgrund ist, würde ich eine Bewegungsgesteuerte Webcam zulegen, die informiert einem per Mail und man kan live sehen welcher Hund das war...
                  und dann würde ich mit dem Hundehalter reden, ob das sein muss...
                  Oder was gut hilft... eine Tafel aufstellen, dass hier Rattenköder ausgelegt sind... das schreckt schon viele ab

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                  • Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen
                    Ich würde den oder die Hundebesitzer direkt darauf ansprechen. Wenn man das Gespräch freundlich führt und nicht ausfallend dabei wird, sollte das helfen, dass der Hundebesitzer besser auf seinen Hund achtet. Ggf. erinnere ihn an die Anleihnpflicht! Hunde, egal welche Größe oder Rasse dürfen nämlich nicht frei herumlaufen!
                    Unser Hund büxt gerne aus und ich bin deswegen in einem Fall von dem Mann einer meiner ehemaligen Verkäuferinnen, die ich damals wegen Diebstahl entlassen hatte (als nachträgliche Racheaktion sozusagen) angezeigt worden und musste an das Ordnungsamt 75 Euro Strafe dafür bezahlen, nachweisen, dass unser Hund Haftpflichtversichert ist, ich die Hundesteuern für ihn bezahle und ihn zusätzlich beim Hunderegister Niedersachsen registrieren lassen. Auch wenn Hunde schon bei Tasso registriert sind, was bei über 90% der Hunde und auch bei unserem Hund der Fall ist, zählt das für die Ordnungsämter nicht. Jeder Hundebesitzer ist gesetzlich verpflichtet, seinen Hund beim Hunderegistern des jeweiligen Bundeslandes zu registrieren, was" mal eben" mind. 25 Euro kostet. Einige Bundesländer gehen mittlerweile dazu über, alle Hundebesitzer, die ihre Hunde bei den Gemeinde gemeldet haben, anzuschreiben, um innerhalb einer gewissen Frist die Registrierung bei den Hunderegistern vorzunehmen und nachzuweisen. Ansonsten werden entspr. Bußgeldbescheide erstellt, die bei Nichtbeachtung durch den Gerichtsvollzieher eingepfändet werden können.
                    Das kannst Du so nicht verallgemeinern. Anleinpflicht ist abhängig von der jeweiligen Gemeindesatzung. Bei uns gilt das z.B. nur innerorts und nur für Hunde größer 50cm Schulterhöhe. Unserer ist knapp drunter, den kann ich hier im Gemeindegebiet überall frei laufen lassen, und im Feld muss ich halt drauf achten, dass er nicht jagt, aber eine Anleinpflicht gibt es dort auch nicht für die großen Hunde.

                    Und dieses Hunderegister gibt es bei uns auch nicht. Das ist bei Euch oben im Norden eine Spezialität.

                    Das ändert aber nichts daran, dass ich als Halter meinen Hund nicht überall hinkacken lassen kann. Und Kackbeutel habe ich sowieso immer dabei und nutze die auch. Ich mag auch nicht, wenn ich die Tretminen erwische, ob jetzt fremder oder eigener Hund.

                    Kommentar


                    • Wenn alle friedvoll geführten Gespräche nicht helfen, gibt es noch die nicht ganz so freundliche Art, dem Hundebesitzer zu verstehen zu geben, dass es einem mit der Hundekacke seines Hundes allmählich wirklich "stinkt". Das ist die, wie es vielleicht die einen oder anderen früher als "jugendlichen Streich" gemacht haben:
                      Hundekacke in Zeitungspapier packen (noch besser ist Katzenkot), vor die Haustür des Hundebesitzers legen, das Papier anzünden, die Klingel drücken und sich ganz schnell vom Acker machen

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                      • Hallo,

                        meine Erfahrung nach ist ein Zaun das beste Mittel dagegen, viele Hundebesitzer interessieren weder ein Gespräch noch Schilder.

                        Anzeige beim Ordnungsamt bringt nichts, wenn man keine "Handfeste" Beweise hat (Bild mit Hund beim kacken und Besitzer drauf). Und Wenn`s der Nachbar ist, bedeutet das mit Sicherheit Ärger, denn der gesunde Menschenverstand sagt ja man sollte die Hinterlassenschaft wegräumen, er möchte es bestimmt nicht in seinen Garten habe, wenn er überhaupt einen hat.

                        Ein Arbeitskollege hatte es so gelöst, die Scheiße eingepackt und das "Päckchen" in seinen Briefkasten eingeworfen, danach hatte er Ruhe. Ob die zu empfehlen ist ist fraglich, da vielleicht so mancher etwas aggressiv darauf reagieren wird.


                        Es ist schwierig da wirklich eine Empfehlung auszusprechen, da jeder Mensch etwas anders reagiert. Ich würde erst mal mit einen Schild (nicht Kacken+Grundstück wird mit Kamera überwacht, es muss ja nicht zwingend eine Kamera geben, die Androhung reicht da meistens) anfangen, dann ein Gespräch, dann Anzeige.

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                        • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen

                          Das kannst Du so nicht verallgemeinern. Anleinpflicht ist abhängig von der jeweiligen Gemeindesatzung. Bei uns gilt das z.B. nur innerorts und nur für Hunde größer 50cm Schulterhöhe. Unserer ist knapp drunter, den kann ich hier im Gemeindegebiet überall frei laufen lassen, und im Feld muss ich halt drauf achten, dass er nicht jagt, aber eine Anleinpflicht gibt es dort auch nicht für die großen Hunde.

                          Und dieses Hunderegister gibt es bei uns auch nicht. Das ist bei Euch oben im Norden eine Spezialität.

                          Das ändert aber nichts daran, dass ich als Halter meinen Hund nicht überall hinkacken lassen kann. Und Kackbeutel habe ich sowieso immer dabei und nutze die auch. Ich mag auch nicht, wenn ich die Tretminen erwische, ob jetzt fremder oder eigener Hund.
                          Ob es da sich nicht um die Hundesteuer handelt? Diese gibt es im jeden Bundesland soweit ich weiß, und die Höhe ist von Kommune zur Kommune unterschiedlich, aber zwingend vorgeschrieben.

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                          • Auch wenn es eine gewisse Genugtuung inne hat, die Selbstjustizvariante ist für mich nicht das Mittel der Wahl.

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                            • Zitat von Kony Beitrag anzeigen

                              Ob es da sich nicht um die Hundesteuer handelt? Diese gibt es im jeden Bundesland soweit ich weiß, und die Höhe ist von Kommune zur Kommune unterschiedlich, aber zwingend vorgeschrieben.
                              Ich wüsste nicht, dass eine Gemeinde dazu verpflichtet ist, Hundesteuer zu erheben. Aber es ist halt eine übliche und willkommene Einnahmequelle. Komisch: für Katzen oder andere Haustiere gibt es sowas nicht, einen vernünftigen Grund, hier da zu differenzieren gibt es meiner Meinung nach nicht.

                              Dieses Hunderegister gibt es tatsächlich in Hamburg und Niedersachsen. Hat aber nichts mit der Hundersteuer zu tun. Wurde meiner Erinnerung nach aus der unsäglichen Diskussion um sogenannte Kampfhunde geschaffen.

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