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Hartnäckiges Unkraut

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    sogenannte Unkräuter werden bei mir gegessen, in Salaten, Suppen, getocknet, ins Brot mit verbacken, als Gemüse, Tee und tlw. auch für Bäder.

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      danke Janinez, Du ersparst mir das lange Schreiben!!!
      Bin voll und ganz Deiner Meinung!!!

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        fürs grobe nehm ich die elektrosense,da bleibt nicht viel stehen und den rest mach ich per hand dann noch weg.

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          Ackerschachtelhalm hat bis zu 4m lange Wurzeln und eine sollbruchstelle. Bekommst du kaum weg.

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            Da gibt es nur eine Möglichkeit ? (chemie)bei uns wurden schon Wurzeln in einer Tiefe von bis 18-25 m festgestellt (diestel)aber da hilft GARNICHTS oder du Eröffnest ein Tagebau.
            na denn viel Spaß

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              Ich habe für mich Essig Essenz entdeckt.
              Zumindest für Löwenzahn.

              Bisher habe ich Löwenzahn mit dem Fiskars Unkrautstecher rausgeholt und in das Loch Essigessenz mit einer Einwegspritze draufgeträufelt um der drinsteckende Wurzelreste den rest zu geben...

              Ich habe jüngst an einem besonders großem Exemplar ein paar tropfen Essigessenz an der Blattrosette reingeträufelt.
              Das Ergebnis war verblüffend... Drei Tage später habe ich so gut wie nichts mehr von der Pflanze gesehen.... Die Blätter waren schlaff / braun / zusammengeschrumpelt....
              Ich denke zumindest Löwenzahn werde ich so weiterhin bekämpfen indem ich Essigessenz in die Mitte der Pflanze drauftropfe....

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                Ich bin bislang mit einer Mischung aus 5 Liter kochendem Wasser mit einem Pfund Salz und einer Flasche Essigessenz, immer gut gefahren, hält Monate ;O)

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                  Harry2300 sowie Brutus,

                  danke Euch für die Tipps. Dies werde ich bald ausprobieren!

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                    Hallo

                    ich verstehe auch nicht, das hier aufgezählte kann man doch essen und nutzen. Ein Brennsel udn Löwenzahnsalat mit Brombeeren zum Nachtisch ist doch toll.

                    Gruß

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                      Ich hab davon viel zu wenig. Wegen des viel höheren Vitaminanteils im Vergleich zu anderen käuflichen Produkten mache ich daraus Salate und Suppen. Da muß ich ab und zu warten, damit wieder eine ausreichende Portion nachwächst. Als Urkost (ungekocht) sollen sie die Gesundheit besonders fördern.

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                        meine Oma ißt auch alles was sie so bei mir im Garten findet. Ich bin da eher ein rausreißer und entferner. weg damit, was nicht gewollt im Garten steht.

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                          Patentrezept - ähm nö!
                          Ackerschachtelhalm ist eine Zeigerpflanzen für stark verdichtete Böden (und wächst auf unserem Neubaugrundstück hervorragend.
                          Löwenzahn und Brennnesseln für mit Stickstoff überdüngte Böden
                          In einer hinteren Ecke dürfen die Brennnesseln auch gerne weitrwachsen und werden dann regelmäßig geschnitten und verjaucht - hervoragender Stickstoffdünger und Bekämpfungsmittel für Blattläuse

                          Also Böden tiefgründig lockern, Brennnesseln und Löwenzahn die Chance zur Photosynthese nehmen (Motorsense, Rasenmäher, Hacke, ...) bzw. Wurzeln ausgraben

                          Giersch: Aufessen, ist ein toller Spinatersatz.

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                            Zitat von JanMeissner

                            Giersch: Aufessen, ist ein toller Spinatersatz.
                            Na das klingt doch interesant.
                            Ich kenne Gierschlimonade, aber das ist nicht wirklich Unkrautvernichtung bei 5 benötigten Stengeln

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                              ich bin zur Zeit mit Gierschfrei von der Fa. Neudorff meinen Ackerschachtelhalm im Vorgarten am bekämpfen, bin mal gespannt ob das was bringt?

                              Gruß Erich

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                                Zwar ein alter Thread, aber noch immer aktuell. Unkraut vergeht nicht ... Giersch. Umso mehr man ihn rupft, umso mehr treibt er aus. Spritzmittel enthält Glyphosat. Extrem gefährlich für uns Menschen. Also besser nicht sagte ich. Habe Schwiegermamas Garten so behandelt: Wurzelvlies auf den Boden. Stauden ausgeschnitten und 5 cm Rindenmulch drauf. Nach zwei Jahren versucht der Giersch noch immer durchzukommen. Hebt man das Vlies irgendwo an, sieht man Blattriebe 10 cm lang überall. Also hünsch zudecken. Ich rechne mit einer Wartezeit von mindestens 5 Jahren. Leider kommt der Giersch am Rand raus. Da wird regelmäßig nachgegraben und im Frühjahr auch gespritzt.

                                Sorry, aber ich hasse das Zeug! Mir wäre langsam jedes Mittel recht.

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