Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Carport dämmen, aber wie?

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Carport dämmen, aber wie?

    Hallo zusammen,

    ich habe eine paar Fragen an euch und hoffe auf Antworten.
    Wir wohnen in einem freistehenden EFH mit der Garage rechts vom Haus und ein Carport befindet sich links. Beide sind direkt am Haus angebaut. Nun möchte ich den Carport dämmen und eine Wand vorziehen. Zum besseren Verständnis habe ich einen Auszug vom Grundriss beigefügt. Die Gelbmarkierte Wand möchte ich bis zu roten Linie vorziehen, die Wand rechts ist verputzte Hauswand und die Wand links ist eine gemauerte Wand. Der Boden ist gepflastert.
    Was muss ich beim dämmen beachten das (außer der Hauswand) damit keine Feuchtigkeit, Schimmel ensteht? Die Wand links ist gleichzeitig die Trennmauer zu dem Carport vom Nachbar.
    Ich hoffe ich habe alles relevanten und wichtigen Informationen bereitgestellt und freue mich über Vorschläge oder Meiungen zu diesem Thema.

    MIt freundlichen Grüßen
    Sebastian
    Angehängte Dateien

  • Warum willst du ein offense Carport dämmen?

    Kommentar


    • Nach meinem Kenntnisstand muss man in diesem Fall eine Nutzungsänderung beim Bauamt beantragen, da das Carport direkt an das Haus angrenzt.
      Einfach mal eine Mauer umsetzen ist wohl nicht ohne weiteres möglich/erlaubt. Bevor Du irgendwas machst, frag da erstmal nach was/ob man das machen darf.

      Kommentar


      • Die Wand, die ich gelb markiert habe ist eine Holzwand, die Vorbesitzer eingebaut worden ist. Die Wände links und rechts bleiben in ihrem Ursprungszustand.

        Kommentar


        • Irre ich mich, oder wird ein Carport mit 3 Wänden bereits als Garage bezeichnet?
          Falls ja wäre unter Umständen der Gang zum Bauamt bereits nötig.

          Wenn Du bei der dünnen roten Linie eine Wand einziehst wird das Ganze dann wohl eher als Gartenlaube als als Carport genutzt werden, oder?

          Kommentar


          • Genau, daher mein Hinweis wegen der Nutzungsänderung beim Bauamt anfragen.

            Kommentar


            • Die Hintergründe oder ob Genehmigungen usw. sind doch alles Themen, die der TE selbst erwägen muss .... haben zumindest nichts mit der Frage zu tun.

              Würde die Wände mit Ytong hochziehen und beidseitig entsprechend abspachteln (Gewebe), da hast alles in einem und bekommst keine Feuchte oder Schimmelprobleme. Zum Boden hin eine Trennschicht.
              Zur Decke, da sind sicher Balken vorhanden? Dann ebenfalls diffusionoffen Dämmen.

              Kommentar


              • Bevor ich mich in der Lage sehe, weitere sinnvolle Hinweise zu geben wüsste ich schon gerne, wie das Bauwerk zukünftig genutzt werden soll.

                Kommentar


                • Zitat von MrDitschy Beitrag anzeigen
                  Die Hintergründe oder ob Genehmigungen usw. sind doch alles Themen, die der TE selbst erwägen muss .... haben zumindest nichts mit der Frage zu tun.

                  Würde die Wände mit Ytong hochziehen und beidseitig entsprechend abspachteln (Gewebe), da hast alles in einem und bekommst keine Feuchte oder Schimmelprobleme. Zum Boden hin eine Trennschicht.
                  Zur Decke, da sind sicher Balken vorhanden? Dann ebenfalls diffusionoffen Dämmen.
                  Aber nur, wenn mit „abspachteln“ auch eine zusätzliche Dichtschlämme ringsum gemeint wäre, da ytong als solches nicht frostsicher ist und gegen Feuchte ausreichend geschützt werden muss. Dann lieber Backsteine, Hohlblocksteine oder Klinker, wenn es denn gemauert werden soll. Da das andere wohl Holzwände sind, würde ich eine Kantholzkonstruktion wählen und darauf Bretter aufschrauben oder nageln. Da könnte im Hohlraum mit Styrodur gedämmt werden - auf Hinterlüftung dabei nicht verzichten.

                  Sollen auch Boden und Dach gedämmt werden? Würde so etwas vorschlagen ( bin aber kein Baufachmann oder Zimmermann. Ich würde so einen erst mal befragen): Boden Styrodur und darauf Holz. Dach nur wenn es unbedingt sein muss, da gibt es keinen Abzug für Schwitzwasser. Wenn dann oben Folie, unten Folie, dazwischen Mineralfaser und gegen jede Hauswand offen lassen. Über und unter der Folie auf jeden Fall Latten setzen und dort für Durchlüftung sorgen, damit Schwitzwasser außerhalb abtrockenen kann und das Holz jederzeit sich entfeuchten kann, ob nun die Decke mit Gipskarton oder Holz von innen gemacht wird, wäre unerheblich. Die Durchlüftung muss in jedem Fall gewährleistet sein.

                  Aber als allererstes zum Bauamt. du schaffst hier zusätzliche Wohnfläche. Denn einen isolierten Carport braucht niemand.

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X