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Gerätehaus: DIY-Konfigurator? Baupläne? Kosten? Rechtlich (Nachbar hat "Hinterhaus")?

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  • Gerätehaus: DIY-Konfigurator? Baupläne? Kosten? Rechtlich (Nachbar hat "Hinterhaus")?

    Hallo.

    Mich interessiert was es für Alternativen zu diesen klapprigen Metallgerätehäusern wie die von "Spacemaker" gibt.
    Was mich daran wundert, gibt es einen Grund warum die Teile so niedrig sind? Mit Satteldach kann man da gerade mal so in der MItte mit 1,79m Körpergröße stehen.


    An dem Platz des jetzigen einfachen Gerätehaus wären ca. 300cm Tiefe und 375cm Breite Platz vorhanden.
    Was würde da z.B. ein Holzbau aus billigstem Bauholz kosten?
    Evtl. auf der Fläche (Seiten) statt Latten diese großen Bauspanbretter?!? Oben drauf evtl. Teerpappe, und ein einfacher Schutzanstrich für die Seiten?!?

    Die Nachbarn haben Gartenschuppen/Gartenhäuser, einer scheinbar einen der aussieht (vom Dach aus zu sehen) wie das eigentliche Haus selbst (ein 170m²-Bungalow mit umlaufender Schieferoptikumrandung).
    Das Teil in der "Heddinghovener Strasse 5" in Erftstadt (falls es sich jemand in Gogle Earth ansehen will, auch was die ganze Nachbarschaft so im Garten hat) ist gut 7,8m breit und evtl. 3,8m Tief, und hat die volle Höhe des Hauses von evtl. 3m.
    Gleich daneben in der "7" ist die "Hütte" auch nicht gerade klein. Wie man sieht, der hat dort ein "Hinterhaus" mit "Wintergarten" davor, nur noch ca. 1,75m vom Dach des WIntergarten zum eigentlichen Haus, und aufgrund der Lage seines Hauses an der Kreuzungsecke sogar eine zweite Einfahrt nach hinten in den "Garten".


    Gibt es evtl. einen "Konfigurator" für so etwas (oder allgemein für Häuser wie in den USA bzw. Fachwerk etc.) online oder als Software, dass einem dann aber kein Angebot erstellt, sondern einen Plan mit allen zu kaufenden Teilen, evtl. eine Schätzung der Kosten (zumindest bei den Baumärkten sind Balken, Latten etc. sehr ähnlich im Preis), und einen Bauplan erstellt?
    Evtl. auch noch ein 3D-Modell. Denn das könnte Ich je nach Format oder existenten Konvertern in VR ansehen, begehen, etc..

    Gibt es irgendeinen Grund ein Satteldach statt einem Flachdach zu bauen? Holzbalken gibt es auch mit 4m Länge, und da keine zweite Etage, braucht es auch auch bei theoretischen 3,50-3,75m Länge doch innen keine Stützen (?). Gäbe es eine Maximalhöhe, dürfte man angesichts der "Hütte" beim Nachbarn in der 5 wohl maximal auf die Höhe des eigentlichen Hauses gehen. Diese "Hütte", eher "Hinterhaus" geht auch direkt an die Grenze der Nachbarin in der 7. Die stehen beide (das "Hinterhaus" in der 5, und die "Hütte" in der 7) rund 2,75m vom hinteren Zaun zu öffentlichem Grund entfernt.

  • Schau die mal die gültige Bauordnung an, da hat du Schöntal einen Eindruck was ohne Baugenehmigung möglich ist. Für die von die beschriebenen Hütten wird wohl je eine Baugenehmigung bestehen müssen

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    • wie Dirk81 schon schreibt... für ALLES, außer der kl. Blechhütte... brauchst eine Genehmigung, auch vom Nachbarn !
      was die theoretischen Balkenlängen angeht.... hier muss A .) die mögliche Schneelast berücksichtigt werden...
      und B. ) mind. ein Konstruktions-Leimholz ( die Balken ) verwendet werden !
      Ansonsten... schau mal bei OTTO eine bei CAR-Ports usw. davon kann man sich Pläne zwecks Vorplanung und Genehmigung schicken lassen !
      da erkennst schon mal, welche Balkenquerschnitte und Anzahl derselben ( Raster ) dafür mind. benötigst !
      Also ... nicht auf'nem blauen Dunst werkeln... Sicherheit geht vor !
      Gruss....

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      • Das örtliche Bauamt wird dir da genauestens Auskunft geben können. Auf jeden Fall würde ich auch die Nachbarn mal auf'n Kaffee einladen und ihnen dein Vorhaben schildern, dann siehst du ja wie sie reagieren.

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        • Blechhütten sind Gartengerätehäuser, die Du nahezu überall ohne Genehmigung aufstellen darfst.
          Warum Satteldach????? Mein direkter Nachbar hatte sich vor vielen Jahren ein Doppelcarport mit Geräteschuppen vom örtlichen Zimmereibetrieb bauen lassen. Alles in Leimhölz, richtig teuer. Oben mit Teerpappe besandet abgeklebt, alle 5-6 Jahre nacharbeiten lassen. Nach 12 Jahren in einem Winter mit für unsere Verhältnisse reichlich Schnee hing das Dach in der Mitte reichlich durch. Mein Nachbar rief den Zimmereibetrieb zur Hilfe. die stellten eine Hyko-Stütze in der Mitte auf und hoben das Dach alle 14 Tage um einige millimeter an, bis der Originalzustand wieder erreicht war. Die Stütze verblieb bis zum Abriß des Carports.
          Deshalb lieber ein Satteldach oder ein Flachdach mit genügend Gefälle.

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