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Gartenhaus beheizen, aber wie?

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    Gartenhaus beheizen, aber wie?

    Hallo ihr Lieben,

    kann mir jemand vielleicht einen innovativen Tip geben, wie man ein Gartenhaus am günstigsten und effektivsten beheizen kann über die Wintermonate. Müsste wirklich konstant, Tag und Nacht, eine Temperatur von mindestens 15 eher 18 drin sein. Mehr ist ok, weniger sollte es nicht sein.
    Bin für jede zündende Idee Dankbar.

    wie gross is das Häuschen und wie isoliert ?
    bissl mehr info wenns geht wär nicht schlecht

    Flüssiggas evtl... kommt auf die Situation an... Kamin vorhanden ?

    Fragen über Fragen....

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      Strom -> Teuer
      Solar -> noch Teurer
      Gas -> günstig aber nicht ungefährlich
      Feste Brennstoffe -> noch günstiger aber ohne Kamin nicht so der Bringer

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        aber feste Brennstoffe fallen schon mal weg, da er ja eine konstante Mindesttemp. haben will, denke er wird um Strom nicht drum rum kommen

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          warum willst du dein Gartenhaus eigentlich so warm haben ?

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            18 Grad den ganzen Winter? Du hast nicht zufällig eine Thermalquelle im Garten?
            Entweder du steckst große mengen Energie rein oder du isolierst die Hütte erst mal ordentlich auf allen sechs Seiten.

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              Wenn deine Gartenhütte ordentlich isoliert ist, wenn kein Kamin vorhanden ist, dann bleibt fast nur noch das Beheizen mit Strom übrig.

              Flüssiggas ist auch nicht gerade günstig und sogar sehr lebensgefährlich, wenn du keine ausreichende Luftzufuhr hast.

              Erkundige dich mal, ob eine Infrarotheizung helfen könnte. Sie läuft mit Strom, ist regelbar und leicht anzubringen, erwärmt die Wände der Hütte die dann die Wärme in die Hütte abstrahlen. Die Infrarotheizungen selber sind ebenfalls nicht so teuer. Aber wie gesagt, sie läuft mit Strom...

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                Zitat von Janinez
                aber feste Brennstoffe fallen schon mal weg, da er ja eine konstante Mindesttemp. haben will, denke er wird um Strom nicht drum rum kommen
                sehe ich auch mal so, wird dann wohl nicht ganz so Preiswert

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                  Ohne eine sehr gute Isolierung, Isofenster usw. würde ich erst garnicht anfangen.
                  Dann ist im Prinzip alles möglich, aber nichts wirklich billig.

                  Die einfachste Lösung ist, dass Gartenhaus über eine Fernwärmeleitung an die bestehende Zentralheizung anzuschliessen (da gibt es fertige Lösungen mit isolierten Erdleitungen).
                  Eine weitere recht einfache Lösung wäre die Installation einer Heizungsanlage für Reisemobile oder Wohnwagen, von Truma z.Bsp.. Du wirst dann aber alle 5 Tage eine Gasflasche kaufen müssen.
                  Recht preiswert im Unterhalt ist eine Festbrennstoffheizung mit ausreichend grossem Pufferspeicher (ist ja sowieso gesetzlich vorgeschrieben) - das ist allerdings recht arbeitsintensiv.

                  Das "Warum?" wäre interessant. Warum soll ausgerechnet eine energetisch mangelhafte Gartenhütte im Winter auf 18°C und mehr gehalten werden?
                  Die Antwort darauf bringt vermutlich eine wesentlich bessere Lösung.

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                    Hallo an alle,

                    erstmal Danke für eure rege Beteiligung an meinem Dilemma. Um mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen, es handelt sich genau genommen sogar um zwei Gartenhäuser die nebeneinander stehen und jeweils ca. 5,20mx 3,5m groß sind. Bisher ist nur der Untergrund vorbereitet und die Häuser liegen noch auf Palletten, ist also noch alles machbar. Wir hätten in ca. zehn Meter Entfernung von den Häusern unserern Keller, darin befindet sich eine Holzvergaseranlage und drei Pufferspeicher mit jeweils 800 Litern. Wäre echt ne Überlegung ne Leitung rüber zu legen. Müsste dann allerdings doch bestimmt unterirdisch gemacht werden oder gibt es so gute Isoliermöglichkeiten die Leitung oberirdisch zu verlegen?

                    Geplant hatte ich alle Wände, den Boden und die Decke mit mindestens 13cm Isolierung zu verkleiden und darauf dann halt noch Folie und Spanplatte und darauf nochmal abwaschbares Material. Bei den Fenstern muss ich mir noch was einfallen lassen, die sind Einfachverglast aber da kann man bestimmt noch gut was vorbauen. Von Außen aufs Dach halt Bitumenbahnen und Schindeln oder Schiefer. Eigentlich hatte ich vor so Infrarotheizkörper rein zu machen, jeweils 950Watt sollten es schon sein. Aber vor der kommende Stromrechnung zitter ich ja allein bei dem Gedanken.
                    Es muss alles schön gemütlich und wohlig warm werden, weil in den Häusern Katzen leben werden, in jedem zwei. Zusätzlich bekommen sie noch 300qm Außengehege daran gebaut.
                    LG

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                      Also Katzen haben keine Probleme mit kälterer Umgebung und ihnen würde daher auch nur eine Stelle zum Aufwärmen reichen. Das heißt, dass nicht die ganze Gartenhütte aufgeheizt werden muss. Eine Ecke mit Wärmequelle, in die sich die Katzen verziehen können, wären absolut ausreichend.

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                        Zitat von Janinez
                        aber feste Brennstoffe fallen schon mal weg, da er ja eine konstante Mindesttemp. haben will, denke er wird um Strom nicht drum rum kommen

                        Seh ich nicht so, denn ein kleiner vollautomatischer Pelletsofen kann das auch (und dürfte auf Dauer günstiger sein).....insgesamt teuer ist der aber auch, da er ja auch noch einen Kamin benötigt.


                        Aber mal zu dem Verwendungszweck, was machen eigentlich Stallkatzen????


                        Katzen haben ein Fell und kuscheln sich zusammen.
                        Ich denke, wenn in den Häuschen keine Minustemperaturen herrschen, dürfte das durchaus langen, den Rest kann man durch erwärmende "Kuschelmaterialien" (im Stall erledigt das Heu und Stroh) für Katzen gemütlich machen.

                        Nicht das du meinst ich hätte was gegen Katzen, wir haben selber zwei Stubenfelidae.

                        Ach ja, bei Katzen würde ich auch überlegen, welche Heizungsart überhaupt sinnvoll ist, ned das eine Katze dabei noch geröstet wird.

                        Auch drängt sich mir die Frage auf, ob das Ganze nicht im Rahmen eines Gewerbes abläuft.
                        Denn da sind eventuell weitere Bestimmungen und Auflagen zu erfüllen.

                        Auch frag ich mich gerade für vier Stubentiger insgesamt fast 37 m² Häuschenfläche und 300 m² Außengehege????????
                        Also entweder sind das wirklich Löwen oder Tiger oder sehr teure Katzen aus südländischen Gefilden....oder kanadische Sphynx-Nacktkatzen, weil sie es so warm brauchen?????

                        Aber dennoch, warum für zwei Katzen eine Grundfläche von 18 m²....man kann doch mit Laufgängen und Bäumen innen (und teilweise auch außen) die Erkundungsfläche um ein vielfaches erhöhen????

                        Ach ja, die einfach verglasten Fenster würde ich rausschmeissen und mir im Baumarkt doppelt verglaste Kunststofffenster kaufen.
                        Innen nötigenfalls einen Holzrahmen aufschrauben und die Fenster mit Kompriband einsetzen.
                        Gleiches empfehle ich auch für die Tür, ist bei solchen Häuschen meist auch nicht der Burner.

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                          Wie wäre es mit einer Diesel-Standheizung (Umluftheizung), wie z.B. Webasto AirTop 2000 (2 kW) oder 3500 (3,5 kW).
                          Kraftstoffverbrauch 0,13-0,27 l/h, Stromaufnahme 30 W.

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                            Als hätte ich es geahnt. :-)
                            Holzhäuser sind schon aus hygienischen Gründen nicht für Katzenhaltung geeignet.
                            Da braucht man was, wo man auch schon mal durchkärchern kann.
                            Mit Begriffen wie "schön gemütlich" entfernst Du Dich schon soweit von den Grundzügen einer artgerechten Tierhaltung, dass mir die Lust am Thread ausgeht.
                            Selbst wenn es um Ozelots ginge (grössere Katzen würden die Bude ohnehin wenig fachgerecht zerlegen), macht es keinen Sinn 100.000 l Luft auf Temperatur zu halten.

                            Die Anbindung an die Zentralheizung wird bei diesem Volumen auch nicht funktionieren - das schafft Dein Holzvergaser nicht.
                            Je nach Art/Rasse eine oberirdische Höhle oder ein verbuddeltes Betonrohr bietet ausreichend Schutz und dient den Tieren mehr als ein geheiztes Holzhaus.
                            :-)

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                              Nochmal vielen Dank an alle die einen konstruktiven Beitrag zum Thema geliefert haben.
                              Vom Grundsatz ist nun folgendes Dank eurer Teilnahme in Planung.
                              Auf jeden Fall die Türen und Fenster austauschen und mit der Heizanlage im Keller verbinden. In den Übergangszeiten werde ich Infrarotheizungen nutzen.
                              Dies aber erst nächstes Jahr, diesen Winter bleiben sie eh noch im Haus.
                              Um auch eure Fragen zu beantworten, nein, es handelt sich nicht um ein Gewerbe. Ja, es sind exotische hybriden die entsprechend wertvoll sind und die Haltung mit Auflagen verbunden ist.
                              Diese Auflagen sind mir jedoch zu wenig, denn ich möchte den Katzen mehr bieten als ich muss.
                              Nein es handelt sich nicht um die Sphynx.

                              @Heinz vom Haff
                              erstmal im großen und ganzen bedanke ich mich für den Teil deines Beitrages der beim Thema blieb. Aber, ich akzeptiere es nicht, dass du mir so begegnest mit den wenigen Informationen die dir nun vorliegen, die du zudem noch nicht mal ordentlich gelesen hast, denn du beanstandest ja, man müsste durchkärchern können, hier der Ausschnitt aus meinem Beitrag:
                              Geplant hatte ich alle Wände, den Boden und die Decke mit mindestens 13cm Isolierung zu verkleiden und darauf dann halt noch Folie und Spanplatte und darauf nochmal abwaschbares Material.
                              Davon abgesehen finde ich es schon eine starke Ansage, von einer nicht Artgerechten Tierhaltung auszugehen nur weil ich das Wort gemütlich benutzt habe!!!
                              Es wird dich vielleicht verwundern aber, ich habe das Wort durchaus mit bedacht gewählt denn ich will das sich die Tiere wohlfühlen und zwar mehr als die "Artgerechte Haltung" es vorschreibt und die Ausstattung der Häuser als auch der Gehege war hier nicht Thema. Da wird es natürlich Röhren, Bäume, Höhlen, Bachläufe und vieles mehr geben aber wie gesagt hier gehts ums Heizen. Finde es schade das du gleich unter die Gürtellinie schießt und es zudem noch jeder Grundlage entbehrt.
                              Noch einmal zum besseren Verständnis, die Tiere waren bis zu dem Zeitpunkt wo sie so zusagen "ausgewildert" werden, im Haus und in einem "artgerechtem Außengehege" temporär, um ihnen den Übergang im Winter zu erleichtern, generell im Winter nachts und bei eventuellen Krankheiten eines oder mehrer Tiere, will ich grundsätzlich die Möglichkeit des erreichens und haltens einer konstanten freidefinierten Mindesttemperatur haben!

                              Wenn Interesse besteht, würde ich gerne Bilder hochladen von den Bauarbeiten und nachher vom Resultat, wenn es soweit ist.

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