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Ideen für verglaste Terrassenüberdachung

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    Ich würde vorschlagen, midestens ein halbes Feld direkt unterhalb des Balkons zum Öffnen zu machen.
    Grund: Meine Eltern haben seit mehreren Jahren eine (mit Doppelstegplatten) überdachte Terasse.
    Aufbau damals im Frühjahr, erste Änderung kam im ersten Sommer: Möglichkeit zur Verschattung geschaffen. Es wurde einfach zu heiß unter dem Dach.
    Mit einem öffenbaren Fenster kann man die zu warme Luft nach oben weg lassen. Wenn man das Fenster dann rechtzeitig zu macht kann man trotzdem locker 1-2 Stunden länger unter dem Dach draußen sitzen als ohne Dach bevor es zu kühl wird.
    Das haben meine Eltern dann erst später nachgerüstet.

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      Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
      Ich würde vorschlagen, midestens ein halbes Feld direkt unterhalb des Balkons zum Öffnen zu machen.
      Grund: Meine Eltern haben seit mehreren Jahren eine (mit Doppelstegplatten) überdachte Terasse.
      Aufbau damals im Frühjahr, erste Änderung kam im ersten Sommer: Möglichkeit zur Verschattung geschaffen. Es wurde einfach zu heiß unter dem Dach.
      Mit einem öffenbaren Fenster kann man die zu warme Luft nach oben weg lassen. Wenn man das Fenster dann rechtzeitig zu macht kann man trotzdem locker 1-2 Stunden länger unter dem Dach draußen sitzen als ohne Dach bevor es zu kühl wird.
      Das haben meine Eltern dann erst später nachgerüstet.
      Meinst du ein Fenster, das man dann nach unten aufklappt? Nach oben wäre ja kein Platz dafür. Ist die Überdachung bei deinen Eltern seitlich geschlossen oder so exponiert aufgestellt, dass es nur wenig Durchzug gibt?


      Ich habe jetzt mal die beiden Varianten skizziert und zudem die Terrasse auf fast 4 Meter verlängert.

      Variante 2) Firstpfette unter Vorderkante Balkon:






      Variante 3) Verlängerte Sparren:





      Es gibt keine Firstpfette, dafür wird jeder Sparren mit dem Balkon verschraubt:



      Dadurch würde ich mir eine bessere Lastverteilung erhoffen, falls Variante 2 nicht möglich ist.

      StepeWirschmann Dein Vorschlag mit der zusätzlichen Pfette entspräche einer Kombi aus Variante 1 (von Seite 1) und Variante 3, oder?

      Kommentar


        Zitat von abakus Beitrag anzeigen

        ...

        StepeWirschmann Dein Vorschlag mit der zusätzlichen Pfette entspräche einer Kombi aus Variante 1 (von Seite 1) und Variante 3, oder?
        Ja. Denn geknickte Holzbalken würde ich auf keinen Fall machen. (wie geschrieben)

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          Okay, danke. Zum Verständnis: Was wäre da der Unterschied, ob ich die Sparren an einer Pfette (quer liegender Balken) befestige (Variante 1 und 3) oder die Sparren an einem weiteren Sparren (längs liegender Balken) (Variante 3)?

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            Zitat von abakus Beitrag anzeigen


            Variante 2) Firstpfette unter Vorderkante Balkon:


            Bei dem Bild stelle ich mir die Frage: wo läuft dein Regenwasser hin?

            Wir haben das Glas vorn überstehen lassen und eine Dachrinne darunter.

            Ansonsten gefällt mir der Entwurf.

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              Zitat von Toby Beitrag anzeigen

              Bei dem Bild stelle ich mir die Frage: wo läuft dein Regenwasser hin?

              Wir haben das Glas vorn überstehen lassen und eine Dachrinne darunter.

              Ansonsten gefällt mir der Entwurf.
              Das ist erst mal eine ganz grobe Planung ohne Details, da kommt dann noch eine Dachrinne hin

              Kommentar


                Zitat von abakus Beitrag anzeigen

                Das ist erst mal eine ganz grobe Planung ohne Details, da kommt dann noch eine Dachrinne hin
                ok

                Ich glaube, du machst dir bei dem kleinen Dach, zuviel Gedanken um Lastverteilung.
                Sieh Dir mal mein Dach an.
                Mittlerweile liegt dort 12,7mm dickes VSG Glas drauf. Die Platte ist 5,20m lang und 86cm breit. Gewicht pro Platte 137 kg.

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                  Ja, ich mache mir da tatsächlich viele Gedanken. Ist ja immerhin eine Tonne Gesamtgewicht, auch wenn diese auf 10 m Strecke verteilt ist Mein bisheriger Kenntnisstand ist, dass der Balkon für 400 kg Verkehrslast pro qm ausgelegt ist, es sollte also funktionieren. Aber ich warte natürlich trotzdem auf das Go vom Statiker.

                  Warum hast du dich für 12,7 mm entschieden, geht das wegen der Länge von 5,2 m nicht anders?

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                    Zitat von abakus Beitrag anzeigen

                    Warum hast du dich für 12,7 mm entschieden, geht das wegen der Länge von 5,2 m nicht anders?

                    Meine Frau hat einen ausgesprochenen ....... ääääh Sicherheitsgedanken?

                    Der Preisunterschied zu den 10 mm war marginal, deswegen auch.

                    Kommentar


                      Hallo zusammen,

                      habe jetzt Rückmeldung vom Statiker erhalten, es darf leider nichts mehr am Balkon befestigt werden, mit zu rechnender Schneelast wird es zu viel. Eine Befestigung an der Hauswand, wie auf Seite 1 gezeigt, bleibt also leider alternativlos.

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                        Wie würdet ihr eigentlich die Punktfundamente für die Pfosten auslegen?
                        Als Tiefe würde ich 80 cm wählen, aber wie lang und wie breit?

                        Kommentar


                          Zitat von abakus Beitrag anzeigen
                          Wie würdet ihr eigentlich die Punktfundamente für die Pfosten auslegen?
                          Als Tiefe würde ich 80 cm wählen, aber wie lang und wie breit?
                          80 tief ist ok.
                          Je nach Pfostenstärke 40x40 oder 50x50.

                          Wenn du mit dem Spaten buddelst wird es meist etwas größer.

                          Kommentar


                            Ich habe jetzt fast ein Jahr an einem ähnlichen Projekt gearbeitet. Für die Pfosten habe ich gar keine Punktfundamente gegossen, sondern direkt einen ca 60cm breiten Streifen, 65cm tief (sollte hier im Rheinland reichen, tiefer geht kein Frost). Erst nur bis -12cm gegossen, dort die Pfostenträger eingeschraubt und hinterher bis auf Nennhöhe gegossen (die Träger also eingegossen) Das restliche Fundament für die Fliesen habe ich ca 25cm tief gegossen, dort, wo nicht von vorher schon Terrasse war.
                            Ich habe 8mm VSG Glas gelegt, das war der gößte Kostenfaktor beim ganzen Pojekt (Ca. 2200 für ca. 20qm Glas mit Schienen, etc.)
                            Holzkonstruktion sind Leimbinder, Stützen 12x12, Trägerbalken vorne 12x20, Sparren 6x12, Wandpfetten 8x14
                            Maße der Überdachung sind 8,30 x 2,50 (2,30)
                            Zur Verdeutlichung mal ein paar Bilder, dort wo man den frisch gegossenen Beton sieht ist noch alte Terrasse. Das Bild von der gesamten Überdachung noch ohne Glas.
                            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20210718.jpg Ansichten: 0 Größe: 805,8 KB ID: 3969686Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20211105.jpg Ansichten: 0 Größe: 554,4 KB ID: 3969687Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG-20220313.jpg Ansichten: 0 Größe: 199,8 KB ID: 3969684Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG-20220507.jpg Ansichten: 0 Größe: 327,2 KB ID: 3969685
                            Zuletzt geändert von –; 23.05.2022, 12:35.

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                              Danke euch beiden.

                              Dedl Ich möchte die Granitplatten in Granit-Blockstufen einfassen und diese kommen auch auf ein Streifenfundament.







                              Hier ohne die Blockstufen, nur mit Streifenfundament:



                              Hier sehe ich dann schon das nächste Thema, zu dem ich noch nicht weiß, wie ich es am besten lösen soll:

                              1) Die Pfostenträger auf die Blockstufen zu setzen, fände ich seltsam bzw. statisch unpassend, zudem ich die Pfostenträger eigentlich direkt auf den Beton verschrauben wollte und dann alle Zwischenräume mit Platten belegen.

                              2) Ausschnitte in die massiven Blockstufen zu sägen, sodass die Pfosten möglichst bis zum Terrassenrand gelegt werden können, stelle ich mir schwierig vor, trotz großem Winkelschleifer.

                              3) Pfosten erst hinter den Blockstufen befestigen, dann geht allerdings Terrassenfläche verloren bzw. müsste die Überdachung wieder Überstand bekommen, wozu ich nochmal abgesetzte Sparren an der Pfette befestigen müsste. Die Lösung wie bei Dedl (Sparren liegen auf der Pfette) möchte ich nicht, weil ich damit Durchgangshöhe verliere.

                              Wie würdet ihr das lösen?

                              Und ich habe mal gelesen, dass es bei so Stufen reicht, diese auf ein flaches 10 bis 15 cm hohes Streifenfundament ohne seitliche Betonkeile zu legen. Geht sowas in Ordnung?

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                                Wenn du meine Pfostenträger nimmst (das sind höhenverstellbare "Eurotec Pedix") dann könntet du versuchen in die Blockstufen ein Loch zu bohren mit dem Durchmesser der Träger und die sozusagen "drüber" stülpen. Bei denen wird der Teil, der am Pfosten montiert wird, in den unteren Teil geschraubt.
                                Als Beispiel mein Bild mit den Fliesen. Ich hab die Fliesen allerdings trotzdem geschnitten, weil mein Dach längst stand, als ich die Fliesen gelegt habe
                                Oder hier mal der Link zu einem Video:
                                https://www.youtube.com/watch?v=CeliuFa_bpI&t=52s
                                Zuletzt geändert von –; 23.05.2022, 13:54.

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