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Gartentipp März zum Tag des Artenschutzes

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    Gartentipp März zum Tag des Artenschutzes

    Liebe Community,

    es wird milder, der Frühling naht und es kribbelt schon in den Fingern? Dann aufgepasst, denn wir haben euch wieder einen Gartentipp mitgebracht:

    Jetzt ist es Zeit, Sommerblumen und Stauden im Frühbeet vorzuziehen. Aber auch Frühgemüse wie Salat, Spinat, Radiesschen und Kräuter können bereits ausgesät werden.


    Wusstet ihr, dass heute "Tag des Artenschutzes" ist?

    Wir meinen: Tag des Artenschutzes sollte an jedem Tag sein! Schon der Bau von Nistkästen oder Insektenhotels sowie etliche weitere Projekte leisten einen sinnvollen Beitrag zum Schutz bedrohter Artenvielfalt. Damit haben sicher schon einige Mitglieder unserer Community etwas gegen das Artensterben getan, stimmt's? Welche bedrohte Tier- und Pflanzenarten kennt ihr?

    Wir freuen uns auf euren Beitrag dazu!

    Euer 1-2-do.com Team
    Zuletzt geändert von –; 09.04.2021, 15:15.

    Ich halte mich aus dem Grünkram raus, wofür habe ich schliesslich geheiratet?
    Aber meine Frau sucht Pflanzen auch (aber nicht ausschlieslich) nach Bienenfreundlichkeit aus.

    Kommentar


      Bei meinem (nicht) grünen Daumen lasse ich da lieber die Finger weg😭

      Kommentar


        Zitat von chief Beitrag anzeigen
        wofür habe ich schliesslich geheiratet?
        .
        Das war der Spruch meines Vaters, wenn es um Hausarbeit und Küchentätigkeiten ging.

        Aber der Hinweis mit den Aussaaten ist gut. Ich muss mal meine Samenkiste durchschauen, was da jetzt schon gesät werden kann.
        Auf jeden Fall kommen die nächsten Tage meine Tomaten in die Saatschale.

        Was Blumen angeht versuche ich eigentlich immer mehr mehrjährige Stauden zu pflanzen, da habe ich nicht jedes Jahr die frische Aussaat.

        Kommentar


          Aussterbene Art... Zählen ehrliche Politiker auch dazu?
          Ehrlich, die Wildbiene ist schon sehr vom Aussterben bedroht, ich freue mich immer, wenn die meinen Garten besuchen kommen

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            Wir haben jede Menge unterschiedliche Pflanzen im Garten und die auch tatsächlich schon nach den Gesichtspunkten Bienenfreundlichkeit und insgesamt Tierfreundlichkeit ausgesucht (siehe dazu auch den anderen Gartenblog). Mir ist letztes Jahr aber schon aufgefallen, dass es sehr sehr still geworden war und nur sehr wenige Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge bei uns zu Besuch waren. Ich hatte nen Kollegen gefragt, der ist Hobbyimker, und der meinte, dass es zwar tatsächlich so ist, dass es weniger Bienen und Hummeln gibt, aber auch, dass bis zu einem bestimmten Zeitpunkt z.B. die LInde noch blüht und die Tierchen da dann leichter das Futter bekommen. Ich hoffe, dass wir dieses Jahr wieder mehr Summen und Brummen hören werden

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              Also wir haben schon viel für den Artenschutz getan . Angefangen über viele Insektenhotels / Nistkasten über Pflanzen bis hin zum Gewässer .
              Wir haben Molche / Teichmolche im Garten und nicht zu vergessen die Libellen die fast alle unter Artenschutz stehen, dürfen bei uns im Teich ihre Eier ablegen .

              Es ist immer schön sehen zu können wie die Blaugrüne Mosaikjungfer und Kleinlibellen hier am Teich umherfliegen um zu jagen und die Eiablage zu vollziehen.

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              Das letzte Foto zeigt eine Blaugrüne Mosaikjungfer bei der Eiablage . Sie legen ihre Eier mit dem Legestachel ( nein sie stechen keine Menschen damit ) in abgestorbene Teichpflanzen .Sie Stechen in die Pflanze und legen ihre Eier dort rein . Dort überwintern sie erst mal um im Frühjahr als Larve zu schlüpfen .Diese Entwicklung Dauer ca 2-3 Jahre als Larve im Teich. Dann irgendwann krabbeln sie an einer Teichpflanze hoch und schlüpfen dann als Libelle aus um einen Sommer als Libelle zu leben .

              Auch mit einem Komposter kann man Artenschutz betreiben . Hier in NRW auf der Roten Liste stehenden Nashornkäfer darf seit Jahren meinen Komposter nutzen .
              Jedes Jahr setze ich dann den Komposter "Per Hand" um damit ich die Larven nicht verletze .
              Hinterher kommen die Larven wieder in den Komposter wo sie sich dann 5! Jahre für ihre Metamorphose brauchen . Das ist mir die Arbeit aber auch wert um die vom Aussterben bedrohten Tierchen zu schützen .
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              3 Verschiedene Larfenstadien , links ist kurz vor der Verpuppung
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              Ein Männliches Exemplar , die Weibchen haben kein Horn

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                Die Libellen sind der Hammer. Käferchen mag ich nicht so gern, zumal die Engerlinge ja auch den Rasen meistens böse in Mitleidenschaft ziehen, aber auch das finde ich ganz stark von dir, den Komposter per Hand umzusetzen, um den Tieren das Überleben zu ermöglichen. Respekt!

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                  Super schöne Aufnahmen, Bine

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                    Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
                    Aussterbene Art... Zählen ehrliche Politiker auch dazu?
                    Nein, sind keine aussterbende Art. Eher Fabelwesen.

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                      Da ich keinen eigenen Garten habe, beschränke ich mich auf die Tätigkeiten und Möglichkeiten in dem Jugendnaturschutzverband in dem ich mich engagiere. Hier betreuen wir in unserer Ortsgruppe knapp 300 Nistkästen, die wir aufgehängt haben. Die einzelnen Kindergruppen haben die Partenschaft für eine Nistkastenroute übernommen. Das meiste sind Nstkästen für Höhlenbrüter, aber auch einige Halbhöhlen-, Fledermauskästen und Steinkauzröhren haben wir aufgehängt.
                      Einen Bachlauf, den wir schon vor einigen Jahrzehnen an einigen Stellen aufgestaut haben, sodass eine Teichkette entstand hat sich auch prima entwickelt. Wir betreuen auch zwei Streuobstwiesen, die jährlich gemäht und geerntet werden. Aus den Äpfeln lassen wir jährlich rund 800 Liter Apfelsaft keltern, den wir für unsere Jugendarbeit verkaufen.
                      Eine ganze Reihe an Insektenhotels haben wir in den Gruppenstunden zusammengebaut.
                      Da Aufgrund der anhaltend heißen Sommer und der daraufhin hohen Borkenkäferkalamität großen Ausfälle an Fichten zu beklagen sind, haben wir von einem Hofgut eine eingezäunte Fläche zur Verfügung gestellt bekommen, auf der wir junge Laubbäume wie Eichen, Eßkastanien, Wildkirschen und Rotbuchen heranziehen um sie später im Wald auspflanzen zu können. Auf dem eingezäunten Areal sind sie erst einmal Sicher vor Wildverbiss.

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                        Sauber! Respekt! Richtig gutes Projekt! bzw richtig gute Projekte. Viel Erfolg dabei weiterhin.

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                          Also das passt zwar nicht zum Artenschutz, wohl aber zur Gartenarbeit.

                          Wir haben heute alle Gräser geschnitten, den Lawendel, die Rispenhortensien und das andere Gestrüpp
                          Dann vier Gräser ausgebuddelt und entsorgt. Die waren nicht mehr schön und zu alt.
                          Außerdem gefiel die Sorte nicht mehr.
                          Ein 5. Gras ausgebuddelt und in ausreichend Teile drapiert die wieder eingepflanzt wurden.
                          Der große Anhänger ist voll und wird morgen auf der Deponie entsorgt.

                          Bis auf Tomaten sind alle Kerne in Pflanztöpfchen und treiben auch schon schön aus.
                          Blumenkohl und div. andere Pflänzchen kommen sogar in den Genuss von Extralicht.

                          Zu guter Letzt hab ich noch am neuen Moped geschraubt. Ist auch eine Märzarbeit weil es im April dann auch wieder los geht.

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                            Wir hatten heute nochmal Schnee. Da war nix mit Gartenarbeit!

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                              Bachmaus69 richtig tolle Arbeit die ihr da macht , vor allem die Jugend an die Natur ranführen
                              Das sind dann schon Mamutprojekte die ihr ins Leben gerufen habt . Klasse ,großen Respekt und

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