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Gartenzaun auf bestehnde Mauer

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    Also wenn ich das so richtig lese haben wir hier ein Streifenfundament ~20cm breit und~60cm (mindestens!) tief. Auf solche Fundamente kann man Häuser bauen. Oder Garagen. Oder Zäune... Man könnte das bestimmt durchrechnen lassen, aber stabil ist das allemal reichlichst genug.

    Ich üpersönlich bin ein Freund des Schraubens. Aufgeschraubte Pfostenhalter mit 4 Schrauben à 10x80mm oder schlimmer halten richtig was aus. Ich habe meinen Zaun auch aufgeschraubt auf Betonfundament. Hält selbst den kletternden Junior aus...

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      So ich melde mich Mal mit einem Update...

      Habe gestern 2 der U Pfosten Träger eingeklebt mit injektionsmörtel die sind fest

      Es sind solche:
      https://www.befestigungsfuchs.de/bef...60mm-fuer-90mm

      Heute einen 9x9 Lärche Steher 155 hoch eingeschraubt zum testen wie stabil das nun ist...Ergebnis: bin entsetzt...

      Der Steher ist in alle Richtungen bewegbar. Der Pfostenträger sitzt zwar fest, aber das Metall scheint sich einfach mitzubiegen....

      Die Frage...wie weiter tun?
      Wird's stabiler wenn mehrere stehen und mit den Brettern verbunden sind? Raus bekomm ich die Eisen natürlich nicht mehr

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        Ich sag mal so, das Material gibt nach. Und Du hast bei 155 cm einen enormen Hebel. Natürlich wird es etwas besser, wenn mal der Zaun dran ist, aber lediglich in der Längsbewegung des Zaunes. Aber in der Querbewegung kann der ganze Zaun bewegt werden.

        Wie herum hast Du die Laschen angebracht? Vermutlich in Zaunrichtung, so dass man sie weniger sieht. Setze sie so, dass wenn Du auf den Zaun blickst, das Metall siehst. Dann wird es stabiler.

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Name: einbaurichtung.jpg
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ID: 3882211
        (Bild ist ein Link von Befestigungsfuchs/eingebetteter Link)

        Oder verwende andere Pfostenträger, die vom Material her stabiler sind.

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          Ne die hab ich schon so richtig gesetzt denn der Wind kommt wenn dann auch aus dieser Richtung. Also man sieht schon das Metall "vorne" sodass der winddruck sich aufs Metall überträgt.

          Gut ich kann den ersten Pfosten auf einen betonierten zaunsteher noch mit einem Winkel anschrauben aber die restlichen 9 stehen halt trotzdem frei. Die seitliche bewegung würde das aber wohl minimieren..

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            Wie hast Du geschraubt? Gewindeschrauben durchgehend mit Mutter oder mit paar Holzschrauben? Schließt das Holz bündig mit den Laschen ab oder ist das Holz kleiner als das U?

            Wo biegt sich denn das ganze? Im U, am Torstahl unten, das U selbst, weil das Material nachgibt, an der Verschraubung?

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              Von jeder Seite 2 Schrauben und das mittlere Loch durchgebohrt und mit bolzenschraube und Mutter festgezogen...da kann sich nix mehr rühren.

              Soweit ich es sehe gibt einfach das Metall etwas nach, ich denke vl. Liegt es an der sicke, weil das Holz dadurch ja "höher" steht.

              Ich überlege ob es was bringt aus dem.holz die Sicken auszuschneiden damit der Pfosten dann am Boden vom Pfostenträger steht....nur wird er dann halt feuchter wobei da eh kaum Wasser stehen bleiben kann und wenn ich noch eine gummigranulaltscheibe reinlege bleibt auch bisschen Luft.

              Oder seitlich zusätzlich noch mit einem sturmwinkel anschrauben?

              Halt alles viel Aufwand

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                So, ich habe jetzt mal die Halterungen alle eingeklebt aber dazu ein Frage. Zwecks erhöhung der Stabilität habe ich noch Sturmwinkel bestellt und werde pro Steher seitlich noch einen dazu anschrauben für mehr Stabilität.

                Als Injektionsmörtel habe ich den Fischer AB 300 verwendet. Hab halt mehr reingedrückt als notwendig weil die Pfostenträger ja dann auf der Schrägen mauer stehen damit die mehr "Unterlage" haben. Aber so richtig schlau werde ich aus dem Mörtel nicht. Die Halterungen sind schon fest, aber man sieht teilweise unterschiedliche Färbungen!?

                Die "gelblicheren" Bereiche sind auch irgendwie klebrig und nicht so richtig fest, wirkt so als hätte sich da was nicht richtig gemischt. Aber wie kann das sein, es ging zwar schwer zum auspressen, aber mehr als mit der Pistole rauspressen und die ersten paar cm bei beginn einer neuen Kartusche wegzuschmeissen kann man ja nicht machen?! Halten tun die Pfostenträger, aber wenn sich das nicht ordentlich vermischt hat kann ichs jetzt eh nicht mehr ändern...und ins Loch reinschauen halt auch nicht, aber vl. kann ja jemand was dazu sagen (was vl. beruhigend wirkt :P)

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                Kommentar


                  Oh man. Jetzt hat mein Nachbar ohne Bescheid zu geben seine Hecke rausgerissen und ich habe die gleiche Ausgangssituation wie der TO.
                  (Hecke gehörte Nachbarn, davor das Streifenfundament von einem alten Zaun habe ich vom Vorbesitzer übernommen)
                  Mein neuer Zaun soll 2021 auch so ähnlich werden wie der vom Thread-Owner.

                  Ich dachte bei den Pfosten eher an verzinkte T-Träger, die ich mittels Kernloch einbetoniere.
                  Sieht schlanker aus und wird länger halten, ist so mein Gedanke.

                  Nun zu meiner Frage:
                  1.) Soll ich vor dem Verzinken alle Löcher für die Bretter bohren? (Wahnsinns-Aufwand, da meine Rhombus-Leisten schmaler sind)
                  2.) Beim Carport wurden einfach die Schrauben ohne Vorbohren in die Stahl-Träger gebohrt. Wäre das eine Alternative? Welche Schrauben sind das?
                  3.) Oder ist das mit dem T-Stahlpfosten eine Schnapsidee und ich soll ich es machen wie der TO?
                  4.) Vielleicht gibt es statt T-Stahlpfosten auch ein viel cooleres System um waagrechte Rhombus-Leisten zu befestigen?

                  Kommentar


                    StepeWirschmann hast du mal Bilder davon? Ich gehe davon aus, dass bei 2) es sich um selbstschneidende Schrauben handeln könnte. Die bohren sich ihr Loch selbst in das Metall. Habe ich bei mir auch verwendet. Hält Bombe.

                    Kommentar


                      Zitat von Cnpeanut Beitrag anzeigen
                      Ich gehe davon aus, dass bei 2) es sich um selbstschneidende Schrauben handeln könnte. Die bohren sich ihr Loch selbst in das Metall. Habe ich bei mir auch verwendet. Hält Bombe.
                      Ob das Spaß macht die Selbstschneidenden in 3 mm dickes, verzinktes Eisen zu drehen?

                      T-Stahl als Pfosten ist schon mal prima.

                      Um daran dann etwas zu befestigen, möglichst ohne zu bohren, gibt es spezielle Laschen.

                      Ich such dir mal ein Bild raus, da erkennt man was ich meine.

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ID: 3886264

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                        Zitat von Toby Beitrag anzeigen

                        Ob das Spaß macht die Selbstschneidenden in 3 mm dickes, verzinktes Eisen zu drehen?

                        ...
                        Um daran dann etwas zu befestigen, möglichst ohne zu bohren, gibt es spezielle Laschen.

                        ...

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 3886264
                        Also im Carport ist es auch verzinktes Stahl und eher 5mm.
                        Die sind da mit ihren Dewalt Akkuschraubern rein wie ich in Fichtenholz.
                        Allerdings habe ich selbst bisher noch nicht solch selbstschneidenden Schrauben für Metall besessen.

                        Die Klammern wären eine gute Alternative.
                        Hält dann durch Klemmen, oder?
                        Also T-Pfosten ist schmaler als die Klammer > die Löcher der Klammer sind links und rechts vom Pfosten > auf der gegenüberliegenden Seite die Latte (Pfosten in der Mitte) > und mit der Schraube wird das Werk festgeklemmt - oder?

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                          Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen



                          Die Klammern wären eine gute Alternative.
                          Hält dann durch Klemmen, oder?
                          Also T-Pfosten ist schmaler als die Klammer > die Löcher der Klammer sind links und rechts vom Pfosten > auf der gegenüberliegenden Seite die Latte (Pfosten in der Mitte) > und mit der Schraube wird das Werk festgeklemmt - oder?

                          Ja, genau so.

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                            Oder Du schraubst eine Latte auf den Träger - vielleicht auch mit paar solcher Laschen. Und dann die Leisten in die Latte.

                            Ich stelle mir gerade vor, wenn Du je Pfosten 20 oder 30 solcher Leisten anschrauben müsstest (je nach Höhe der Leisten).

                            Du könntest dann auch Rahmen vorher fertig machen und von hinten verschrauben. So wäre die Vorderseite ohne sichtbare Schrauben. Dann die fertigen Felder an die Pfosten schrauben.

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                              Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                              Oder Du schraubst eine Latte auf den Träger - vielleicht auch mit paar solcher Laschen. Und dann die Leisten in die Latte.

                              Ich stelle mir gerade vor, wenn Du je Pfosten 20 oder 30 solcher Leisten anschrauben müsstest (je nach Höhe der Leisten).

                              Du könntest dann auch Rahmen vorher fertig machen und von hinten verschrauben. So wäre die Vorderseite ohne sichtbare Schrauben. Dann die fertigen Felder an die Pfosten schrauben.
                              Pro Pfosten 2 Laschen, daran den Querriegel und daran die senkrechten.

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                                Ja, zwei bis drei Laschen (oben/ggf.mitte/unten) und ein Sichtbrett vorn.
                                Und die Rhombusleisten an das Sichtbrett von hinten angeschraubt.

                                Wobei ich dann allerdings auch schon fast die 4-6 Löcher vor dem verzinken in den Pfahl bohren könnte.
                                Ob Lasche, oder nicht ist erst mal egal. -> Top ist, dass ich schon mal nur noch bei 4-6 Löcher bzw. 2-3 Laschen pro Pfosten bin.

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