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  • Zitat von AndiNeu Beitrag anzeigen

    Gerne kann ich dir meinen Hersteller nennen. Der hat auch einen Werksverkauf, wo man wirklich Geld sparen kann.
    Würde mich auch interessieren. Man wird dadurch ja nicht dümmer.

    Wie hochprozentig ist dein WPC? Also Verhältnis Holz/Kunststoff.

    Holzhugo .... ich denke du hast meinen Humor verstanden

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    • [QUOTE=Toby;n3781414]

      Würde mich auch interessieren. Man wird dadurch ja nicht dümmer.

      Wie hochprozentig ist dein WPC? Also Verhältnis Holz/Kunststoff.

      PN an dich ist raus!

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      • Ich habe Dir, Holzhugo, nen Daumen gegeben. Mein 20 qm Terrasse Douglasie hat 250 Euro an Brettern gekostet. Einmal Ölen liegt bei 40 bis 50 Euro. Da lege ich nach 10 Jahren lieber neue Dielen auf, verwende die bisherigen Edelstahlschrauben und bin günstiger. Gutes Holz kann ich irgendwie anders verwenden, schadhaftes gibt im Winter warm.

        Gefälle. Wasser läuft durch die Ritzen ab. Wozu dann Gefälle. Das wären auf WPC die ersten Wasserberge der Welt. Ich habe jetzt 4 Terrassen ohne Gefälle gebaut. Und jedes Getränk steht nicht schief. Wasser steht aber auch nie auf dem Holz. Das trocknet rasch ab.

        Nach wie vor, Platten als gute Unterlage liegen lassen und darauf aufbauen. Stelzen auf Splitt wird ganz rasch wackeln. Dann zumindest paar Sack Estrichbeton auf den Schotter werfen und verteilen, etwas wässern (feinster Sprühstrahl der Brause und einmal oberflächlich benebeln, den Rest macht die Luftfeuchte), damit er sich verdichtet.

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        • Zitat von harry2000 Beitrag anzeigen
          einfach die 8 mm Pads auf die Platten legen und da wo es nicht passt, auf die Terrassenplatte etwas Fliesenkleber o.ä. um den Rest auszugleichen. Also den Pad in den Kleber legen. Der Kleber sollte natürlich für draußen geeignet sein.
          Dann lieber den Kleber (oder Beton, was auch immer grad da ist) in Plastiktüten (z.B. Gefrierbeutel) unter die Gummipads.
          Tüte mit nassem Zeug unter das Pad, UK drauf, ausrichten, Zeug aushärten lassen.
          Wenn Du in 5 - 35 Jahren zurückbaust nimmst Du die Tütchen einfach auf und musst nicht Kleber von Platten kratzen, die Du irgend wie weiterverwenden willst.
          Wenn sich 2 - 28 Jahren doch noch irgendwas setzt/verschiebt nimmst Du das Tütchen auf, machst ein neues und richtest neu aus.

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          • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
            Ich habe Dir, Holzhugo, nen Daumen gegeben. Mein 20 qm Terrasse Douglasie hat 250 Euro an Brettern gekostet. Einmal Ölen liegt bei 40 bis 50 Euro. Da lege ich nach 10 Jahren lieber neue Dielen auf, verwende die bisherigen Edelstahlschrauben und bin günstiger. Gutes Holz kann ich irgendwie anders verwenden, schadhaftes gibt im Winter warm.
            Gefälle. Wasser läuft durch die Ritzen ab. Wozu dann Gefälle. Das wären auf WPC die ersten Wasserberge der Welt. Ich habe jetzt 4 Terrassen ohne Gefälle gebaut. Und jedes Getränk steht nicht schief. Wasser steht aber auch nie auf dem Holz. Das trocknet rasch ab.
            Nach wie vor, Platten als gute Unterlage liegen lassen und darauf aufbauen. Stelzen auf Splitt wird ganz rasch wackeln. Dann zumindest paar Sack Estrichbeton auf den Schotter werfen und verteilen, etwas wässern (feinster Sprühstrahl der Brause und einmal oberflächlich benebeln, den Rest macht die Luftfeuchte), damit er sich verdichtet.
            .......und was die meisten nicht bedenken wenn sie ihre Holzterrasse jedes Jahr einölen. Die Fläche die am meisten unter dem Wasser leidet sieht man nicht. Das ist die Bretterunterseite und die wird nach dem verlegen nie mehr mit eingeölt.

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            • Und ganz besonders die Stelle unter dem Brett wo es auf dem Kantholz aufliegt. Da fault es sehr schnell. Deshalb Unterlagen verwenden wie diese hier:

              Beispiellink:

              https://rover.ebay.com/rover/0/0/0?m...2F292062855711

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              • Hallo nochmal, ich mich entschieden. Ich entferne die Platten, ziehe den Splitt gerade und lege dann Flies darauf und anschließend die Betonplatten. Als Unterkonstruktion wird dann Pads und darauf wegen der dicke Alu genommen.

                Nun habe ich aber noch eine Frage. Im Moment liegen die Platten auf dem Split und als stütze wurden die Platten damals mit einem abgeschrägten Streifen Beton gehalten. Der Beton hat sich über die Jahre etwa 1 cm, nach außen verschoben. Wenn ich den Split abziehe muss der Betonstreifen entfernt werden. Ohne Einfassung funktioniert das natürlich auch nicht weil ja dann das Split keinen Halt hat und wahrscheinlich mit der Zeit abrutscht. Ich habe da an Randsteine gedacht. Die sind dann so 100 cm x 25 x 8. Dazu muss ich am Rand der bisherigen Terrasse sehr tief buddeln, zwangsläufig im verdichteten Schotter. Da die Terrasse nur geringfügig höher wird, verschwinden die Steine fast komplett in der Erde. Wie tief sollte man die Randeinfassung einbetonieren. Habe noch Randsteine gefunden die nur 15 cm tief sind. Finde ich auch noch zu viel dafür, dass die Teile kaum aus die Erde kommen. Dachte noch an Rechteckpalisaden welche ich einfach quer verlege. Sind dann nur noch 10 cm.

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                • 100x25x8 ist schon ein Tiefboard und für den Zweck völlig überdimensioniert.
                  Eine Randstreifeneinfassung wird eigentlich nur mit einer erdfeuchten, schlappen Mischung (1:8) gehalten.
                  Ich weiß nicht .....
                  Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann willst du Split abziehen und unter die Stützen eine Platte legen, oder?
                  Streu doch einfach etwas Zement unter die Platte, dann bekommt der Split Bindung. Das sollte m.E. ausreichend sein.

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                  • Darüber das die Platten im Split nicht liegen bleiben mache ich mir keine Gedanken. Eher darüber das der Split am Terrassenrand langsam wegrutscht wenn man ihn nicht irgendwie einfasst.

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                    • Hmmmm, wie wäre es mit diesen Rasenkantenblechen? Keine Ahnung wie die genau heißen. Die sind ca. 10-12 cm hoch und werden als Abgrenzung vom Rasen benutzt. Die kriegt man im Baumarkt. Könnte es auch funktionieren wenn Du um die Terrasse herum noch ein Brett nach unten machst. Also ein Brett an der Stirnseite anschraubst.

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                        Ich hab eines meiner Splittfelder mit Blechen aus Titanzink eingefaßt. Das hält seit Jahren. Die Bleche hat mir der Dachdecker meines Vertrauens in der Mittagspause geschnitten und abgekantet. Ich habe mir die Bleche als L - Winkel kanten lassen, bei denen ein Schenkel umgebördelt wurde, damit sich niemand schneidet. Wenn du das Blech am kürzeren Schenkel nicht bördeln sondern rechwinklig abkanten lässt, kannst du es auf der Oberseite der Terrasse befestigen und hast so gleichzeitig einen sauberen Randabschluß und die Kante und das Hirn des Holzes geschützt.

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