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Regrowing - ein zweites Leben für Gemüse & Co.

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    Regrowing - ein zweites Leben für Gemüse & Co.

    Hallo an alle Pflanzenfreunde,

    seit einigen Wochen experimentieren wir mit verschiedenen Pflanzenresten, die wir nicht weggeworfen, sondern einfach noch mal in die Erde gesteckt haben. Die wollte ich euch mal vorstellen.
    Habt ihr auch schon mal versucht, euren Pflanzen ein zweites Leben zu geben? Zeigt auch gerne Fotos!

    Ich fange mal an mit dem Knoblauch, der einfach mit den Wurzeln ins Wasser gesteckt wurde. Dazu haben wir einen ausgedienten großen Joghurtbecher mit Deckel benutzt. In den Deckel wurde ein Loch geschnitten, gerade so groß, dass die Knoblauchknolle nicht durchgerutscht ist.

    Nach wenigen Wochen sah das ganze dann so aus, und das frische Grün schmeckt hervorragend kleingeschnitten in Salaten.

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    Einzelne Knoblauchzehen gehen natürlich auch. Die haben wir direkt in die Erde gesteckt. Hier das Ergebnis, im Vordergrund zu sehen:

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      Und? Habt ihr es schon erkannt? Im Hintergrund des oberen Fotos ist unsrer Porree-Experiment. Beim Porree-schneiden haben wir einfach mal die unteren 4cm mit den Wurzeln stehen gelassen und für eine Nacht in ein Töpfchen mit Wasser gesteckt, damit sich die Wurzeln wieder erholen können. Am nächsten Tag hatte sich in der Mitte schon wieder neuer Porree raus geschoben. Das ganze haben wir dann in gute Erde eingepflanzt.

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        Ein ganz tolles Thema! Ich hab schon immer wieder mal drüber nachgedacht, wüsste aber auch gerne ob man das "geregrowte" dann auch immer essen kann oder ob es nur gut aussieht.

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          Ich habe erstmal 'ne Weile gebraucht, die Überschrift zu verstehen ... Regrowing ... noch nie gehört.
          Ist m.E. nur ein neumodischer Ausdruck für Stecklingsvermehrung.

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            Das kannst du mit vielen abgeschnittenen Resten machen. Z.B. Das obere Ende der Karotte in Erde, das Grün dann in Suppe, Gemüse oder zu Pesto verarbeiten. Irgendwann muss man das dann aber auch wegwerfen.

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              Nein, kaos, da versucht man die abgeschnittenen Gemüseteile, die man normalerweise wegwirft, wieder zum Wachsen zu bringen. Hab letztes Jahr auch Zwiebelböden und auch die Böden von Zwiebellauch erfolgreich wieder eingesetzt.

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                Zitat von Janinez Beitrag anzeigen
                Das kannst du mit vielen abgeschnittenen Resten machen. Z.B. Das obere Ende der Karotte in Erde, das Grün dann in Suppe, Gemüse oder zu Pesto verarbeiten. Irgendwann muss man das dann aber auch wegwerfen.
                Das weiß ich ... ich kannte nur den neumodischen Begriff nicht. Kartoffelanbau ist übrigens auch ein sehr gutes Beispiel für Stecklingsvermehrung. Geht sogar mit halben Kartoffeln, wenn sie 'Augen' haben, also keimfähig sind.

                Kommentar


                  Mit Knoblauch und Karotten haben wir das auch schon gemacht. Auch mit kleinen Zwiebelstücken funktioniert es, aber sie werden dann nicht groß.

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                    Mit Tomaten funktioniert das immer wunderbar ;O)

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                      Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
                      Mit Tomaten funktioniert das immer wunderbar ;O)
                      stimmt, meine Frau macht das auch so, Ende Januar kommen die Abfälle in kleine Anzuchtbeete auf die Fensterbank und dann ab April haben wir krätige Pflänzchen, man muss nur zeitig beginnen

                      Kommentar


                        Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
                        Mit Tomaten funktioniert das immer wunderbar ;O)
                        stimmt, meine Frau macht das auch so, Ende Januar kommen die Abfälle in kleine Anzuchtbeete auf die Fensterbank und dann ab April haben wir kräftige Pflänzchen, man muss nur zeitig beginnen

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                          Probiert es mal mit Süßkartoffeln. Funktioniert auch.

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                            Ingwer und Kurkuma lassen sich auch super vermehren, es dauert nur ein bisschen. Dazu haben wir die Rhizome immer so durchgeschnitten oder gerissen, dass Teilstücke mit Augen übrig blieben. Die haben wir etwas abtrocknen lassen und danach in feuchte gute Erde eingepflanzt.
                            Wenn der Ingwer wächst, sieht es immer etwas aus wie ein kleiner Bambusgarten. Hier kommt das erste Pflänzchen für dieses Jahr, eingepflanzt Ende Dezember.
                            Bin auf den Kurkuma gespannt, den hatten wir noch nicht.

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ID: 3899706


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                              Zitat von ichessblumen Beitrag anzeigen
                              Probiert es mal mit Süßkartoffeln. Funktioniert auch.
                              Wie machst du das genau?

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