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Die richtige Pflege für immergrüne Pflanzen im Winter

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    Die richtige Pflege für immergrüne Pflanzen im Winter

    Liebe Community,

    auch in den winterlichen Monaten sollten wir unseren Garten und die Pflanzen nicht vergessen.

    Immergrüne Pflanzen sorgen für Farbe und Struktur im winterlichen Garten. Doch wusstest ihr, dass sie an frostfreien Tagen auch regelmäßig gegossen werden müssen, damit sie den Winter schmerzfrei überstehen? Wintersonne und Kälte können sie sonst austrocknen.

    Habt ihr bereits Erfahrungen damit sammeln können? Was ist eure liebste Winterbepflanzung?

    Wir freuen uns auf eure Beiträge dazu!

    Euer 1-2-do.com Team

    Unser Garten bleibt im Winter mehr oder minder sich selbst überlassen. Bislang war ein zusätzliches Gießen nicht nötig aber, ich habe stets ein Auge darauf. Vor allem Topfpflanzen die im Winter draußen stehen dürfen nicht austrocknen. Solange die Erde gut feucht ist, sind die Wurzeln vor Erfrierungen geschützt.

    Anders sieht es bei jenen Pflanzen, aus die wir im Winter ins Haus holen, weil sie nicht winterhart sind. Da muss man mit dem Bewässern arg vorsichtig umgehen. Letztes Jahr habe ich - leider - eines unsere Hanfpalmen (noch Jungtiere) tot gegossen. Erst im Frühling als ich sie nach draußen brachte, fiel mir auf, dass der schon halb verfault war.

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      Also ich gieße im Winter auch nicht im Garten. Entweder es ist so nass, dass es das nicht braucht, oder es ist trocken, dann aber meist auch gefroren. Und die Pflanzen haben doch in unseren Breiten auch eine Vegetationspause, da wird nicht viel verstoffwechselt. Ich hatte zumindest noch nie einen Trockenschaden im Winter im Garten.

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        Mein Gärtner hat mir gesagt, daß Gießen im Winter durchaus sinnvoll sein kann. Besonders problematisch sind Zeiten, in denen der Boden friert, aber tagsüber die Sonne scheint. Dadurch erwärmt sich der oberirdische Teil der Pflanze, so daß sie Wasser verdunstet, daß sie aus dem gefrorenen Boden aber nicht ergänzen kann.
        Das Gießen mit leitungswarmem Wasser ermöglicht es, daß verdunstete Wasser zu ersetzen.
        Lt. seiner Aussage sind die meisten Pflanzen, die über den Winter eingehen, nicht erfroren, sondern verdurstet.

        Bei Pflanzen, die seit Jahren Zeit hatten, Wurzeln im nicht gefrierenden Bereich auszubilden, ist das kein Problem, aber bei denen, die erst ein halbes Jahr sitzen, haben wir gute Erfahrungen mit dem Gießen auch im Winter gemacht.

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          Giessen - auch im Winter - ist sehr sinnvoll. Über die Blätter verlieren Pflanzen auch im Winter Feuchtigkeit. Dafür sorgt nicht nur Sonne sondern auch Wind.
          Wir haben im Garten sehr viele winterharte Bambuspflanzen. Da die automatische Bewässerung (wegen Frost) eingemottet ist, giessen wir regelmäßig mit dem Gartenschlauch.
          Bambus zeigt ganz gut, wenn es ihm zu trocken wird, denn dann rollt er die Blätter ein.

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            Wir gießen im Winter nur Topfpflanzen die unter Dach stehen und damit keinen Regen/Schnee abbekommen.

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