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Hoochbeete - die richtige Füllung

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    Zitat von chief Beitrag anzeigen
    Bambus kann eine ziemliche Sprengkraft entwickeln. Ich habe schon Kunststoffkübel gesehen, die regelrecht aufgeknackt wurden.
    ... Ich auch. Das ist aber eigentlich keine 'Sprengkraft', sondern ein Rhizom (eine Wurzel) die auf 'Nahrungssuche' durch eine kleine Ritze gewachsen ist und dann allein durch Dickenwachstum den Kübel zerlegt. - Hatten wir auch schon. Diese Kübel waren aus einzelnen Platten hergestellt, die mit Kunstoff verbunden waren. - Die oben beschriebenen Kübel sind aus Fiberglas und quasi im Stück hergestellt, ohne irgendwelche Übergänge. Bis jetzt hat noch keiner versagt und der Bambus wohnt da schon 7 Jahre. Ist aber auch eine Frage der 'Fütterung'. Bietet man Nährstoffe an, hat der Bambus wenig Veranlassung aggressiv (mit Rhizomen) nach neuer zu suchen.

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      Meine Frau kam irgendwann mit einem Bambus an, der ihr von Nachbarn zwei Straßen weiter geschenkt wurde. Dieses Geschenk war schon fast 3 m hoch...
      Ich habe dann einen großen Kübel aus Kunststoff besorgt und wir haben den Kollegen eingepflanzt. Kübel, weil wir ja keinen Garten haben. Und...toi toi toi... Der Kübel ist noch heil.

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        Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen

        ... Ich auch. Das ist aber eigentlich keine 'Sprengkraft', sondern ein Rhizom (eine Wurzel) die auf 'Nahrungssuche' durch eine kleine Ritze gewachsen ist und dann allein durch Dickenwachstum den Kübel zerlegt. - Hatten wir auch schon. Diese Kübel waren aus einzelnen Platten hergestellt, die mit Kunstoff verbunden waren. - Die oben beschriebenen Kübel sind aus Fiberglas und quasi im Stück hergestellt, ohne irgendwelche Übergänge. Bis jetzt hat noch keiner versagt und der Bambus wohnt da schon 7 Jahre. Ist aber auch eine Frage der 'Fütterung'. Bietet man Nährstoffe an, hat der Bambus wenig Veranlassung aggressiv (mit Rhizomen) nach neuer zu suchen.
        Ist ja auch eine Wissenschaft.

        Meine Frau kommt mir bei den Hochbeeten noch mit Fruchtfolge und son Zeuch.

        Zur Sache: Ist der Bodenaufbau im Gewächshaus gleich dem in den Hochbeeten?
        Zur Erklärung: Zur Zeit ist auf der Fläche bei uns Mineralgemisch eingebaut. Das kommt raus und es wird mit Erde aufgefüllt.

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          Hochbeet....irgendwann komme ich drum nicht rum....Hab zwar mal eines für den Kindergarten gemacht, aber das war eigentlich nur ein erhöhter Blumentrog...
          Aber da ich eine alte Terasse zum Nulltarif aus Lärche bekommen habe, und das Holz im weg liegt, muss ich das mal wohl angehen

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            Zitat von chief Beitrag anzeigen
            Meine Frau kam irgendwann mit einem Bambus an, der ihr von Nachbarn zwei Straßen weiter geschenkt wurde. Dieses Geschenk war schon fast 3 m hoch...
            Ich habe dann einen großen Kübel aus Kunststoff besorgt und wir haben den Kollegen eingepflanzt. Kübel, weil wir ja keinen Garten haben. Und...toi toi toi... Der Kübel ist noch heil.
            Grundsätzlich gibt es zwei Arten Bambus: stark Ausläufer treibende und horstbildende. Erstere heissen oft 'phyllostachys...', die anderen 'fargesia ....'. Es gibt aber auch Ausnahmen bzgl. der Benennung.
            Im Baumarkt wird oft nur 'Gartenbambus' verkauft. Das ist meist eine Fargesia-Art oder Pfeilbambus (Pseudosasa japonica). Sind alles horstbildende Arten. Ich denke, Du hast einen von denen 'erwischt'. Wenn ja, besteht für Deinen Kübel wenig Gefahr.
            Kannst ja mal ein Bild zeigen.

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              Zitat von Hoizbastla Beitrag anzeigen
              Hochbeet....irgendwann komme ich drum nicht rum....Hab zwar mal eines für den Kindergarten gemacht, aber das war eigentlich nur ein erhöhter Blumentrog...
              Aber da ich eine alte Terasse zum Nulltarif aus Lärche bekommen habe, und das Holz im weg liegt, muss ich das mal wohl angehen
              Diese Art Hochbeet kenne ich auch, z.B. beim Erdbeeranbau.
              Hat viele Vorteile: ergonomische Höhe, braucht weniger Erde, kann auch bewegt werden ...

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                Ich habe zuerst mal Pappe ausgelegt, um das Unkraut einzudämmen, darauf kleine Äste, Blätter, dann Stroh und darauf die Erde. Es sackt zwar nach, aber dann kommt eben der nächste Kompost oben drauf

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                  Mit Pappe meinst du bestimmt Dachpappe, oder?

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                    Zitat von chief Beitrag anzeigen
                    Mit Pappe meinst du bestimmt Dachpappe, oder?
                    jaaaaa
                    muss ja wasserdicht sein

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                      Ich hatte es schon so verstanden, wollte es aber zu vermeiden versuchen, dass jemand anderes das falsch versteht und seine Hochbeete mit zusammengelegten Umzugskartons bestückt...

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                        Ähmm, naja, wie soll ich sagen...
                        zusammengelegte Umzugskartons ist eine bessere Beschreibung der Pappe die Janinez verbaut hat als Dachpappe.
                        Erstickt Unkräuter im Erdreich, auf dem das Hochbeet aufgebaut wurde und wird im Laufe der Zeit verkompostieren.

                        Warum sollte man da Dachpappe verlegen und somit das Hochbeet komplett vom Boden entkoppeln?
                        (Ich hätte auf die Pappe so oder so eher verzichtet, war aber nur für die Holz- und Noppenfolienarbeiten zuständig)
                        Und was sollte gegen Kartonpappe sprechen?

                        Toby seine Bemerkung lese ich eher als Ironie, da ein wasserdichter Boden ja wieder Staunässe begünstigen würde.


                        OT: ich weiß, hier geht es eher um die Befüllung von Hochbeeten, aber der Aufbau hier bei Janinez ist: 6 Kantholz-Pfosten (4 Ecken, Mitte der zwei Längsseiten) auf Balkenschuhen, Holz ohne Bodenkontakt; mit unbehandelten Bohlen (vermutlich Fi/Ta, reclaimed) außen umlaufend beplankt mit ca. 5mm Lücken zwischen den Bohlen; Noppenfolie von innen um die Erde von den Pfosten und den Bohlen abzuhalten und Abtrocknung/Hinterlüftung zu ermöglichen; 3 Bretter oben auf die jeweils ein Pfostenpaar verbinden zur Stabilisierung und als Abstellfläche sowie konstruktiver Holzschutz durch Abdecken des Hirnholzes oben an den Pfosten; unten offen (bis auf die Pappe), so dass die Erde im Hochbeet mit dem Boden interagieren kann (Wasserablauf, mikrobiologischer Austausch, Wurmverkehr...)
                        Zuletzt geändert von –; 25.10.2020, 15:25.

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                          Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen

                          Toby seine Bemerkung lese ich eher als Ironie, da ein wasserdichter Boden ja wieder Staunässe begünstigen würde.
                          So war es gemeint.

                          Zu Papier und Pappe:

                          Wenn Ihr nur annähernd wüsstet was alles nötig ist (Chemikalien) um Papier herzustellen, Ihr würdet es nicht in den Kompost werfen.
                          Mal ein Kaffeefilter oder ein Küchentuch, ok, aber Pappe und Papier würde ich mir dann doch sehr überlegen.

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                            ganz abdichten würde ich auch nicht. Aber wie oft empfohlen einen engmaschigen Drahtzaun unten einlegen gegen Nagetiere, die sich von unten Zutritt verschaffen wollen, ist vielleicht hilfreich.
                            Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob das nicht nur für das Gewissen ist, denn die Mäuse sind ja auch Kletterkünstler und kommen ganz leicht auch von außen in das Hochbeet.

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                              Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
                              Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob das nicht nur für das Gewissen ist, denn die Mäuse sind ja auch Kletterkünstler und kommen ganz leicht auch von außen in das Hochbeet.
                              sehe ich auch so. Es schadet sicher nicht, aber auch nicht überall kämpfen sich Wühlmäuse 1 Meter nach oben um an Wurzeln zu knabbern.

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