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Hoochbeete - die richtige Füllung

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    Hoochbeete - die richtige Füllung

    Hochbeete werden ja immer beliebter. Auch wir haben welche. Fest gebaut aus Granit und zusätzlich noch Provisorien aus Holz. Also Europalette Palettenumrandung.
    Die habe ich unten mit einem Wasserdürchlässigen Sieb versehen und innen rings herum mit Teichfolie ausgeschlagen.
    Aber wie wird so ein Hochbeet richtig gefüllt?
    Wie ist der optimale Schichtaufbau?
    Habt Ihr Hochbeete und wenn ja, wie habt Ihr die gefüllt?

    Ich lese mal mit. Man munkelt, ich muss wohl welche bauen. 🤦

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      Mit Erde

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        Zitat von saberlod Beitrag anzeigen
        Mit Erde


        Das hat doch jeder.
        Erde .... hmmmmm ..... auch eine Idee. Aber welche? Wie muss die Erde beschaffen sein, wie angereichert, damit Gemüse drin wächst?

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          Es wird oft empfohlen, unten einfach erst mal mit Gartenschnitt und grobem Material aufzufüllen.
          Ich habe damit aber so mein Problem. Das verrottet nämlich langsam zu Kompost und es sackt von oben nach.
          Ich würde auch einfach mit Erde auffüllen. Das muss aber keine gute Gartenerde sein, da reicht auch irgendein Erdmaterial, z.B. Aushub von einer Baugrube. Irgenwo in der Umgebung wird doch immer irgendwas gebaut, wo man nach etwas Erde fragen kann.

          Die oberen 30cm würde ich dann als Nutzschicht dann aber mit gutem humosen Gartenboden befüllen.

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            Zitat von JoergC Beitrag anzeigen
            Es wird oft empfohlen, unten einfach erst mal mit Gartenschnitt und grobem Material aufzufüllen.
            Ich habe damit aber so mein Problem. Das verrottet nämlich langsam zu Kompost und es sackt von oben nach.
            Es kommt darauf an, warum man ein Hochbeet baut.
            Wenn es nur um ein rückenschonendes Gärtnern geht, reicht einfache Erde.

            Der Vorteil von reinem richtig befüllten Hochbeet ist aber dass man einen bepflanzten "Komposthaufen" baut, der über Jahre arbeitet und somit
            - Wärme von unten produziert und
            - Nährstoffe für die Pflanzen freisetzt

            Ich habe unser großes Hochbeet folgendermaßen befüllt (von unten nach oben):
            - Wurzeln, morsches Holz und Astschnitt
            - Die Lücken mit gehächselten Ästen gefüllt
            - Blätter vom Herbst
            - Frischer Kompost aus dem Komposter
            - Abgelagerten Pferdemist (Wir wohnen neben einem Reitstall)
            - Erde
            - Humus vom Wertstoffhof in unserem Landkreis (Da bekommt man richtig schönen Komposthumus)

            Das sackt jedes Jahr um ca. 10cm ab - die fülle ich wieder mit Humus vom Wertstoffhof.

            Nach 3 Jahren produziert der sogar im Winter noch so viel eigenwärme, dass sichtbar weniger Schnee darauf liegt wie auf der WIese nebendran.

            Die kleinen Hochbeete (2 Palettenumrahmungen aufeinander) haben wir mit Astschnitt, gehächselten Ästen Erde und Humus gefüllt.

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              Unser Hochbeet wurde mit Grünschnitt (Äste) und Rasenschnitt befüllt und mit Erde. Das Beet wird immer wieder mit Erde aufgefüllt.

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                Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
                Ich lese mal mit. Man munkelt, ich muss wohl welche bauen. 🤦
                Ich auch, auch wenn mir diese Gefahr nicht droht...

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                  Mein Sohn hatte mir im Frühjahr einige Paletten-Hochbeete gebaut, um den Erdaushub vom neu gebauten Gartenteich unterzubringen. Da das Vlies, was wir an den Innenwänden angebracht haben, verbraucht war, haben wir einfach Baumwollbettwäsche dran getackert. Gefüllt haben wir mit Ästen, darüber dünnere Zweige, Häcksel und groben Kompost, die Gartenerde aus dem Teichaushub und als oberste Schicht einige Säcke gute Pflanzenerde.
                  Keine Ahnung, ob das jetzt alles die richtige Reihenfolge war, aber wir hatten in diesem Jahr eine reichliche Ernte.

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                    Zitat von chief Beitrag anzeigen

                    Ich auch, auch wenn mir diese Gefahr nicht droht...
                    Sag niemal nie chief , in dem Moment wo du das sagst kann sich das Blatt wenden

                    Wir haben zu allererst die Baustoffreste verklappt
                    Split, Sand, Kies .... alles was ich nicht mehr brauchte ist unten drin.
                    Danach dann der Astschnitt aus dem Garten. Nix geschreddert sondern alles frei nach Bruce Willis: Faul langsam Teil 1-3.
                    Auf den Astschnitt kam Kalksteinmehl, dann sandige Erde.
                    Darauf eine Schicht aus dem Komposter und wieder sandige Erde gemischt mit Komposterde.
                    So darf das jetzt überwintern. Im Frühjahr wird dann nachgefüllt und gepflanzt.

                    Was Tiefcoolkost geschrieben hat sollte sich jeder Hochbeeter mal durchlesen. Besser kann man es nicht erklären. ​​​​​​​

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                      Zitat von Toby Beitrag anzeigen

                      Sag niemal nie chief , in dem Moment wo du das sagst kann sich das Blatt wenden

                      ...:
                      Wir haben keinen Garten, die Gefahr ist gebannt...​​​​​​​

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                        Beim ersten Mal? Gehäckselter Grünschnitt, immer mal wieder etwas Kalkstickstoff und zum Abschluss etwas Erde.

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                          Zitat von chief Beitrag anzeigen

                          Wir haben keinen Garten, die Gefahr ist gebannt...​​​​​​​
                          Hochbeet, Atrium ..... Manuuuuuuuuuu ....... Gemüse möchte der Reinhard

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                            Die richtige Füllung? - Es kommt auch darauf an, was drin wachsen soll.
                            Ein richtiges Hochbeet haben wir nicht. Dafür aber 10 laufende Meter mit 70cm hohen, 60cm breiten Pflanzkübeln, was dem aber recht nahe kommt. Bepflanzt sind die Kübel mit mittlerweile fast 6m hohem Riesenbambus. Unsere selbstgemachte Erdmischung scheint anzukommen. Unten drin ist eine Drainageschicht aus kleingehaktem Styropor, ca. 15cm hoch. Darüber kommt eine Schicht mit Blähton, ca 5cm und dann ein Kies-Erde-Gemisch. Und oben wurde Gartenerde mit Torf gemischt. Das Topping ist Rindenmulch, mittlere Körnung.
                            Wichtig war, dass es keine Staunässe gibt, das Ganze aber auch nicht zu schnell austrocknet und langfristig genügend Nährstoffe vorhanden sind, damit der rhizombildende Bambus nicht zu aggressive Ausläufer treibt.



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                              Bambus kann eine ziemliche Sprengkraft entwickeln. Ich habe schon Kunststoffkübel gesehen, die regelrecht aufgeknackt wurden.

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