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Was tun gegen Allergien - Erfahrungen bei der Gartenarbeit?

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    Also ich hatte früher Heuschnupfen. Sobald es im Frühjahr schön wurde war ich total gerädert und es ging garnichts mehr. Habe mich dann immunisieren lassen. Klar, das zieht sich ganz schön aber ich bin extrem froh das damals gemacht zu haben. Es hat extrem geholfen. Keine Niesattacken mehr. Auch nicht mehr so gerädert. Als einzigstes hab ich ab und zu noch bisschen Jucken in den Augen aber das ist erträglich.
    Mittlerweile wohne ich in Neckar nähe und dort gibt es sehr viel Heu. Selbst das stört mich nicht mehr. Ich bin sehr froh darüber und kann es nur empfehlen.

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      Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
      Mein Vater hat seine Allergie auf Gräser und verschiedene Bäume (vor allem Birken) vor Jahren mit einer homopathischen Eigenbluttherapie behandeln lassen.
      Ich weiß, ich habe mit dem Wort "homöopathisch" gerade riskiert, eine Grundsatzdiskussion loszutreten.
      Meine Position klaue ich mal aus der Schulmedizin: "Wer heilt hat recht". Ob eine tatsächliche körperliche / chemische Wirkung vorhanden ist oder ob der Placebo-Effekt überwiegt juckt mich nicht die Bohne.

      Nachteile dieser Therapie: dauerte 3 Jahre, ca. alle 3 Monate war ein Arzttermin angesagt bei dem Blut für die nächste Runde abgenommen wurde, 1-2 Wochen später waren dann wieder 10 oder 20 Fläschchen fertig (ist schon ein paar Jahre her, man verzeihe mir die unvollständige Erinnerung) und während der gesamten Therapiedauer durfte mein Vater kein Schweinefleisch essen. Ja, damit meine ich 0 Gramm in 3 Jahren. Fast als ob er eine lebensgefährliche Schweinefleischallergie hatte. Nein, Gummibärchen gingen auch nicht (es war ja nicht bekannt, ob die Gelatine darin nicht vom Schwein stammt - wie gesagt vor einigen Jahren).
      Erfolg? Statt an einem Sommerwochenende mit Antihistamintabletten im Bett zu liegen und eine Familienjahrespackung Tempo in 2 Tagen zu verbrauchen nimmt er noch ca. 5-10 Antihistamintabletten im Jahr und braucht an einem Birkenblütenstaubwochenende 2 Päckchen Tempo (also 20 Stück).
      Nebenwirkung? Nach Abschluss der Therapie hat mein Vater ein paar Lebensmittelallergien entwickelt.

      Zufällig ungefähr zeitgleich meine Schwester auch (ja, wir sind allesamt Inhaltslistenleser...). Da unser Familienallergologe sich mittlerweile weitergebildet hatte wurden diese dann mit Bioresonanztherapie behandelt. In der Regel 3 Sitzungen á 30 Minuten im Abstand von 2-3 Wochen. Nebenwirkungen sind bei uns nicht aufgetreten, Dinge wie Hitzewallungen und Ausschläge können aber angeblich auftreten. Neigung zu Geschwürbildungen ist die einzige mir bekannte Kontraindikation.
      Lebensmittelallergie hatte mich auch mal betroffen (Knoblauch, nach 2 Sitzungen vollständig behoben), Tierhaarallergie (Katzen; zu dem Zeitpunkt hatten wir 5 davon) wurde ebenfalls so behandelt. Bei meiner Katzenhaarallergie allerdings nur starke Besserung, keine Heilung, weil ich so unvernünftig war die Katzen zu behalten.

      Von einem Schulfreund kann ich mich noch an so ein Kästchen erinnern mit irgend einer Elektronik drin, dass er in seiner Heuschnupfenzeit immer als Halskette getragen hat.

      Ob irgend etwas davon für dich in Frage kommt musst Du jetzt sagen. Aber ein paar mögliche Suchbegriffe könntest Du damit haben.

      Mit einer Artzempfehlung tue ich mir allerdings schwer, unsere Familienallergologe ist mittelerweile im Ruhestand. Seine Praxis (in Nürnberg) wurde zwar von einer seiner Töchter übernommen, aber von uns war seither niemand mehr dort. Falls Interesse an Kontaktdaten besteht sag bescheid, dann kommen die per PN

      Zu seiner Qualifikation: er war niedergelassener Arzt (frag mich bitte nicht nach seinem Fachgebiet), der sich dann zusätzlich als Heilpraktiker hat ausbilden lassen. Er konnte in den 1980ern schon Heilpraktikerbehandlungen über Kasse abrechnen.
      Hallo Arathon,
      auch ich möchte keine Grundsatzdiskussion über Homeopthie oder andere alternative Methoden auslösen.
      Nur prinzipielles: egal welcher Methode man sich anschließt (Schulmedizin oder Alternativmedizin), eines haben alle gemeinsam. Eine Allergie kann man behandeln, nicht immer gut, aber meistens gut. ABER: UND DAS IST MIR WICHTIG;
      1.MAN KANN EINE ALLERGIE NICHT HEILEN !!!
      2. Es ist nicht immer so, aber sehr oft so, dass (auch da gilt egal welche Variante man nimmt) die Allergie im Laufe der Jahr , oder Jahrzehnte sich vermehrt, das bedeutet, es entstehen (so wie von dir beschrieben) Kreuzreaktionen, und man ist dann auf einiges zusätzlich allergisch, was vor Jahren nicht der Fall war.
      3. Sollte irgendein Guru versprechen Allergie heilen zu können, dann entspricht das einfach nicht den Tatsachen. Es gibt sehr wohl immer wieder Phasen wo die Allergie schwächer ausgebrägt ist, manchmal sogar für einige Zeit verschwindet (das liegt in der Natur der Sache und nicht an der Methode). Manche skurupellose Gurus nützen genau diesen Effekt. Das dumme ist nur, man kann diese Phase zeitlich nicht vorhersagen, meistens tritt sie nach einigen Jahren auf und dauert eiine gewisse Zeit, um dann als Allergie wieder zu kommen, oft dann mit Kreuzreaktionen, was fälschlicherweise als Verschlechterung interpretiert werden kann (zumindest von den Nicht Fachkundigen, welche sich oft als Spezialisten aufspielen).
      4.a. Zusammengefasst: Allergie ist nicht heilbar, aber behandelbar, die Schulmedizin hat in den letzten 10 Jahren auf diesem Gebiet große Fortschritte gemacht.
      4.b. Für Menschen welche der Schulmedizin skeptisch gegenüberstehen gibt es diverse alternative Methoden, welche alle gemeinsam zwar nicht erklären können warum es hilft (zumindest wenn man nachvollziehbare Studien als Kriterien heranzieht-und das ist der wissenschaftlich sinnvolle Zugang), aber wenn es hilft warum nicht.
      4.c. Sorge, Ängste, oder Skepsis gegenüber Medikamenten (Schlagwort: Chemiekeule) muß man dagegenhalten. Ja es ist Chemie, aber man weiß zumindest was man tut. Es gibt nichts ohne Nebenwirkung, wenn jemand behauptet irgendetwas hat keine Nebenwirkung, dann sage ich, es wirkt auch nicht (Egal ob Schulmedizin oder Alternativmedizin). Das was wirkt, hat immer logischerweise auch Nebenwirkungen (die Frage ist eher ob diese potentiellen Nebenwirkungen für diese Person eine realistische Bedeutung hat oder nicht). Und das was nicht Nebenwirkt-wirkt auch nicht !!!
      4.d. Jeder Eingriff im Körper hat eine potentielle Nebenwirkung, also auch die Alternativmedizin (das wird aber gerne verschwiegen, weil es sei ja nur Natur. Doch auch die Natur besteht aus Chemie).

      Sodala, ich hoffe ich konnte meine Ideen nachvollziehhbar darlegen, und hoffentlich war es nicht zu langweilig
      alles Liebe Samir

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        Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
        Auch wenn vieles in dem Artikel recht reißerisch dargestellt wird, finde ich ihn dennoch informativ:
        https://www.zdf.de/wissen/leschs-kos...nackt-100.html

        Würde mich interessieren, was andere von dem Beitrag halten.
        ​​​​​​
        Ehrlich, nach 2 Minuten habe ich nicht weiter gesehen. Einerseits zu lange, andererseits besteht Wissenschaft darin, nicht reißerisch sondern nüchtern zu argumentieren.

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          Samir
          Ich habe auch ständig +1 Min gedrückt (leider hängt sich der Browser dann öfters mal auf..).
          Am albernsten finde ich diese CSI Aufmachung z.B. auf Glasscheiben schreiben und diese theatralischen Kameraschwenks.

          Aber es gibt ein paar kleine Stellen, die ich ganz interessant finde:
          - 3:00 Dass es verstärkt Fleischunverträglichkeiten durch eine Zeckenkrankheit gibt (war mir neu)
          - 14:50 Immunsystem Täuschung um IGG Antikörper anzuregen (das wäre tatsächlich mal etwas bahnbrechendes - für mich das einzig, wirklich interessante des Artikels)
          - 23:40 Kuhstall-Wirkungsradius (könnte auch nur Schleichwerbung für zukünftiges Nahrungsergänzungsmittel sein)


          Alternativ zu 14:50 gibt es einen altenativen Bericht:
          https://www.rosenfluh.ch/media/congr...er-Zukunft.pdf
          Zuletzt geändert von –; 03.07.2020, 08:35. Grund: PDF-Link hinzu

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            Zitat von Samir Beitrag anzeigen

            Sodala, ich hoffe ich konnte meine Ideen nachvollziehhbar darlegen, und hoffentlich war es nicht zu langweilig
            Also für mich nachvollziehbar.

            Genau deine Kernaussage "Allergie ist nicht heilbar" sehe ich als Laie fast ein bisschen anders.
            Da meine Knoblauchallergie mit einer relativ kurzen Behandlungsperiode (<4 Wochen) so gut behandelt werden konnte, dass ich keinerlei Symptome mehr wahrnehme (seit über 20 Jahren) empfinde ich als Laie das als "geheilt".
            Meine Jahre später aufgetretene Katzenhaarallergie nehme ich als getrennte, unabhängige Allergie wahr. Einen Zusammenhang sehe ich nur dadurch, dass ich als Ex-Knoblauchallergiker offensichtlich zu den Menschen gehöre, die für Allergien grundlegend anfällig sind.
            Andererseits entspricht das ziemlich genau deiner Aussage "nicht heilbar, spätere Kreuzreaktion". Insofern widerspreche ich nicht deiner Aussage, sonder empfinde nur anders über die Grundlegende Tatsache (oder interpretiere es so, weil das für mich besser verständlich ist)

            Zum Thema "Nebenwirkungen"
            Stimmt, das habe ich schlecht formuliert.
            Nach meiner Meinung sind naturnahe Medizinpräparate (egal ob aus der klassischen Pharmaindustrie oder vom Homöopathen oder wie die Medizinformen sonst noch heißen mögen) tendenziell meist besser verträglich als "Chemiebomben". Aber weder diese Meinung noch meine oben erwähnten Einzelfälle (bei denen ein Auftreten von Nebenwirkungen nicht beobachtet wurde) sollten aussagen, dass es Wirkung ohne Nebenwirkung gibt.

            Und zu deinem Punkt 4b - Erklärbarkeit der Wirkung
            Bei vielen Präparaten aus der klassischen (wissenschaftlichen) Arzneimittelforschung ist das doch genau das gleiche - zumindest aus Sicht des Laien.
            Ein schnödes Beispiel:
            Acetylsalicylsäure wirkt blutverdünnend/gerinnungshemmend. Ursprünglich nach meinem Wissen eine Nebenwirkung, mittlerweile eine regelmäßig eingesetzte Anwendung des Präparats. Wissen irgend welche Wissenschaftler, warum und wie diese Wirkung zustande kommt? Möglich. Ist dieses Wissen abschließend? Vermutlich nicht, zumindest wenn das wissenschaftliche Prinzip in der Pharmazie ähnlich gelebt wird wie in der Physik. Die nächste Entdeckung könnte das Verständnis der Wirkungsweise falsifizieren
            Aber für mich als pharmazeutischen (und medizinischen und biologischen) Laien ist die Wirkungsweise definitiv unbekannt, vermutlich unverständlich. Es hat aber noch kein Schulmediziner versucht, mir von sich aus eine Wirkungsweise zu erläutern (Alternativmediziner teilweise schon. Teilweise klang es wissenschalftlich, teilweise klang es nach Quacksalberei). Aber wenn es wirkt warum nicht?

            Das dieser mein Post aus wissenschaftlicher (außer psychologischer) Sicht vermutlich nahe am ausgemachten Blödsinn ist ist mir bewusst.
            Aber mein Ansatz zu Medizin ist überwiegend pragmatisch und nur ein bisschen ideologisch.

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              Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen

              Also für mich nachvollziehbar.

              Genau deine Kernaussage "Allergie ist nicht heilbar" sehe ich als Laie fast ein bisschen anders.
              Da meine Knoblauchallergie mit einer relativ kurzen Behandlungsperiode (<4 Wochen) so gut behandelt werden konnte, dass ich keinerlei Symptome mehr wahrnehme (seit über 20 Jahren) empfinde ich als Laie das als "geheilt".
              Meine Jahre später aufgetretene Katzenhaarallergie nehme ich als getrennte, unabhängige Allergie wahr. Einen Zusammenhang sehe ich nur dadurch, dass ich als Ex-Knoblauchallergiker offensichtlich zu den Menschen gehöre, die für Allergien grundlegend anfällig sind.
              Andererseits entspricht das ziemlich genau deiner Aussage "nicht heilbar, spätere Kreuzreaktion". Insofern widerspreche ich nicht deiner Aussage, sonder empfinde nur anders über die Grundlegende Tatsache (oder interpretiere es so, weil das für mich besser verständlich ist)

              Zum Thema "Nebenwirkungen"
              Stimmt, das habe ich schlecht formuliert.
              Nach meiner Meinung sind naturnahe Medizinpräparate (egal ob aus der klassischen Pharmaindustrie oder vom Homöopathen oder wie die Medizinformen sonst noch heißen mögen) tendenziell meist besser verträglich als "Chemiebomben". Aber weder diese Meinung noch meine oben erwähnten Einzelfälle (bei denen ein Auftreten von Nebenwirkungen nicht beobachtet wurde) sollten aussagen, dass es Wirkung ohne Nebenwirkung gibt.

              Und zu deinem Punkt 4b - Erklärbarkeit der Wirkung
              Bei vielen Präparaten aus der klassischen (wissenschaftlichen) Arzneimittelforschung ist das doch genau das gleiche - zumindest aus Sicht des Laien.
              Ein schnödes Beispiel:
              Acetylsalicylsäure wirkt blutverdünnend/gerinnungshemmend. Ursprünglich nach meinem Wissen eine Nebenwirkung, mittlerweile eine regelmäßig eingesetzte Anwendung des Präparats. Wissen irgend welche Wissenschaftler, warum und wie diese Wirkung zustande kommt? Möglich. Ist dieses Wissen abschließend? Vermutlich nicht, zumindest wenn das wissenschaftliche Prinzip in der Pharmazie ähnlich gelebt wird wie in der Physik. Die nächste Entdeckung könnte das Verständnis der Wirkungsweise falsifizieren
              Aber für mich als pharmazeutischen (und medizinischen und biologischen) Laien ist die Wirkungsweise definitiv unbekannt, vermutlich unverständlich. Es hat aber noch kein Schulmediziner versucht, mir von sich aus eine Wirkungsweise zu erläutern (Alternativmediziner teilweise schon. Teilweise klang es wissenschalftlich, teilweise klang es nach Quacksalberei). Aber wenn es wirkt warum nicht?

              Das dieser mein Post aus wissenschaftlicher (außer psychologischer) Sicht vermutlich nahe am ausgemachten Blödsinn ist ist mir bewusst.
              Aber mein Ansatz zu Medizin ist überwiegend pragmatisch und nur ein bisschen ideologisch.
              Hallo Arathon,
              es ist sehr interessant deiner Argumentation zu folgen.
              1. Bzgl. dem Knoblauch stellt sich die Frage ob es tatsächlich eine Allergie war oder eine Unverträglichkeit (z.B. Histamintoleranz wäre eine Unverträglichkeit nur so als Beispiel)
              2. Bzgl. der erwähnten Acetylsalicylsäure (ASS): ja es stimmt was du schreibst, allerdings dazu folgendes: ASS gehört zu den Produkten welche schon ewig und noch länger am Markt sind. Die Zulassungsberechtigung haben sie und daran wird sich nichts ändern solange es nicht zu schweren gesundheitlichen Schäden kommt (extrem unwahrscheinlich). Das bedeutet, hast du einmal eine Zulassung, dann gibt es zwar einen Grund diese Aufzuheben, aber nur dann wenn schäden befürchtet oder eingetreten sind. Nach damaligen Kriterien wurde es also erfüllt. Nach heutigen Kriterien würde ASS die Zulassung nicht mehr erhalten. Nicht weil es schlecht ist, sondern weil (nach heutigen Zulassungskriterien) einfach Testreihen nach einem definierten Stufenschema fehlen.
              Also ASS ist per se nicht schlecht, müßte aber wenn es heute auf den Markt neu kommen möchte eine Testreihe durchlaufen, welche damals nicht notwendig war.
              Trotzdem kann man vieles bzgl. ASS heute schon erklären, aber eben nicht alles.

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                war ja klar, dass ich mit dem ASS ein suboptimales Beispiel erwische
                Aber meinen Punkt hast Du ja trotzdem verstanden, denke ich.

                Kommentar


                  Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
                  war ja klar, dass ich mit dem ASS ein suboptimales Beispiel erwische
                  Aber meinen Punkt hast Du ja trotzdem verstanden, denke ich.
                  ja habe ich, alles Liebe Samir

                  Kommentar


                    @Cnpeanut: Solange du die Allergie unter Kontrolle hast (dh. weißt wo du aufpassen musst) und es nun auch besser geworden ist (höchstwahrscheinlich durch den vielen Aufenthalt in der Natur), muss man da auch nicht mehr viel machen, wenn es nicht schlimmer wird

                    @richtig: Habe die Antwort schon vor 2 Wochen gelesen (hatte keine Zeit zum antworten), aber das Mittel kannte ich noch nicht und habe mich auch etwas schlau gemacht und es mir auch in der Apotheke gekauft um zu sehen ob es auch was bringt. Momentan verspühre ich auch eine Linderung. Das muss ich aber noch länger "testen" um auch die Pollenvariation auch zu berücksichgtigen. Danke mal dafür. Bzgl. Honig habe ich da echt einiges interessantes gelesen...ist auch eine Art "natürliche" Sensiblisierung und soll auch bei vielen Helfen.

                    @Frenzer: Schade, dass ihr bei euren Kindern noch nichts effektives gefunden habt. Aber ich bin mir sicher, dass ihr mal auch was findet, dass auch bei den Kindern etwas hilft. Man muss sich eben etwas durchprobieren und auch selbst etwas recherchieren (Ärzte wissen auch nicht alles).

                    Das Lesch-Video schaue ich mir morgen an...heute ist es zu spät da es etwas länger dauert und mir schon die Augen zufallen



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                      Ich bin überrascht, wie viele eine Hyposensibilisierungstherapie schon gemacht haben. War das eure Entscheidung oder die eures Arztes?
                      Wie schon gesagt, finde ich, wäre das die allerletzte „Möglichkeit“, was man tun kann gegen Allergien. Ich würde eher immer mild anfangen, am besten sich mal in der Apotheke beraten lassen und auch eher zu natürlichen Antihistaminika greifen. Falls das nichts bringt, kann man sich ja immer noch steigern oder mal einen Arzt aufsuchen. Allerdings, wie Samir sagt, eine Allergie kann man nicht heilen…leider. Aber zumindest kann man dagegen etwas machen, was ja auch schon etwas ist. :-) Also heilen wird nicht gehen, aber die Symptome eingrenzen, arathorn76. So sehe ich das zumindest. Und TNT, schön zu hören, dass du schon eine Verbesserung spürst. Wichtig ist, dass du selbst ein wenig „kontrollierst“, wie sich die Allergie entwickelt (eventuell spielt das Wetter da zurzeit mit etc. – also auch auf äußere Einflüsse achten). Jedenfalls noch viel Erfolg damit!

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                        Normalerweise wird eine Hyposensibilisierung von Arzt/Ärztin vorgeschlagen. Da ein Risiko einer allergischen Reaktion immer besteht, muss man ja auch immer eine halbe Stunde abwarten. Wenn was passiert, dann kann der Artz auch schnell reagieren. Deshalb sollte man es auch nur in dieser Art machen und keine Sensiblisierung auf einge Initiative machen.

                        Ja klar werde ich noch genauer schauen, wie sich noch meine Allergie entwickelt. momentan ist es wie gesagt besser...und darüber bin ich schon mal sehr froh. Danke dir

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                          Bin gerade über diesen Birkenpollen-Artikel gestolpert,
                          bei dem Symptome mit vorheriger Einnahme von Probiotica-Kapseln gelindert werden sollen:
                          https://www.ecarf.org/weniger-heusch...ch-probiotika/

                          Ob eine Studie mit 30 Teilnehmern seriös ist, ist die andere Sache.
                          Die Studien, nach denen ich eigentlich gesucht hatte sind mit weit mehr Teilnehmern.

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                            Aktuell läuft bei mir auch eine Hyposensibilisierungstherapie. Ansonsten nehme ich vor der Gartenarbeit immer eine Cetirizin ein. Ich bin aber auch nicht so stark allergisch, deswegen hilft es gut für die paar Stunden!

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                              Zitat von handgemacht Beitrag anzeigen
                              Aktuell läuft bei mir auch eine Hyposensibilisierungstherapie. Ansonsten nehme ich vor der Gartenarbeit immer eine Cetirizin ein. Ich bin aber auch nicht so stark allergisch, deswegen hilft es gut für die paar Stunden!
                              handgemacht

                              Darf ich noch mit einer Antwort auf meine PN rechnen?

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                                Zitat von handgemacht Beitrag anzeigen
                                Aktuell läuft bei mir auch eine Hyposensibilisierungstherapie. Ansonsten nehme ich vor der Gartenarbeit immer eine Cetirizin ein. Ich bin aber auch nicht so stark allergisch, deswegen hilft es gut für die paar Stunden!
                                Hallo handgemacht, ich war schon einige Zeit nicht mehr im Forum, nun sehe ich dich zum erstenmal. Ich möchte dich hiermit herzlichst willkommen heißen-viel Spaß hier im Forum

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