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Tulpen Zwiebeln Grünkram vs. Frost

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  • Tulpen Zwiebeln Grünkram vs. Frost

    Liebe Gemeinde,
    wie ich bereits ein paar mal anmerken musste, hab ich leider von der ganzen Botanik keine Ahnung - ich mach einfach nur.
    So habe ich im November nach Anleitung mit meiner Tochter Löcher in die Erde gemacht, etwas Sand bei & so speziellen Dünger, Zwiebeln rein und dann wieder zu.
    Im März / April, so hoffen wir, werden wir dann der bunten Blumen Pracht bestaunen dürfen.

    Nur: irgendwie haben die Dinger nicht auf den Kalender geguckt. Aktuell sprießen die Blumen zwischen 1 - 5 cm aus dem Erdreich, massenhaft.
    In den nächsten Wochen wird es vermutlich nochmal knarzkalt, letztes Jahr hatten wir hier im Februar -15°C;
    Ich befürchte, das dies den zarten Grünstengeln nicht allzu gut bekommt. Aber das ist nur Halbwissen, darum meine Frage:

    Was tun? Die Blumenzwiebeln wieder ausbuddeln? Vlies drauf? Tausalz ?
    Meine Tochter auf den Blumentod vorbereiten oder ist das völlig normal das es jetzt schon sprießt?

    Für Ideen und Anregungen bin ich da sehr dankbar, ich hab leider selbst null Erfahrung - aber dank Euch, dank des Forums habe ich ja auch schon die Araucaria durch den Winter gebracht. Und ein Stück weit seit ihr ja auch schuld, ohne die Gartenabteilung im 1-2-do hätte ich selber nie mit dem Gärtnern angefangen

    Gruß
    Turrican

  • Kein Problem, die Blumen wachsen eben jetzt schon, Frost macht denen nichts aus. Kannst mit Tannenreis etwas abdecken und im Frühjahr treiben sie dann weiter.

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    • Ich wohne ja in Münchens Süden und auch bei mir haben die Zwiebeln schon getrieben. Schnee deckt die ja dann ab, da macht der Frost nichts mehr aus, zumindest nicht bei Tulpen, Narzissen, Traubenhyazinthen, Schneeglöckchen.
      Klar gibt es auch Zwiebeln, die erst im Frühjahr in die Erde dürfen und im Herbst wieder raus müssen.

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      • Du kannst sicherheitshalber noch Rindenmulch hin geben. Wenn es bei uns zuerst schneit und danach richtig kalt wird, überleben die Blumen alle, da der Schnee eine schützende Decke bildet. Wenn es aber zuerst sehr kalt wird, kann es schon passieren, dass nicht alle Deiner gesteckten Zwiebeln überleben werden.

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        • Zitat von Janinez Beitrag anzeigen
          Klar gibt es auch Zwiebeln, die erst im Frühjahr in die Erde dürfen...
          Ach du weh. Woran erkenn ich denn sowas?

          Wir haben bunt gemischt Gladiolen, Krokusse, Tulpen und Narzissen verpflanzt.

          Was Rainerle sagte, bekomm ich irgendwie hin (na gut, der Tannenbaum ist jetzt weg, aber ich kann es mit Vlies abdenken).

          Aber Schnee? Hier im Ruhrpott? Eher wenig bis selten, höchstens mal rund um den Kühlturm. Wenn es schneit, dann ist das meist matschiger Schnee der schnell wieder wegtaut. Harten Frost haben wir jedoch bisweilen, den erwarte ich auch dieser Tage.

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          • Gladiolen sind nicht winterhart. Wenn, dann sind diese eh schon hinüber. Rindenmulch? Besser nicht. Entzieht dem Boden massiv Stickstoff und gibt Säure ab. Das mögen Blumenzwiebeln gar nicht. Bedenke die Tulpen stammen ursprünglich aus Wüsten im Vorderen Orient wo es durchaus im Winter auch Frost und Schnee hat. Aber definitiv keine Blätterdecken oder gar Rindenmulch.
            Schneeglöckchen sind wie Traubenhyazinthen Rainpflanzen, die auch nicht im Wald gedeihen. Also karge Böden mit keiner Säure.

            Einfach lassen wie es ist.

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            • bis auf die Gladiolen sollte alles im Frühjahr blühen, die Gladiolen vertragen keinen Frost, wie Rainerle schon sagte, die müssen im Frühjahr rein und im Herbst wieder raus

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