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erste Arbeiten im Gemüsegarten

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  • Morgen geht es auf den Acker,erst mal 2 ha Majoran und denn kommt der Rest nach und nach.
    Im garten ist soweit alles in Ordnung,es ist aber in den letzten 3 tagen sehr Kühl gewesen,es soll ja Morgen bis 27 Grad werden,ich lass mich mal überraschen

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    • Hallo
      Ich arbeite nun auch schon einige Tage im Garten, der Nasse Boden verbietet im Moment das Arbeiten im Beet, so bastele ich an meinem Gurkenpalast, bis auf die Folie ist er nun fertig, gestern habe ich bei Dehner eine veredelte Tomate und eine veredelte Gurke gekauft, dazu noch einige Paprika und Peperoni, heute hab ich in meinem ersten Folienhaus zuerst die Folien gereinigt, dann den Boden aufgelockert, Mist hab ich mir schon letzte Woche besorgt, so dass ich morgen daran gehe, die Tomaten zu pflanzen, meine Kutsche könnte ich nicht mehr schließen, die Tomaten sind sehr hoch schon gewachsen.
      Unsere Katoffeln sind dieses Jahr sehr schnell gewachsen, ich muss in den Tagen das Flies entfernen, die kräftigen Pflanzen drücken das Flies hoch, so kommt jeder Windstoß darunter und das Flies macht sich selbstständig.
      Ich selle morgen ein Bild ein.

      Gruß Holzfranz

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      • Hallo

        Die letzten Tage elebte ich im Garten etwas hektisch, zu viel hatte sich durch die Regenperiode an Arbeit angesammelt, da waren zum einen die nicht aufgehende Saat, die ich vor dem Regen ausgebracht hatte, zum andern habe ich unsere Gartenerde noch nie so "störrisch" erlebt, der Regen hatte die Oberfläche richtig gehend zusammen getrommelt, so fest hatte natürlich die aufgehende Saat keine Chance, vereinzelt kam hie und da ein Plänzchen zaghaft hoch, sie konnten einem Leid tun.
        Meinen Gurkenpalst hab ich fertiggestellt, zwei veredelte Gurken sind schon eingepflanzt, beide beginnen zu treiben, die eine mehr, die andere weniger, beide zeigten Mangelerscheinungen, in meinem schlauen Buch fand ich dazu: Es fehlt Kali, also hab ich ein wenig Holzasche aus unserem Kachelofen aufgebracht, ich glaube, es zeigt sich schon ein saftigeres Grün.
        Die Kartoffel hab ich mit der Hacke durchgearbeitet, dabei das aufgelaufene Unkraut beseitig und gleichzeitig die Erde um die Kartoffelpflanzen angehäufelt, wie schon in den letzten 3-4 Jahre sind in dieses Jahr auch keine Kartoffelkäfer auf den Pflanzen, das ist gut so, musste ich täglich diese lästigen Käfer sammeln, hatte ich die Erde im Kartoffelfeld bis zur Ernte total verdichtet.
        Die Tomaten sind alle ausgepflanzt, insgesamt 55 Pflanzen, sie sind munter am Wachsen, letzte Woche hatte ich die Folienhäuser etwas spät geöffnet, da hatten die Pflanzen etwas zu viel Wärme abbekommen, aber Tomaten sind Überlebenskünstler, die stecken einiges weg.
        Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Buschtomaten in einen Kübel gepflanzt, die letzten zwei Jahre hat uns die Krautfäule dieses tun durchkreuzt, so ein Kübel mit "Bonsaitomaten", wenn sie reif sind, ist ein schöner Anblick.
        Nun bin ich hingegangen und hab einen kleinen Schirm gebastelt, so soll die Krautfäule keine Chance mehr haben.
        Gestern hab ich auch die ersten Bohnen ausgebracht, die muss ich immer in Töpfen vorziehen, lege ich sie direkt ins Beet, machen sich die Erdflöhe über die Triebe her, junge Bohnen scheinen für die kaum sichtbaren Tirschchen ein Leckerbissen sein.
        Die Stangen für die Stangenbohnen stehen auch schon, die Bohnen dazu sind auch schon in Töpfen.
        Da hab ich mir einen Lapsus erlaubt, ich hab Busch- und Stangenbohnen in Töpfe gelegt, hab versäumt sie zu kennzeichnen, einen Tag später bin dann hin, hab einige Bohnen wieder ausgepult, um festzustellen wer nun Busch und wer Stangenbohnen sind, sollte ich da falsch leigen, meine beiden Nachbarn und auch Gärtner würden sich halb tot lachen.

        So, nun ist es fast ein Roman geworden, für heute ist also schluss.

        Gruß Holzfranz

        Kommentar


        • Zitat von Holzfranz
          Hallo

          Die letzten Tage elebte ich im Garten etwas hektisch, zu viel hatte sich durch die Regenperiode an Arbeit angesammelt, da waren zum einen die nicht aufgehende Saat, die ich vor dem Regen ausgebracht hatte, zum andern habe ich unsere Gartenerde noch nie so "störrisch" erlebt, der Regen hatte die Oberfläche richtig gehend zusammen getrommelt, so fest hatte natürlich die aufgehende Saat keine Chance, vereinzelt kam hie und da ein Plänzchen zaghaft hoch, sie konnten einem Leid tun.
          Meinen Gurkenpalst hab ich fertiggestellt, zwei veredelte Gurken sind schon eingepflanzt, beide beginnen zu treiben, die eine mehr, die andere weniger, beide zeigten Mangelerscheinungen, in meinem schlauen Buch fand ich dazu: Es fehlt Kali, also hab ich ein wenig Holzasche aus unserem Kachelofen aufgebracht, ich glaube, es zeigt sich schon ein saftigeres Grün.
          Die Kartoffel hab ich mit der Hacke durchgearbeitet, dabei das aufgelaufene Unkraut beseitig und gleichzeitig die Erde um die Kartoffelpflanzen angehäufelt, wie schon in den letzten 3-4 Jahre sind in dieses Jahr auch keine Kartoffelkäfer auf den Pflanzen, das ist gut so, musste ich täglich diese lästigen Käfer sammeln, hatte ich die Erde im Kartoffelfeld bis zur Ernte total verdichtet.
          Die Tomaten sind alle ausgepflanzt, insgesamt 55 Pflanzen, sie sind munter am Wachsen, letzte Woche hatte ich die Folienhäuser etwas spät geöffnet, da hatten die Pflanzen etwas zu viel Wärme abbekommen, aber Tomaten sind Überlebenskünstler, die stecken einiges weg.
          Wir hatten in den letzten Jahren immer wieder Buschtomaten in einen Kübel gepflanzt, die letzten zwei Jahre hat uns die Krautfäule dieses tun durchkreuzt, so ein Kübel mit "Bonsaitomaten", wenn sie reif sind, ist ein schöner Anblick.
          Nun bin ich hingegangen und hab einen kleinen Schirm gebastelt, so soll die Krautfäule keine Chance mehr haben.
          Gestern hab ich auch die ersten Bohnen ausgebracht, die muss ich immer in Töpfen vorziehen, lege ich sie direkt ins Beet, machen sich die Erdflöhe über die Triebe her, junge Bohnen scheinen für die kaum sichtbaren Tirschchen ein Leckerbissen sein.
          Die Stangen für die Stangenbohnen stehen auch schon, die Bohnen dazu sind auch schon in Töpfen.
          Da hab ich mir einen Lapsus erlaubt, ich hab Busch- und Stangenbohnen in Töpfe gelegt, hab versäumt sie zu kennzeichnen, einen Tag später bin dann hin, hab einige Bohnen wieder ausgepult, um festzustellen wer nun Busch und wer Stangenbohnen sind, sollte ich da falsch leigen, meine beiden Nachbarn und auch Gärtner würden sich halb tot lachen.

          So, nun ist es fast ein Roman geworden, für heute ist also schluss.

          Gruß Holzfranz
          das sieht doch sehr gut aus,was habt ihr denn für ein Boden bei euch,der sieht chön schwarz aushast du ihn selber aufgearbeitet

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          • Hallo Holzfranz, mich würde die Konstruktion dieses Daches auf dem Blumenkübel auf Bild 4 sehr interessieren. Wie sind die Stangen auf dem Kübel fixiert?

            Suche nämlich nach einer stabilen Lösung für meinen Gummibaum zum festbinden.

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            • Hallo Woodworkerin

              Welche Befetigung ich in so einem Fall wähle hängt von dem Kübel ab, ich habe zum Leidwesen meiner Frau einen einfachen Pflanzeimer genommen, aus Plastik, an drei Stellen am Umfang verteilt hab ich je zwei 3,5 mm Löcher gebohrt, ausen zwei kleine Hölzer praktisch als Unterlagscheibe benutzt und mit 25mm langen Torxschrauben an den drei Hölzern eingeschraubt.

              Mein Frau hätte lieber einen schöneren Kübel gesehen, ich hab ihr versprochen es das nächste Mal einen schöneren Kübel zu verwenden.

              Ich weiß nun nicht ob ich Dir mit meiner Antwort geholfen habe.
              Ein zusätzliches Foto zeigt die Befestigung in einer anderen Perspektive, melde Dich wenn Du noch Fragen hast.

              Gruß Holzfranz

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              • Hallo schnurzi

                Der Boden wird schon ewig lange als Garten benutzt, unser Haus steht praktisch am Ursprung unseres Dorfes, was mit einem Hof begann, aufarbeiten tue ich in dem ich zuerst mit der Grabgabel tief einsteche, nicht aushebe, sonder nur hochdrücke, damit lockere ich den Boden tiefer als ich mit der Fräse komme, außerdem kann meine leichte Hondafräse besser zerkleinern, ansonsten kommte schon mal vor, ist der Boden arg fest, dass die Fräse sich schwer tut einzutauchen.

                Gruß Holzfranz

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                • Danke Holzfranz, du hast meine Frage erschöpfend beantwortet

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                  • Zitat von Holzfranz
                    Hallo schnurzi

                    Der Boden wird schon ewig lange als Garten benutzt, unser Haus steht praktisch am Ursprung unseres Dorfes, was mit einem Hof begann, aufarbeiten tue ich in dem ich zuerst mit der Grabgabel tief einsteche, nicht aushebe, sonder nur hochdrücke, damit lockere ich den Boden tiefer als ich mit der Fräse komme, außerdem kann meine leichte Hondafräse besser zerkleinern, ansonsten kommte schon mal vor, ist der Boden arg fest, dass die Fräse sich schwer tut einzutauchen.

                    Gruß Holzfranz
                    Hi,ich hätte jeden Herbst etwas Mist untergegraben der lockert die Erde,Jahr für Jahr,da wirst du mal sehen wie die Erde locker wird,nur kein Pferdemist,denn hast du nur Hafer usw.in der Erde,glaub mir und mit der Frähse glaub ich dir,ersuch es mal

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                    • Zitat von schnurzi5858
                      ich möchte mich nicht rühmen da wir den besten ackerboden von deutschland haben,(BÖRDEBODEN)na ja egal wenn ich knoblauch pflanze MUß ich die erde mit sand vermischen,dies gilt auch für spargel,80 km weiter geht alles anders,es kommt immer auf die beschaffenheit des bodens an und in welcher gegend man wohnt
                      Hahaha Das mit dem besten Boden der Welt kenne ich - musste dann direkt mal nachgucken, wo Du herkommst. Joah, passt.
                      Stimmt, Magdeburger Bördeboden ist fast unschlagbar Meine Mutter darf mir auch immer mal ein zwei Eimerchen mitbringen Und ich hab als Kind genug davon an den schuhen rumgeschleppt ...

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                      • Zitat von sabolein
                        Hahaha Das mit dem besten Boden der Welt kenne ich - musste dann direkt mal nachgucken, wo Du herkommst. Joah, passt.
                        Stimmt, Magdeburger Bördeboden ist fast unschlagbar Meine Mutter darf mir auch immer mal ein zwei Eimerchen mitbringen Und ich hab als Kind genug davon an den schuhen rumgeschleppt ...
                        Hi,ich denk mal in einen Eimer waren bestimmt 10-20 Tauwürmer (Humus)nicht zum essen

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                        • Mindestens ... vorausgesetzt, in WZL sind sie nicht alle plötzlich verschwunden, wenn sie wussten, es geht in den Westen

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                          • Zitat von sabolein
                            Mindestens ... vorausgesetzt, in WZL sind sie nicht alle plötzlich verschwunden, wenn sie wussten, es geht in den Westen
                            nee,ein Teil wartet schon in Kl.-WZL auf Schnurzi

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                            • Zitat von schnurzi5858
                              nee,ein Teil wartet schon in Kl.-WZL auf Schnurzi
                              siehste - und so schließt sich der Kreis und ich stelle wieder einmal fest, die Welt ist ein Dorf

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                              • Zitat von sabolein
                                siehste - und so schließt sich der Kreis und ich stelle wieder einmal fest, die Welt ist ein Dorf
                                ich hatte damals Rüben angefahren und hatte (?)dort schöne Erlebnisse

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