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Empfehlungen bzgl. Bewässerungs-System / Automatischer Bewässerung

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    Ich habe jetzt auf 20 lfm das System gewechselt, aber tlw. die alten Druckminderer weiter verwendet. D.h. MicroDrip funktioniert auch mit 4 Bar, wenn genügend Auslässe verbaut sind.
    Leider 'verstellen' sich die Düsen. Wo gestern noch Wasser rauskam, kommt heute plötzlich nichts mehr. Ich möchte nicht jeden Tag alles checken, denn das ist m.E. nicht der Sinn einer automatischen Bewässerung.
    Die Eckdaten sind eigentlich immer gleich: feste Anzahl von Düsen und Wasserpumpe.

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      Du meinst hier die verstellbaren Tropfer? Das Problem kenne ich nicht. Habe auch insgesamt rund 10 Stück verbaut. Sicher, dass kein Sand in die Leitung kam?

      Bei den normalen Tropfern habe ich auch festgestellt, dass sie anfangs mal gerne nicht tropfen. Dann muss man mit dem kleinen Werkzeug mal drücken. Das gibt sich aber mit der Zeit. Nach einigen Tagen laufen diese perfekt. Ich vermute, da sitzen Luftblasen. War auch jetzt im Frühjahr so, als ich das System wieder aktiviert habe.

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        Ich habe die Kleinflächendüsen, die 6 kleine Strahlen produzieren ... rundum 360Grad. Sand sollte eigentlich nicht drin sein. Dafür ist das Filtersieb am Druckminderer zu fein.
        Wenn mich die Düsen weiter nerven, werde ich ggf. was Eigenes drucken.
        Die Kappen gegen Tropfer zu tauschen, scheint ja nicht zu gehen; die gibt es ja nicht einzeln ohne Unterbau.

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          Und die MicroDrip-Tropfschläuche? Wäre doch auch eine Möglichkeit.

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            Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
            Und die MicroDrip-Tropfschläuche? Wäre doch auch eine Möglichkeit.
            Kannte ich gar nicht.
            Aus den Schläuchen kommt mMn. aber zu wenig raus bei 1,5 l/h alle 30cm.
            Da ich zur Bewässerung eine Gartenpumpe laufen habe, muss das Ganze möglichst zügig erledigt sein, denn die Pumpe hört man, wenn man auf der Terrasse sitzt.

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              Stimmt, und zieht auch mächtig Strom …

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                Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                Stimmt, und zieht auch mächtig Strom …
                Das auch.
                Bzgl. der Bewässerungszeiten / -dauer bin ich auch noch am experimentieren. Aktuell gießt es früh, mittags und abends je 10 Minuten. Perfekt wäre das Ganze, wenn man die Dauer über einen Bodenfeuchte-Sensor beeinflussen könnte.

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                  Ich habe ja die Druckminderer von Kärcher (Rain System) tlw. mit den Schläuchen von Gardena kombiniert. Schein suboptimal zu sein, denn ab und zu lösen sich die dicken Schläuche von Kupplungsstücken. Ich nehme an, dass der Sruck noch zu hoch ist. Mehr Düsen sollten das Problem beheben.

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                    Mal ein Update: Ich habe mehr Düsen verbaut und jetzt kaum noch Probleme mit zu viel Druck. Allerdings funktionieren nicht alle Düsen zuverlässig. Anfangs - nach der Installation - ist alles prima; aber Tage später kommt plötzlich nichts mehr raus. Da hilft nur den Sprühkopf abschrauben und wieder aufschrauben. Ist tlw. lästig, denn ich habe über 100 Düsen und will die nicht alle jeden Tag checken müssen.
                    Die Verstopfung kann natürlich am Sand im Brunnenwasser liegen. Ich habe allerdings vor jedem Bewässerungsstrang einen sehr feinen Filter, wo an sich kein Sand durchkommen sollte.
                    Da ich demnächst die Pumpe tausche, werde ich noch einen Feinfilter gleich nach der Pumpe einbauen. Ich hoffe, das hilft.
                    Ansonsten überlege ich wirklich, einfach Plastikrohre zu verlegen und hier Löcher reinzubohren.

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                      Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen
                      ...
                      Ansonsten überlege ich wirklich, einfach Plastikrohre zu verlegen und hier Löcher reinzubohren.
                      Ein normaler 1/2" Gartenschlauch ist wahrscheinlich besser geeignet als ein Rohr, denn hier passen normale Kupplungen. Bei einem Rohr müsste ich noch überlegen, wie ich das dicht an einen Zulaufschlauch gesteckt bekomme.

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                        Hatte ich auch schon mal gemacht für die frisch gepflanzten Obstbäume. Mit dem Schlauch am Boden um jeden Stamm eine Schlaufe mit ca. 25 cm Durchmesser gelegt und weiter zum nächsten Baum. In den Schlaufen habe ich dann jeweils 5 Löcher mit dem 4mm Bohrer gemacht. hat super funktioniert.
                        Das Ende des Schlauchs habe ich einmal umgeknickt und mit zwei Kabelbindern fixiert, damit es dicht ist.

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                          Holzmichel
                          Werde ich definitiv mal ausprobieren. Dass es bei den Düsen, die ja auch nicht wenig Geld kosten, immer wieder zu Ausfällen kommt, nervt schon.

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                            Zur Info: Bei mir waren es damals 5 Obstbäume. Ich habe dann immer einen IBC-Container mit 1000l angeschlossen. Es dauerte dann ca. 20 Sunden bis der leer war.
                            Also jeder Baum 200l in 20 Stunden. Das Wasser ging dann richtig tief in den Boden und hat auch bei Hitze und Trockenheit wieder gut 10 Tage gereicht.
                            Bei mir war es dann nur das Gefälle vom Container auf dem Anhänger bis zum Boden, damit das Wasser laufen konnte. Wenn du das ganze am Wasserhahn betreibst wo du mehr Wasserdruck hast würde ich erst mal mit weniger oder kleineren Bohrungen starten. Mehr geht immer!
                            Zuletzt geändert von –; 26.07.2022, 08:51.

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                              Erster Versuch mit einem angebohrten Schlauch war vielversprechend. Ich habe 2mm -Löcher gebohrt. Man muss eben nur drauf achten, dass alle in die gleiche Richtung / nach unten zeigen. Damit der WAF hoch bleibt, werde ich wohl noch was konstruieren und 3d-drucken, was den Sprühstrahl pro Bohrung etwas ablenkt.

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