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Minecraft auf Android Tablet

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    Minecraft auf Android Tablet

    Ist zwar kein bisschen Heimwerker, aber vielleicht kann jemand trotzdem aus seiner Erfahrung berichten.
    Eines der Kinder wünscht sich Minecraft auf dem Tablet. -> Die 8,- für die App sind für mich ok.

    Ein paar Fragen habe ich zu dem Spiel:
    - Kommen da noch zusätzliche Kosten, oder gibt es das nur für optionales Spezial-Zeugs? (z.B. Welt X ist kostenlos, Spezial-Welt Y kostet was)
    - Funktioniert das überhaupt mit dem alten Tablet "Samsung Tab A1 (2016)"?
    - Gibt es irgendwelche Fallstricke? z.B. soweit ich das verstanden habe hat jede Plattform seinen eigenen Server und ich kann z.B. mit keinem spielen der am PC sitzt

    Mein Sohn hat Minecraft teilweise auch auf einem ähnlich altem Tablet gespielt und es hat geklappt. Jedoch kannst Du im Store normalerweise die Systemvoraussetzungen ansehen, bzw zeigt dir der Store an, wenn dein Modell nicht mehr dafür geeignet ist.

    Aber hast Du keinen alten Rechner, den Du fit machen kannst? Die Möglichkeiten am PC sind wesentlich größer. Es gibt diverse Mods und viele Server mit unterschiedlichen Möglichkeiten (Kreativbattle: Thema wird vorgegeben, die Spieler haben X Minuten Zeit, Rollenspielserver usw). Außerdem ist die Steuerung wesentlich angenehmer. Nebenbei führt man die Kinder an den PC ran, was auch nicht verkehrt ist.

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      Mein Sohn ist vor ca. 6 Jahren mit Minecraft angefangen und spielt das mit seinen nun 18 Jahren bis heute noch, auch seine gleichaltrigen Freunde. Ich leite ihm das mal weiter, vielleicht kann er ja mehr dazu sagen.

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        Dank Euch für die Antwort.

        PC müsste er den Familien-PC nehmen.
        Wäre zwecks Kontrolle gut. Ich muss mal in mich gehen, ob wir das wollen.

        Statt Familien-PC könnte dies auch das lange im Hinterkopf geschobene Raspberry-Projekt werden.
        Raspberry am Gästezimmer-TV mit Funktastatur bedient.
        Muss mal schauen, ob die Version dann die gleiche (mit den gleichen Möglichkeiten) wie am Win-PC ist.

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          Jetzt bin ich aber mal neugierig, also mein Sohn ist knapp zehn Jahre alt und möchte auch mit dem Spiel beginnen, bislang versuche ich das noch so lange wie möglich heraus zu zögern weil alles was am Tablet passiert die Augen viereckig macht, und alles andere motorisch abschaltet, das ist meine große Sorge....
          .... von daher bin ich sehr gespannt auf eure Feedbacks und Informationen wie gut oder wie schlecht so ein Spiel für Kinder im Alter ab 10 Jahren geeignet ist,
          ...das einzige was ich bislang darüber gehört habe ist das die Bildabläufe einem Ego-Shooter schon sehr ähnlich sind , was mich natürlich weiterhin besorgt,...
          ... aber vielleicht mache ich mir viel zu viel Sorgen...

          .... also ich bitte ebenfalls um reichlich Feedback , vielen Dank und schöne Grüße von einem sorgevollen Vater

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            Holzschuppen frag Google mal nach kognitiven Fähigkeiten von Gamern. Leider spinnt mein Handy gerade und ich kann den Artikel nicht verlinken.

            Natürlich gilt, alles in Maßen aber gerade Minecraft fördert im Kreativmodus die Kreativität der Kinder. Was mein Sohn da schon alles gebaut hat und wenn ich sehe, wie flink er mit Tastatur und Maus ist, das hat schon was.

            Und nein, es hat nicht wirklich was mit einem Ego-Shooter zu tun. Es sei denn, er baut sich einen Bogen und Pfeile. Aber auch dann ist es Welten von einem Shooter entfernt.

            Ich bin mit Unreal Tournament, Quake III Arena, Doom und Half-Life aufgewachsen und spiele jetzt noch zwischendurch eine Runde Overwatch. Von solchen Spielen ist Minecraft Meilen entfernt.

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              @ Holzschuppen Mein Sohn ist ähnlich alt.
              Seine Kumpels spielen das Spiel seit der Grundschule auf der Switch (haben und wollen wir nicht).

              Für mich ist Minecraft wie Lego, nur eben Online. Allerdings ist dieses Spiel halt ein Zeitfresser hoch 10.
              Und da er nur eine sehr begrenzte Zeit spielen darf wird dies das Hauptproblem werden.

              Vielleicht ist es für das Alter auf dem Tablet dann gar nicht so schlecht, wenn der Funktionsumfang geringer als auf dem PC ist.
              Ich bin mir noch unschlüssig.

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                Was ich weiß ist, dass mein Sohn das über die Switch oder PlayStation spielt und es da mittlerweile jede Menge zusätzliche Features und Merchingdise-Produkte zu gibt, von Plüschfiguren, über Lego, Sammelfiguren, Shirts usw. Selbst die Plüschfiguren sind bei älteren Gamern als Sammelfiguren ziemlich angesagt.

                Wenn ich Minecraft mit den anderen Spielen vergleiche, soweit ich das zwischendurch bei meinem Sohn immer mal wieder beobachtet habe, ist Minecraft recht bedenkenlos. Aber wie auch bereits Rookie geschrieben hat, ist dafür ein PC oder eine Spielekonsole (Nintendo Switch, PlayStation) viel besser geeignet. Ein Tablet hat bei weitem nicht die technischen Möglichkeiten, wie ein PC oder Spielekonsole, die für diese Art von Spielen ausgelegt sind und darüber alle Spielmöglichkeiten gegeben sind. Das fängt schon mit einer Tastatur und/oder einem Kontrollor an, die für Minecraft benötigt werden und meines Wissens an einem Tablet nicht angeschlossen werden können. Wenn du jetzt ein Tablet kaufst, damit dein Sohn Minecraft darüber spielen kann, wird es nicht lange dauern bis er feststellt, dass er dafür doch ein PC oder eine Spielekonsole braucht. Und mit "nicht lange" meine ich ein paar Wochen wenn nicht sogar nur Tage

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                  Der PC ist, wenn sie älter und anspruchsvoller werden, definitiv die erste Wahl.
                  Auf Konsolen dauert es meist länger, bis die DLCs oder Updates erscheinen und die sind dann nicht so umgänglich wie am PC. Auch eventuelle Mods sind nicht in dem Maße verfügbar. Bei den Konsolen fehlt auch die Konsole (direkte Eingabemöglichkeit für Befehle im Spiel).

                  Aus meiner Erfahrung spielen die Kinder häufiger den Kreativmodus und selten die, nicht vorhandene, Story. Da reicht auch ne halbe Stunde am Tag. Die Zeit sollte man den Kindern aber geben.

                  Und warum setzt man sich als Vater oder Mutter nicht einfach mal daneben und spielt eine Runde mit, bzw abwechselnd? ☺️

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                    Zitat von Holzschuppen Beitrag anzeigen
                    Jetzt bin ich aber mal neugierig, also mein Sohn ist knapp zehn Jahre alt und möchte auch mit dem Spiel beginnen, bislang versuche ich das noch so lange wie möglich heraus zu zögern weil alles was am Tablet passiert die Augen viereckig macht, und alles andere motorisch abschaltet, das ist meine große Sorge....
                    .... von daher bin ich sehr gespannt auf eure Feedbacks und Informationen wie gut oder wie schlecht so ein Spiel für Kinder im Alter ab 10 Jahren geeignet ist,
                    ...das einzige was ich bislang darüber gehört habe ist das die Bildabläufe einem Ego-Shooter schon sehr ähnlich sind , was mich natürlich weiterhin besorgt,...
                    ... aber vielleicht mache ich mir viel zu viel Sorgen...

                    .... also ich bitte ebenfalls um reichlich Feedback , vielen Dank und schöne Grüße von einem sorgevollen Vater

                    Holzschuppen Da kannst du nicht vorweg laufen. Wenn dein Sohn auch zuhause nicht die Möglichkeit dazu hat, wird er die bei Freunden haben mit dem großen Nachteil, dass du dort überhaupt keine Kontrolle darüber hast, was die spielen und wie lange. Dann besser zuhause, wo du immer noch ein Auge darauf werfen kannst, was dein Sohn am PC macht und wie lange. Zudem gibt es ja auch immer noch die Angaben der USK (Altersfreigaben für Games), die auf den Verpackungen der gekauften Spiele aufgedruckt sind und beim online Download ein entsprechender Altersnachweis erforderlich ist. Mit 10 Jahren wird dein Sohn sicherlich noch nicht die Lücken im System kennen, wie er solche Altersfreigaben umgehen kann.

                    Die Zeitvorgaben kann man mittlerweile sehr gut über die Programmierung am WLAN-Router einstellen. Ich habe mich aktuell gerade letzte Woche mit Hilfe eines technischen Service-Mitarbeiters der Telekom damit ganz intensiv auseinander gesetzt und unseren Router so programmiert, dass mein Sohn nur in bestimmten Zeiträumen ins Internet kann. Dabei konnte ich jedes einzelne Gerät im WLAN-Ruter angeben (PC, Spielekonsole, Handy, Smart-TV). Auch den Gastzugang, sowie alle weiteren Geräte, die sich in unseren WLAN-Router einwählen, haben wir mit den gleichen Einschränkungen programmiert. Dadurch wird ausgeschlossen, dass z.B. mein Sohn oder seine Freunde über den Gastzugang die Einschränkungen umgehen, was die nämlich schnell raushaben. Heißt: ich selber kann überall und durchgehend mit meinen internetfähigen Geräten ins Internet, mein Sohn und alle anderen, die den WLAN-Schlüssel haben, mit jeder Art von Geräten aber nur zu den festgelegten Zeiten und teilweise mit gesperrten Internetseiten. Über die Einwahl in unseren WLAN-Router kann ich zudem ganz genau sehen, welches Gerät sich bei uns im Internet befindet, seit wann und wie lange insgesamt. Bis letzter Woche durch die vielen Tips und Hilfe des Telekom-Mitarbeiters, war mir vorher nicht bewusst, wie viele versch. Einstellmöglichkeiten in den WLAN-Routern vorgenommen werden können und welche Kontrollmöglichkeiten man hat. Die telefonische Beratung war zwar kostenpflichtig (10 Euro/Monat und monatlich kündbar), das Geld war es aber alle Male wert.

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                      anmaro69 dein Sohn ist 18 und Du beschränkst seine Online-Zeiten? 😳

                      Bei meinem Zwerg mache ich das auch, aber der ist 13.

                      Kommentar


                        Interessante Diskussion. Ich gebe euch mal teilweise recht und teilweise unrecht
                        Minecraft fördert definitiv die Kreativität. Das ist unumstritten und wird daher sogar an Schulen pädagogisch eingesetzt.
                        Mein jüngster spiel das schon seit Jahren und wenn man Minecraft mit den von Rookie erwähnten Mods aufpeppt, dann kann es sogar soweit gehen das ein Leistungsfähiger Gaming PC an seine grenzen stößt. Jedoch gibt es diese Mods nicht fürs Tablet und auch nicht für die Konsolen.
                        Und nun noch was zum aber: Für Minecraft gibt es genügend Mods und auch Plattformen auf der Konsole, welche Spielinhalte au Minecraft Basis enthalten, die an Counter Strike, Doom, Unreal Tournament und dergleichen angelegt sind. Und dort toben sich die kleinsten mit befreundeten Mitspielern gegenseitig entsprechend aus.
                        Diese Zugänge sind für den Laien erstmal nicht auffindbar und ergeben sich später, wenn man tiefer in die Minecraftwelt eintaucht.
                        Ich möchte das hier jetzt nicht schlecht reden, den selbst ich bin von dem Spiel begeistert. Vor allem wenn ich Online zusammen mit meinen Söhnen in einer Welt kreativ eine Stadt baue um Ressourcen zu erzeugen und zu sammeln um später gegen den Enderdrachen zu kämpfen.
                        Und ja richtig gelesen, in dem Spiel gibt es Nachts Zombies und andere Kreaturen bis hin zum großen Entlegener dem Enderdrachen.

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                          .....wow......danke @ all.....jetzt bin ich beruhigt, zugleich beunruhigt, neugierig und gespannt was auf mich zukommt.....

                          Rookie .....guter Tipp, ich werde mal mitzocken

                          anmaro69 .....auch an dich meinen Dank, mit seinen knapp 10 Jahren trickst der uns schon im Tabletzugang aus, der ist echt schlau und sehr belesen....hat er nicht von mir

                          saberlod danke für den Hinweis und die Warnung, das hätte ich auch nicht gedacht.....

                          schöne Grüße

                          Kommentar


                            Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
                            anmaro69 dein Sohn ist 18 und Du beschränkst seine Online-Zeiten? 😳

                            Bei meinem Zwerg mache ich das auch, aber der ist 13.
                            Rookie Vor fünf Jahren war das bei uns gar kein Thema, denn wenn du einem 13jährigem sagst, jetzt ist Schluss am PC, ist auch Schluss. Je älter die aber werden, um so schwieriger wird das, dann sind die gerade an den Wochenenden und in den Ferien die ganze Nacht online am gamen. Und anstatt mal rauszugehen, um sich mit den Freunden zu treffen, chatten die miteinander. Während des Lockdowns war das ja auch eine gute Alternative, muss aber nun aber nicht mehr sein. Unterhalte dich mal mit Lehrern von Schülern der höheren Klassen. Die werden dir bestätigen, wie viele Schüler übermüdet im Unterricht sitzen, nicht nur, weil sie bei diesen Online-Spielen und chatten das Zeitgefühl verlieren, sondern auch, weil ab abends und nachts die Zeit ist, in der sich alle Gamer online treffen, bedingt durch die Zeitverschiebungen der Gamer, die quer in der Welt verteilt sind. Warum wohl sind die Energiegetränke, wie RedBull u.ä. bei den Jugendlichen so beliebt und deren größten Abnehmer? Längst nicht mehr, um das mal auf einer Party mit Wodka zu mischen. Firmen von Energiedrinks reißen sich darum, auf Computer- und Soielemessen, wie z.B. der Gamescom, Werbepartner zu sein, weil die Gamer genau deren Zielgruppe und größten Konsumenten sind. Als bei der Höhle der Löwen die Gründer von Koawach um einen Deal gepitscht haben und auch bei Flowkiss, einem koffeinhaltigen Wasser, dass sie damit richtig Geld verdienen können und das an oberster Stelle durch die Gamer. Bei Flowkiss, dessen Deal Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer gemacht haben, kam die Werbung und Vermarktung auf der Gamescom noch vor der Platzierung im Einzelhandel zur Sprache.

                            Jetzt mag man das alles verteufeln und sagen, die Kids sollen lieber Fußball spielen, als vor dem PC sitzen. Das kann man heute nicht mehr pauschalisieren, denn dafür ist der Umgang mit dem PC usw. schon ein viel zu großer Bestandteil in unserem Leben. Enthalte ich als Elternteil mein Kind den Umgang und Zugang zu diesen Technologien, tue ich meinem Kind nichts gutes und verbaue ihm vielmehr dessen berufliche Zukunft. Auf gewisse Lehrfächer oder Unterrichtsthemen zu verzichten, wäre nicht so schlimm, als sein Kind in einem Computer- und Internetfreien Haushalt aufleben zu lassen. Im Gegensatz zur Zeit unserer Eltern, die vielfach nur acht Jahren zur Volksschule gehen konnten und danach mit bereits 14 Jahren in die Ferne zum Arbeiten geschickt wurden, gibt es heute ein weitaus besseres Schulsystem mit viel mehr Möglichkeiten. Dem hat man sich doch auch angepasst und fördert seine Kinder zu einer bestmöglichen Schulausbildung, um später beruflich gut darzustellen. Sein Kind keinen Umgang und Zugang zum PC/Internet zu ermöglichen ist mM. nach damit gleichzustellen, es nach der 6. Klasse von der Schule zu nehmen. Extreme Lebens- und Erziehungsmethoden, ob in die eine oder andere Richtung, sind nie der richtige Weg und gehen id.R. früher oder später immer nach hinten los.

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                              Übrigens, wusstet ihr, dass die Siegesprämien bei einigen eSport-Tunieren weit aus höher sind, als bei vielen anderen "normalen" Sportarten? Beim bislang höchstdotierten eSports-Turnier der Welt 2019 betrug das Gesamtpreisgeld knapp 35 Millionen US-Dollar! Zum Vergleich haben die Gewinner bei den Tennisturnieren in Wimbledon ein Preisgeld von 3,2 Millionen Doller erhalten und bei den French Open "nur" 1,9 Millionen Dollar.

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