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    Zitat von HOPPEL321 Beitrag anzeigen
    Dann wäre ein Speicherakku für den Eigenbedarf m.M nach sinvoller,aber auch teurer.
    Übrigens gibt es auch BHKW,s die mit Rapsöl laufen.Also nachwachsender Rohstoff.
    Die Wärme ist beim BHKW eher das "Abfallprodukt". Strom macht es ständig, da er eigentlich billiger sein sollte als der vom Energieversorger.

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      bei den schön gerechneten Modellen, das ein Block-Heizkraftwerk Energie günstiger bereit stellen kann als die z.B. Erdgas -Versorger....
      ist ein fragwürdiges Modell !
      der wesentliche Vorteil ist, die kontrollierte und etwas saubere Verbrennung, egal welches BIO-Produkt, ... sowie die Energieverteilung
      auf mehrere Verbraucher... z.B. auch HEILBÄDER... da hängen dann auch etliche Miethäuser mit dran ! ( bei uns Zulande Sybillen-Bad ! )
      Fakt ist... und das wußten schon die Militärs damals, als zum Betrieb der Fahrzeuge mangels Mineralöl... Holzvergaser angeflanscht
      wurden.... also aus Holz durch Verkokung erst mal GAS zu erstellen, um es dann zu verbrennen !... ist ein Aufwand, der sich nur lohnt,
      wenn man unabhängig von anderen Versorgern sein will und den Prozess kontrollieren kann... Finanziell rechnet sich das nicht !

      In Sachen UMWELT ist leider der IRRGLAUBE verbreitet, das Holzverbrennung umweltfreundlich ist... der Knackpunkt ist die Zeit,
      .... was leider mehr als ein Menschenleben dauert, braucht ein Baum mit seinem grünen Blätterdach um das CO2 wieder abzubauen, das
      innerhalb weniger Tage durch den Kamin gefeuert wird ! Beim Rapsöl sieht die jährliche Statistik etwas besser aus... NUR hier werden Flächen
      zum Betrieb von Verbrennern genutzt... und nicht für Nahrung,.... da ist der Profit wichtiger als das Brot auch an arme Hunger-Länder
      zu verteilen !
      Gruss....

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        Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

        Die Wärme ist beim BHKW eher das "Abfallprodukt". Strom macht es ständig, da er eigentlich billiger sein sollte als der vom Energieversorger.
        Stimmt schon,aber in die "Gewinnzone"kommen die erst wenn beides genutzt werden kann.
        Die Wärme einfach nur über Kühler abzuführen um Strom zu produzieren würde sich so für das Eigenheim nicht rechnen.
        Die Biogasanlage bei uns am Ort rechnet sich nur weil die Schule und ein paar Wohnhäuser die Wärme abnehmen.

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          mit Kleine Ergänzung: Hab' die letzten kalten Tage etwas genutzt um die bestehende Anlage (Heizkörper) auf eine mögliche kleine 5kW-Wärmepumpe vorzubereiten. Aktuell 38° Vorlauftemperatur bei -3° Außentemperatur. Haus Bj. 76/77, ungedämmt, nur die Fenster wurden modernisiert. Interessant, was machbar ist wenn man die ganzen konvetionellen Regeln des Heizungsbaus außer acht lässt.

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            Wir haben letztes Jahr auch den Schritt gewagt. Die Ölheizung wurde gegen eine neue Pelletanlage von Fröling ersetzt.

            Solarthermie für Warmwasser und Heizung kam schon 2017, nun kam noch ein Pelletkessel dazu, und zwar der Fröling PE1C. Bisher sind wir zufrieden, einzig, die von Fröling angepriesene Zusatzgarantie kann man momentan NICHT bestellen, d.h. nach 2 Jahren Garantie ist ende. Garantieerweiterung ist momentan nicht möglich, da man nicht genug Handwerker hat um die Wartungen erfüllen zu können.

            Vorlauftemperatur haben wir: 40grad bei 10grad Außentemperatur, und 62 grad bei -10grad Außentemperatur

            Bei dem PE1C Kessel bekommt man von Bafa und KFW sogar 50% Förderung, da man noch 5% Innovationsbonus zusätzlich bekommt (Öl auf Pellet).

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