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    anmaro69 es gibt spezielle NAS Platten, die extra für die Art von Belastung ausgelegt sind und ewig halten.

    Und der Speicher einer SSD geht, im Vergleich zu einem HDD schneller kaputt. Wobei wir bei beiden noch von mehreren Jahren Lautzeit sprechen. Ein Vorteil der SSD ist die schnellere Geschwindigkeit beim lesen/schreiben. Aus dem Grund packt man ja das Betriebssystem seines Rechners auf eine SSD und den Rest auf einen HDD.

    Das schwächste Glied bei einer Datensicherung ist immer die Schnittstelle. Und wenn ich zwischen USB 3 und LAN wählen müsste, würde ich letzteres nehmen.

    Beim Thema Cloud ist der Datenschutz tatsächlich ein Thema. Außerdem lohnt es sich finanziell ab einer gewissen Datenmenge nicht. Während man früher gedacht hat, ein GB niemals voll zu bekommen, geht das heute schneller als man gucken kann. Ich habe je 2 TB Festplatten im NAS und die sind bereits gut gefüllt. Zahl die Größe mal in der Cloud.

    Was das AVM NAS angeht, muss ich leider passen. Damit habe ich mich nie beschäftigt. 🤷

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      Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
      anmaro69 es gibt spezielle NAS Platten, die extra für die Art von Belastung ausgelegt sind und ewig halten.
      Nö, die haben lediglich eine andere Firmware bzw. verwenden das ältere CMR statt GMR Verfahren. Macht sie nicht robuster.

      Nochmals: NAS ist keine Datensicherung. Nas stellt lediglich Daten, ggf. gegen Ausfall gesichert, im Netz bereit. Lösche ich die Daten aus versehen vom NAS sind sie i.d.R. weg. Verschönert mir ein Virus meine Fotos auf dem NAS sind sie ebenfalls hinüber.

      Es braucht eine externe Datensicherung über mehrere Datenträger im Wechsel. So hat man das schon früher bei den Bändern gemacht und das Prinzip ist robust. Egal ob ich nun auf mehrere Bänder, Sticks oder Festplatten sichere. Egal ob das nun ein NAS ist oder nicht.

      Und es hat sich auch in der Vergangenheit bewährt, das Backup nach Erstellung zu überprüfen. Kenne da mehrere Unternehmen die sich auf Backups verlassen haben um dann im Ernstfall festzustellen, dass die Backups kaputt sind. Kenne andererseits auch ein ehemals großes Unternehmen das sich darauf verlassen hat, dass alle Daten über zwei geografisch getrennte Rechenzentren gespiegelt waren. Die konnten zum Glück auf ein funktionierendes Backup zurückgreifen als ein Administrator aus versehen die falsche Datenbank gelöscht hat.

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        ascii4711 dann bin ich ein Opfer der Werbung für spezielle NAS Platten 🤫🙈

        Klar sind Viren immer ein Problem. Aus dem Grund sollte man eventuell auch auf einen vernünftigen Scanner setzen.

        Ich persönlich fahre mit dem NAS sehr gut und bisher läuft alles ohne Probleme. Und es ist angenehmer als immer wieder ne Festplatte anzustöpseln, die auch den Geist aufgeben kann. Dann ist man eben am Arsch, weil alles weg ist.

        Und klar, wer auf dem NAS Experimente oder Fehler macht, riskiert einen Totalausfall. Das passiert jedoch auf einer externen oder internen Platte auch.

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          Rookie Ein Datenspeicher im Schrank kann nicht aus versehen gelöscht werden. Das muss nicht mal ein Virus sein. Vermurkstes Firmware-Update beim NAS und die Daten sind ebenfalls weg. Oder werden für teures Geld wiederhergestellt. Beispiele finden sich in div. Foren zu genüge. Wer hingegen auf mehreren externen Datenträgern sichert und diese nicht aus Bequemlichkeit zusammen verwendet hat immer noch eine Sicherung parat falls die andere aus welchen Gründen auch immer defekt ist. Im Rahmen einer Backup-Strategie sind dann z.B. nur die neuesten Daten weg.

          Je nach Datenmenge reichen 2 externe Festplatten und 7 USB-Sticks locker aus. Auf die beiden Festplatten wird im wöchentlichen Wechsel ein Vollbackup erstellt, auf die Sticks im täglichen Wechsel ein differentielles Backup (=Änderungen zur letzten Vollsicherung).

          Den Wert der Daten begreift man erst wenn sie mal weg sind.

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            Klasse, wieviel Infos nun schon in diesem Thread stecken. Vielen Dank dafür! Es ist wirklich interessant, wie jeder einzelne es handhabt. Gibt es noch mehr User mit Erfahrungen? Könnt ihr mir etwas zu den Kosten für die einzeln genannten Lösungen sagen? Es darf halt nicht sooo teuer werden...

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              froschn Von welcher Datenmenge reden wir denn überhaupt? Und von welchen Geräten?

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                Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                froschn Von welcher Datenmenge reden wir denn überhaupt? Und von welchen Geräten?
                Es geht lediglich um die ganzen Bilder, die im Moment noch auf meinem Rechner (iMac) sind. Mein Ursprungsgedanke war, mir eine 1 TB Festplatte zu besorgen, um die Fotos sicher aufzubewahren. Aber nach euren ganzen Ausführungen kommt es mir tatsächlich schlauer vor, sie noch auf eine zweite Art abzusichern.

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                  Je nach Datenmenge würde ich zu 3 USB-Sticks oder USB-SSDs tendieren. Die haben den Vorteil, dass sie bei einem Sturz nicht so schnell defekt gehen. Worst-Case: Du willst auf das Backup zurückgreifen und dir fällt die Festplatte aus dem Schrank auf den harten Fussboden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie danach defekt ist, ist höher als bei einem USB-Stick.
                  Die Geschwindigkeit ist nebensächlich, daher reicht ein USB-Stick.

                  Wenn die Daten auf einen USB-Stick passen und gelegentlich geändert werden: 3 Sticks (A-C). Heute Sicherung auf A+B, beim nächsten Mal auf A+C, dann auf B+C und wieder von vorne...

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                    Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen
                    Was spricht gegen das Sichern in einer Cloud? Die kann nicht kaputtgehen, man kann jederzeit von überall darauf zugreifen und falls das Haus mit den externen Festplatten darin brennen sollte, sind die Daten und Fotos immer noch da. Ich selber sichere meine kompletten Daten und Bilder zwar auch auf mehreren externen Festplatten, habe die aber zusätzlich noch in der Cloud gespeichert. So bin ich auf jeden Fall abgesichert.

                    Bis zu einer bestimmten Datenmenge bieten versch. Anbieter die Cloudnutzung kostenlos an. Bei Dropbox z.B. sind das m.E. nach 2 GB und bei anderen auch in der vergleichbaren Größe. Wenn du nun mit 2GB nicht auskommst, teile die Daten und Fotos in mehrere Clouds auf, wodurch dir keine Kosten für ein Abo entstehen....
                    Dass Daten in der Cloud sicher sind, ist ein Märchen, wie der Brand kürzlich in einem Rechenzentrum bei Strassbourg bewiesen hat. Die Cloud ist natürlich keine Wolke, sondern letztendlich auch nur ein physischer Speicher irgendwo auf der Welt.
                    Und wenn man Fotos sichern will, ist man auch schnell jenseits der kostenlos angebotenen Datenmengen.

                    Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen
                    ...Zu Punkt Sichern auf SSD-Karten oder externen Festplatten, da sind SSD-Karten auf jeden Fall besser, da die keinen Motor haben, wie externe Festplatten, bei denen der Motor schon mal kaputt gehen oder sich festfressen kann. Einer SSD-Karte macht es auch nichts aus, wenn die herunterfällt, für eine externe Festplatte hingegen ist das der Tod und man kommt an die Daten nicht mehr ran - zumindest nicht, ohne einen vierstelligen Betrag für eine Datenrettung durch externe Dienstleister ausgeben zu müssen. Nachteil bei den SSD-Karten ist jedoch die geringere Speicherkapazität, sprich je nach Datenmenge braucht man dann ggb. mehrere Karten, was wiederum teurer, als zwei externe Festplatten ist....
                    Hier bitte nochmal informieren, bevor man Halbwahrheiten schreibt. Es gibt auch externe SSD-Festplatten, z.B. diese (nur als Beispiel). Und es bekommt keiner externen Festplatte gut, wenn sie runterfällt, egal ob SSD oder herkömmliche Festplatte. Hauptursache defekter herkömmlicher Festplatten sind m.E. defekte Schreib-/Leseköpfe oder Headcrashs und nicht defekte Motoren.




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                      Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                      Je nach Datenmenge würde ich zu 3 USB-Sticks oder USB-SSDs tendieren. Die haben den Vorteil, dass sie bei einem Sturz nicht so schnell defekt gehen. Worst-Case: Du willst auf das Backup zurückgreifen und dir fällt die Festplatte aus dem Schrank auf den harten Fussboden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie danach defekt ist, ist höher als bei einem USB-Stick.
                      Die Geschwindigkeit ist nebensächlich, daher reicht ein USB-Stick.

                      Wenn die Daten auf einen USB-Stick passen und gelegentlich geändert werden: 3 Sticks (A-C). Heute Sicherung auf A+B, beim nächsten Mal auf A+C, dann auf B+C und wieder von vorne...
                      Warum diesen Stress? Ich habe ein NAS nur zur Datensicherung. Das schalte ich nur an, wenn ich Daten sichern oder darauf zugreifen will. Das NAS steht in einem Schrank und wird nicht bewegt. Die Daten werden intern automatisch gespiegelt. Firmware-Updates mache ich hier höchst selten, da ich nur zur Datenspeicherung nicht die neuesten Updates und Features benötige.
                      Gegen Viren gibt es Software. - In einem gut aufgestelltem System sollte es kein Virus bis in die Datensicherung schaffen.

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                        Mein NAS läuft hier seit drei Jahren und X Updates der Firmware ohne Probleme. Klar kann man jetzt mit irgendeinem System und verschiedenen Sticks jonglieren (wie hieß der Hütchenspieler damals bei RTL nochmal?), aber das ist mir zu aufwändig.

                        Das NAS wird hier auch von drei Personen (meiner Frau (lesen, schreiben), meinem Sohn (lesen) und mir (lesen, schreiben)) regelmäßig genutzt und unser Drucker speichert Scans schön brav in vorgegebene Ordner. Es ist halt ein "nutzen und nicht drüber nachdenken" System und wenn man es einfach seinen Job machen lässt, ohne da jetzt groß irgendwelche Spielereien zu veranstalten, ist es 1. Idiotensicher und 2. zuverlässig.

                        Mit Spielereien meine ich das, was PC affine Personen halt total gerne machen. Zusätzliche Tools benutzen, irgendwelche erweiterten Zugriffe und und und. Irgendwann ist vielleicht ein Tool dazwischen, welches zu Fehlfunktionen führt und dann kommt dann das "Mist, alles gelöscht" Thema.

                        Also, einfach laufen lassen und alles ist gut.

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                          Die Daten würden nur von mir genutzt. Was kostet so ein NAS? Und wäre die Installation Idioten... äh...Dunkelblondensicher?

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                            Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                            Je nach Datenmenge würde ich zu 3 USB-Sticks oder USB-SSDs tendieren. Die haben den Vorteil, dass sie bei einem Sturz nicht so schnell defekt gehen. Worst-Case: Du willst auf das Backup zurückgreifen und dir fällt die Festplatte aus dem Schrank auf den harten Fussboden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie danach defekt ist, ist höher als bei einem USB-Stick.
                            Die Geschwindigkeit ist nebensächlich, daher reicht ein USB-Stick.

                            Wenn die Daten auf einen USB-Stick passen und gelegentlich geändert werden: 3 Sticks (A-C). Heute Sicherung auf A+B, beim nächsten Mal auf A+C, dann auf B+C und wieder von vorne...
                            Was müsste ich bei einem USB-Stick-Kauf beachten ausser, dass es USB 3.0 sein müsste? Kannst du was empfehlen?

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                              Zitat von kaosqlco Beitrag anzeigen
                              Warum diesen Stress? Ich habe ein NAS nur zur Datensicherung. Das schalte ich nur an, wenn ich Daten sichern oder darauf zugreifen will. Das NAS steht in einem Schrank und wird nicht bewegt. Die Daten werden intern automatisch gespiegelt. Firmware-Updates mache ich hier höchst selten, da ich nur zur Datenspeicherung nicht die neuesten Updates und Features benötige.
                              Es muss jeder für sich entscheiden, was einem seine Daten "wert" sind. Ein NAS, selbst wenn es nur gelegentlich zu diesem Zweck angeschaltet wird, wäre mir für meine wertvollen Daten zu riskant. Das dient hier für lfd. Daten die auf mehr als einem Gerät benötigt werden. Alles wirklich wichtige wird regelmäßig auf mehrere lokale wie Cloud-Speicher gesichert. Der entstehende ideelle oder reale Verlust wäre im Falle eines Falles sonst zu hoch.


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                                Zitat von froschn Beitrag anzeigen
                                Was müsste ich bei einem USB-Stick-Kauf beachten ausser, dass es USB 3.0 sein müsste? Kannst du was empfehlen?
                                Habe vorwiegend Sandisk und Transcend im Einsatz. 128GB liegen so bei ca. 15€. Einfacher & sicherer geht es m.E. nicht.

                                PS: Auf dem iMac sollten sich Backups komfortabel mit dem bordeigenen TimeMachine erstellen lassen. Hab aber nur Pinguine und Fenster, keine angebissenen Äpfel, daher kann ich dir da leider nicht mit Details dienen.
                                Zuletzt geändert von –; 03.05.2021, 22:50.

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