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    Kaufberatung externe Festplatte

    Guten Morgen, ich brauche eine externe Festplatte, um alle Fotos von meinem Rechner darauf zu speichern. Doch die Auswahl ist riesig und ich habe sehr wenig Ahnung davon. Was muss ich beim Kauf beachten?


    Ich würde eine SSD von einem guten Hersteller nehmen. Am besten sogar 2 davon. Viel falsch machen kannst Du damit nicht. Ich habe früher immer alles auf SD-Karten gespeichert - aber leider können auch diese kaputt gehen. Deshalb am besten auf 2 Speicherorten speichern. Die Größe wird von der Anzahl der Bilder und der Datengröße besttimmt.

    LG Quin

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      Ich nehme für meine Sicherungen immer die 2,5" Festplatten von Intenso. Achte darauf, dass die Festplatte USB 3.0 unterstützt.

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        Hast du einen Laptop mit HDD?
        Wenn ja; vielleicht möchtest du deinem Laptop eine SSD spendieren und dann die HDD als externe Festplatte nutzen?
        So habe ich es 2x gemacht und bin sehr zufrieden damit.

        @ Meine uralte 2,5" von Intenso läuft auch noch einwandfrei.
        Speichere meine Bilder auch doppelt wie Quin.
        Zuletzt geändert von –; 03.05.2021, 11:27.

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          Zitat von StepeWirschmann Beitrag anzeigen
          Hast du einen Laptop mit HDD?
          Wenn ja; vielleicht möchtest du deinem Laptop eine SSD spendieren und dann die HDD als externe Festplatte nutzen?
          So habe ich es 2x gemacht und bin sehr zufrieden damit.
          Nein, ich habe nur einen Dienst-Laptop, den ich nicht für Privates nutzen kann. Und dann hab ich noch ein altes iPad.

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            Dann schließe ich mich Tscharlie an.

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              Der Hinweis von Tscharlie mit USB 3.0 ist ganz wichtig - den hab ich leider vergessen. Sonst wartest Du Dir nen Wolf ...

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                Ich würde vielleicht einmal richtig investieren und ein NAS System kaufen, in das man Festplatten stecken kann. Zum Beispiel von Qnap.

                SSD Platten haben zwar den Vorteil, dass sie schön klein sind, jedoch unterliegen sie auch einem gewissen Alterungsprozess, den klassische Festplatten nicht haben.

                Das NAS wird einfach an den Router gesteckt und jeder Teilnehmer im Netzwerk kann darauf zugreifen. Bei zwei eingesteckten Platten wird gespiegelt. Bedeutet: Der Inhalt ist auf beiden Platten und wenn eine kaputt geht, sind die Daten noch auf der anderen Platte vorhanden.
                Sollte das passieren, steckt man einfach eine neue Platte in das NAS und das System spiegelt erneut. Gerade bei wichtigen Dokumenten, Fotos etc ist diese Möglichkeit der Datensicherung besser.

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                  Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
                  Ich würde vielleicht einmal richtig investieren und ein NAS System kaufen, in das man Festplatten stecken kann. Zum Beispiel von Qnap.

                  ...
                  Ich habe auch ein NAS am Start und möchte Dir das auch empfehlen. Meins ist von Synology.
                  Externe Festplatten sind mir auch schon kaputt gegangen und dann sind auch gerne mal alle Daten weg.
                  Passiert bei einem NAS mit Spiegelung nicht, wie Rookie gut beschrieben hat. Ausserdem kann man auf die Daten problemlos von jedem Gerät, das im Netzwerk ist, zugreifen (und mit der richtigen Konfiguration auch von ausserhalb) - schreibend und lesend.

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                    Und hier noch ein Vorschlag von jemandem, der mal total keine Ahnung hat: Ausdrucken - Lochen - Abheften...

                    *Duckundwech*

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                      Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
                      Ich würde vielleicht einmal richtig investieren und ein NAS System kaufen, in das man Festplatten stecken kann. Zum Beispiel von Qnap.

                      SSD Platten haben zwar den Vorteil, dass sie schön klein sind, jedoch unterliegen sie auch einem gewissen Alterungsprozess, den klassische Festplatten nicht haben.

                      Das NAS wird einfach an den Router gesteckt und jeder Teilnehmer im Netzwerk kann darauf zugreifen. Bei zwei eingesteckten Platten wird gespiegelt. Bedeutet: Der Inhalt ist auf beiden Platten und wenn eine kaputt geht, sind die Daten noch auf der anderen Platte vorhanden.
                      Sollte das passieren, steckt man einfach eine neue Platte in das NAS und das System spiegelt erneut. Gerade bei wichtigen Dokumenten, Fotos etc ist diese Möglichkeit der Datensicherung besser.
                      Würde es nicht ganz einfach mit der Fritzbox als NAS gehen, indem man die Platten an die Fritz.Box anschließt?
                      Oder klappt das dort mit dem Spiegeln nicht?

                      Wollte schon ewig ein NAS-Raspi-Projekt machen und bin bisher immer zu faul dazu gewesen.
                      (so oft brauch ich es halt nicht - alle paar Monate vielleicht)

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                        Das Spiegeln erhöht nur die Verfügbarkeit bei Ausfall eines Datenträgers, nicht die Datensicherheit. Sprich, wenn du auf einem gespiegelten Speicher mit den Daten Bockmist baust, sind auch die gespiegelten Daten betroffen. Hier hilft nur die regelmäßige Sicherung auf mehrere Datenträger, die nach Möglichkeit nicht im ständigen Zugriff (=dauernd angesteckt) sind.

                        Ein NAS macht nur Sinn wenn mehrere Geräte gemeinsam auf Daten zugreifen sollen.

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                          Was spricht gegen das Sichern in einer Cloud? Die kann nicht kaputtgehen, man kann jederzeit von überall darauf zugreifen und falls das Haus mit den externen Festplatten darin brennen sollte, sind die Daten und Fotos immer noch da. Ich selber sichere meine kompletten Daten und Bilder zwar auch auf mehreren externen Festplatten, habe die aber zusätzlich noch in der Cloud gespeichert. So bin ich auf jeden Fall abgesichert.

                          Bis zu einer bestimmten Datenmenge bieten versch. Anbieter die Cloudnutzung kostenlos an. Bei Dropbox z.B. sind das m.E. nach 2 GB und bei anderen auch in der vergleichbaren Größe. Wenn du nun mit 2GB nicht auskommst, teile die Daten und Fotos in mehrere Clouds auf, wodurch dir keine Kosten für ein Abo entstehen.

                          Zu Punkt Sichern auf SSD-Karten oder externen Festplatten, da sind SSD-Karten auf jeden Fall besser, da die keinen Motor haben, wie externe Festplatten, bei denen der Motor schon mal kaputt gehen oder sich festfressen kann. Einer SSD-Karte macht es auch nichts aus, wenn die herunterfällt, für eine externe Festplatte hingegen ist das der Tod und man kommt an die Daten nicht mehr ran - zumindest nicht, ohne einen vierstelligen Betrag für eine Datenrettung durch externe Dienstleister ausgeben zu müssen. Nachteil bei den SSD-Karten ist jedoch die geringere Speicherkapazität, sprich je nach Datenmenge braucht man dann ggb. mehrere Karten, was wiederum teurer, als zwei externe Festplatten ist.

                          Dass eine externe Festplatte auf jeden Fall USB 3.0 haben sollte, sollte dein Laptop auch USB 3.0 fähig sein. Da auch ein Dienst-Laptop hast, gehe ich aber mal davon aus, dass es nicht zu alt und somit USB 3.0 fähig sein wird.

                          Die Fotos von deinem iPad kannst du nur in der Cloud sichern, was bei Apple eigentlich automatisch im Hintergrund passiert. Guck mal in den Einstellungen, ob das Sichern in der Cloud aktiviert ist. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, das iPad an ein Macbook oder iMac anzuschließen und es darüber zu synchronisieren, so dass die Fotos vom iPad auf dem Mac kopiert werden. Mit einem Windows-Laptop ist das zwar auch möglich, wofür man allerdings eine Programm benötigt, welches eine Zusammenarbeit zwischen deinem iPad mit iOS und dem Laptop mit Windows möglich macht. Aber wirklich gut läuft das leider auch nicht und ist zudem recht kompliziert. Bevor ich von Windows auf Mac/iOS umgestiegen bin, habe ich mit einem solchen Programm mein iPhone mit dem Asus-Laptop synchronisiert. Das war jedes Mal eine Qual und am Ende nicht wirklich zufriedenstellend.

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                            anmaro69 Cloud ist auch eine Lösung, vor der aber - berechtigterweise - viele aufgrund von Datenschutzungereimtheiten zurückschrecken. Ich selbst nutze die Telekom-Cloud für allgemeine Daten (25GB inkl.), Google-Cloud für Fotos und unsensible Daten (15GB inkl.) sowie OneDrive (6x1TB beim MS365 Abo) in welcher verschlüsselt Backups liegen. Achja, Fotos hab ich auch noch auf der Amazon-Cloud, da ist für Fotos unbegrenzter Platz.

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                              Zitat von anmaro69 Beitrag anzeigen
                              Die Fotos von deinem iPad kannst du nur in der Cloud sichern, was bei Apple eigentlich automatisch im Hintergrund passiert. Guck mal in den Einstellungen, ob das Sichern in der Cloud aktiviert ist.
                              Nein, das habe ich extra deaktiviert. Ich möchte keine Cloud.


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