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SmartHome Lichtsteuerung - PhilipsHue, Ikea ...

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    Jetzt mal ein Update.

    Ich habe mich für das Bosch Smart Home entschieden. Einige Komponenten gekauft und in der bisherigen Wohnung zum Teil verbaut. Controller, Fensterkontakte, Thermostatventile, TwinGuard (Rauchmelder plus Alarmanlage), paar Hue-Leuchten, Twistschalter.

    Bin bisher zufrieden und es tut was es soll. Nach den Leichtgewohnheiten abends startet im Szenario „Anwesenheitssimulation“ die Lightshow in Küche und Esszimmer bis hin zum morgendlichen Aufstehen (Küche, Esszimmer und zurück in die Küche). Bad und Wohnzimmer sollte auch noch was mit Hue rein.

    Die Neonlampe von Philips am Küchentisch wurde heute auf LED/Hue umgebaut und nun funktioniert das Thema Beleuchtung schon ganz gut.

    Man muss sich zwar etwas umgewöhnen, den bisherigen Lichtschalter nicht zum Ausschalten zu nutzen, aber darüber hängt nun provisorisch der abnehmbare Hue-Schalter.

    Die Twistschalter kann man ebenfalls in die Tasche stecken oder auf dem Couchtisch, Esstisch deponieren und mit diesen kann man alles per Fingertipp an- und ausschalten, dimmen, Lichtfarbe variieren. Ganz geschickt. Batterien sollen diese wenig verbrauchen, denn das Display - sehr gute Auflösung - funktioniert wie ein Kindle. Winzige Kügelchen werden beim Antippen sichtbar oder unsichtbar. So braucht das Display nur bei der Bedienung Energie, ist aber immer ablesbar.


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      Hier paar Bilder vom Lampenumbau.

      Habe über eBay eine etwas lädierte Lampe zum Spottpreis bekommen, die ich zunächst ausgeschlachtet habe. Das Philips Hue-Innenleben bekam dann unsere Esstischlampe (baugleich, aber noch mit Neonröhre).

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      Die „neue“ alte Lampe wurde dann gleich wieder installiert.

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      Nun habe ich die günstige ausgeschlachtete Lampe übrig und war zu geizig, diese einfach wegzuwerfen. Sie hatte leider paar unschöne Stellen (weshalb sie so günstig war) und schwarz. Und das passt nicht in unsere Küchenplanung.

      Also wird die Lampe renoviert. Kurzum habe ich sie umlackiert:

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      Dass die Oberfläche nicht glatt ist, liegt daran, dass der Lampenschirm nicht glatt war. Er hatte eine sandige Oberfläche. Der Lack kam aus der Spraydose und trocknet seidenglänzend auf.

      Die Lampe bekommt nun noch LED-Stripes mit 16 Mio Farben spendiert und wird dann deckennah aufgehängt. So habe ich zwei Hue-Lampen für 85 Euro für die neue Küche. Klar hätte ich den Umbau der vorhandenen Lampe mir ersparen können und diese mit den Stripes ausstatten können, aber nun habe ich an der Decke bei Bedarf etwas Farbe und am Tisch weißes Licht.

      Anders herum möchte ich das eher nicht. Und falls beim Lackieren etwas schief gegangen wäre, wäre das bei der Deckenlampe weniger problematisch, die sieht man nie von oben an. Also alles perfekt.

      Bin höchst zufrieden und habe richtig Geld gespart. Neu in Hue kostet eine Lampe so um die 280 Euro. Knapp 400 gespart und weniger Müllberg.

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        Ein weiteres Update. Ich baue ja gerade das EG um und habe dort die Bosch Lichtsteuerungs-Schalter eingebaut. Auch als Wechselschalter.

        - Flur. Über das Szenario „Heimkommen“ geht das Flurlicht automatisch an sobald ich ins WLAN komme.

        - Esszimmer und Küche kann ich je nach Bedarf vom jeweils anderen Zimmer, aber auch von den Terassentüren aus anschalten, da die Schalter auch als Kreuzschalter nutzbar sind.

        - Terasse: Wechselschalter, ich kann von Innen und von Außen die Terassenlampen schalten. Und auch smart über Zeit, Dämmerung oder andere Auslöser wie Anwesenheitssimulation.

        - Über Twistschalter an den beiden Eingangstüren kann ich die Szenarien „OG alles aus“, „EG alles aus“, „EG hell“, „EG gedimmt“ ... schalten. Bei „EG alles aus“ kann ich zeitgesteuert ab der Dämmerung ein Notlicht anschalten lassen, so dass die Hunde nachts minimal Licht haben. Sodann kann ich von oben und unten alle Rolläden gesamt öffnen und schließen. Und alle Gartenlichter an und ausschalten. Aber auch alles dimmen.

        - Die Garderobe mit der Treppe ins OG bekommt noch nen Bewegungsmelder. So geht das Licht automatisch an und aus.

        - Über Szenario „Nach Hause kommen“ und „Abwesend“ schält sich die Heizung automatisch ein bzw. aus. „Aus“ nur wenn alle unsere iPhones das Haus verlassen, „An“ wenn sich der erste auf den Heimweg macht. Und zwar auch schon wenn ich bei der Arbeit wegfahre. Das läuft übrigens über „Easy Control“ von Bosch. Dieses schaltet direkt die Heizung und nicht die Thermostate.

        - Die Thermostate der einzelnen Heizkörper regeln runter sobald von mir eingestellte Fenster oder Türen geöffnet werden. Im Erdgeschoss alle Thermostate, da dort alles offen ist. Im Obergeschoss raumabhängig da dort Türen genutzt werden.

        - Der TwinGuard misst kontinuierlich die Luftqualitätswerte und erinnert an das Lüften, könnte im Winter unseren Luftbefeuchter automatisch an und ausschalten, wenn eingestellte Grenzen unter- bzw. Überschritten werden.

        - Bei „Haus verlassen“ wird der Alarm aktiviert und ich bekomme Hinweise wenn noch Fenster oder Türen geöffnet sind. Bei „Nach Hause kommen“ wird die Alarmanlage deaktiviert. Bei „EG alles aus“ könnte ich die Anlage für Fenster- und Türkintakte teilaktivieren. Muss ich mal testen, aber die Innenkamera kann unsere Hunde von Menschen nicht unterscheiden (die Außenkamera schon).

        - Mit Bosch Universalschaltern die ich in ausgewählte Zimmer lege oder an die Wand schraube/klebe, kann ich Szenarien wählen. kann aus der Halterung wie ein HueSwitch genommen werden. Der neuen Hue-Switch ist aber besser: Vier Szenarien, Dimmen, An/Aus. (Die alten konnten keine Szenarien.) Der Bosch-Universalschalter kann hingegen nur 4 Szenarien, davon belegt man meist 2 mit An und Aus. Also nur 3 Stufen (An = normal, hell und gedimmt). In der Folge werden wir Hue Switch verwenden)

        - Nachteile: Die smarten Lichtschalter kennen nur An und Aus. Warum haben diese keine Dimmfunktion oder Szenarienauswahl? Am Bosch-Universalschalter wurden die Tasten mit kurz und lange drücken variabler. Ist also problemlos machbar.

        Die Heizungssteuerung Bosch EasyControl ist von Bosch Thermotechnik entwickelt worden und ist also ein anderer Betriebszweig als Bosch SmartHome. Die zwei Bereiche arbeiten nicht zusammen, weshalb EasyControl eine eigene App hat und auch nicht in das SmartHome eingebunden ist bzw. werden kann. Schon traurig, dass man hier nicht übergreifend denkt. Ist an sich kein Problem, da die Heizung an und ausschält und so die Thermostaten nur dann Funktion haben, wenn die Heizung läuft. Es muss aber ein Thermostatventil in EasyControl eingebunden sein und so kann ich diesen Raum nicht parallel in der SmartHome-App steuern. Werde hierfür die Garderobe verwenden, die ist für mich nicht wirklich relevant beim Lüften.

        - Vorteil: Ich kann jede Lampe über Lichtschalter, Twist, Universalschalter, Hue Switch, über Szenarien, iPhone und iPad (jeweils Bosch SmartHome-App, Hue-App und wenn man will über Apple Home) steuern. Apple Home habe ich nicht aktiviert, da ich gerne autark vom Internet sein möchte. Bosch SmartHome ist rein im eigenen WLAN und speichert alle Daten in diesem eigenen Netzwerk. Daten gelangen nicht nach Außen. Über die App kann ich aber über das Internet alles tun. Ich kann aber Siri oder Alexa nicht nutzen. Brauche ich aber nicht wirklich. Da ist mir die Datensicherheit im Moment lieber. Wobei es auch geschickt ist durch Sprachbefehl „EG alles aus“ oder „Rolladen Terrasse runter“ von der Couch aus zu steuern. Oder „Wohnzimmer zwei Grad wärmer“ könnte auch geschickt sein. Mal sehen, wie wir das langfristig handhaben werden.

        Was sehr gut ist, dass Philips Hue super in Bosch SmartHome integriert ist. Speichert man in Hue eine neue Farbstimmung kann man diese gleich auch in der Bosch-App Szenarien zuweisen. Da ist Hue „enger“. Fremde Zigbee-Lampen oder Stecker haben eingeschränkte Funktionen.

        Weiterer Vorteil: Schalter und Zwischenstecker messen und zeigen den Stromverbrauch - aktuell und auf Dauer. Zwischenstecker vergrößern die Funkreichweite, so dass man auch in entferntere Ecken in Haus und Garten immer gute Verbindung herstellen kann.

        Kosten: Alles in allem weit über 1000 Euro. Nicht wenig, aber wenn man schon umbaut und fast alles neu macht ... Würde ich es wieder tun? Bestimmt. Ist schon schön alles einfach regeln zu können. Aber wer noch etwas Zeit hat, sollte etwas warten. Ich hoffe darauf, dass es vielleicht günstiger wird und auch besser. Dass die Bosch-Schalter nicht dimmen können, sollte schnell geändert werden.

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