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  • Ich war heute in meinem Lieblings-Aldi. Eigentlich war fast alles da, nur nicht das was ich wollte. Keine Brötchen, kein Klopapier(hatten heute morgen 2 volle Paletten), und das gegen halbe zwölfe. Nächste Woche ist Großeinkaufstag, ich hoffe dann ist alles da.

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    • Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
      Wir können alle davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren so einiges auf uns zukommt, wenn man sieht, wie viel Geld der Staat derzeit locker macht.
      Ich tippe mal, dass es auch für den Einzelhandel ein willkommener Break ist, um die Preise etwas "anzupassen".

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      • Zitat von Rookie Beitrag anzeigen
        Wir können alle davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren so einiges auf uns zukommt, wenn man sieht, wie viel Geld der Staat derzeit locker macht.
        bin ja nur gespannt ob das locker gemachte Geld auch irgendwo ankommt, oder hast du schon etwas davon gesehen ich denke du bist ja auch selbstständig oder
        habe heute morgen gelesen, dass erstmal das Ersparte dran glauben muss

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        • Bei uns sind die Preise noch stabil, aber wenn die Transporte nicht funtionieren, dann wird es teuerer werden.

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          • Habe gestern eine Familie beim Spaziergang gesehen. Vater ein Seil an der Hand alle 2 m ein Kind an einer Schlaufe und zum Schluss die Mutter. Viele fand es gut.

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            • Man kann aber auch alles übertreiben.

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              • Zitat von kiralein2014 Beitrag anzeigen

                bin ja nur gespannt ob das locker gemachte Geld auch irgendwo ankommt, oder hast du schon etwas davon gesehen ich denke du bist ja auch selbstständig oder
                habe heute morgen gelesen, dass erstmal das Ersparte dran glauben muss
                Das mit dem Ersparten aufbrauchen hat auch zwei Seiten. Was ich gelesen habe, betrifft das nur die liquiden Mittel, Du musst also weder an Immobilien noch an Deine Altersversorgung dran.
                Aber schlimm genug.
                Auf der einen Seite gibt die Armada an Kleinunternehmern, die von der Hand in den Mund leben, und die Überbrückung dringend brauchen. Von denen wird abverlangt, dass sie an den Notgroschen gehen, den sie sich vielleicht vom Mund abgespart haben, um vielleicht auch mal eine Krankheit oder einen Urlaub zu überstehen, oder auch wichtig, für notwendige Anschaffungen im Betrieb.
                Da könnte man jetzt böswillig argumentieren: Pech gehabt, unternehmerisches Risiko. Halte ich aber für zynisch und nicht angebracht, da die Notlage nicht durch fehlerhaftes unternehmerisches Handeln entstand.

                Auf der anderen Seite, wenn es keinerlei Einschränkungen gäbe, hätten wir garantiert auch jede Menge Trittbrettfahrer, die egoistisch die Mittel abschöpfen, obwohl sie bisher wie die Made im Speck gelebt haben und jede Menge Vermögen im Hntergrund angehäuft haben.
                Ich denke da z.B. auch an Adidas, H&M und Co., die sofort nach der Bekanntgabe, dass in der Krise wegen säumiger Mietzahlungen nicht gekündigt werden kann, mal alle Mietzahlungen ausgesetzt haben und dann auch noch frech fordern, der Staat soll doch bei den Vermietern für den Mietausfall einspringen.
                Das in meinen Augen gierig und dreist und nix anderes als freches Ausnutzen der Situation. (Unabhängig davon, ob die Immobilien, die denen Läden sehr wahrscheinlich meist untergebracht auch nur von irgendwelchen anonymen institutionellen Investoren geführt werden).

                Letztendlich läuft es wieder auf die alte Formel raus, die auch schon bei den Banken-, Börsen und Immobilienkrisen gegolten hat: Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert. Und diese Möglichkeiten haben leider nur die Großkonzerne, die Kleinbetriebe kämpfen schlicht ums Überleben.

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                • Zitat von KlausJens Beitrag anzeigen
                  Habe gestern eine Familie beim Spaziergang gesehen. Vater ein Seil an der Hand alle 2 m ein Kind an einer Schlaufe und zum Schluss die Mutter. Viele fand es gut.
                  Könnte auch einfach Sarkusmus gewesen sein, indem der die in seinen Augen absurde Situation ins Lächerliche zieht.

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                  • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen

                    Das mit dem Ersparten aufbrauchen hat auch zwei Seiten. Was ich gelesen habe, betrifft das nur die liquiden Mittel, Du musst also weder an Immobilien noch an Deine Altersversorgung dran.
                    Aber schlimm genug.
                    Auf der einen Seite gibt die Armada an Kleinunternehmern, die von der Hand in den Mund leben, und die Überbrückung dringend brauchen. Von denen wird abverlangt, dass sie an den Notgroschen gehen, den sie sich vielleicht vom Mund abgespart haben, um vielleicht auch mal eine Krankheit oder einen Urlaub zu überstehen, oder auch wichtig, für notwendige Anschaffungen im Betrieb.
                    Da könnte man jetzt böswillig argumentieren: Pech gehabt, unternehmerisches Risiko. Halte ich aber für zynisch und nicht angebracht, da die Notlage nicht durch fehlerhaftes unternehmerisches Handeln entstand.

                    Auf der anderen Seite, wenn es keinerlei Einschränkungen gäbe, hätten wir garantiert auch jede Menge Trittbrettfahrer, die egoistisch die Mittel abschöpfen, obwohl sie bisher wie die Made im Speck gelebt haben und jede Menge Vermögen im Hntergrund angehäuft haben.
                    Ich denke da z.B. auch an Adidas, H&M und Co., die sofort nach der Bekanntgabe, dass in der Krise wegen säumiger Mietzahlungen nicht gekündigt werden kann, mal alle Mietzahlungen ausgesetzt haben und dann auch noch frech fordern, der Staat soll doch bei den Vermietern für den Mietausfall einspringen.
                    Das in meinen Augen gierig und dreist und nix anderes als freches Ausnutzen der Situation. (Unabhängig davon, ob die Immobilien, die denen Läden sehr wahrscheinlich meist untergebracht auch nur von irgendwelchen anonymen institutionellen Investoren geführt werden).

                    Letztendlich läuft es wieder auf die alte Formel raus, die auch schon bei den Banken-, Börsen und Immobilienkrisen gegolten hat: Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert. Und diese Möglichkeiten haben leider nur die Großkonzerne, die Kleinbetriebe kämpfen schlicht ums Überleben.
                    Stimmt Jörg, ich denke auch das jetzt sehr viele die Situation ausnutzen und der kleine ist letztendlich der Dumme

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                    • Zitat von JoergC Beitrag anzeigen

                      Könnte auch einfach Sarkusmus gewesen sein, indem der die in seinen Augen absurde Situation ins Lächerliche zieht.
                      oder ein Familienvater der mit seinen Kindern ein Spiel spielt um den Spaziergang interessanter zu machen

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                      • Als ich gestern gehört habe, daß Adidas, H&M und Co keine Miete mehr bezahlen und daß eine ordentliche Anzahl von Fußballspielern, die Millionen Gagen kassieren, jetzt Stütze beantragt habe, weil Spiele ausfallen, da bin ich einfach fassungslos und mir sträuben sich die Nackenhaare.

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                        • Zitat von kiralein2014 Beitrag anzeigen

                          Stimmt Jörg, ich denke auch das jetzt sehr viele die Situation ausnutzen und der kleine ist letztendlich der Dumme
                          Der Dumme ist in jedem Fall der Steuerzahler. Der große investiert und minimiert seine Gewerbesteuer, hat hier und da Möglichkeiten, der Arbeitnehmer und Konsument aber zahlt zum Schluss immer die Zeche.

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                          • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen

                            Der Dumme ist in jedem Fall der Steuerzahler. Der große investiert und minimiert seine Gewerbesteuer, hat hier und da Möglichkeiten, der Arbeitnehmer und Konsument aber zahlt zum Schluss immer die Zeche.
                            Bei den Kleinbetrieben habe ich da auch kein Problem damit. Da wird das soiidarisch auf viele Schultern, also auf alle, verteilt.
                            Bei den Konzernen, die daraus noch Profit schlagen, hält sich da meine Einsicht in Grenzen. Die haben genügend Möglichkeiten, solche Perioden zu überstehen, können aber den Hals nicht voll genug bekommen.
                            Würde mich nicht wundern, wenn Läden wie Adidas ihre Zulieferer in Fernost auch erst bezahlen, wenn die Ware in D verkauft ist, und sie somit auch noch mal das Risiko minimieren.

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                            • Gestern Abend rief .ich meine Älteste an und sagte mir das sie nicht mit mir einkaufen fahren würde. Ich war total geschockt, denn wenn ich es auch hasse einzukaufen auf die Zeit die ich mit ihr verbringen kann freue ich mich doch ganz besonders. Und wenn denn klein Laura auch noch dabei ist bin ich happy. Und dann meinte sie ich soll schon mal die Einkaufsliste schreiben und ihr schicken. Sie kann dann schon mal bei der Arbeit (Verkäuferin bei Netto) einkaufen und müsste dann nicht so viel Zeit mit mir in den Geschäften herumlaufen damit wir uns nicht so schnell anstecken können. Da bin ich jetzt auch wieder dankbar.

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                              • Vielleicht hast du dann auch mehr Glück mal an etwas aus den Mangelregalen zu bekommen. Uns fehlt vor allen Zeit mit dem Enkel und Kindern auf dem Hof. Die Kinder verstehen nicht warum sie nicht mehr mit jeden spielen und herum rennen können.

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